News Drucker: Habt ihr einen, was kann er und welche Hersteller meidet ihr?

Schon faszinierend, dass hp der zweithäufigste Drucker ist aber ~72% keinen hp (mehr) kaufen wollen.
 
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Beim früheren Lexmark gingen keine Fremdpatronen & konnte man noch nicht einmal die Patronen auffüllen (lassen).
Seit Jahren mitm Epson sehr zufrieden, läuft nach wie vor mit Fremdpatronen.
Benutz ich am meisten für Versand-Ediketts.
 
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Jakop schrieb:
aber ~72% keinen hp (mehr) kaufen wollen.
An den Namen denkt wohl jeder zuerst, wenn er "Tintenstrahldrucker" hört. So ähnlich wie bei Volkswagen, wenn es um Autos geht. Unter Bauern wiederum heißt es: "Wer nichts kennt, fährt Fendt". Das sind so typische Marken, die jeder einmal kauft, weil die Marken eben bekannt sind. Und nach dem ersten Kauf folgt dann oft die ganz große Ernüchterung und es werden doch mal andere Marken ausprobiert.
 
Mein Epson EcoTank für mehr als A4 verrichtet auch wunderbar seine Dienste seit vielen Jahren. Die originalen Farben sind auch günstig in Flaschen, da diese Druckerart keine Patronen, sondern wie der Name sagt, einen Tank nutzt.

Dafür war die Anschaffung vom Drucker teurer, was scheinbar sonst bei anderen umgekehrt ist. Drucker billig, Patronen teuer.
 
Lugia Prophet schrieb:
Mein Epson EcoTank für mehr als A4 verrichtet auch wunderbar seine Dienste seit vielen Jahren.
Ich wollte mir auch mal einen gönnen, bei der Erstbefüllung ist wohl was schiefgelaufen, wobei offensichtlich Luft ins System geriet. Der Drucker war nicht mehr wiederzubeleben, die schwarzen Düsen blieben ohne Funktion - egal, wie oft man eine Neubefüllung versuchte.
 
Druckermarken, die ich nie wieder kaufen würde:

Samsung: Ich hatte mal einen Samsung CLP-315. Das Teil war ein ziemlich kompakter Laserdrucker und hat auch die ersten Jahre ziemlich gut seinen Dienst erfüllt.

Leider konnte das Teil kein Postscript und nutzte intern die Samunsg Printer Language. Den Treiber gab's nur für x86. Als ich meinen Printserver auf ARM installieren wollte, konnte ich den offiziellen Treiber (Binary Paket). nicht nutzen. Abhilfe schaffte Splix. Allerdings dauerte damit jeder Druckjob 20 Minuten, da halt erst das Druckdokument nach SPL konvertiert werden musste. Der offizielle Samsung-Treiber hatte noch eine weitere Macke. Anstatt einfach nur einen Wrapper und eine PPD-Datei zur Verfügung zu stellen, hat das Ding einen eigenen Druckdialog mitgebracht und die ganze Systemkonfiguration überschrieben. Und nur über den konnte man manche Optionen einstellen. Soweit ich weiß, wurde die Samsung-Druckersparte dann von HP übernommen.

Früher (vor ca. 20 Jahren) fand ich HP übrigens mal ziemlich klasse. Die Laserdrucker waren stabil, und deren Treibersupport war einer der besten. Allerdings hat sich bei HP bekanntermaßen die Firmenpolitik ziemlich geändert.

Mein erster Drucker war ein Epson-GDI-Tintenkleckser. Sowas würde ich heute auch nicht mehr kaufen.

pmkrefeld schrieb:
Für die 2 Mal im bei denen man etwas auf Papoer haben will, kann man eben zu Rossman oder DM und muss sich nicht mit Tinte, Toner, Treiber runschlagen. Und hübsch oder günstig ist so ein Drucker auch nicht...
Als mein o.g. Samsung-Drucker kaputt ging, merkten wir erst mal, dass wir den Drucker nur sehr selten aber dafür durchaus notwendigerweise brauchen. Zum Rossmann und DM muss ich auch erst 10km fahren. Und am Wochenende oder spät abends haben die auch nicht geöffnet.

Ned Flanders schrieb:
Nach Jahren mit eingetrockneten Tintenpatronen und dem Realisieren, dass man Farbdrucker zuhause eigentlich fast nie benötigt ist es ein günstiger, sehr kompakter Ricoh SP150 WLAN SW Laserdrucker geworden
Hab auch einen RICOH SP C360DNw. Das Ding ist riesig und schwer. Dafür hab ich keine Treiberprobleme. Der Toner hält ewig. Und Duplex kann das Ding ebenfalls. Und selbstverständlich können wir auch vom Smartphone aus drucken.

Macken:
Wenn das Papier zu dünn ist oder schon ein paar Knicke hat, dann schluckt das Ding auch gern mal mehrere Blätter beim Einziehen. Auch hat sich das Teil bei der ersten Inbetriebnahme eine IP per DHCP geholt und die stur behalten trotz Umkonfiguration des DHCP-Servers.
 
blauescabrio schrieb:
Ich wollte mir auch mal einen gönnen, bei der Erstbefüllung ist wohl was schiefgelaufen, wobei offensichtlich Luft ins System geriet. Der Drucker war nicht mehr wiederzubeleben, die schwarzen Düsen blieben ohne Funktion - egal, wie oft man eine Neubefüllung versuchte.
Ungewöhnlich, aber gut zu wissen. Hatte das Problem zum Glück nicht und Fülle immer schon nach, bevor es zu knapp werden könnte. Ist ja auch schnell gemacht ... Deckel auf, Stöpsel lösen, füllen und alles wieder zu.
 
Es wäre noch interessant gewesen wer Service wie z.B. Epson Readyprint oder vergleichbare Services nutzt.
Ich nutze den solche Services und bin überrascht wie gut es mir gefällt. Für mich ist es bei aktueller Kostenstruktur sein Geld wert.
 
Es fehlte irgendwie die Option mit den Nachfüllflaschen (Epson Ecotank). Seitdem ist Papier einfach das teuerste am (farbig) Drucken :D
 
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Einen HP Laserjet 5N. Der steht zwar als Backup herum, ist aber gefühlt unkaputtbar. Ansonsten immer mal wieder so ältere Officeteile, aktuell ein Canon MFC-L8650CDW gepaart mit einem HP M550. Ich brauch Linux/CUPS Support und WLAN möchte ich nicht.
 
Wir haben hier einen Epson Ecotank 5850 mit Tintentanks im Einsatz, der sowohl privat als auch beruflich genutzt wird. Die Folgekosten sind damit wirklich niedrig, selbst mit der originalen Tinte.
Und die Geschwindigkeit ist in Ordnung. Auf der Arbeit kämpfe ich mit HP Laserdruckern. Furchtbare Stücke Technik. 🤣
 
Habe hier noch einen alten MFD von Dell herumstehen. Funktioniert tatsächlich seit Anschaffung recht unkompliziert und problemlos. Nur Duplex-Druck kann er leider nicht :(.
Schade nur, dass Dell diese Sparte an HP verkauft hat. Jetzt werde ich mir noch so lange mit recycleten Tonern behelfen, bis das Ding ganz aufgibt. Allerdings graust es mir schon etwas vor einer Neuanschaffung, wenn man so ließt / sieht, was Andere für Probleme mit ihren Druckern / MFDs haben.
 
Seit 25 Jahren nutze ich einen HP-Drucker! :smokin: Der erste hat ca. 15 Jahre gehalten, ohne irgendwelche Mucken zu machen. Den musste ich entsorgen (funktionsfähig!), weil HP die Produktion der Tinte eingestellt hat und Drittanbieter auch nicht mehr liefern wollten oder konnten.
Jetzt seit ca. 10 Jahren ein HP Envy 4522 Multifunktionsgerät. Reicht für meinen geringen Bedarf völlig aus und so langer er noch funktioniert und ich Patronen bekomme, bleibt er auch stehen. Drittanbieter-Patronen nutze ich nicht...ich kaufe 1x Farbe und 2-3x schwarz im Jahr...das lohnt nicht wirklich.

Das viele auf HP schimpfen wundert mich nicht wirklich, auch wenn ich selber keine schlechten Erfahrungen gemacht habe. Aber um mich herum sind alle nur am fluchen (auch auf mich, weil ich HP empfohlen habe! :evillol: ). Von daher kann ich das schon nachvollziehen.
 
Angefangen habe ich mit einem NEC Pinwriter P20. Der stand auf einen ca. 1,5m hohen Schränkchen. Das hat sich schön aufeschaukelt beim Drucken 😁 Zur Resonanzkatastrophe kam es zu Glück nie.

Aktuell ist es ein Brother MFC 7360N, per LAN am WLAN Repeater. Für die 10 Blätter im Jahr, reicht der locker.
 
Ich drucke nur alle paar Monate mal was, und frueher sind mir immer die Tintenpatronen eingetrocknet... aber, irgendwann habe ich mir mal einen Laserdrucker gekauft - zu dem Zeitpunkt waren dann auch Farblaser endlich sehr guenstig. Seitdem habe ich keine Probleme mehr (Ich habe einen Kyocera Ecosys P5021. Der Druck sieht zwar nicht besonders toll aus, aber es ist gut genug fuer meine Zwecke, und es gibt auch ansonsten nur "normale" Druckerprobleme bzgl. nervigen Treibermenues und so Zeug).
 
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Butterhützchen schrieb:
Angefangen habe ich mit einem NEC Pinwriter P20.
Citizen 120, später OKI ML380 mit automatischem Einzelbatteinzug. Der EBEZ alleine hat ein kleines Vermögen gekostet. Zwischendurch so Exoten wie den Thermotransferdrucker STAR SJ-144, der satte 1300 DM gekostet hat und dessen sündhaft teure Farbbänder für 8 Vollfarbseiten A4 gereicht haben.
 
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Billigsten Laserdrucker den ich vor 6 Jahren im Mediamarkt bekommen habe, Brother HL1110 oder sowas, hängt an der FritzBox im Netzwerk. Wird alle Jubeljahre mal genutzt um ein Versandetikett o.ä. zu drucken, wobei auch das ja weniger wird.
 
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