Bedingungsloses Grundeinkommen für jeden

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Hallo

Godde schrieb:
Mindestlohn ist ein Hungerlohn, was sonst?
Der Mindestlohn ist fast nur bei Hilfsarbeitern ein Thema, wer im Jahr 2018 ohne vernünftige Berufsausbildung durchs Leben rennt ist selber schuld.

Godde schrieb:
Das ist das Dümmste, was ich seit langem lesen musste. Danke hierfür Tomislav. Noch mehr arbeiten, um noch mehr Arbeitslose zu generieren, um die Wettbewerbsfähigkeit nicht zu verlieren.
Danke für das Kompliment, das du meine Aussage dumm findest ist eine Aufwertung/Belobigung meiner Aussage.
Du denkst typisch links an alle Arbeitslosen, die Wirtschaft tickt aber ganz anders, egal wie du das findest.
Der Wirtschaft sind Hilfsarbeiter und Langzeitarbeitslose egal, Hilfsarbeiter sind in großen Mengen vorhanden und schnell austauschbar, Langzeitarbeitslose will niemand in seiner Firma haben.
Der Industrie und dem Handwerk fehlen Fachkräfte ohne Ende, dort werden aktuell (vor allem Handwerk) viele Überstunden (je nach Branche mehr/weniger) gemacht weil man keine Fachkräfte findet.

Godde schrieb:
Dir ist aber schon bewusst, dass wir das Meiste in Hochlohnländer exportieren und durch die Lohnzurückhaltung und die dadurch fallenden Lohnnebenkosten, die Produkte vergünstigen und somit einen Aussenhandelsüberschuss generieren, der auf der anderen Seite dort Arbeitslosigkeit schafft?
Dir scheint nicht bewußt zu sein das die Lohnzurückhaltung einer der größten Gründe dafür ist das unsere Wirtschaft so stark ist und es uns so gut geht.
Möchtest du das durch höhere Löhne der Export und die Wirtschaft einbricht und dadurch die Arbeitslosigkeit extrem steigt ? Ich nicht, ich finde geringere Löhne und weniger Arbeitslose besser.
Das mit den geringen Löhnen stimmt auch nur teilweise, als Fachkraft kann man heuzutage gut verdienen, die einzigen benachteiligten sind Hilfsarbeiter, selbst schuld wenn die nichts gelernt haben.
Der böse Aussenhandelsüberschuss ist auch nur für linke ein Problem, sollen wir weniger exportieren nur damit die andere Seite weniger Arbeitslose hat ? Dann hätten wir aber mehr Arbeitslose.
Bei so wenig Verständnis von Wirtschaft (Im Sinne von Wohlstand für uns in Deutschland) wundert Ihr linken euch das nur so wenige links wählen und linken Regierungsverantwortung zutrauen.

Godde schrieb:
Also nochmal zum Verständnis wir sollen mehr arbeiten, obwohl in Zukunft weniger Arbeit vorhanden sein wird, das heisst, es gibt noch mehr Arbeitslose, toll.
Was in der Zukunft sein wird (wann auch immer), darüber kann man nur spekulieren, aktuell brummt die Wirtschaft wie verrückt.
Das ist das Problem beim BGE, wenn die Wirtschaft brummt ist ein BGE nicht nötig, wenn die Wirtschaft stockt ist kein Geld für ein BGE da.

Grüße Tomi
 
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Tomislav2007 schrieb:
Das ist das Problem beim BGE, wenn die Wirtschaft brummt ist ein BGE nicht nötig, wenn die Wirtschaft stockt ist kein Geld für ein BGE da.
Und wenn die Wirtschaft brummt, dieses brummen aber nur einem kleinen Teil der Bevölkerung viel bringt, dann ist ein BGE NÖTIG.
Ist aber auch egal, für dich sind sowieso immer die anderen selbst schuld, wenn es nicht klappt, und selbverantwortlich, wenn es klappt.
 
DerOlf schrieb:
Und wenn die Wirtschaft brummt, dieses brummen aber nur einem kleinen Teil der Bevölkerung viel bringt, dann ist ein BGE NÖTIG.
Ist aber auch egal, für dich sind sowieso immer die anderen selbst schuld, wenn es nicht klappt, und selbverantwortlich, wenn es klappt.
Wieso kleiner Teil? Die brummende Wirtschaft hat dafür gesorgt, dass wir in weltwirtschaftlich angespannten Zeiten (schaue doch mal nach Spanien, Griechenland, Italien, Türkei, Venezuela, Russland etc. etc.) noch nie so viele Menschen in Arbeit hatten, die geringste Jugendarbeitslosigkeit, höchste Steuerüberschüsse etc. Ein Problem haben nur diejenigen, die nicht arbeiten, und das sind teilweise Rentner (deren teilweise geringe Rente nicht sein darf, teilweise aber auch voll in Ordnung ist) und Arbeitslose (wo es sich genauso verhält; Es ist ein Witz, dass einer, der nie etwas für dieses Land getan hat auf der gleichen finanziellen Versorgungsstufe steht, wie einer der 35 Jahr geackert und eingezahlt hat und dann mit 58 arbeitslos wird und keinen Job mehr findet UND sogar erst noch fast alle seine Rücklagen aufbrauchen muss, bevor er dem, der die ganzen Jahre keinen Finger krumm gemacht hat, überhaupt erst gleich gestellt wird). Dann kommen noch ein paar Leute dazu, die trotz Vollzeit nicht genug haben (die durch Einführung des Mindestlohns weniger geworden sind).

Wer ist sonst Schuld? Die anderen? Können die anderen was für "Dein" persönliches Schicksal?
Ach lass mich raten Schuld ist der geizige böse Kapitalist, der sein Geld nicht an die anderen verschenkt?
 
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DerOlf schrieb:
Und wenn die Wirtschaft brummt, dieses brummen aber nur einem kleinen Teil der Bevölkerung viel bringt, dann ist ein BGE NÖTIG.

Von welchen kleinen Teil redest du bitte? Du tust gerade so, als ob von den Erwerbstätigen 95% am Hungertuch nagen müssen und noch 3 Zusatzjobs brauchen, um halbwegs über die Runden zu kommen.
 
Bennomatico schrieb:
Guck dir mal Statisken zur Vermögensverteilung an.
Nur angucken wird nichts bringen, solange man die Entwicklung begrüßt, weil man selbst vn ihr profitiert, wird man sie für etwas gutes halten.

Wie gesagt, der Facharbeiter (mit guter Berufsaus- und Weiterbildung), der nur Hilfsarbeit findet, ist selbst schuld ... daran, dass ihn keiner einstellt ... daran, dass jüngere "besser geeignet" erscheinen (es aber erfahrungsgemäß immer wieder NICHT sind) ... daran, dass bei ihm davon ausgegangen wird, dass er schon nach 6 Monaten ohne Job selbst einfachste Idioten-Tätigkeiten nicht mehr ordentlich hinkriegt.

Klar, selbst schuld, er hätte die Ausbildung nicht machen brauchen ... Hilfsarbeiter brauchen ja keine ... aber in 2018 soll halt auch keiner mehr "nur" Hilfsarbeiter seien wollen, deswegen werden wir alle getriezt, einen möglichst hohen Bildungsabschluss anzustreben.

Zur Kunst:
Euch ist hoffentlich klar, was dabei herauskommt, wenn man z.B. die Musikproduktion und vor allem die Weiterentwicklung der Musik der Verwertbarkeit unterordnet ... Musik folgt dann nur dem Massengeschmack ... und wird sich genau dadurch eben NICHT weiterentwickeln ... denn DAS hat der Massengeschmack im Grunde seit fast 500 Jahren nicht mehr gemacht.
JEDE Generation hat ihre Helden ... alles "großartige" Musiker, die ihr Publikum begeistern ... leider ist es ein historisch belegter Fakt, dass 99,9% dieser Stars musikhistorisch und -theoretisch absolut bedeutungslos bleiben.
Ob es eine Helene Fischer gegeben hat, oder nicht, dass wird in spätestens 50 Jahren kaum noch jemanden interessieren, der nicht daran glaubt, dass "Sie" noch immer lebt.
Allenfalls marketingtheoretisch ist Populärmusik irgendwie interessant.
 
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Bennomatico schrieb:
Guck dir mal Statisken zur Vermögensverteilung an.
Was ich so auf die schnelle gefunden habe, ist aus 2013, wo der Anteil der Geringverdiener bei ca 25% liegt. Wenn also die 25% der große Teil sind, von denen DerOlf redet, ist das für mich Übertreibung:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/so...-muss-fuer-niedriglohn-arbeiten-a-913074.html

Aber ohne genaue Aufschlüsselung ist diese Zahl auch nicht wirklich was wert. Denn wenn die Frau eines Gutverdieners einen Halbtagsjob hat, der nicht viel einbringt, weil es auch nicht wirklich sein muß, ist der ebenso in den 25% enthalten.

Aus 2017 hab ich dann das hier zu Geringverdienern gefunden. Immerhin 1/3 steigt im Schnitt wieder auf.

http://www.faz.net/aktuell/wirtscha...itte-geringverdiener-steigt-auf-14943808.html

Viel interessanter finde ich diesen Bericht hier:

https://www.zeit.de/wirtschaft/2018.../komplettansicht]wenn sich Arbeit nicht lohnt

Denn der sagt aus, daß Vater Staat mit seinen Steuer-Gesetzen und Aufsplittung der einzelnen Ämter einen nicht zu unterschätzenden Anteil daran hat, daß Geringverdiener nicht mehr bekommen. Bzw es ungleich schwerer ist und sich mitunter gar nicht lohnt, sich auf eine Gehaltserhöhung einzulassen. Eben weil man durch den Mehrverdienst dann eben anderweitig Geld vom Amt verliert und unterm Strich vielleicht sogar mit weniger als vorher da steht. Sind also nicht immer nur die bösen, kapitalistischen Ausbeuter-Arbeitgeber daran schuld.
 
Dabei solltest Du aber nicht vergessen, dass der Reichtum der meisten Milliardäre auf Ihrem Aktienbesitz an Kapitalgesellschaften beruht, der sich von heute auf morgen auch wieder verflüchtigen kann, wenn die Kurse zusammenbrechen. Diese Vermögen haben deshalb nix damit zu tun, dass sich Normalbürger als Zukunftssicherung kleiner oder größere Vermögen aufbauen, die sich auf Diversifikation stützen. Bei den tollen Vermögensstatistiken, bei denen x% y% des Weltvermögens besitzen und z% der Armut in der Welt damit beendet werden könnte, handelt es sich um Milchmädchenberechnungen, die der Realität nicht standhalten. Allgemeingültige Vermögensübersichten sollten deshalb wesentlich differenzierter vorgenommen werden, nicht nur vertikal, sondern auch horizontal, um überhaupt erstmal im Ansatz glaubwürdige Informationen zu liefern.
 
Bennomatico schrieb:
Das hatte ich auch im Kopf ... nur leider habe ich keine "seriösere" Quelle gefunden.
Oxfam wird hier nicht anerkannt werden, so recht sie mit ihren Auswertungen auch haben mögen, da glaubt man eher den Zahlen vom IW-Köln ... die waren wenigstens richtig teuer.

@de la Cruz:
Natürlich sind die Zahlen von Oxfam nicht einfach so korrekt ... aber ob eine Tendenz nun vorhanden ist oder eben nicht, dass bezweifelt auch die Kritik an diesen Zahlen nicht.
Die Tendenz ist vorhanden und besteht mMn in einer künstlichen Überhöhung der Mechanismen der einseitigen Kapitalakkumulation, wie sie Karl Marx einst beschrieb.

Sind wir dazu verbannt, uns Tatenlos anzusehen, wie eine kleine Handvoll Menschen am ende ALLES besitzen wird?
 
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Der Oxfam Bericht bezieht sich auf weltweit, inwiefern das konkret und in welchem Ausmaß Deutschland betrifft, geht dort überhaupt nicht hervor.
 
Mustis schrieb:
Der Oxfam Bericht bezieht sich auf weltweit, inwiefern das konkret und in welchem Ausmaß Deutschland betrifft, geht dort überhaupt nicht hervor.
Auch du darfst ruhig mal selbst nach Zahlen für Deutschland suchen ... viellöeicht zeigen sie ja, dass in Deutschland alles in Butter ist, und es Spanien, Griechenland und Co deswegen wirtschaftlich schlechter geht, WEIL die Vermögens- und Einkommensunterschiede dort nicht so krass weiter wachsen, wie in der BRD.

In Deutschland hat man scheinbar vom Chinesen gelernt ... schließlich muss man auch auf dem Gebiet der Ausbeutung international konkurenzfähig bleiben.
Man darfs halt nur nicht so übertreiben, wie im 3. Reich ... denn das ist selbst dem überzeugtesten Kapitalisten dann doch etwas zu konsequente Ausbeutung.

Die Sklaverei war auch nicht OK, hat aber echt tolle Profite ermöglicht ... die moralischen Bedenken waren nur irgendwie damals noch wichiger, als die Interessen der Teilhaber und Finanziers einer Unternehmung.
Anderes Beispiel:
Wie die VOC ihr Geschäft betrieb, war den Menschen vollkommen egal, solange sie ihre Speisen über jedes Maß hinaus würzen und damit ihren Reichtum zur Schau stellen konnten.
Und auch die Aktionäre dürfte eher interessiert haben, wie viel tausend Gulden sie für ihren mickrigen Einsatz herausziehen konnten (der Wert einer Muskatnuss hat sich auf dem Weg von Indonesien nach Europa teilweise vertausendfacht, da waren die 50% verlust gut kalkulierbar ... inkl. der tausenden von Menschenleben, die dabei in Indonesien und auf den Schiffen der VOC geopfert wurden.

Aber, alles nicht so schlimm, denn den Holländern ging es damit knapp 100 Jahre extrem gut ... woher der Wohlstand tatsächlich kam, war den meisten Holländern ziemlich egal ... solange sie ihn genießen konnten.
Geendet hat das "goldene Zeitalter" in dem Moment, wo der VOC ihr Gewürzmonopol abhanden kam ... weil eben ausserholländische Händler den Pflückerkolonnen mehr Geld bezahlten und die Holländer eben auch nicht die Macht hatten, diese Verträge zu verhindern.
Mit "echter Konkurenz" war die VOC nicht mehr profitabel (sie war eben aufgrund ihrer extrem ausbeuterschen Basis NICHT konkurenzfähig).

Das Ende des Gewürzmonopols der VOC dürfte in Indonesien in etwa die gleiche Wirkung gehabt haben, wie die fair-trade-Welle in Europa auf mittelamerikanische Kaffeebauern.
In Europa hat die Geschichte der VOC und des holländischen Handelsimperiums wohl dazu beigetragen, dass man Monopole folglich auch als etwas sehr gefährliches betrachtet hat ... man kann zwar auf einem Bein stehen, aber man steht ganz sicher nicht "sicher" ... weder als Konzern, noch als Volksökonomie.
 
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Ich verstehe nicht, warum es wichtig sein sollte, ob man Künstler noch in Jahrhunderten kennt. Nur Wiel heutige Schüler immer noch mit Opern und Orchesterklang gequält werden?

Mir ist es ziemlich schnuppe, ob jemand in 50 Jahren noch Metallica, Tool oder Johny Cash kennt und ich glaube den Künstlern auch. Wenn mich eine Musikrichtigung persönlich anspricht ist es doch egal, was man hunderte Jahre später davon hält.
Ergänzung ()

DerOlf schrieb:
Wie gesagt, der Facharbeiter (mit guter Berufsaus- und Weiterbildung), der nur Hilfsarbeit findet, ist selbst schuld ... daran, dass ihn keiner einstellt .
Was meinst du mit Weiterbildung genau? Ich glaube du wirst Probleme haben eine signifikante Anzahl von arbeitslosen Meistern, Techniker oder Betriebswirte zu finden. Facharbeiter ist laut deutschen regeln auch ein ziemlich gesteckten Begriff.
Ist für mich und wohl auch die meisten AG eine Verkäuferin oder Kellnerin einen Fachkraft? Nein.
Aber da wir für sowas in Deutschland eine Ausbildung haben, was woanders learning by doing ist, zählt es als Fachkraft.
 
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Hallo

DerOlf schrieb:
Und wenn die Wirtschaft brummt, dieses brummen aber nur einem kleinen Teil der Bevölkerung viel bringt, dann ist ein BGE NÖTIG.
Ach ja das Olfsche Deutschland, das zum Großteil aus Bettlern besteht die nicht wissen woher sie morgen Ihren Teller Suppe bekommen, wer soll in diesem Bettlerland eigentlich ein BGE finanzieren ?
Zum Glück lebe ich in einem anderen Deutschland, in einem Deutschland in dem es dem Großteil der Bevölkerung so gut geht das dieses Deutschland zu den reichsten Ländern der Welt gehört .

DerOlf schrieb:
Sind wir dazu verbannt, uns Tatenlos anzusehen, wie eine kleine Handvoll Menschen am ende ALLES besitzen wird?
Wenn du nur passiv zusehen möchtest, wie andere Ihren Besitz vermehren, dann ist das alleine deine Entscheidung.
Ich sehe nicht nur passiv zu, ich vermehre meinen Besitz mit Arbeit ebenfalls und ich bin dabei nicht vom Neid auf die Reichen völlig frustriert.

Grüße Tomi
 
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Kausu schrieb:
Was meinst du mit Weiterbildung genau?
Z.B. die Spezialisierung eines Gesellen (Maschinenschlosser) auf Glasbearbeitungsmaschinen ... vom Arbeitgeber gefordert, privat finanziert (in der Tat selbst schuld).
Die Spüezialisierung hat ihn eben nicht davor bewahrt, beim ersten Konjunkturrückgang gekündigt zu werden ... Sozialschlüssel ... da bist du halt unabhängig deiner Qualöifikation raus, wenn alle abnderen Familie haben (ist ja auch ganz OK so).
Konjunktur blieb unten, er wurde nicht wieder eingestellt ... und arbeitet seit dem bei einer Leiharbeitsfirma.
Qualifiziert, auf dem neusten stand der Maschinenbautechnik und mit Leib und Seele "Metaller".
Der wird gesucht ... als Leiharbeiter, aber eben NICHT als Festangestellter Facharbeiter, der er eigentlich ist.
Dafür brauchte es dann eine Firma, die sich auf die Restaurierung historischer Maschinen spezialisiert hat, und ihn als "troubleshooter" kennenlernen konnte.
Seine Spezialisierung ist für den Job allerdings egal ... es sei denn er hat mal ein antikes Glasschliff-Produktionsband in der Rastauration ... die Dinger kann er notfalls im laufenden Betrieb warten.

Einzelfall?
Nö!

Mein Bruder;:
Eigentlich Geologe (er hat das wissen, aber nicht das Diplom, dafür hätte noch eine etwas teuerer Exkursion gefehlt).
Der arbeitet momentan als Betreuer in der OGS und nebenbei organisiert er für verschiedene Städte Sommerfeste mit.
Ein Arbeitskollege von ihm ist eigentlich gelernter KRad-Mechaniker ... der seine Ausbildung nun fpürs Hobby nutzen muss.
Nur ein sehr kleiner Teil der Betreuer in der OGS sind tatsächlich ausgebildete Pädagogen ... und das in Deutschland wo man doch ohne die passenden Zertfikate nichtmal Seniorenhintern reinigen darf.

Von drei Kindern ist mein Bruder der einzige, der keine pädagogische Fachausbildung angefangen hat ... und der einzige, der momentan in einem pädagogischen Arbeitsfeld eine Anstellung gefunden hat.
Die zwei, die tatsächlich die fachliche Qualifikation erlangt haben, kommen in dem Bereich nicht unter, bzw. mussten Umschulen, um halt "fachfremd" irgendwas arbeiten zu können.
Naja ... es werden ja auch nur "Lehrer" gesucht, von "Pädagogen" ist da nicht die Rede.

In deinem Bekanntenkreis wird es wenige arbeitslose Meister, Techniker oder sonstige Studienabsolventen geben ... in meinem Bekanntenkreis sieht das etwas anders aus, und dementsprechend ist auch meine Haltung zum "Fachkräftemangel" eine etwas andere, als deine. In einzelnen Bereichen ud Regionen gibt es den sicherlich ... aber als "allgemeines Problem" würde ich das echt nicht bezeichnen.
Warum ist der erste Vorschlag der Jobcenter IMMER eine Umschulung ... wäre es nicht besser, die vorhandenen Fachkräfte überegional zu vermitteln, solange die eben noch nicht völlig aus dem Bereich raus sind?
Ich habe nicht einen einzigen überegionalen Vermittlungsvorschlag vom JC bekommen ... auch nicht direkt nach dem Studium, auch nicht, als bundesweit angeblich "händeringend" nach Mathelehrern gesucht wurde ... nicht ein einziger Vermittlungsvorschlag.
Wenn ich mich auf solche Stellen beworben habe, dann waren es immer Stellen, von denen die JC keine Ahnung hatten, dass sie überhaupt existieren.
Leute auf Vermnittlungsvorschlag will halt keiner ... Pech für die wenigen Schabearbeiter beim JC, die sich wirklich Mühe geben.

Zur Musik:
Ist dir egal, was musikalisch vor, 50, 100, 150, 200, 250 Jahren (usw.) los war?
Wahrscheinlich schon, denn sonst wüsstest du ja, dass schon Bach mit den entsprechenden technischen Möglichkeiten weitaus mehr angefangen hätte, als heute Metallica, oder Daft Punk damit machen.

Ich kann die heutige Musik nicht von der vergangener Epochen trennen, natürlich auch, weil es sich immer so schön zuverlässig wiederholt ... Bach war mMn mehr Jazzer, als es Helge Schneider je sein wird ... natürlich wusste Bach nix davon.

Wenn ich mich als Musiker betrachte, so gehts mir wie Newton ... egal was ich mache, ich stehe immer auf den Schultern von Giganten ... und die hießen eben nicht Helene Fischer oder Jürgen Drews und auch nicht Bob Marley oder John Lennon, sondern Josquin du Prez, J.S. Bach, W.A. Mozart, L. v. Beethoven, A. Webern, Bela Bartok oder Claude Debussy (u.v.m).
Auch denen war sehr wahrscheinlich egal, ob sich 50 Jahre nach ihrem Tod noch jemand an sie erinnert ... aber DASS man sich an sie erinnert hat, das kann nicht bezweifelt werden ... sie hatten einen Einfluss auf die Musikgeschichte. Nach Bach hat es fast 2 Jahrhunderte gedauert, bis sich wieder ein Komponist an eine "Fuga" getraut hat, und nach Beethoven hatten die Sonaten und Symphonien plötzlich nur noch 3 Sätze (davor waren es meist 4 oder 5).
Ohne die Sturheit eines Wolfgang Amadeus Mozart hätten wir heute kein Saxophon im Orchester und ohne Ludwig van Beethoven gäbe es keine Flügelhörner.

Kein "berühmter" Musiker der früheren Musikgeschichte hat seinen Erfolg geplant ... DAS ist ein Phänomen der letzten vielleicht 40 Jahre ... ob ein Musiker für die Entwicklung der Musikkultur allgemein etwas geleistet hat, das wird meist erst 50 - 100 Jahre später klar ... und da betrachtet man eben auch nur noch die Musiker, an die sich irgendwer erinnert, weil sie eben "Ausnahmen" waren.
Ich habe einfach keine Lust zu erleben, wie man in 50 Jahren die "Wichtigkeit" eines Musikers nur noch daran bemisst, wie viele Milliarden Downloads/Likes/Follower der auf den einzelnen Plattfiormen hatte, denn das alles ist für die Musik selbst absolut belanglos ... alles was dabei klingt, ist die Münze ... und die klingt auch wenn man scheiße verkauft (Biogas-Anlagen-Zulieferer).
 
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DerOlf schrieb:
In deinem Bekanntenkreis wird es wenige arbeitslose Meister, Techniker oder sonstige Studienabsolventen geben ... in meinem Bekanntenkreis sieht das etwas anders aus, und dementsprechend ist auch meine Haltung zum "Fachkräftemangel" eine etwas andere, als deine. In einzelnen Bereichen ud Regionen gibt es den sicherlich ... aber als "allgemeines Problem" würde ich das echt nicht bezeichnen.
Genau - wir beide haben unterschiedliche Erfahrungen gemacht und daher ist es schwierig einander zu überzeugen. Ich habe gar nicht geschrieben, dass Weiterbildung for Arbeitslosigkeit schützt. Sie ist nur ein Punkt von vielen.
Zu deiner Frage-viele Arbeitslose wollen nicht umziehen und haben auch gegen Zwangsumzüge geklagt..


DerOlf schrieb:
Ist dir egal, was musikalisch vor, 50, 100, 150, 200, 250 Jahren (usw.) los war?
Wahrscheinlich schon, denn sonst wüsstest du ja, dass schon Bach mit den entsprechenden technischen Möglichkeiten weitaus mehr angefangen hätte, als heute Metallica, oder Daft Punk damit machen.

Hör mir bloß mit Bach auf - ich komme aus Köthen und wenn ich eines mit der Muttermilch aufsaugen musste, dann war es Bach hier und Bach da - ganze Schuljahre nur über Bach. Ich bin da also etwas voreingenommen.

Die Musikgeschichte ist mir bei weitem nicht egal, aber was an vielen Musiklehrern (ich meine dich jetzt nicht persönlich) vorbeigeangen ist oder einfach ignoriert wird. Musik hat sehr viel mit Geschmack zu tun, wenn mir klassische Musik nicht gefällt und ich kein Fan von Techno oder sonstigen bin - dann ist es so. Nur weil etwas von kultureller Bedeutung ist bedeutet es noch nicht, dass ich es mögen muss - ich kann es wertschätzen aber mögen muss nicht sein.
Anderes Feld - sicherlich eines der bekanntesten Bilder "Mona Lisa" überall hochgelobt... ich finde es trotzdem langweilig und hässlich aber ein Picasso oder Edvard Munch spricht schon mehr meine Sinne an. Entweder es macht klick oder nicht. Verstehts du wie ich es meine?

DerOlf schrieb:
Josquin du Prez, J.S. Bach, W.A. Mozart, L. v. Beethoven, A. Webern, Bela Bartok oder Claude Debussy.
Alles tolle und geschätzte Leute aber auch hier wieder. Wenn es mir nicht gefällt? Musik ist doch kein Schulfach zum auswendiglernen, entweder es berührt mich oder eben nicht.

DerOlf schrieb:
weitaus mehr angefangen hätte, als heute Metallica, oder Daft Punk damit machen.
Es waren nur Beispiele, wenn du anspruchsvolle Techniken und Texte hören willst, kann ich dir noch Tool empfehlen aber ich muss sagen, dass du mich gerade an meine alte Musiklehrerin erinnerst. Tolle neues Lehrbuch mit Abschnitten über jedwede Musikform, also auch Rock, Metal, Pop, Rap - "solchen Mist bringe ich euch nicht bei, dass ist billiges neumodisches Zeug". Die Arroganz konnte man in jeden Ihrer Sätze und Tonlagen hören, dass wir doch "einfach nicht verstehen" wollen.
Ich glaube nicht, dass du es so gemeinst hast aber klang teilweise so.

DerOlf schrieb:
Kein "berühmter" Musiker der früheren Musikgeschichte hat seinen Erfolg geplant ... DAS ist ein Phänomen der letzten vielleicht 40 Jahre ... ob ein Musiker für die Entwicklung der Musikkultur allgemein etwas geleistet hat, das wird meist erst 50 - 100 Jahre später klar ... und da betrachtet man eben auch nur noch die Musiker, an die sich irgendwer erinnert, weil sie eben "Ausnahmen" waren.
Auch Metallica hat ihren ERfolg nicht geplant. Mit jeden Album kam ein Stück mehr dazu.
Persönlich berührt mich die Musikgeschichte erst seit dem letzten Jahrhundert und ich kann dir sagen, dass es da einige wichtige Persönlichkeiten gab - vor allem die den Weg für mein Lieblingsgenre geöffnet haben. Nehmen wir mal Ozzy Osbourne, man kann über ihn soviel Lachen wie man will, aber ich glaube Hardrock und Metal würde heute ganz anders aussehen.

DerOlf schrieb:
wie viele Milliarden Downloads/Likes/Follower der auf den einzelnen Plattfiormen hatte, denn das alles ist für die Musik selbst absolut belanglos ... alles was dabei klingt, ist die Münze ... und die klingt auch wenn man scheiße
Als studierter Musiker denkt man vielleicht so aber bei 99% der Menschheit geht es bei Musik nur um eines "Gefällt mir das oder nicht"

DerOlf schrieb:
... sie hatten einen Einfluss auf die Musikgeschichte.
den hatten auch einige Leute die ich aufgezählt habe und noch einige mehr (Led Zeppelin, Pink Floyd,Jimi Hendrix uvm. Denkst du womöglich doch so "nicht mein Geschmack =unwichtig"?


Kann es sein, dass du nur von klassischer Musik sprichst. Alle anderen Genre wertest du ziemlich ab, wenn du sagst es gab keine wichtigen Musiker mehr.
 
OK ... erstmal mein herzliches Beileid ... du musst echt beschissene Musiklehrer gehabt haben.

Ich habe schon mehrmals erwähnt, dass ich mich für einen professionellen Musiker halte. Musikhören ist für mich auch Geschmackssache ... aber nicht nur ... da kommt die Proffessionalität ins Spiel.
Geschmack ist eben eine Geschmacksfrage (tolle Tautologie), das gilt für Musik genauso, wie z.B. für Möbel ... ich persönlich finde "gelsenkirchener Barock" grausam, aber es soll Leute geben, die drauf stehen.
Unabhängig davon wird sich jemand, der sich Professinell mit dem Möbelbau beschäftigt, aber auch für ein Möbelstück interessieren, was er sich nie in die eigene Wohnung stellen würde (oder höchstens als Kaminholz). Nicht weil das so ein "tolles" Möbelstück ist, sondern einfach weil er sehen will, WIE das hergestellt wurde, welche Techniken angewandt wurden, was er heute anders machen würde, wie "gut" in seinen Augen die allgemeine Verarbeitungsqualität ist u.s.w.

Ich mag die Musik von Bach auch nicht (ist mir zu mathematisch), ich sehe aber die hohe "Verarbeitungsqualität" ich erkenne die "Kompositions- und Satztechniken", ich sehe, dass ich es persönlich anders machen würde, dass ich es aber auch genau so könnte ... nur gäbs dann auch keinen kreativen Akt, um den es bei Kunst ja doch auch irgendwie immer geht (ich muss nicht klingen wie Bach, das gab's schon oft genug).

Diesen kreativen Akt sehe ich auf der "Hobby"-Ebene auch, denn selbst wenn man die Stücke nur nachspielt, kann ich nachempfinden, welche Mühe es kostet, nicht nur die Töne mit der jeweils passenden lautstärke und der passenden Rhythmik auf dem individuellen Instrument zu reproduzieren, sondern dabei auch so etwas wie "Gefühl" oder "Ausdruck" so zum Zuhörer zu transportieren, dass der beim hören eventuell die gewünschten Gefühlsregungen empfindet (egal ob man ihn nun zum Weinen oder Tanzen bringen will).
Das wird doch wieder viel zu lang ... damn.

Ich sehe neben dem ästhetischen auch den handwerklichen Aspekt hinter Musik ... und ich finde es schade, dass die technischen Möglichkeiten (insbesondere Emulation von Synthesizern, Sequenzern und Groovemachines am PC) wohl zusehends dafür sorgen, dass diese Fähigkeiten nicht mehr weiterentwickelt werden, weil es mit steigendem Sound- und Samplepool nicht mehr nötig ist, für die "Komposition" noch andere Techniken als "copy & paste" oder "pitch-correct" einzusetzen.

Im Grunde bedaure ich die handwerkliche Ausbildung in dem Bereich sogar ... ich KANN mMn nicht mehr "normal" Musik hören, da parallel dazu immer eine Analyse läuft ... die den Musikgenuss mMn sehr leicht verfälschen kann ... dass sie ihn erweitert sehe ich klar, aber ich möchte schon manchmal wissen, wie sich Ravel's "Bolero" anfühlt, wenn man nicht genau "hört", wie dieses Musikstück "funktioniert".

Ich lehne übrigens Schüler ab, bei denen ich das gefühl habe, sie könnten durch meinen Unterricht eventuell die Lust an Musizieren verlieren ... obwohl das ja auch einen Einkommensverlust bedeutet. Aber ich freue mich ja auch, wenn Schüler "keine Nachhilfe mehr brauchen" weil die Noten sich verbessert haben .. auch dadurch verliere ich einen zahlenden Kunden (ist wohl der einzige Beruf, bei dem Erfolg zu Umsatzeinbußen führt).
Mir gehts nicht darum, dass die Leute Bach verstehen, oder in Beethoven das gleiche sehen wie ich (oder in Stockhausen, Schönberg, Webern), mir gehts darum, dass die Leute ihren individuellen Umgang mit dem Musizieren finden.
WAS die dann musizieren interessiert mich im Grunde nicht ... HipHop erkläre ich genau so gerne wie Gregorianische Choräle, solange das den Schüler interessiert, bringe ich ihm auch moderne Gassenhauer bei ... Atemlos hatte ich noch nicht, aber wenn das kommt, dann ist das kein Problem ... schwer ist das meiste aus den Charts wirklich nicht.

Zu der Musik die ich privat höre nur so viel ... da ist alles mögliche dabei.
Als ich mich zum ersten mal ernsthaft mit klassischer Musik beschäftigt habe, bestand mein musikalisches Menue im Grunde nur aus Metal, Punkrock, HipHop und ein bisschen Prodigy.
UIch habs am Anfang auch gehasst ... aber nach einer Weile und mit einigen Analysetechniken bewaffnet, hat sich das verändert.

Genau wie sich dein Interessenbereich eventuell durch die professionelle Beschäftigung damit verändert hat.
Es gibt in dem bereich auch Sachen, die du "häßlich" findest, du schaust dir das aber trotzdem an, einfach weil du dabei auch was für deine eigene Arbeit lernst.
So einen Blick habe ich auf Musik ... und ich lass mich da auch nicht von hübschen Augen ablenken.


Zu den Fachkräften:
Naja, meine Erfahrungen bestehen z.B. aus Angestellten, die mir nie von Problemen berichten ... deren Unternehmen haben Fachkräfte ... und wenn sie mal mehr brauchen, dann finden sie auch welche ... und die müssen sie auch nicht aus Polen ankarren.
Gleichzeitig sehe ich bei meinen arbeitslosen Bekannten, dass das eben keine faulen und dummen Menschen sind, sondern dass die einfach trotz ihrer Bemühungen keine Anstellungen finden (MIT Qualfikation und teilweise mehrjähriger Berufserfahrung), und sich im laufe der Zeit nach und nach "Verselbstständigen" ... wenn überhaupt, dann findet von denen jemand über die Selbvstständigkeit in eine (meist fachfremde) Anstellung.
Klar sind das alles immer Einzelfälle die man nicht verallgemeinern kann ... genau wie ich nie "ALLE" Kapitalisten meine, wenn ich über Gier rede, sondern eben nur die gierigen Kapitalisten (tatsächlich halte ich das nicht für zwingend identisch).

Die Bereitschaft zum Umzug ist bei allen meinen Bekannten jederzeit gegeben gewesen .... es sei denn sie haben eben Familie ... und z.B. eine Frau mit eigener Schneiderei in der Stadt, die aber alleine eben nicht genug für die Familie abwirft. Eben verständliche Gründe, die sogar vorm JC einen Umzug "unzumutbar" erscheinen lassen.
Einige sind auf blauen Dunstz umgezogen ... nach Hamburg, Berlin, München, Düsseldorf oder Köln z.B. ... die alle haben ein paar Monate später bereuht, dass sie nicht erst Umgezogen sind, nachdem sie eine Stelle gefunden hatten ... denn da sah es auch nicht wirklich besser aus ... mehr Stellen ... aber auch mehr Bewerber.
Fazit .. auch dort sind sie lediglich fachfremd als Hilfsarbeiter ganz unrten in irgendeiner Butze angefangen ... und haben sich innerhalb kurzer Zeit von ihrem ehemaligen Berufswunsch verabschiedet.
Ein bisschen traurig, nach teilweise bis zu 6 Jahren Studium.
 
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Beim Studium kommt es aber auch immer darauf an, was man studiert und wie man sich beim Praxissemester anstellt. Bei mir im Geschäft haben wir auch alle 6 Monate einen neuen Studenten in unserem Bereich. Wenn die sich nicht sonderlich doof anstellen, landen die größtenteils auch später wieder bei uns, wenn sie ihr Studium abgeschlossen haben. Zwar nicht direkt bei uns im Bereich. Aber in der Firma mit Festanstellung.

Zudem kommen die aus wirklich jeder Himmelsrichtung. Nicht falsch verstehen. Aber die Bereitschaft zum Umzug bringt nichts, wenn man in die falsche Richtung umzieht oder sich auf eine bestimmte Ecke beschränkt. Wenn ich eh schon einen Neuanfang machen muss, dann schaue ich doch gleich da, wo die meisten Jobangebote für mich sind und ich die besten Möglichkeiten habe.
 
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