News Drucker: Habt ihr einen, was kann er und welche Hersteller meidet ihr?

Ich habe noch einen älteren Samsung ML-1665 S/W-Laserdrucker - schon mehrmals mit Tonern von Drittanbietern bestückt ohne Probleme.

Tintenstrahldrucker würde ich niemals wieder in Betracht ziehen. Ich drucke recht selten, viel zu oft hatte ich früher mit anderen Druckern (Canon, Lexmark, HP) das Problem, dass die Tinte eingetrocknet ist. Quasi 2-3x gedruckt bei sauteuren Patronen, das nächste Mal waren sie schon eingetrocknet. Und die Zickigkeit von HP mit Tintenpatronen von Drittanbietern habe ich da auch mitbekommen.
Daher wurde es dann ein Laserdrucker, S/W weil ich nicht mehr ausgeben wollte und ohnehin nicht Farben drucken muss. Die meiste Zeit, wenn ich drucken will, drucke ich einfach Anschreiben an Behörden o. ä. aus oder mal ne Anleitung.

Im Übrigen habe ich auch noch einen alten Scanner in Betrieb, den Canoscan Lide 20. Der funktioniert zwar seit ich glaube Windows 7 nicht mehr unter Windows, aber unter Linux kann ich ihn seitdem noch einwandfrei benutzen.
 
Ich nutze einen mittlerweile mehr als 10 Jahre alten Fax-Scanner-Kopierer-Farb-Laserdrucker von Dell (Dell hat sich ja bereits seit Jahren vom Markt zurückgezogen) und die Toner bekomme ich günstig von Drittanbietern. Der geht einfach nicht kaputt und funktioniert zum Glück immer noch unter Windows 10 & 11.
 
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Nutze seit vielen Jahren einen Samsung CLP-680DW Farblaser Netzwrkdrucker. Läuft sehr zuverlässig. Inzwischen auch mit Tonern von Drittanbietern . Die Samsung Druckersparte ist inzwischen aber bei HP gelandet.
 
FabianX2 schrieb:
Spannend wären auch Fotodruck orientierte fragen gewesen.
Diese Sonntagsumfragen dienen doch vor allem zur Diskussion, die tatsächlichen Balkendiagramme sind nur bedingt aussagekräftig, weil an diesen Umfragen vor allem die Heavy User des Forums teilnehmen und somit die Ergebnisse ohnehin nicht repräsentativ sind (wer antwortet denn Sonntagnachmittag auf technische Umfragen?)
Ob nun 4,2% einen Fotodrucker haben und 2,3% damit größer als DIN A4 drucken können und 1,9% mehr als ein ICC-Profil für unterschiedliche Papiersorten nutzen, bringt ja keinen Mehrwert, oder?
Kannst ja Deine Erfahrungen dazu mal beschreiben.

Insgesamt ist Fotodruck seit Jahren imho auch wieder auf dem Rückzug aus dem Consumer/Prosumer Bereich.
10x15 bis Din A4 Fotos oder CD/DVD-Rohlinge bedrucken, dass ist stark rückläufig und wenn man mal ein Bild will, dann reicht der Abzug in der Drogerie meist aus.
Für Posterdruck sind die A3+ Fotodrucker aus dem Prosumerbereich auch zu klein.

Ich drucke noch ab und zu mal ein Foto mit meinem Canon TS8350, aber eher weil ich eh noch Fotopapier auf Lager habe und weil ich es kann ;), so richtig sinnvoll ist es nicht für mich.
 
Ich habe einen Brother Farb LED Drucker (HL-3172CDW) der seit 8 Jahren vollkommen problemlos läuft. Lediglich ein magenta Toner war mal undicht und hat Spuren hinterlassen. Der hat allerdings erst 4.200 Seiten hinter sich.

Fürs schnelle und einfache Kopieren habe ich zudem noch einen Brother MFC-L2700W s/w Laser. Den habe ich für ganz schmales Geld mit 45.000 Seiten auf dem Buckel gekauft und mit dem billigsten Nachbaukrempel bestückt. Läuft zuverlässig.
 
Nach Jahren mit eingetrockneten Tintenpatronen und dem Realisieren, dass man Farbdrucker zuhause eigentlich fast nie benötigt ist es ein günstiger, sehr kompakter Ricoh SP150 WLAN SW Laserdrucker geworden, der vom PC, vom Handy vom Tablet... egal was zuverlässig druckt.
 
ich hasse meine Drucker, die machen nur selten das, was man von ihnen mal schnell braucht. Am schlimmsten, ist es, wenn ein Kind ein Portraitfoto für ein Freundebuch braucht...

HP Photosmart 7520 und HP OfficeJet Pro 9010
 
Ich habe einen HP Smart Tank 750 Tintentankdrucker (Multifunktionsgerät), für mich der beste Kompromiss aus Druckkosten und Stromverbrauch.
Ja, die Druckgeschwindigkeit ist insbesondere bei Farbdruck mit 8 Seiten pro Minute nicht die schnellste, das ist mir zu Hause aber egal, Schwarz/Weiß ist es mit 15 Seiten pro Minute schneller.

Dafür hält die Tinte ewig und kostet auch noch sehr wenig Geld, da muss man sich auch nicht nach Fremdtinte umschauen, 135ml Schwarztinte gerade mal 10€.

Die App ist ein großer Vorteil bei HP, da kenne ich keine bessere eines anderen Druckerherstellers, insbesondere bei Canon und Epson ist hier noch Verbesserungspotential.

Der Canon Tintentankdrucker meiner Eltern braucht beim Drucken über AirPrint immer 1min Bedenkzeit bis er in der Auswahlliste auf dem iPhone angezeigt wird, das ist dann schon sehr nervig.
 
Haben einen Drucker und nutzen diesen hauptsächlich fürs Gewerbe, würde Lexoffice digitale Lieferscheine bieten, würde ich umsteigen, dann geht das Druckvolumen massiv zurück :D
 
Samsung Xpress M2026W S/W Laserdrucker. Klein, kompakt, zuverlässig.
Läuft immer noch mit dem Toner der dabei war, so viel drucke ich auch nicht. Kein nerviges austrocknen, wie bei Tintenstrahlern.
 
Bei mir steht ein Ricoh 1210n S/W Laser seit länger als 10 Jahren. Er ist so gut wie ein 1:1 Nachbau eines Brother. Verbraucht zwar 80w im Standby aber wird nur zum Drucken eingeschaltet. Hängt per LAN im Netzwerk und wird auch von anderen genutzt.
Ich habe gleich ein paar 3.Anbieter Ersatztoner(stk. 15eur) mit gekauft und rennt bisher anstandslos.
Manchmal muss ich Windows nur daran erinnern, dass es ihn noch gibt. Weil selten es ihn einfach mal rausschmeißt.
Kaufgrund war schlicht bei dem unregelmäßigem Drucken mir bisher jeder Tintendrucker eintrocknete.

Der letzte HP Tinten Multifunktiondrucker meines Vaters ist nur noch Scanner. Da er mehrfach das Problem hatte funktionierende Drittpatronen nach Updates zu bekommen.
 
Ich besaß seit nunmehr 30 Jahren 4 Drucker, HP500, HP600, Canon mit vergessenem Model und nun Canon MX 925. Das tolle an den Canons ist die Möglichkeit die Düsen richtig zu reinigen, also leicht auszubauen. Erst kürzlich tat ich dies für einen Freund wieder. Ob das bei den neuen Modellen auch geht weiß ich nicht, meine Drucker halten immer recht lange, wie man sieht.
 
Die 3 Seiten die ich pro Jahr mal drucken muss drucke ich auf der Arbeit, von daher habe ich keinen eigenen Drucker.
 
Krass das Brother wirklich der EINZIGE Hersteller ist, der von mehr Leuten benutzt als abgelehnt wird. :daumen:
 
Ich habe noch einen HP Titenstrahldrucker, der vom Nachbarn mit "zu verschenken" im Flur stand. Den habe ich dann mitgenommen. Ist von 2012 oder so, habe ich seit 2016, glaube ich. Der kann nur per USB angesprochen werden. Ist aber immerhin schon mit Scannervorrichtung. Ich habe inzwischen auch noch einen weißen Drucker mit USB und WLAN rumstehen, aber da weiß ich das Modell gerade nicht und wann der genau raus kam. Der steht aktuell als Ersatz im Schrank. Wurde ebenfalls mal verschenkt.
 
Ich habe einen Brother HL5250DN seid 2007. Druckt immer noch wie damals, kann mich absolut nicht beschweren, egal welches Papier, welchen Toner und von wem, er druckt und druckt und druckt.
Ich hab ihn damals neu geschenkt bekommen von meinem damaligen AG. Als Prämie :-D
 
Angefangen mit HP in den 90igern, dann wegen bedruckbarer CD und DVD lange bei Canon unterwegs.
Ein HP 2000 irgendwas mit riesigen Tanks und Farben einzeln hat mir dann den Spaß mit HP versaut, war sehr schnell kaputt und HP hat das nicht interessiert, obwohl noch Garantie drauf war (keine Fremdtinte). Damit war HP bei mir raus.
Canon IP4000 wegen CD Druck habe ich dann 3 Stück verschlissen, muß jetzt ehrlich zugeben, immer mit Fremdtinte und dann ware keine Druckköpfe mehr zum Auftreiben oder seltsame Sensorfehler, die nicht finden waren. Irgendwann war die CD/DVD Ära zu Ende, dann war es auch wurst. Und die Nachfolger waren nur noch billige Klapperkisten. Für 70 Euro kann man aber auch nix G´scheites mehr bauen.
Jetzt seit 3 Jahren ist ein Brother Farblaser da, bisher erst 1 Problem vor kurzen, als die Ausdrucke immer schlechter wurden (Tja, Fremdtoner) ist ja gerade ein heißes Thema bei Brother wg. Firmware.
Mal sehen, wann sich unsere Wege trennen. Diese Gängelung mit überteuerter Tinte bzw. Toner hängt mir so zum Hals raus.
Die Hersteller wenn sich bei Toner/Tinte in der Mitte zwischen Originalmaterial-Preis und Billiganbieter-Preis befinden würden, dann gäbs da keine Diskussion. Aber so überzogen, da braucht sich keiner wundern, wenn mans billiger probiert.
 
Brother DCP-L3550CDW. Mehrmals die Woche im Einsatz. Zum Ausdrucken von Malvorlagen für die Kinder, Label, Arbeitskram meiner Frau... Und läuft wie ein Uhrwerk. Das einzige was er nicht mag, ist WLAN(s), bei dem das Endgerät selbst die Frequenz aussuchen kann. seitdem wir eine FritzBox 5690 Pro mit eben jener Einstellung haben, funktioniert AirPlay nicht mehr. Von Windows Geräten dafür immer. 🤷‍♂️
 
Brother s/w Laser mit LAN! noch nie Probleme gehabt, nie wieder Tintenpisser.
keine leeren Farbpatronen, obwohl man nie farbig druckt.
nie wieder eingetrocknete Tinte
 
Canon PIXMA TS705a hier. Gründe:
  • geringe Anschaffungskosten (unter 70 € beim Kauf)
  • große Papierkassette (250 Blatt, Konkurrenz oft nur popelige 100 Blatt)
  • Duplexeinheit
  • kompatible Patronen günstig vor Ort beim ACTION-Markt verfügbar
Ich hatte noch keinen anderen Tintenstrahler (ich hatte vorher 2 x Lexmark, 1 x hp, 3 x Brother, 5 x Epson) mit dem ich annähernd so zufrieden war. Hoffentlich bleibt das so. Bis jetzt hat bei mir kein Tintenstrahler länger als 4 Jahre gehalten. Danach waren die Druckköpfe einfach verbraucht, die Resttintenbehälter bereits zum zweiten oder dritten Mal geleert und der Drucker zurückgesetzt. Besonders kurzlebig waren die Epson-Modelle, während Brother immer gute drei Jahre durchhielt. Bei Lexmark kosteten die Patronen 10 Euro weniger als der komplette Drucker, hp ähnlich. hp ist auch der untendurcheste Hersteller von allen bei mir. Die Kundenbevormundung ist eine Frechheit, die nicht einmal durch eine hohe Produktqualität aufgewogen wird.

Ein Epson Expression Premium XP-6105 ist noch als Multifunktionsgerät vorhanden, wird aber fast nur noch zum Scannen benutzt. Nervig bei Multifunktionsgeräten: Wenn die Druckeinheit defekt/verbraucht ist, schmeißt man das komplette Gerät weg, obwohl der Scanner noch funktionsfähig wäre. Deshalb für mich wieder getrennte Geräte, auch wenn das einen größeren Platzbedarf bedeutet.
 
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