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Für Hartz4 etwas tun
- Ersteller Metzlor
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bei einer GmbH wäre das aber nicht der Fall....da wird nur mit dem Gesellschaftsvermögen gehaftet. Ihr meint sicher ein Einzelunternehmen.
Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung, weithin bekannt als „GmbH“, ist die am weitesten verbreitete Rechtsform in Deutschland. Der Grund dafür liegt in der Beschränkung der Haftung. Die GmbH ist eine Kapitalgesellschaft mit eigenständiger Rechtspersönlichkeit.
Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung, weithin bekannt als „GmbH“, ist die am weitesten verbreitete Rechtsform in Deutschland. Der Grund dafür liegt in der Beschränkung der Haftung. Die GmbH ist eine Kapitalgesellschaft mit eigenständiger Rechtspersönlichkeit.
Zuletzt bearbeitet:
CyberdyneSystem
Fleet Admiral
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- Okt. 2009
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- 10.857
@Prom07
das kommt immer auf die Wohnung an. Meine Wohnung z.b. hat einen Durchlauferhitzer. Was dies alleine an Strom kostet wenn man nur Duschen möchte ist nicht gerade wenig.
Dann gibt es wieder Wohnungen mit Wasserbeuler (50/80l) das Teil springt auch immer wieder an, damit man überhaupt Warmes Wasser hat. Hatte ich damals in meiner Wohnung auch gehabt.
Also sind 80€uro möglich, wenn man jeden Tag von Morgends bis Abends zu Hause ist. Dann ist man mal am Rechner, oder sitzt vorm TV. Schaut sich noch eine DVD an (player verbraucht auch etwas). Es läppert sich
das kommt immer auf die Wohnung an. Meine Wohnung z.b. hat einen Durchlauferhitzer. Was dies alleine an Strom kostet wenn man nur Duschen möchte ist nicht gerade wenig.
Dann gibt es wieder Wohnungen mit Wasserbeuler (50/80l) das Teil springt auch immer wieder an, damit man überhaupt Warmes Wasser hat. Hatte ich damals in meiner Wohnung auch gehabt.
Also sind 80€uro möglich, wenn man jeden Tag von Morgends bis Abends zu Hause ist. Dann ist man mal am Rechner, oder sitzt vorm TV. Schaut sich noch eine DVD an (player verbraucht auch etwas). Es läppert sich
Prom07
Lt. Commander
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- März 2008
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Ich bin mir durchaus des geltenden Gesellschaftsrechts bewusst und weiß natürlich auch dass der Gesellschafter einer GmbH nur in der Höhe seiner Einlage haftet.
In der Praxis wird dies jedoch oft von Seiten der Kreditgeber, also den Banken, untertunnelt indem die Darlehensverträge teils so gestaltet werden dass bei Haftung dennoch das Vermögen des U. angegriffen weden kann. Habe ich mal so im Gespräch mit einem Unternehmer erfahren : )
Ansonsten hat Godde bzgl. des Charackters der GmbH natürlich vollkommen Recht.
In der Praxis wird dies jedoch oft von Seiten der Kreditgeber, also den Banken, untertunnelt indem die Darlehensverträge teils so gestaltet werden dass bei Haftung dennoch das Vermögen des U. angegriffen weden kann. Habe ich mal so im Gespräch mit einem Unternehmer erfahren : )
Ansonsten hat Godde bzgl. des Charackters der GmbH natürlich vollkommen Recht.
Das ist die Obergrenze wo das Finanzamt, beim Überschreiten, von verdeckter Gewinnausschüttung ausgeht.SheepShaver schrieb:Die von dir geposteten Gehälter (wenn das Gehälter sind) finde ich für einen Geschäftsführer schon arg gering.
Gehälter der Geschäftsführer in kleineren Mittelstandsunternehmen liegt oft deutlich drunter.
Es ging zumindest bei den Beträgen um Geschäftsführer als keine Privatunternehmer. Die zahlen sich ja kein Gehalt sondern müssen Gesamtgewinn versteuernFonce schrieb:Ob ein Chef mit seinem Privatvermögen haftet oder nicht hängt immer noch von der Geschäftsform des Unternehmens ab![]()
Ich wollte aber keine Diskussion über die Höhe der Gehälter lostreten sondern nur an einem Beispiel erklären, das gerade n den Branchen ohne Mindestlohn die GF besonders viel einsacken. Das also die Argumente, man würde in den Branchen zuwenig Gewinne machen, eher an den Haaren herbeigezogen sind.
Als GmbH kann ich nämlich den Gewinn auf 0 bringen in dem ich mir ein dickes GF-Gehalt zahle.
Dann kann ich schön jammern wie schlecht es der Firma geht.
nicoc
Fleet Admiral
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Prom07 schrieb:... Er haftet schließlich mit seinem Vermögen für den Erfolg seiner Unternehmung, was der Angestellte naturgemäß nun mal nicht tut. Da ist der Unterschied der ´s halt rechtfertigt: Verantwortung.
... mit welchen Vermögen sollte der Angestellte den haften? Die Vermögensverteilung hier zu Lande ist dir bekannt? Und dann wäre noch interessant bei welchen und wie vielen Unternehmensformen der "Chef" mit seinem Vermögen haftet? Der Golden Handshake scheint mir selbst dann, wenn der Chef die Firma an die Wand fährt, häufiger vorzukommen.
Ich meine, wenn die gute Frau Karstadt "ihr Geld" in schlechte Geschäfte steckt, dann verliert sie "ihr Geld". Die Verantwortung der Angestellten liegt darin einen neuen Job zu finden, eventuell Familie durch zu bringen, eine zeitlang auf vieles Verzichten müssen usw..
Zuletzt bearbeitet:
Chef haftet meist nur bei inhabergeführten GmbHs. Dort muss er dann für jeden Kredit, Leasingvertrag etc. mit seinem Privatvermögen haften. Um solchen Firmen gehts auch bei der Auswertung der von mir genannten Gehältsgrenzen.
Was du meinst kommt meist im Bereich Aktiengesellschaften vor. Wo die Inhaber inzwischen eher selten der Geschäftsführung entsprechen.
Es gibt aber GmbHs die dann wieder von Konzernen gegründet werden, um im Zweifel der Haftung zu entgehen. So werden teilweise die Ausschreibungen im Bau von GmbHs gewonnen, deren Mindeststammkapital vielleicht gerade so erreicht wurde. Die Inhaber der GmbH wie Hochtief oder Strabac, liquidieren dann nach dem Bau die Firma um Gewährleistung zu umgehen.
Aber das ist schon wieder ein anderes Thema.
Was du meinst kommt meist im Bereich Aktiengesellschaften vor. Wo die Inhaber inzwischen eher selten der Geschäftsführung entsprechen.
Es gibt aber GmbHs die dann wieder von Konzernen gegründet werden, um im Zweifel der Haftung zu entgehen. So werden teilweise die Ausschreibungen im Bau von GmbHs gewonnen, deren Mindeststammkapital vielleicht gerade so erreicht wurde. Die Inhaber der GmbH wie Hochtief oder Strabac, liquidieren dann nach dem Bau die Firma um Gewährleistung zu umgehen.
Aber das ist schon wieder ein anderes Thema.

Apollons Axle
Ensign
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- 159
Stimmt, der Staat kann indirekt Arbeitsplätze schaffen oder erhalten. Aber die optimalen Rahmenbedingungen in Deutschland wie Infrastruktur, ausreichend Fachkräfte, etc. sind schon lange da.SheepShaver schrieb:Der Staat schafft keine Arbeitsplätze, das macht die Wirtschaft (Staatsbedienstete ausgenommen). Der Staat schafft lediglich die optimalen Rahmenbedingungen für die Wirtschaft (bzw. sollte dies zumindest tun), um Arbeitsplätze am Standort Deutschland zu sichern und auszubauen (ja, Wirtschaftswachstum schafft Arbeitsplätze).
Es krankt an der Nachfrage nach Gütern.
Durch starke Neuverschuldung und Konjunkturprogramme hat der Staat die Arbeitsplätze einigermaßen halten können. Andernfalls wäre hier in Deutschland totales Land unter geworden. Die ganzen Kurzarbeiter (Facharbeiter und Ingenieure) hätten ihren Job verloren. Und wenn der Staat/die Staaten nicht weiter Konjunkturprogramme auflegen, wird die Wirtschaft peu à peu absinken bis zum bitteren Ende.
Solange das Geldsystem wie ein dynamoelektrisches Prinzip bei der Verteilung des Geldes wirkt, allerdings ohne Sättigung, wird man weiter Geld ohne Ende in die Märkte pumpen müssen. Und der einzige der das noch kann ist der Staat/die Staaten. Am Staat hängt alles.
Die ganzen Kurzarbeiter (Facharbeiter und Ingenieure) hätten ihren Job verloren
sag mal, liest du Zeitung?
Es sind sehr viele Zeit-/Leiharbeiter entlassen worden und die waren locker mal 5-10 Jahre bei diesen Firmen angestellt. Ein Azubi 1 Jahr wird dagegen per Gesetz vor Kündigung geschützt. Irgendwo ist da aber auch der Fehler in der Annahme. Weiterhin haben viele Kurzarbeiter ihren Job verloren. Außerdem kann man von Vollzeit auf Kurzeit auch in die Schuldenfalle geraten. Einige Darlehen werden ja genau auf Basis von bestehenden Konditionen und Gegebenheiten geschlossen. Bis dato wurde bei uns in der Schule das Wort Kurzarbeit noch nie angeschnitten.
Sind die Zahlen der Arbeitslosen nicht immer nur die Zahl der vom AG gekündigten? Hatte irgendwo mal dazu gelesen, dass Selbstkündigung darunter nicht fällt.
Fonce
Captain
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- Feb. 2006
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- 3.383
Quatsch egal ob du gekündigt hast oder gekündigt wurdest, hast du die Pflicht dich bei deiner zuständigen Agentur für Arbeit zu melden! Was genau der Arbeitgeber melden muss weiß ich nicht, aber auf jeden Fall ist man als Arbeitnehmer immer meldepflichtig und kommt somit auch in die Zahlen!
Relict
Admiral
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- Juni 2005
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Sind die Zahlen der Arbeitslosen nicht immer nur die Zahl der vom AG gekündigten? Hatte irgendwo mal dazu gelesen, dass Selbstkündigung darunter nicht fällt.
Selbstkündigung ohne schwerwiegenden Grund führt automatisch zur 3-monatigen Sperrung.
100% Gesperrte bzw. Nichtleistungsbezieher zählen nicht in die Arbeitslosenstatistik.
Man muss dem Arbeitsmarkt über die Bundesagentur für Arbeit und die ARGEN jederzeit uneingeschränkt zur Verfügung stehen, um in die Statistik zu kommen.
Darum zählen auch Teilnehmer von Maßnahmen, worunter auch ABM und 1-EU-Jobs zählen, während ihrer Ausübung nicht zur Statistik. Auch nicht zur Statistik zählen Schwangere/Erziehungsjahr, Krankgeschriebene, Beurlaubte, viele Ü58 und Kunden privater Arbeitsvermittlungen.
Jace
Rear Admiral
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- Feb. 2007
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fabig schrieb:Als GmbH kann ich nämlich den Gewinn auf 0 bringen in dem ich mir ein dickes GF-Gehalt zahle.
Dann kann ich schön jammern wie schlecht es der Firma geht.
Etwas Off Topic.
Aber wie soll das gehen?
Warum sollten die Eigner der Firma einem Hinz und Kunz Geschäftsführer ein exorbitant hohes GF Gehalt zahlen?
Und wenn es sich um den GF um einen Gesellschafter handelt, fällts unter verdeckte Gewinnausschüttung (was du selber vorher schon erwähnt hattest).
nicoc
Fleet Admiral
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- Jan. 2008
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Jace schrieb:... Und wenn es sich um den GF um einen Gesellschafter handelt, fällts unter verdeckte Gewinnausschüttung (was du selber vorher schon erwähnt hattest).
... hm, aber wenn sich der gute Mann einen dicken Wagen zulegt dann ist er aus dem Schneider, hat aber u. U. trotzdem das Kapital (einer kleinen AG) abgesaugt.
Shader
Lt. Commander
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- Aug. 2005
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Fonce schrieb:Quatsch egal ob du gekündigt hast oder gekündigt wurdest, hast du die Pflicht dich bei deiner zuständigen Agentur für Arbeit zu melden! Was genau der Arbeitgeber melden muss weiß ich nicht, aber auf jeden Fall ist man als Arbeitnehmer immer meldepflichtig und kommt somit auch in die Zahlen!
Das ist mir neu. Wo steht diese Pflicht geschrieben?
Wenn man die Hilfe und Mitarbeit der ARGE oder dem Arbeitsamt und Anspruch auf gewisse Sozialhilfe nicht braucht dann muss man auf keinen dieser Ämter gehen geschweige denn sich melden.
Strich, hab ich genug Vermögen/Geld wo ich weiß die ARGE oder das Arbeitsamt werden mir sagen ich soll mein Geld erst einmal schröpfen ehe ich auf irgendwas Anspruch hätte dann brauch ich auch auch nicht dahin zu gehen.
nicoc
Fleet Admiral
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... so isses! Gibt sicher eine Menge Leute die sich trotz Arbeitslosigkeit und knapper (oder nicht so knapper) Kasse sich nicht Arbeitslos melden. Soll sogar Leute geben die es aus Scham nicht tun. Das die Arbeitslosenzahlen geschönt sind, sollte aber jeder inzwischen wissen.
Zuletzt bearbeitet:
@nicoc
Ersten resultiert die unausgewogene Vermögensverteilung zu einem großen Teil aus der Anhäufung des Vermögens bei der älteren Bevölkerung während die junge Bevölkerung meistens noch kein Vermögen aufgebaut hat. Zweitens gibt es in Deutschland kaum Großunternehmen die in Privatbesitz sind. Drittens hat natürlich der Eigentümer eines Unternehmens, unabhängig von der Gesellschaftsform, das unternehmerische Risiko zu tragen während der AN mit keinerlei Vermögen für die Risiken haftet. Das gilt sowohl für den Hilfsarbeiter am Band als auch den GF einer Firma. Du glaubst doch nicht wirklich das der Mittelstand in Deutschland, der übrigens das wirtschaftliche Rückgrat ist, im Geld schwimmt und die Firmenpleite locker verkraften kann? Die meisten Unternehmer sind vollständig abhängig vom Erfolg ihrer Firma. Mit welchem Vermögen soll denn der Eigentümer eines Unternehmens haften wenn das Unternehmen insolvent ist? Übrigens ist es völlig richtig und auch gerecht das Unternehmer höhere Gewinne einfahren, denn sie gehen im Gegensatz zum AN auch hohe Risiken ein und müssen auch(in einem begrenzen Maß) für die Verluste haften . Wenn sich die Frau Schickedanz verspekuliert, was sie nicht getan hat, dann ist das übrigens auch ihr gutes Recht mit ihrem Geld zu machen was sie will. Aber in der Realität war ihre Firma einfach zu unproduktiv und deshalb ist auch ihr Kurs abgestürzt, was Frau Schickedanz von einer Millardärin zu einer Millionärin gemacht hat. Vielleicht lag es an der schlechten Arbeit der AN von Karstadt - dazu gehöhren übrigens sowohl die Geschäftsführung als auch die Lagerarbeiter.
Immer auf den Unternehmern rumzuhacken ist so einfach gestrickt - ohne diese Leute die häufig einen Großteil ihres Lebens in eine Firma investieren und somit hunderten Menschen Arbeit geben würde hier gar nichts mehr laufen. Der Staat und Hartzler halten keine Wirtschaft am laufen...
Ersten resultiert die unausgewogene Vermögensverteilung zu einem großen Teil aus der Anhäufung des Vermögens bei der älteren Bevölkerung während die junge Bevölkerung meistens noch kein Vermögen aufgebaut hat. Zweitens gibt es in Deutschland kaum Großunternehmen die in Privatbesitz sind. Drittens hat natürlich der Eigentümer eines Unternehmens, unabhängig von der Gesellschaftsform, das unternehmerische Risiko zu tragen während der AN mit keinerlei Vermögen für die Risiken haftet. Das gilt sowohl für den Hilfsarbeiter am Band als auch den GF einer Firma. Du glaubst doch nicht wirklich das der Mittelstand in Deutschland, der übrigens das wirtschaftliche Rückgrat ist, im Geld schwimmt und die Firmenpleite locker verkraften kann? Die meisten Unternehmer sind vollständig abhängig vom Erfolg ihrer Firma. Mit welchem Vermögen soll denn der Eigentümer eines Unternehmens haften wenn das Unternehmen insolvent ist? Übrigens ist es völlig richtig und auch gerecht das Unternehmer höhere Gewinne einfahren, denn sie gehen im Gegensatz zum AN auch hohe Risiken ein und müssen auch(in einem begrenzen Maß) für die Verluste haften . Wenn sich die Frau Schickedanz verspekuliert, was sie nicht getan hat, dann ist das übrigens auch ihr gutes Recht mit ihrem Geld zu machen was sie will. Aber in der Realität war ihre Firma einfach zu unproduktiv und deshalb ist auch ihr Kurs abgestürzt, was Frau Schickedanz von einer Millardärin zu einer Millionärin gemacht hat. Vielleicht lag es an der schlechten Arbeit der AN von Karstadt - dazu gehöhren übrigens sowohl die Geschäftsführung als auch die Lagerarbeiter.
Immer auf den Unternehmern rumzuhacken ist so einfach gestrickt - ohne diese Leute die häufig einen Großteil ihres Lebens in eine Firma investieren und somit hunderten Menschen Arbeit geben würde hier gar nichts mehr laufen. Der Staat und Hartzler halten keine Wirtschaft am laufen...
Amen!
Und was ist das 'unternehmerische Risiko'? Genau das, was diese braven Unternehmer zustande bringen, indem sie den Kampf um den Gewinn auf dem freien Markt untereinander austragen. Sollen sie jetzt deswegen heilig gesprochen werden, sind sie die Märtyrer der sozialen Marktwirtschaft ? Die 'Lagerarbeiter' bekommen doch einen Job, nicht weil der Unternehmer ein guter Samariter ist, sondern weil er mit ihnen seine Gewinne macht.
Und was ist das 'unternehmerische Risiko'? Genau das, was diese braven Unternehmer zustande bringen, indem sie den Kampf um den Gewinn auf dem freien Markt untereinander austragen. Sollen sie jetzt deswegen heilig gesprochen werden, sind sie die Märtyrer der sozialen Marktwirtschaft ? Die 'Lagerarbeiter' bekommen doch einen Job, nicht weil der Unternehmer ein guter Samariter ist, sondern weil er mit ihnen seine Gewinne macht.
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