Tyga
Commander
- Registriert
- März 2009
- Beiträge
- 2.864
Hier kurz mein Senf zu DiRT 3
Grafik:
Die Grafik ist - codemasterstypisch - auf sehr hohem Nivevau, was vorallem an der tollen Beleuchtung liegt. Aber neben der Strecke gibts Texturmatsch und wenig Details. Umgebungen wirken daher etwas steril. Spiel sieht aus wie 2007. Die Wagenmodelle sind auch nicht sehr detailiert, da gibts inzwischen Entwickler, die das besser machen. Für mich persönlich ein leichter Rückschritt gegenüber DiRT 2. Alles in allem jedoch sehr angenehme Grafik mit vielen Einstellmöglichkeiten.
Sound:
Motoren klingen okay, Shift 2 bleibt aber Referenz. Soundtrack jedoch wiederholt erstklassisch. Menüsounds klingen frisch und modern.
Menü:
Typisches Codemasters "3D Menü" ohne "Wohnwagen". Logisch und verständlich aufgebaut. Alles so untergebracht, wie man es auch vermuten würde bzw. von Codemasters gewohnt ist. Super.
Fahrphysik:
Fahrphysik gibt es nicht. Die Autos "schweben" über die Strecke - wie immer bei Codemasters. Das verbesserte und gute Force-Feedback täuscht darüber auch nicht hinweg. Macht aber nix, Steuerung ist präzise und lässt Rekordfahrten zu. Bessere Kontrolle über die Boliden als in Dirt 2, was daran liegt, dass die Autos insgesamt mehr Grip haben. Die Autos selbst unterscheiden sich im Handling nicht sehr stark. Alle Autos lassen sich sehr gut steuern. Minimale (ausreichende) Setupmöglichkeiten mit Speicherfunktion.
Karriere:
Anfangs wechseln die Schauplätze und die Spielmodi häufig, was für große Motivation sorgt. Später kommt nur wenig neues dazu. Mein Tipp: Dirt 3 nicht am Stück durchspielen. Lieber mal paar Tage was anderes spielen/ machen. So fällt die künstlich langezogene Karriere nicht so negativ auf.
Was nervt?
Kumpelhafte Audio-Kommentare unterstreichen das Arcadegefühl. Das jüngere Publikum findet es aber bestimmt voll cool, ey!
Grafik:
Die Grafik ist - codemasterstypisch - auf sehr hohem Nivevau, was vorallem an der tollen Beleuchtung liegt. Aber neben der Strecke gibts Texturmatsch und wenig Details. Umgebungen wirken daher etwas steril. Spiel sieht aus wie 2007. Die Wagenmodelle sind auch nicht sehr detailiert, da gibts inzwischen Entwickler, die das besser machen. Für mich persönlich ein leichter Rückschritt gegenüber DiRT 2. Alles in allem jedoch sehr angenehme Grafik mit vielen Einstellmöglichkeiten.
Sound:
Motoren klingen okay, Shift 2 bleibt aber Referenz. Soundtrack jedoch wiederholt erstklassisch. Menüsounds klingen frisch und modern.
Menü:
Typisches Codemasters "3D Menü" ohne "Wohnwagen". Logisch und verständlich aufgebaut. Alles so untergebracht, wie man es auch vermuten würde bzw. von Codemasters gewohnt ist. Super.
Fahrphysik:
Fahrphysik gibt es nicht. Die Autos "schweben" über die Strecke - wie immer bei Codemasters. Das verbesserte und gute Force-Feedback täuscht darüber auch nicht hinweg. Macht aber nix, Steuerung ist präzise und lässt Rekordfahrten zu. Bessere Kontrolle über die Boliden als in Dirt 2, was daran liegt, dass die Autos insgesamt mehr Grip haben. Die Autos selbst unterscheiden sich im Handling nicht sehr stark. Alle Autos lassen sich sehr gut steuern. Minimale (ausreichende) Setupmöglichkeiten mit Speicherfunktion.
Karriere:
Anfangs wechseln die Schauplätze und die Spielmodi häufig, was für große Motivation sorgt. Später kommt nur wenig neues dazu. Mein Tipp: Dirt 3 nicht am Stück durchspielen. Lieber mal paar Tage was anderes spielen/ machen. So fällt die künstlich langezogene Karriere nicht so negativ auf.
Was nervt?
Kumpelhafte Audio-Kommentare unterstreichen das Arcadegefühl. Das jüngere Publikum findet es aber bestimmt voll cool, ey!
