bevorstehende Weltwirtschaftskrise?

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1996 kostete ein Schnitzl 70 Schilling(5-6 Euro).
Heute kostet es 8-11 Euro.
Also?

Inflation rechnet sich sehr wohl mit Zinseszinseffekt!
Wie auch sonst, wenn die Inflation immer als Teuerung zum Vorjahr angegeben wird.

Diesel hat sich in den letzen 2 Jahren um 44% verteuert!

Wenn ich meinen Arbeitgeber als Beispiel anführe, dann hat das gewaltiges Gewicht.

1. Marktführer(Weltweit)
2. Technologieführer(Weltweit)
3. Hochwertige, sehr gut bezahlte Arbeitsplätze

Wenn so einer anfängt mit Lohn(einspar)modellen usw. dann hat das 1:1 Auswirkungen auf die Bezahlung in der gesamten mitteleuropäischen Industrie.

Keine gelernte Arbeitkraft sollte unter 15€/h verdienen, soviel ist nämlich jede qualifizierte Arbeit locker wert.
Stammpersonal hat 15-22 Euro(Arbeiter)
Leasingpersonal(30% der Belegschaft) 10,5-12,5€....bei gleicher Qualifikation!
Wir haben auch Leasing Ing., Dipl. Ing, Mag. und sogar Dr. tech.... wenn jeder studiert ist das auch nichts mehr wert...
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kann leider nichts dafür, dass Du es nicht begreifen willst. Es ist schlichtweg unseriös, sich einen einzelnen Posten herauszupicken und sich daran hochzuziehen. Daher habe ich weiter oben auch den Index der (gewichteten) Verbraucherpreise angegeben, der dieses Problem behebt. Aber das scheint bei Dir nicht anzukommen.

Auf dem Niveau Deiner Argumente kann ich nämlich ebenso Bodenstaubsauger, Farbfernseher und Computerbildschirm anführen, die alle im Preis stark gesunken sind.
http://www.destatis.de/jetspeed/por...t__Elektrogeraete,templateId=renderPrint.psml

Wenn überhaupt, dann muss man sich den gesamten Preismonitor ansehen. Aber der sagt immer noch nichts über den Warenkorb aus.
http://www.destatis.de/jetspeed/por...icht/Preismonitor,templateId=renderPrint.psml
 
Keine gelernte Arbeitkraft sollte unter 15€/h verdienen,

Ist ein Witz oder, ich bin beides Facharbeiter und Dipl Ing. Einstiegsgehlt beim Dipl Ing ist irgendwo zwischen 36000 und 40000 €. Bei 41h in der Woche ist man nicht so weit von 15€ entfernt. Als Facharbeiter war ich im öffentlichen Dienst mit meinem Grundgehalt (ohne Zulagen) unter 15€ und kam gut zurecht.
 
Keshkau, warum müssen immer alle begreifen was du für richtig befindest. Nach meiner Erfahrung gibt es sowas wie Einzelfälle auf dem Arbeitsmarkt nicht. Man merkt, das du anscheinend nur in der Theorie argumentieren kannst. Deswegen kommen auch Aussagen zu Stande wie, wenn einem ein niedriger Stundenlohn nicht passt, kann man ja in eine Gewerkschaft eintreten, oder womöglich noch Betriebsräte Gründen. Fakt ist aber, das es Fälle gibt, wo Arbeitnehmer an die frische Luft gesetzt wurden, weil sie eben dies versucht hatten. Niemals würde eine Firma sowas als Kündigungsgrund angeben, das muss jedem klar sein. Sicherlich sind solche Fälle sehr extrem, die Normalität entspricht jedoch keinesfalls deiner Ausführungen.
Achso, hier noch ein Index über Lebensmittelpreise, das dem Einzelbeispiel von Rasemannn weitestgehend entspricht.
http://www.statistik.sachsen.de/21/14_02/14_02_08_tabelle.pdf

Deiner Argumentation nach müsste ich mir Bodenstaubsauger, Farbfernseher und Computerbildschirme ja regelmässig kaufen. Tu ich aber nicht
 
"Deiner Argumentation nach müsste ich mir Bodenstaubsauger, Farbfernseher und Computerbildschirme ja regelmässig kaufen. Tu ich aber nicht"

Der durchschnittliche Konsument gibt dafür aber mehr Geld aus pro Monat als für Nahrungsmittel auch die Kaltmieten sind seit Jahren absolut stabil. die Nahrungsmittelpreise in Deutschland gehören zu den niedrigstenin Europa. Außerdem heißt das Thema Weltwirtschaftskrise und nicht wie bilde ich mir inflation ein.
 
Weltwirtschaftskrise = abgesagt, es schwächeln nur einzelne Regionen, z.B die USA, EU und Japan und sonst noch welche.
Weltwirtschaftskrise?
Aber wo denn!

Inflation:
Index und reale Inflation fürs tägliche Leben:
http://www.focus.de/finanzen/news/inflation-die-wahrheit-ueber-die-preise_aid_204190.html

Und wenn jetzt irgendwer behauptet, daß eine Inflation nicht jeweils auf den Wert vom Vorjahr draufgesetzt wird, den schick ich zurück in die Grundschule!

Angenommen:
Voriges Jahr kostete etwas 100 Euro + 2,6% inflation = 102,6 Euro, heuer 4,3% Inflation = 102,6+4,3%= 107 Euro, nächstes Jahr 2,9% Inflation = 107 Euro + 2,9%=110.10 Euro usw.....

Also kann man, um Gottes willen, nicht die Prozentwert der einzelnen Jahre zusammenrechnen!

Und die Löhne, KV wie Reale, bleiben seit mehreren Jahren hinter der Inflation zurück, das ist so.
Daher: Seit 1991 15% Reallohnverlust, ganz, ganz offiziell gerechnet, laut Statistik Austria.


Es soll auch Leute geben, die glauben, daß wenn sie an der Börse 30% verloren haben nur wieder 30% dazugewinnen müssen um wieder auf 100% zu sein!
 
"Und die Löhne, KV wie Reale, bleiben seit mehreren Jahren hinter der Inflation zurück, das ist so."

Das ist ganz sicher NICHT so. Bei 15% Reallohnverlust würde der Konsum dermaßen zusammenbrechen, dass die Wirtschaftsleistung über Jahre stagnieren würde. Das sehe ich aber nicht mal ansatzweise, wenn ich mir die Wachstumszahlen Österreichs anschaue. Und da hat der private Konsum sicherlich kräftig dran mitgewirkt.
 
Niemand bestreitet, dass die Inflationsraten als prozentuale Veränderungen gegenüber dem Vorjahr ermittelt werden, und zwar ausgehend von einem Basisjahr mit einem Ausgangswert von 100. Das heißt: 100 Prozent im Jahr 2005 plus 10 Prozent Preissteigerung = 110 Prozent für das Jahr 2006. Das ist dann der Ausgangswert für die nächste Runde. Steigen die Preise noch einmal um 10 Prozent, so erhält man 110 * 1,1 = 121 Prozent für das Jahr 2007. Das macht eine jährliche Steigerung von 10 Prozent und eine Veränderung von 21 Prozent gegenüber 2005. Das war nie anders.

Der „Preisindex für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte in Deutschland“ ist genau das, was er ist. Dort geht es nicht um Steuern oder um Sozialabgaben. Diese Positionen stellen gar kein Problem dar, weil ich sie auf meiner Gehaltsabrechnung ablesen kann.

Nun verfolgt das Statistische Bundesamt die Preise von 750 Gütern, und zwar bundesweit. Der FOCUS ist jetzt so unheimlich stolz darauf, dass er 820 Güter im Warenkorb hat, wobei er sich auf 43 Gemeinden beschränkt.

Was wirft man den Statistikern konkret vor? In Deutschland werden nun einmal eine Menge Hunde gehalten. Und irgendwie will man die Kosten für Haustiere abbilden. Dabei kann man es nicht jedem recht machen. Denn der eine hat einen Wellensittich, der andere Fische oder eine Katze oder eben einen Hund.

So ist es auch mit anderen Gütern. Auf der einen Seite werden zunehmend MP3-Player gekauft. Diesem Trend möchte man gerecht werden. Aber natürlich kommen dann wieder Kritiker, die argumentieren, sie würden ihre Songs über ihr Handy hören. Sollen sie doch.

Entscheidend ist vielmehr, dass man einen gleichartigen Warenkorb über einen längeren Zeitraum im Auge behält. Denn nur so kann man die Preisentwicklung anhand dieser beispielhaft ausgewählten Waren und Dienstleistungen tatsächlich überprüfen.

Was die gefühlte Inflation angeht, so mag die persönliche Irritation so groß sein wie sie will. Sie ändert an der tatsächlichen Inflation nichts. Es gibt nun einmal Dinge, die man vergleichsweise häufig einkauft, etwa Lebensmittel. Wenn man alle drei Tage in den Supermarkt geht und bei bestimmten Produktgruppen Preissteigerungen feststellt, dann schrillen gleich die Alarmglocken: „Die Kirschen sind 15 Prozent teurer geworden!“ Dabei machen diese Kirchen im Jahresbudget vielleicht nur 10 Euro aus und die Preissteigerung auf 11,50 Euro fällt überhaupt nicht ins Gewicht. Denn gleichzeitig ist der alte Handy-Vertrag ausgelaufen und der neue ist um 20 Prozent günstiger, wodurch man auf das Jahr gerechnet 60 Euro spart.

Deshalb werden die einzelnen Güter gewichtet. Und wenn jemand 30 oder 40 Prozent seines Nettoeinkommens allein für die Kaltmiete ausgibt, dann hat sich dort in den letzten Jahren nun einmal gar nichts bewegt. Die Inflation kann also nur den Rest des Einkommens betreffen. Und da finden wir genau die Reizthemen wie Benzin: Die Presse ist voll davon, man tankt selbst vielleicht jede Woche und ist sogleich äußerst sensibel, wenn es um die Spritpreise geht. Man darf aber nicht den Fehler machen und die dortigen Preissteigerungen, die zum Teil auch heftig waren, als allgemein verbindlich erklären.

Um die irrationale Bewertung der gefühlten Inflation zu vermeiden, gibt es den Preisindex für die Lebenshaltung. Der hilft dabei, einen kühlen Kopf zu bewahren. Und wem der Warenkorb nicht gefällt, der kann sich die einzelnen Positionen heraussuchen, die für ihn infrage kommen.

Wem das immer noch nicht reicht, der erstellt seinen ganz persönlichen Preisindex und führt Buch über die Preise der Güter, die er einkauft. Wenn er sie dann noch vernünftig mit seinem Monatsbudget gewichtet, hat er seine individuelle Inflationsrate. Und die liegt dann trotzdem nicht bei 10 Prozent.
 
Reallohnverlust, guter Artikel dazu:
http://derstandard.at/?url=/?id=1216325121341&sap=2&_pid=10103970

Meine persönlicher Erfahrung:
Ein 24 jähriger Neueinsteiger(Facharbeiter), bei uns und damit in der gesamten Metallverarbeitenden Industrie Europas(EU 15), bekommt heute weniger NETTO Lohn als ich vor 10 Jahren mit 24 Jahren!
Und das bei Rekordgewinnen und quasi Vollbeschäftigung in der Branche.

Inflaltion in den vergangenen 10 Jahren: ca. 20-25%

Außerdem:
Sollte die Wirtschaft in dem Bereich ein wenig einsacken, dann sind gleich einmal mind. 1000 Euro Lohn im Jahr weg, den Gewinnbeteiligungen bzw. Jahresprämiensystemen sein Dank.

Nochwas:
Unsere Pensionen fallen gewaltig geringer aus als die der jetzigen Pensionisten, wer da nicht selbst vorsorgt bekommt ein Problem.

Wieder ein persönliches Beispiel:
Ein direkter Arbeitskollege von mir ist in Pension gegangen.
60 Jahre, Hacklerregelung(45 Beitragsjahre)
Fakt:
Er hat eine 200 Euro höhere Pension als ich aktiv Bezug und das obwohl die Pension nur ca. 75-80% des Letztgehalts ausmacht.

In solche Lohnhöhen kommen die heutigen Arbeiter/Angestellten NIE mehr!
 
Zuletzt bearbeitet:
Deine "persönlichen Beispiele" sind aber nunmal allesamt nicht für die Gesamtheit repräsentativ, das versuchen wir dir schon sontwielange zu erklären.
 
http://www.statistik.at/web_de/stati...en/020055.html

Diese Statistik zeigt ein Einkommenswachstum von 16% in 10 Jahren bei einer Inflation von 18,X% von 1997 bis 2007 also nicht mit gleichbleibenden Löhnen und der Artikel ist irreführend ich glaub da geht ums Realeinkommen was sich seit 91 nicht verändert hat.
 
Hört das denn nie auf mit diesen Milchmädchen-Rechnungen? Dabei hast Du den Link auch noch selbst angegeben. Um Äpfel nicht mit Birnen zu vergleichen, gibt es die Vollzeitäquivalente-Liste. Danach sind die Löhne leicht gestiegen.

Wenn mehr Menschen auf Teilzeitbeschäftigungen ausweichen, dann machen sie das vielleicht aus priväten Gründen, etwa weil sie sich um ihre Familie oder um ihre Hobby kümmern möchten. Das kann man nicht wissen. Aber wenn man Reallöhne vergleicht, dann doch bitte auch gleichwertige Stellen, also in diesem Fall die Vollzeitstellen.

Was steht noch in dem Artikel? Der Staat hat stärker zugelangt, etwa aufgrund der Steuerprogression. Das hat absolut gar nichts damit zu tun, wie Arbeit bezahlt wird (Bruttolöhne). Also muss man auch hier die aussagekräftigen Zahlen vergleichen: Bruttolohnentwicklung und Preisindex.

Darüber hinaus kann man dann noch darüber schwadronieren, dass die Staatsquote gestiegen ist und den Leuten schon deshalb netto weniger in der Tasche bleibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Da ich in der führenden Branche beim Marktführer und Weltmarktführer mit Signalwirkung für alle anderen Branchen arbeite, haben diese Beispiele, die fast überall gleich aussehen, sehr wohl sehr viel Gewicht.

Frag deinen nächstgelegenen 20 Jahre älteren, gleich qualifizierten Arbeitskollegen und denke nach, ob du jemals auch nur in die Nähe dieses Einkommens kommen wirst.
Oder ob bei dir auch schon ein neues Lohnmodell mit Einschleifregelung und abgeflachter Einkommenskurve zur Anwendung kommt.

HALLO!
Die Löhne beim Vollzeitäquivalent sind um 2% in 10 Jahren gestiegen!
Die Preise sind aber um 20% gestiegen!

Und interessieren tut die Leute NUR der NETTOLOHN um den Bruttolohn kann man sich nichts kaufen.

Was habt ihr gegen gnadenlose Realvergleiche?
Theoretisieren bringt nichts.
 
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Zuletzt bearbeitet:
REALEINKOMMEN!
Bruttolohn bringt dir an der Kasse nichts!


http://derstandard.at/?url=/?id=1216325121341&sap=2&_pid=10103970


Wien - Die hohe Inflation drückt stark auf die Realeinkommen - also jene Summen, die den Österreichern nach Abzug der Teuerung und Steuern in der Geldtasche bleibt. Laut einer Berechnung des Wirtschaftsforschers Alois Guger (Wifo) liegt der monatliche Durchschnittsverdienst netto heuer bei 1505 Euro. Und damit unter dem Einkommen des Jahres 1991, als 1516 übrigblieben. Diese Entwicklung gilt als Hauptursache für den stagnierenden Konsum.

Guger weist allerdings darauf hin, dass die Zunahme der Teilzeitbeschäftigung auf die Realeinkommen insgesamt drückt. Doch auch ein Blick auf die Tabelle der sogenannten Vollzeitäquivalente (hier wird der Teilzeitfaktor berücksichtigt) belegt die dürftige Entwicklung der Realeinkommen. Nach dieser Lesart verdient der durchschnittlicher Österreicher heuer(2008) 1663,2 Euro. Das sind um 30 Euro mehr als im Jahr 1995 (weiter zurück reicht die Vollzeitäquivalente-Liste nicht).

Tatsache ist:
Heute muß man Akademiker sein um auf das Einkommen eines Alt-Facharbeiters zu kommen.
Oder anders gesagt:
Arbeiterkinder die sich hochlernen verdienen nicht einmal das selbe wie der Herr Papa.

Für mich läuft da was falsch im System und da bin ich hoffentlich nicht alleine mit der Meinung.
 
Zuletzt bearbeitet:
"belegt die dürftige Entwicklung der Realeinkommen"

Realeinkommen ist sowohl steuer wie inflations bereinigt du hast dich gerade selbst wiederlegt.
 
Frag deinen nächstgelegenen 20 Jahre älteren, gleich qualifizierten Arbeitskollegen und denke nach, ob du jemals auch nur in die Nähe dieses Einkommens kommen wirst.
Da mach Dir mal keinen Kopf. 1995 trat ich eine Stelle für 5.000 DM brutto an. In der Zwischenzeit hat sich mein Gehalt manchmal um bis zu 10 Prozent pro Jahr erhöht. Und heute stehe ich ganz gut da.

Und interessieren tut die Leute NUR der NETTOLOHN um den Bruttolohn kann man sich nichts kaufen.
Man darf aber nicht über Preise jammern, wenn der Staat mehr Steuern erhebt. Und man darf auch nicht über Einbußen beim Einkommen klagen, wenn man plötzlich nur noch 30 statt 40 Stunden arbeitet. Diese beiden Effekte werden in Deinem Link ausdrücklich genannt, aber von Dir – mal wieder – gnadenlos ausgeblendet.
 
@Rasemann
Du scheinst es nicht zu begreifen.

"Die Löhne beim Vollzeitäquivalent sind um 2% in 10 Jahren gestiegen!"

Das ist richtig.

"Die Preise sind aber um 20% gestiegen!"

Hier ist das kleine Wörtchen "aber" falsch, denn die Löhne, welche um 2% gestiegen sind, sind Reallöhne, und diese sind INFLATIONSBEREINIGT.
 
Das verstehe ich ja auch nicht. Vorhin schreibt er noch Realeinkommen in Großbuchstaben, aber dann merkt man, dass der Unterschied zwischen Nominal- und Reallohn nicht verstanden worden ist.

Reallohn, d. h. die Löhne im Verhältnis zum allgemeinen Preisniveau. Der reale Lohn, also die Kaufkraft der geleisteten Arbeit, wird im Zusammenhang mit der Preisentwicklung betrachtet, wodurch die tatsächliche Lohnentwicklung transparenter werden soll.
http://de.wikipedia.org/wiki/Reale_Größe
 
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