Rasemann
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- Juli 2006
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Noch einmal für die Supergescheiten:
Vor 15 Jahren konten wir besser Leben als heute.
Die Inflation war fast durchgängig höher als die Lohnerhöhungen.
Ist so, dafür kann ich nichts.
Ausschlaggebend ist dabei der Warenkorb fürs echte Leben, nicht der Warenkorb quer über alle Konsumgüter.
Euro in Österreich = Teuerung über Nacht 37,603% bei sehr vielen Artikeln
10S=1€(13,7603S)
Z.B 10 Schillingshop tags darauf 1€ Shop usw.....
Das das ein Studierter so nicht sieht kann ich nicht ganz nachvollziehen.
Entweder seid ihr zu jung um selbst KLEINSTE Wirtschaftsprobleme erlebt zu haben oder lebt in einer Paralelwelt.
Oder ihr glaubt fest an das was man euch vorkaut und seht nicht die Realität der wachsenden Armut beim allem Wachstum.
Wie ist das dann erst, wenn das Wachstum auch nur auf 0 geht?
Wird dann die Einkommensschere kleiner, werden dann Arbeitergehälter an die Gewinne angepasst und verzichtet der Vorstand auf 80% seines Einkommens?
Eigentlich alle Leute die ich kenne haben ihre Aktien, Lebensversicherungen usw. weggeschmissen und investieren in beständige Sachgüter, wie Goldbarren/Münzen, Wälder und Wiesen(Biomasse!).
Da brauchen wir keine Wirtschaftskrise wie 1929.
Da war immerhin kurz zuvor ein Weltkrieg und kurz darauf der Nächste, weil die Leute nichts zu fressen hatten.
Wenn euch euere Arbeitgeber vor die Tür setzen, weil es nichts mehr zu verwalten gibt, dann glaubt ihr auch an meine Weissagungen, vieleicht.
Ausschnitt wie es um uns Arbeitnehmer bestellt ist, da braucht es gar keine Wirtschaftskrise um uns zurück ins Proletariat zu drängen oder wie es heute heißt:"Working Poor".
In der europaweiten Entwicklung (EU 15) lassen sich – von
Ausnahmen abgesehen – folgende Phasen unterscheiden:4
Während bis Mitte der 1970er Jahre der neutrale Verteilungsspielraum
in der Regel ausgeschöpft und teilweise überschritten
wird, findet ab Mitte der 1970er Jahre eine Trendwende
statt. „Die in fast allen EU-Staaten gleichgerichtete Entwicklung
der Löhne und der Einkommensverteilung zuungunsten
der Beschäftigten kann somit als das Ergebnis eines nun mehr
als zwei Jahrzehnte andauernden europäischen Lohnsenkungswettbewerbs
interpretiert werden.“5
Insbesondere durch die anhaltend hohe Arbeitslosigkeit und
die vorherrschenden neoliberalen Verhältnisse wird die
Verhandlungsposition der Gewerkschaften zunehmend geschwächt.
„Unter der Hegemonie des Neoliberalismus ... (ist)
die expansive Lohnpolitik, die sich am Produktivitätszuwachs
orientiert oder diesen sogar überschreitet, ... einer wettbewerbsorientierten
Lohnpolitik gewichen, die zu einem zentralen
Parameter im globalen Standortwettbewerb geworden
ist und auf eine Politik der permanenten Lohnzurückhaltung
setzt.“6
Vor 15 Jahren konten wir besser Leben als heute.
Die Inflation war fast durchgängig höher als die Lohnerhöhungen.
Ist so, dafür kann ich nichts.
Ausschlaggebend ist dabei der Warenkorb fürs echte Leben, nicht der Warenkorb quer über alle Konsumgüter.
Euro in Österreich = Teuerung über Nacht 37,603% bei sehr vielen Artikeln
10S=1€(13,7603S)
Z.B 10 Schillingshop tags darauf 1€ Shop usw.....
Das das ein Studierter so nicht sieht kann ich nicht ganz nachvollziehen.
Entweder seid ihr zu jung um selbst KLEINSTE Wirtschaftsprobleme erlebt zu haben oder lebt in einer Paralelwelt.
Oder ihr glaubt fest an das was man euch vorkaut und seht nicht die Realität der wachsenden Armut beim allem Wachstum.
Wie ist das dann erst, wenn das Wachstum auch nur auf 0 geht?
Wird dann die Einkommensschere kleiner, werden dann Arbeitergehälter an die Gewinne angepasst und verzichtet der Vorstand auf 80% seines Einkommens?
Eigentlich alle Leute die ich kenne haben ihre Aktien, Lebensversicherungen usw. weggeschmissen und investieren in beständige Sachgüter, wie Goldbarren/Münzen, Wälder und Wiesen(Biomasse!).
Da brauchen wir keine Wirtschaftskrise wie 1929.
Da war immerhin kurz zuvor ein Weltkrieg und kurz darauf der Nächste, weil die Leute nichts zu fressen hatten.
Wenn euch euere Arbeitgeber vor die Tür setzen, weil es nichts mehr zu verwalten gibt, dann glaubt ihr auch an meine Weissagungen, vieleicht.
Ausschnitt wie es um uns Arbeitnehmer bestellt ist, da braucht es gar keine Wirtschaftskrise um uns zurück ins Proletariat zu drängen oder wie es heute heißt:"Working Poor".
In der europaweiten Entwicklung (EU 15) lassen sich – von
Ausnahmen abgesehen – folgende Phasen unterscheiden:4
Während bis Mitte der 1970er Jahre der neutrale Verteilungsspielraum
in der Regel ausgeschöpft und teilweise überschritten
wird, findet ab Mitte der 1970er Jahre eine Trendwende
statt. „Die in fast allen EU-Staaten gleichgerichtete Entwicklung
der Löhne und der Einkommensverteilung zuungunsten
der Beschäftigten kann somit als das Ergebnis eines nun mehr
als zwei Jahrzehnte andauernden europäischen Lohnsenkungswettbewerbs
interpretiert werden.“5
Insbesondere durch die anhaltend hohe Arbeitslosigkeit und
die vorherrschenden neoliberalen Verhältnisse wird die
Verhandlungsposition der Gewerkschaften zunehmend geschwächt.
„Unter der Hegemonie des Neoliberalismus ... (ist)
die expansive Lohnpolitik, die sich am Produktivitätszuwachs
orientiert oder diesen sogar überschreitet, ... einer wettbewerbsorientierten
Lohnpolitik gewichen, die zu einem zentralen
Parameter im globalen Standortwettbewerb geworden
ist und auf eine Politik der permanenten Lohnzurückhaltung
setzt.“6