der kinderwunsch bei homosexuellen paaren ist eine selbstentlarvende absurdität.
Genauso absurd wie der Kinderwunsch von nicht zeugungsfähigen Hetero-Paaren. Wir drehen uns im Kreis. Du gibst keine Argumente ab, sondern das was lemon03 auch schrieb. Dein "Bauchgefühl" sagt dir, dass es nicht "normal" ist.
Wie methadron schrieb:
Woher nimmst du die Aussage, dass ein Kind das Recht auf Vater und Mutter hat? Ein Kind hat das Recht auf bedingungslose Liebe und dabei ist es vollkommen egal, ob die Liebe von hetero oder homosexuell ist.
Es gibt nicht eine Studie oder einen wissenschaftlichen Beleg, dass homosexuelle Eltern `schlechtere' Eltern sind.
Ich WETTE, es gibt mehr Studien dazu, wie Eltern ihre Kinder falsch erziehen, schlagen oder psychisch Fertigmachen, sowie Studien über schlechte Lehrmethoden als es Studien darüber gibt, wie ein Kind durch homosexuelle Eltern, ja was eigentlich? Was blüht denen? Werden die auch homosexuell? Ich sehe hier immer noch keine Gefahr von Kindern. die homosexuelle Eltern haben, oder heterosexuelle. Werden sie in der Schule psychisch fertig gemacht? Ist das bei "normalen Adoptivkindern" mit hetero-Partnern nicht ebenso? Da ist die Hänselei eben nicht: Du hast 2 Väter! sondern: Du bist adoptiert! Dicht gefolgt von dem Zahnklammer, dem Haarfarben und Formen, der Statur, der Persönlichkeit und des Markenwahns durch Besitztümer.
Für diese Intoleranz sind aber nicht die Kinder, sondern die Denkweise der Eltern und deren Wertesystem verantwortlich. Wenn ich meinem Kind von Anfang an beibringe, wie es sich zu verhalten hat, was es anzustreben hat, anstatt den Wert des Lebens für alle gleich zu sehen, dann muss man sich nicht wundern, wenn wir intolerante Kinder haben. Und wenn sich dieses Denken nicht in unseren Köpfen auflöst, in welchen dann?
@Deadsystem
in den augen der adoptionsvermittler ist eine homoehe kein idealzustand für eine konservative familie, daher wird immer ein heterosexuelles anwärter paar vorgezogen.
Ok, nehmen wir das einfach mal als Fakt an, einverstanden? Und wovor hast du jetzt Angst? Wenn sie gleichgestellt würden, in ihren Rechten und Pflichten, im Gesetz, und dennoch die Adoptionsvermittler nach "konservativen Familien suchen, wo genau schränkt jetzt eine homosexuelle Verbindung die heterosexuellen ein? Es ist umgedreht, aber das ist dir ja egal, aber in dem von dir geschilderten Szenario haben die homosexuellen Paare immer noch schlechtere Chancen, demnach dürfte sich doch nichts ändern für heterosexuelle Paare oder nicht? Sie verlieren also nicht. Einzig die homosexuellen Paare gewinnen was. Nämlich die Möglichkeit.
Es ist wie mit dem freien Arbeitsmarkt. Man bekommt die Stelle nicht, egal wie gut man qualifiziert ist, sondern der völlig inkompetente Sohne bekommt die Stelle. Nichts desto trotz hat man dieselben Rechte wie der Sohn, "dieselbe Chance". Manche mögen an diese selbe Chance glauben, ich tue dies nicht. Es wäre aber analog zu der homosexuelle-kinderadoptions-Sache. Sie
dürften zwar, kriegen aber aus deinem Grund keine Kinder zur Adoption. Na dann hast du doch genau das was du willst, ohne dich anzustrengen, erreicht.
Und wo schränken da die homosexuellen Paare ein? Gar nicht. Denn sie würden ja laut deiner Aussage eh kein Kind bekommen von den Vermittlern. Für dich passt doch dann alles. Und die wirklich Kinder haben wollen, werden kämpfen. Richtig kämpfen, und zwar mit allen Mitteln. Und das ist auch gut so, dass sie für ihre Rechte kämpfen.
Nationalstolz ist nichts schlechtes und sollte langsam wieder uns alle angehn
Wieso? WORAUF möchtest du denn Stolz sein? Was früher passiert ist, ist passiert. Es ist Geschichte und wir haben nichts dazu beigetragen. Was später passiert ist Politikgesteuert, das Einzige was wir gemacht haben ist die Parteien zu wählen. Was im Land passiert können wir schon lange nicht steuern. Die Fauna können wir nicht ändern. Die Umwelt wird weiterhin belastet. Es gibt genügend Arbeitslose. Wir werden intolerant gegenüber anderen Menschen. Wir schaffen das Soziale im Menschen ab und zerstören Familien und Freundschaften nur um Macht und Geld zu bekommen (sehr viele, und immer mehr, nicht alle). Worauf soll ich stolz sein? Nur auf das Land? Da kann ich auch stolz sein auf die 100 Jahre alte Eiche in dem Vorgarten vor dem Haus. Aber ich habe auch für die Eiche nichts getan. Werde ich deswegen eine Fahne mit einer Eiche darauf hissen? Oder "Mein Freund der Baum ist tot" singen wenns soweit ist? Nein. Man kann stolz auf sich sein. Man kann stolz auf andere sein. Stolz auf ein Land oder eine Nation kann man nicht sein.