Eurowahl 2009 Was habt ihr gewählt?

Was habt ihr bei der Europawahl 2009 gewählt?

  • CDU/CSU

    Stimmen: 23 6,3%
  • SPD

    Stimmen: 15 4,1%
  • FDP

    Stimmen: 52 14,2%
  • Grüne

    Stimmen: 26 7,1%
  • Linke

    Stimmen: 26 7,1%
  • Piraten

    Stimmen: 127 34,8%
  • DVU/NPD

    Stimmen: 8 2,2%
  • eine andere sozialistische oder linksliberale Partei

    Stimmen: 4 1,1%
  • eine andere konservative oder rechtsliberale Partei

    Stimmen: 6 1,6%
  • ich habe nicht gewählt

    Stimmen: 78 21,4%

  • Umfrageteilnehmer
    365
@ fandre

Darum gings mir gar nicht - aber man muss doch zugeben, das eine Satire auf Guido Westerwelle schon öfter lustiger sein könnte, als bei unserer aktuellen Junta. Für viele nichtregierungsmitglieder gilt ja ähnliches - ich hab letzte Woche Laurenz Mayer und Jürgen Trittin bei Kerner gesehen, fands fabelhaft, wie gut die sich vertragen haben, aber für Satire haben die nicht viel geboten. ;)
 
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Schön ist diese Statistik

* ... 56,7 Prozent aller Wahlberechtigten in Deutschland gar nicht.
* ... 16,0 Prozent aller Wahlberechtigten in Deutschland die Union.
* ... 8,8 Prozent aller Wahlberechtigten in Deutschland die SPD.
* ... 5,1 Prozent aller Wahlberechtigten in Deutschland die Grünen.
* ... 4,6, Prozent aller Wahlberechtigten in Deutschland die FDP.
* ... 3,2 Prozent aller Wahlberechtigten in Deutschland die LINKE.
* ... 5,6 Prozent aller Wahlberechtigten in Deutschland eine andere Partei.

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Die stärkste Partei sind die Nichtwähler. Ich denke die FDP, die Grünen und die Linke haben seit Jahren eigentlich die selbe Zahl an Stimmen. Nur die Nichtwähler steigen. Somit kriegen sie mehr Prozente. Alles in allem aber ein zu erwartendes Ergebnis.
 
Das Nicht-Wählen ist das deutlichste Zeichen an die Politik, dass man mit ihr auf keiner Ebene einverstanden ist. Ich unterstelle dabei übrigens Leute, die nicht aus purer Faulheit oder Desinteressiertheit nicht wählen, sondern solche, die sehr genau wissen was abläuft und gerade deswegen nicht an Wahlen teilnehmen. Das Argument, dass dadurch Randparteien an die Macht kommen könnten, weil die Extremen/Radikalen auch dann zur Wahl gehen werden, wenn alle anderen zu Hause bleiben, dieses Argument zieht nur bedingt. In den Augen des bewussten Nicht-Wählers ist dieser Preis bezahlbar solange es zu einer Stilllegung der parlamentarischen Demokratie kommen wird. Und durch die Wahl radikaler Parteien wird es das sogar auch noch zwangsläufig, wenn schon nicht bereits deswegen, weil ein zu geringer Prozentsatz gewählt hat. Und dann: Schau´n mer mal was passiert. There will be blood.
 
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chriwi schrieb:
Komplettzitat entfernt *klick*




Ich finde das zeigt einfach das viele Einfach nicht verstehen wie wichtig die EU für uns ist

Der kalte Krieg ist zwar vorbei aber die Blockbildung geht weiter

Da gibt es:

USA mit einer Kaufkraft von ca 280 mio Menschen
China mit 1,2 Millarden Menschen
Indien mit 1 Millarden Menschen
Russland mit ca 180 Mio und Riesen Großen Energie und Rohstoff Vorräten

Und die streben alle nach Macht

Deshalb brauchen wir die EU mit ihren 450mio Menschen um in dieser Liga Mitspielen zu können

Wenn wir alle Klein-Staaten bleiben haben wir in der Zukunft keine Chance die anderen werden uns Wirtschaftlich überholen

z.B. wie wollen wir alleine mit ca 85 mio Menschen so einem Riesen wie China gegenübertreten

Das wird nicht klappen


Deshalb wird es für uns immer Wichtiger das wir ein Starkes Europa bilden welches auch seine Werte gegenüber anderen verteidigt.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Komplettzitat entfernt. Bitte Regeln beachten.)
MrPsst schrieb:
Wenn wir alle Klein-Staaten bleiben haben wir in der Zukunft keine Chance die anderen werden uns Wirtschaftlich überholen
Na und? Was würde sich für dich ändern, wenn dein Einkommen in Deutschland weiter auf einem hohen Niveau liegt? Luxemburg geht es auch super, auch wenn sie nicht annähernd die Wirtschaftsleistung anderer Länder erbringen können weil es so klein ist, oder Australien (liegt nicht in der EU. Man muss nicht ganz oben sein um gut leben zu können. Sicher kann man Intressen besser vertreten, aber ich denke man sollte keine Angst davor haben, dass ein Land mit über einer Milliarde Einwohner mehr produziert als wir. Man sollte es als Chance sehen.
 
Also willst du einflusslos leben und allen anderen großen Ländern die Entscheidungen überlassen, wenn es soweit kommt, dass Europa, oder besser gesagt jedes einzelne Land Europas unter den ganzen Weltmächten einfach nur untergeht?

Europa muss sich einfach zusammenschließen und auch geschlossen funktionieren um ein Gleichgewicht herzustellen. Europa muss sich zu etwas entwickeln, was auf internationaler Ebene ernst genommen wird.

Das wird sicher nicht von heute auf morgen geschehen, aber wir müssen zumindest den Grundstein für kommende Generationen setzen.
 
th3o schrieb:
Das Nicht-Wählen ist das deutlichste Zeichen an die Politik, dass man mit ihr auf keiner Ebene einverstanden ist. ...
Nö, es ist ein Zeichen, dass man zu faul ist selbst etwas zu tun. Da waren 32 parteien zur Wahl angetreten, da kann man sich schon eine aussuchen.

Ich kopier einfach mal das Michael Moore zitat hier rein, auch wenns eigentlich doof von mir ist jetzt im Nachhinein drauf rumzutreten:
MountWalker schrieb:
Also bei dieser Präsenz von Wahlfaulheit muss ich einfach Micheal Moore zitieren:

_"Rennt um euer Leben - ich verlasse den Bunker! Ich habe genug davon einfach nur zu »überleben«, genug davon, mir Scheiße von Jammerlappen anzuhören, die nie an vorderster Front für Habenichtse kämpfen werden, die niemals riskieren, verhaftet zu werden oder einen Schlagstock über die Rübe zu bekommen, die niemals ein paar Stunden ihrer Zeit jede Woche opfern werden, um Staatsbürger zu sein, die höchste Ehre eines freien Menschen in einer Demokratie.
_ Ich möchte, daß wir uns alle unseren Ängsten stellen und aufhören, uns so zu verhalten, als ob unser einziges Ziel das bloße Überleben wäre. »Überleben« ist etwas für Schwächlinge und die Teilnehmer von Abenteuershows, die im Dschungel oder einer einsamen Insel ausgesetzt werden. Euch gehört der Laden. Die Bösen sind nur eine Bande blöder, dummer weißer Männer. Und wir sind verdammt viel mehr als die. Nutzt eure Macht.
_ Ihr habt etwas besseres verdient."

(Micheal Moore, Stupid White Men, die letzten beiden Absätze vom Epilog Tallahassee Hi-Ho)

Denkt mal drüber nach! ;)
 
Ganz ehrlich?

Ich war garnicht Wählen! Möchte keine Grundsatzdiskusion hier anfangen aber für mich sind ausnahmslos alle Parteien die gleichen Verbrecher!

Wie schon oben geschrieben, leben wir eigentlich schon in einer Diktatur. Den das was die Parteien sollten, nämlich das Volk vertreten, tun sie mehr schlecht als recht!

Es ist zwar dumm nicht wählen zu gehen, und dann über die Politik zu Schimpfen aber im Moment bin ich einfach Ratlos mit welcher Partei ich wohl das kleiner Übel habe!

Sie wollen meinen Sport verbieten: Paintball
Sie wollen mein Hobby verbieten : Shooter
Sie verschlimmern die Gesundheitsreform Permanent!

Ich bin aufgrund einer mittelschweren Erkrankung im Moment Hartz 4 Empfänger und muss mich mit dem Schwachsinn auseinander setzten und Fühle mich wie ein Mensch 5ter Klasse und egal welche Partei ich wähle wird keine Verbesserung eintreten also zu was dann Wählen gehen!
 
Zuletzt bearbeitet:
Europa hat doch nicht nur eine wirtschaftliche Funktion. Europa ist die Garantie für eine stabile Demokratie auf unserem Kontinent und unter den einzelnen Staaten. Europa muss noch viel mehr Europa werden, denn auch nur so schafft man Rassismus ab.

Früher war es doch auch so "Scheiss Ossi" oder "Scheiss Wessi". Dann hieß es "Scheiss Polen". Heute heißt es "Scheiss Türken".

Und so näher man sich kommt, umso mehr verschwinden diese Vorurteile. Ich kenne heute auch mehr nette und ehrliche Ossis und Polen als früher. Und ich kenne mittlerweile auch mehr nette Türken als wie vor 2 Jahren und es dürfen gerne mehr werden. Gerne lerne ich auch noch mehr nette Russen und Chinesen kennen.

Von mir aus dürfen alle Grenzen fallen und die Militärs dann abgeschafft. Das alles was an Geld und know-how in Grenzkontrollen, Konflikten und Militär geht, mensch, wenn wir das in Forschung und Entwicklung steckten...wir würden längst per Shuttle-Express zum Mars fliegen können!
 
Bumbelbee schrieb:
Sie wollen meinen Sport verbieten: Paintball
Sie wollen mein Hobby verbieten : Shooter
Sie verschlimmern die Gesundheitsreform Permanent!

die piratenpartei will nichts dergleichen! :)
 
Bumbelbee schrieb:
Sie wollen meinen Sport verbieten: Paintball
Sie wollen mein Hobby verbieten : Shooter !

morphium schrieb:
die piratenpartei will nichts dergleichen!

Eben - mit den Piraten hättest du genau das bei der Wahl zum Ausdruck bringen können - denk bei der nächsten Wahl mal drüber nach ... ;)
 
Oh ja, weil das ja soooooo wichtige Themen sind. :rolleyes:
 
Das liegt im Auge des Betrachters, der wiederum jedes Recht hat, sich entsprechend zu entscheiden. ;)

Im übrigen dürfen Beiträge im PuG gern etwas argumentativer sein.
 
Da setzt jeder seine eigenen Prioritäten, wenn es recht ist sheepshaver.

Natürlich sind auch das wichtige Themen, wird doch daran ein Generationenkonflikt deutlich. Und bei anderen Themen ist wenig Änderung zu erwarten. Wir haben zwei Koalitionäre, deren Unterschiede weder bei den "wichtigen" Themen, noch bei den "unwichtigen" Themen noch auszumachen sind, allenfalls in der zweiten oder dritten Reihe, die aber bei einem Wahlerfolg nicht ans ruder kommt. Deren mögliche Koalitionspartner nach der Wahl sind ganz sicher bei den wichtigen Themen auch nicht willens dort um jeden Preis ihre marginalen Unterschiede durchzusetzen.

Und verdammt, es geht hier um Verbote, die schlecht oder gar nicht begründet werden und reinen Aktionismus darstellen. Es sind wichtige Themen, denn sie entscheiden auch darüber wie in Zukunft mit kulturellen Entwicklungen umgegangen wird.

Mein Gott, so wie die Politik als ganzes sich mit mehreren Themen gleichzeitig beschäftigen kann und somit ein Argument "Haben die nichts wichtigeres zu tun?" sinnlos ist, so kann auch ein Wähler seine Prioritäten wählen. Oder gab es in den letzten Jahrzehnten eine realistische Aussage vor der Wahl, was nach der Wahl auf uns zukommt? Auf welcher Basis soll dann die Wichtigkeit festgelegt werden, wenn zwar viel versprochen aber wenig gehalten wird.

Bleibt also entweder die Option sich wie ein Konservativer zu verhalten. Das wählen, was man immer wählt, solange man selber nicht von deren Entscheidungen negativ tangiert wird. Mit der Ideologie zu wählen und das wählen, was einen irgendwann mal die Illusion verschaffte, dass es besser so sei.

Oder eben wählen, weil man gegen etwas ist. Merkwürdig, dass diese Gruppe sich gerade auch europaweit stark vergrößert. Kann es sein, weil man weder für die wichtigen noch unwichtigen Themen eine befriedigende Alternative hat?
 
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HappyMutant schrieb:
Und verdammt, es geht hier um Verbote, die schlecht oder gar nicht begründet werden und reinen Aktionismus darstellen.
Ich sehe auch die Existenz und die "Wahlerfolge" der Piratenpartei als puren Aktionismus an. Man kann nicht ernsthaft eine Partei wählen, die ein derart winziges Parteiprogramm hat und sich selbst als reine Themenpartei bezeichnet. Ich sage nicht, dass ich alle Punkte, die die Piratenpartei vertritt, kategorisch ablehne, manche sind durchaus brauchbar, und meinetwegen kann man dadurch ein Zeichen setzen, aber wie gesagt, auch das ist nur purer Aktionismus.

Wenn man zur Wahl geht, dann solte man diejenigen Volksvertreter wählen, die am ehesten die persönliche Meinung vertreten und wenn man seine persönliche (politische!) Meinung ausschließlich an Killerspielen und Paintball festmacht, dann ist das - ich bitte um Verzeihung - arm. Man kann doch nicht einfach andere Themen, die unser Leben weitaus mehr beeinflussen, wie Bildung, Steuerpolitik oder Finanzpolitik völlig ausblenden.
 
Bildung, Steuerpolitik oder Finanzpolitik.

Alles Dauerbrenner keine Frage. Aber welcher Eindruck macht die Politik der letzten Jahre da auf dich. Das sich durch Wahlen etwas ändert? Natürlich ist eine Piratenpartei (in Deutschland wohlgemerkt) auch derzeit nicht viel anderes als eine Tierschutzpartei. Es geht um spezielle Interessen, die man in der deutschen Politik derzeit nicht ausreichend vertreten sieht.

Im übrigen ist der Auslöser dieser Diskussion hier ja sehr wohl vielschichtiger. Aber die Antwort auf ein paar der genannten Punkte, bietet halt die Piratenpartei, selbst wenn sie nur diese Punkt vertritt. Bezeichnend aber, das niemand eine Wahlempfehlung für die anderen Probleme liefert. Der Glauben, dass es eine realistische Alternative gibt, die es besser macht, geht nach und nach verloren. Womit sich der Kreis auch schließt. Gerade weil man den großen Parteien in wichtigen Fragen keine Lösung zutraut, geht doch das Vertrauen und die Bedeutung der eigentlich wichtigen Fragen zurück. Ich kann es beim besten willen nicht mehr beeinflussen, also konzentriere ich mich mehr auf das Private. Das ist sagen wir mal die angenehmere Alternative zur Radikalisierung.

Nun mögen die wichtigen Themen auch deswegen nicht unmittelbar befriedigend lösbar sein, weil es immer schmerzhafte Einschnitte bedeuten würde. Umso wichtiger wären dann die unwichtigen Themen, was auch die regierenden erkannt haben und damit durchaus in den letzten Monaten vor der Wahl hausieren gehen und im Gegenteil die Wichtigkeit, ja die unmittelbare Bedrohung und Dramatik noch betonen.

Das man aber auch dafür nichts vernünftiges anzubieten hat, hilft Parteien wie den Piraten (da gibt es auch weit üblere Protestalternativen). Man hat sich die Allgegenwärtigkeit der unwichtigen Themen und den Einfluss auf mindestens 1% der Wähler auch selber zuzuschreiben. Umso lächerlicher die Aussage, die Bürger wüssten ja die Wichtigkeit Europas gar nicht zu schätzen.

Ich kann mich nicht erinnern, dass die Politik dies in den letzten Monaten irgendwie gewürdigt hätte. Solange das Vermächtnis eines Amoklaufs über Monate die Politik in der Öffentlichkeit mehr bestimmt, als die nach der Wahl ja dann doch so wichtige EU, solange ist es glaube ich legitim den Folgen dieser Politik eine gleichwertige Wichtigkeit beizumessen.
 
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HappyMutant schrieb:
... Aber welcher Eindruck macht die Politik der letzten Jahre da auf dich. Das sich durch Wahlen etwas ändert? ....
Hier muss ich mal eingreiffen: Ja! Durch die Wahlen hat sich ewas geändert. Selbst ich als Berliner habe mitbekommen, dass der hessische Landrat in der alten Schwarz-Gelb-Ära die Studiengebühren eingeführt hatte, nachdem bei den Wahlen eine linke Mehrheit vorhanden war, die aber nicht regieren durfte, weil nicht nur Ypsilanti, sondern auch viele andere in der SPD über ihre Dummheit gestolpert sind (mal zur Erinnerung Ypsilanti versprach nicht nur, nicht mit der Linken regieren zu wollen, sondern auch, jedes Mittel zu wählen, das notwendig wäre, um die Regierung Koch zu beenden - ein Verzicht auf die Option mit der Linken wäre also Versprechensbruch in gleichem Umfang gewesen) - nictsdestotrotz erwirkte die nichtregierende linke Mehrheit (aus linksliberalen Grünen, Sozialdemokraten und Linken) im hessischen Landrat in dieser sehr verkürzten Legislaturperiode die Wiederabschaffung der Studiengebühren! Also wenn man das nicht als deutlichen Einfluss eines Wahlergebnisses bezeichnen kann, was dann? Dass das hessische "SPD-Wahlvolk" dann sich der Riesenblödheit seiner Stammpartei anschließt und aus rein ideologischen also religiösen Gründen ("Linke ist doch voll StaSi und so" :lol:) Schwarzgelb in Ewigkeit stabilisiert, ist dann halt Schuld eigen. ;)


P.S.
Ich hab ja sowieso immernoch die Idee im Hinterkopf, dass man Montesquieus Gewaltenteilung verändern und die Regierungskoalition abschaffen könnte - wechselnde Mehrheiten würden meiner Meinung der jeweiligen Volksmehrheit zu einem Thema eher entsprechen. Und wir hätten dann diese religiös-kindischen Zänkereien von wegen "die mag ich nicht!1elf" nicht in diesem Umfang.
 
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Okay ja, das sich nichts gravierendes ändert ist insofern auch nicht richtig. Generell war ich zwar mehr auf Bundespolitik konzentriert, aber Bildung ist ja Landespolitik, sollte also wirklich nicht vergessen werden (leider hatte Hessen quasi keine Auswirkungen auf andere Länder hatte bei dem Thema). Vielleicht sollte man es auch nicht so negativ sehen, aber die letzten Monate bzw. Jahre haben schon viel Schaden angerichtet (bzw. bei mir persönlich sicherlich auch das Debakel um die verschenkte Mehrheit in Hessen).

Anfang des Jahres hat kaum jemand die Piratenpartei überhaupt ernst genommen. Mittlerweile reicht es zu einer veritablen Diskussion und Stimmanteilen (für eine Splitterpartei).

PS. Endlich mal jemand der beim Thema Hessen-Wahl ähnlich denkt. :D
 
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