bevorstehende Weltwirtschaftskrise?

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Melvin, na da haste ja was gesagt. Das wird hier einigen sauer aufstossen. ^^ (nicht falsch verstehen, ich bin da voll bei dir).

Thomas, da bin ich wirklich gespannt und das ist vollkommen ernst gemeint. Denn eine unausweichliche Wirtschaftskrise sieht kein Institut der Welt so kommen. Insofern würden mich Beweise, dass eine solche GEfahr wirklich droht in der Tat interessieren.
 
@Rasemann
Ja und? Trotzdem hatten wir 1980 keine Weltwirtschaftskrise und darum gehts in diesem Thread. Und wie gesagt, inflationsbereinigt ist der Goldpreis noch ein gutes Stück unter dem von 1980. Ich kann der Finanzkrise eigentlich auch viel positives abgewinnen, vielleicht lernen die Banken endlich mal, dass man nicht jedem dahergelaufenen Menschen der im Supermarkt an der Kasse sitzt einen hohen Kredit gewähren sollte. Und ich weiß nicht wo du deine Daten her hast, aber zumindest Deutschland hatte 1980 eine Inflation von 5,4%. Aber ich denke mal das hast du wieder aus der europäischen Boulevardpresse, wie deine Arbeitslosenzahlen für Ostdeutschland.

Edit:
Die Nationen der OECD hatten 1980 übrigens ein Wachstum von 4% und in den Folgejahren etwa 3%.
 
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Stimmt, falsch erinnert, tut mir leid.
Sparbuchzinsen hatte ich 11%

Was ist eigentlich eine Weltwirtschaftskrise?
Wenn Leute in ärmeren Ländern Autos und Häuser anzünden, weil sich der Getreidepreis vervierfacht hat?
Oder wenn sich unsereiner keinen V6 mehr leisten kann?
Oder erst, wenn man in Mitteleuropa wieder zum echten wortwörtlichen "Hungerleider" wird.

Das sollten wir uns erst einmal einig sein.

Ostdeutschland 12,6% Arbeitslose, stimmt doch, oder?
BRD gesamt 6,8%, ok, EU oder BRD berechnung?
Österreich 3,6%, nach EU 4,5% Arbeitslose, einige% in Kursen, Umschulungen, Stiftungen, Frühpension, Hacklerregelung, usw. wie fast überall eben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also lieber Rasemann, du schreibst und schreibst, davon größtenteils Müll und jetzt kommt sowas?

Dafür gibts eine Defintion, du musst dieses Wort einfach nur mal in Goggle suchen lassen.... Vll kommt dann wirklich mal was fundiertes und nicht irgendwelche Meinungs/Panikmache, die irgendwo aus deinem Gedächtnis quillt...

Wenn man sich nämlich mal beispielsweise den Wikiartikel durchliest, wird schnell klar, dass eine Krise wie 1929/1930 geschehen, so ganz nicht mehr passieren kann, denn die Weltwirtschaft ist nicht mehr in diesem Maße abhänig von Amerika wie damals. China, Rußland und Indien haben hierzu ein gegengewicht aufgebaut.
 
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@Rasemann
Also ich würde mich bei einer Inflation von 6% über 11% Sparbuchzinsen freuen! Wie man es da schaffen soll, dass sein Geld über Nacht 10% weniger wert ist ist mir schleierhaft! Da gehört schon eine gehörige Portion Unvermögen zu! Ich habe bereits vor ein paar Tagen meine Definition einer Weltwirtschaftskrise vorgetragen: Langanhaltende Rezession/Stagnation fast aller wichtiger Volkswirtschaften der Welt. Und zum Thema der Arbeitlosenquote in der BRD: Soweit ich weiß fällt die nach den Berechnungen der BA sogar immer höher aus als nach dem internationalisierten ILO - Konzept.

Edit:
So, ich klinke mich mal ein Stunde lang aus, halte die Stellung Mustis!
 
Zuletzt bearbeitet:
Mustis, sag mal: Bist du BWLler oder VWLler?

Der Goldpreis ist massiv gefaelscht. Warum? Um keine Panik aufkommen zu lassen.
Wuerde der Goldpreis so laufen wie er wirklich laufen wuerde, haetten wir schon laengst Bank-Runs und das Finanzsystem waere zusammengebrochen.

Warum? Weil der Goldpreis ein Krisenindikator ist, da wird ganz genau drauf geschaut.
Und wenn der extrem ausbricht wie heute (+20$), oder sogar noch extremer, dann fluechten viele Leute in Sachwerte, nachdem sie ihr Geld von der Bank geholt haben.

Fakt ist, dass wir seit Euro Einfuehrung bei den essentiellen Dingen 100% Teuerungsrate haben (Ich sage hier bewusst nicht Inflation).

Nahrungsmittel, Benzin und Strom sind doppelt so teuer wie noch bei DM Zeiten, wenn nicht sogar darueber.

Und an den Begriffen Rezession und Depression brauchen wir uns nicht aufhaengen. Fakt ist dass es abwaerts geht.
Und damit dies nicht extrem schnell passiert wird gelogen (Wirtschaftsforschungsinstitute) und gedrueckt (Goldpreis) wo und wie es nur geht.

Nur BWLler, Merkbefreite usw. lassen sich davon blenden und erkennen den ernst der Lage nicht.

Wer von euch hat 5 stellige Betraege auf der hohen Kante? Kotzt es euch nicht an dass man euch das Geld "weginflationiert"?



greetz
 
Ich kann es nicht mehr hören, bei der Teuerungsrate wird immer nur von Benzin, Strom usw. gesprochen. Ist mal jemandem aufgefallen, dass man heute für Internet+Telefonflat etwa 50% weniger bezahlt als vor ein paar Jahren? Dass man heute einen High - End - Gaming PC für 800Euro bekommt, woran vor ein paar Jahren überhaupt nicht zu denken war? Bei Flachbild TFT`s kann man regelrecht zuschauen wie die immer billiger werden. Auch Mieten steigen nicht wirklich. Natürlich sind das jetzt nur ein paar Beispiele und vielleicht auch nicht gerade essenzielle Dinge, aber das ist beispielsweise Benzin in meinen Augen auch nicht. Das ist so typisch Deutsch, dass man nur meckern kann. Ich kann für mich und sehr viele Personen aus meinem Umfeld sagen, dass es uns deutlich besser geht als vor ein paar Jahren.

Und zum Goldpreis: Weiter oben habe ich bereits erläutert, dass er bei Berücksichtigung der Geldentwertung noch knapp 50% unter seinem Allzeithoch von 1980 ist. Und so sehr kann keine Notenbank der Welt den Goldpreis beeinflussen. Und selbst 1980 waren wir weit weg von einer Weltwirtschaftskrise.

Und übrigens, ich bin Student und beziehe Bafög, trotzdem fehlt mir nicht viel und ich hätte einen 5stelligen Betrag auf der hohen Kante. Und bevor die Fragen kommen: Nein, ich habe nicht geerbt, ich habe auch keinen außergewöhnlich gut bezahlten Nebenjob und ich bekomme von meinen Eltern nichts weiter als das Kindergeld. Und mein Geld wird auch nicht weginflationiert, man muss sich halt beim Benzin- und Energieverbrauch einschränken. Wenn man sich ein wenig umschaut findet man problemlos Tagesgeldkonten mit 3,5% Zinsen

Und den Fakt, das es abwärts geht musst du mir auch erläutern: In Deutschland sinken die Arbeitslosenzahlen seit über 2 Jahren, die Steuereinnahmen steigen, der Gesamtstaat wird dieses Jahr zum zweiten mal hintereinander kein Schulden machen, Schuldenquote sinkt bereits seit 2006.... Also abwärts sieht für mich anders aus, und Wirtschaftskrise erst recht.
 
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Das interessiert mich auch. Die Bundesbank hat z.B. trotz des hohen Goldpreises so gut wie nichts von ihren Goldvorräten verkauft.
 
@Melvin:

Ich sprach von Essentiellen Dingen, die der Durchschnittsbuerger jeden Tag braucht und auf die er nicht wirklich verzichten kann.
Ja, da faellt auch Benzin darunter. Ihr Studenten meint jeder lebt neben dem Arbeitsplatz im Wohnheim und braucht nur zur Tuer rauszufallen und is da wo er taeglich hinmuss.

Es soll Leute geben die Pendeln muessen. Dazu kommt noch der Wegfall der Pendlerpauschale fuer <20km.

Wen interessieren Scheiss Flachbildfernseher, Kommunikationstarife und PCs? Kann man die Essen? Braucht man die fuers Ueberleben? Ich denke nicht.
Ein Zeichen einer bevorstehenden Krise ist immer, dass ESSENTIELLE Dinge teuer wie sau werden, unnoetiges Zeug dagegen werden einem hinterhergeworfen.

Und wegen deinem Tagesgeldkonto: Hier muss zuerst gesagt werden, dass die reale Inflationsrate um den Faktor 3 hoeher ist als die offizielle. Warum? Weil die Geldmenge M3 pro Jahr um 12% steigt. Deswegen kann man von ungefaehr 12% Inflation sprechen.
Das erkennst du nicht, und laesst dir dein Geld bei Anlage auf dem Tagesgeldkonto um 8,5% jedes Jahr weginflationieren. Aber halt mich nur fuer einen spinner, mein Geld ist es nicht das dann weg ist :>


Zur Goldpreisdrueckung: Ganz einfach: Es wird Goldbestand abverkauft (Nicht von den europaeischen, sondern von den Amerikanischen).


[EDIT] Noch was Melvin, zu den Arbeitslosenzahlen:
Darueber, dass sie gefaelscht sind, brauchen wir nicht zu reden.
Und ja: Bei uns siehts heuer noch gut aus.
Aber in diesem Thread gehts um WELTwirtschaftskrise, nicht um Deutsch-Krise.
Zusammenfassend: China wird unattraktiver, USA geht den Bach hinunter usw. Wem sollen wir dann noch als Exportweltmeister was verkaufen koennen, wenn sich keiner mehr was leisten kann, bzw. eh keiner die Deutschen Waren haben will, da sie nicht ESSENTIELL sind.
Russland als einziger Markt wirds wohl nicht richten koennen.

greetz

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Nochmal zur Goldpreisdrueckung:

Aus dem Midas vom 10.7:

Central Bank Gold Sales At 297 Tons So Far This Year - WGC

Thu, Jul 10 2008, 14:55 GMT http://www.djnewswires.com/eu

Central Bank Gold Sales At 297 Tons So Far This Year - WGC

LONDON (Dow Jones)--Central banks have just until the end of September to sell 203 metric tons of gold if this year's gold agreement sales quota is to be fulfilled, according to World Gold Council figures Thursday.

European central banks have sold just 297 tons of gold, far short of the 500 ton annual limit agreed by members to the Washington Gold Agreement, according to WGC.

Switzerland has sold the most, at 99 tons as of the end of June, while Sweden has sold seven tons as to July 7.

As of the end of May, the European Central Bank had sold 72 tons of gold, France had sold 85.6 tons and the Netherlands had offloaded 19.5 tons of the metal while a country not yet known has sold 14 tons of gold, according to the figures.

Last agreement year, from Sept. 27, 2006 to Sept. 26, 2007, the Eurosystem banks plus Sweden and Switzerland sold 475 tons of gold. The five-year agreement runs out next year.



greetz
 
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Also ich halte Mieten schon für essenziell, und die sind in den letzten Jahren kaum gestiegen. Und du wirst es nicht glauben, aber selbst Studenten müssen sich Essen kaufen, komisch dass ich noch nicht verhungert bin wo wir doch 12% Inflation haben, mein Bafög aber seit 4 Jahren gleich hoch ist. Und für den deutschen Durchschnittsbürger ist Benzin auch nicht essentiell, weil die Pendler zum einen eine Minderheit darstellen (zumindest die, die nicht mit Bus/Bahn/Fahrrad zur Arbeit können) und man auch umziehen kann. Es gibt außerdem Möglichkeiten der Fahrgemeinschaft. Ich habe neulich im Fernsehen Interviews an einer Tankstelle gesehen. Durch die Bank haben alle geschimpft, dass die Benzinpreise zu hoch wären. Die meisten fuhren Autos, die 6 bis 10l verbrauchen. Dann wurde allen ein Auto gezeigt, welches nur 3l verbraucht und ob sie nicht darauf umsteigen möchten, wenn der Benzinpreis doch so schlimm wäre. Antworten: Nicht einer wollte umsteigen, weil das Auto zu unbequem wäre, zu klein, zu langsam, zu hässlich.... Jeder hatte halt seine Ausrede. Also angesichts dieser Antworten ist in meinen Augen der Benzinpreis noch nicht hoch genug. Und glaubt mir, ich bin kein Grüner, ganz im Gegenteil.

Und zu den Arbeitslosenzahlen:
Selbst wenn sie gefälscht sind kannst du nicht abstreiten, dass sie seit über 2 Jahren sinken. Seit 2005 sind weit über 1Mio sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsstellen entstanden. Und das wohlgemerkt bei stagnierender Bevölkerungszahl.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Goldvorräte wurden teilweise verkauft, weil der Goldpreis eben sehr hoch ist. Das hat doch nichts damit zu tun, das man den Preis künstlich niedrig halten will. Wen will man denn damit täuschen? Die ausgebildeten Bankiers, die Fondmanager, gar den Chef der Notenbank? MrWeedster, du bist ganz schön naiv, wenn du so argumentierst. Es wird sicher keine Panik ausbrechen, wenn Gold 1300$ kostet. Panik bricht aus, wenn du kein Brot mehr kaufen kannst, aber alles andere ist doch mehr oder weniger der tägliche Finanzkram, den 80% aller Menschen gar nicht verstehen.
 
Mit den Mieten muss ich dir Recht geben, ABER:

Warum sollten sie steigen, wenn es fuer den Vermieter keine Mehrbelastung gibt? Zinsen sind ja noch nicht krass gestiegen, als dass der Vermieter den Hauskredit nicht bezahlen koennte.
Wobei zumeist die vermieteten Haeuser schon lange abbezahlt sind, und keine hohen Kosten verursachen.

Das mit den Pendlern ist ja brutal falsch. Ich komme ausm glorreichen Landkreis Eichstaett (1,7% Arbeitslosigkeit), und bei uns muss so ziemlich jeder Pendeln, und das noch ueber weite Strecken, da die meisten bei Audi Arbeiten, und mit oeffentlichen kommst du nicht weit, bzw. hast den fuenffachen Zeitaufwand.
Klar, man kann auch 20km mit dem Fahrrad fahren, aber das machen (noch) nicht viele.

Wegen dem 3L Kuebel: Deutschland ist ein Auto Land. Bevor hier ein kleineres angeschafft, oder das Auto ganz stehen gelassen wird, rollen Koepfe der Politiker, bzw. es gibt nen Aufstand.

Imho ist der Sprit ehrlichgesagt immer noch viel zu billig, ich mache die gleichen Beobachtungen wie du - jeder faehrt alleine und es sind viel zu viele. Aber andererseits ist es natuerlich scheisse wenn man aufs Auto angewiesen ist.

Wegen Arbeitslosenzahlen: Ja, ist richtig, aber wir hatten ja jetzt nen Aufschwung (fuer die Wirtschaft, nicht fuer uns). Aber wie gesagt: Das kommt noch.



greety
 
@Odium
Genau, geh mal durch die Stadt und frag 100 Menschen, wie hoch der Goldpreis ist, ich wette mindestens 90 wissen es nicht (wenn du nicht gerade durchs Bankenviertel in Frankfurt gehst). Selbst wenn Gold auf 1300Dollar steigt, wäre es immernoch unter dem Höchststand von 1980, wenn man die Geldentwertung berücksichtigt. Und selbst damals (ihr hättet wahrscheinlich schon apokalyptische Reiter am Horizont gesehen...) gab es keine Krise. Die OECD wuchs 1980 mit 4% und in den Folgejahren mit 3%.

@MrWeedster
Das find ich krass, du kommst aus einem Kreis mit Vollbeschäftigung und bist anscheinend ziemlicher Pessimist, ich komme aus einem Kreis (Uckermark) mit knapp 20% Arbeitslosenquote, und bin absoluter Optimist. Find ich irgendwie ironisch....
 
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@odium: Absolut falsch, bzw. falsch geschlussfolgert:

1. Die Banker brauchen nicht getaeuscht werden, genau so wie die Notenbankchefs oder das ganze gesocks. Denn die sind diejenigen die bescheid wissen.
Das VOLK darf nicht beunruhigt werden, damit sie nicht zur Bank rennen und ihr erspartes holen, bzw. gegen Sachwerte eintauschen.
Denn wie wir wissen ist das Geld nicht durch Sachwerte gedeckt, und es existiert nur ein einstelliger Prozentbetrag an echtem Geld, was auf den KOnten steht.

2. Fuer was sollen Zentralbanken ihr Gold verkaufen? Die koennen Dollars drucken.
Ausserdem 1. Klasse Wirtschaftsunterricht: Hohe Nachfrage, hoher Preis.
Wird n haufen Gold auf den Markt geschmissen, drueckt das den Preis.

Und ja: Klar verstehen die meisten Leute den Finanzkram nicht.
Aber die Leute sehen und verstehen dass ihr Geld immer weniger Wert ist.
Und wenn es extrem wird, wird in Sachwerte gefluechtet.


greetz

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Tja Melvin.

Was hat optimismus mit Arbeitslosigkeit zu tun?

V.a. als "normalverdiener" in einer der teuersten Staedte ueberhaupt? Da in der Audi die Leute pervers Geld verdienen, ist hier alles so abartig extrem teuer, dass alles zu spaet ist.
Bei uns kostet der Sprit ungefaehr 5 Cent mehr als in Muenchen.
Und so verhaelt sich das durch die ganze Bank.

Und da kommst du (ich) mit deinem "Hungerlohn" (fuer unsere Verhaeltnisse) und sollst hier zu was kommen?
Ausserdem: Was hat Arbeitslosigkeit mit Gluecklich sein zu tun?

Ich stelle mal ganz gewagt die These auf und sage: Die, die wenig haben, sind die gluecklichsten, da sie nicht so auf Statussymbole angewiesen sind, wie die "oberen".

Btw: Was kostet bei euch ein kleiner Cappucino im Cafe? Bei uns sinds 2,30.



greety
 
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Sorry, Cappucino kann ich dir nicht helfen. Ich wüsste ehrlich gesagt nichtmal, wo ich sowas in meiner Heimatstadt bekäme.....Aber ein großes Bier kostet zwischen 2Euro (Spilunke) und 3Euro ("Szene" - Kneipe). Ganz gut Essen gehen (Mahlzeit + Getränk) kann man so für 7Euro (Pizzeria) bis 18Euro (vernünftiges Gericht im Steakhaus). Sind aber nur grobe Werte, ich war auch lange nicht zu Hause, also nagel mich bitte nicht drauf fest... :-)
 
Hehe, meinst du die Leute rennen in Rudeln zu den Filialbanken, weil das Gold 3094$ kostet?
Es gibt nur zwei Ursachen für ein solches Verhalten und das ist die Angst, dass die Bank bankrott sein könnte oder eine Hyperinflation. Ich klinke mich an dieser Stelle aus, so ein Thema muss man auf einem anderen Niveau führen.
 
Odium:

Nein, die Leute rennen zur Bank wenn die erste pleite geht.
Und da die Bank nur knapp ein zehntel an Geld ausgeben kann, das auf den Konten ausgewiesen ist, macht sie zu. Und so wird es dann allen Banken gehen.

Ein hoher Goldpreis ist anschliessend die Folge davon.


greetz
 
Es gibt klare Fakten die für oder gegen eine Weltwirtschaftskrise sprechen:
Diese sind in der Tat nicht erfüllt. Uns steht keine Weltwirtschaftskrise bevor.

Die Inflation bemisst sich an der Teuerungsrate eine durchschnittlichen Warenkorbes. Dieser Warenkorb ist repräsentativ und schließt alle wichtigen Güter (Nahrung, Mieten usw...) des täglichen Gebrauchs ein.
Demnach wird für 2008 eine relativ hohe Inflation von ca. 3% erwartet.
 
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