Hessen: Endlich sachlicher Umgang mit den Linken ?

Die Linke ist doch total verlogen (Also die Partei)

Sie lehnt dieses (sozial) Marktwirtschaftliche System insgeheim doch total ab. Ob nun mit etwas mehr "sozial" oder weniger.

Nicht falsch verstehen, ich tausche mich gerne über andere Gesellschaftskonzepte aus, aber was die Linke macht ist Augenwischerei.
 
Bewahrt die Sachlichkeit bitte, bringt Argumente und beachtet die "Umgangsformen" für das PuG!
Oder lasst das Schreiben hier.

Desweiteren, orientiert euch bitte näher am Thema.
 
Milliardärsbetriebe a la Schaeffler sind nun nicht wirklich das was man unter einem kleinen Familienbetrieb versteht also daraus darauf zu schliessen das jetzt alle Familienbetriebe enteignet werden sollen ist mehr als verallgemeinernd.

Zudem lässt sich daraus nicht schliessen was dich daran zu der Aussage verleitet die Partei DIE LINKE wäre verlogen. :confused_alt:

Und ob das noch was mit Marktwirtschaft zu tun hat ist mir auch herzlich egal. Ich sehe das ganze undogmatisch, mir ist egal welches Wirtschaftssystem vorherrscht bzw. wie sich dieses nennt hauptsache es wird ein Maximum an Wohlstand über alle Klassen hinweg generiert. Leider ist das in diesem System nicht der Fall. Aber das jetzt wieder zu diskutieren würde uns zu weit führen, zumal sich die Linke eingeschüchtert vom politischen Gegner und den Medien ja leider nichtmal mehr traut offen die Systemfrage zu stellen.
 
du brauchst nicht immer zu Fragen wie ich zu dieser und jener einschätzung über die linke komme.das habe ich alles in meinen letzten poste hier geäußert.
Ich finde die Partei ist verlogen, weil sie keinen demokratisch Marktwirtschaftlichen Staat will, sondern eine wie auch immer geartete protektionistische pseudo kommunistische Gesellschaft.
Du sagst, sie (die linke) traut sich nicht die sytemfrage zu stellen - was ich konsequent und akzeptabel fände-weil sie Angst vor den anderen Parteien hat.
Ich sage sie tuen es nicht, weil sie Angst haben die "halb" linken (bsp. Ehemalige spd Wähler) zu vergraulen.
Das ist für mich inkonsequent und verlogen.
Und Enteignungen - egal ob von großen oder Kleinen unternehmen - zeigen,dass man die Marktwirtschaft nicht will.
Das unter solchen Rahmenbedingungen kein ausländisches unternehmen hier investieren wird (ich könnte ja morgen enteignet werden) lässt man einfach mal außen vor-klingt nich so gut.

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Es muss doch jedem wirklich klar sein, dass die Forderungen in der heutigen globalisierten Welt einfach unerfüllbar sind. Ich unterhalte mich gerne über Philosophische Fragen, brauchen wir diesen Konkurrenz Druck in unserer Gesellschaft, dient dieses System dem Menschen noch? usw...
Dies sind berechtigte Fragen - sind aber in einem größeren Zusammenhang zu diskutieren und hat einfach nix mit der Stimmenmaximierung und unmöglich umsetzbaren Populistischen Forderungen einer Linkspartei zu tuen.
 
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DugDanger schrieb:
Ich finde die Partei ist verlogen, weil sie keinen demokratisch marktwirtschaftlichen Staat will [...]

Eine Partei ist nur dann verlogen wenn sie etwas sagt und dann etwas anderes tut, also falsche Versprechungen macht bzw. lügt.
Wenn man die politischen Ziele der Partei (zumal sie das wie sie hier formuliert werden ja auch garnicht sind) nicht teilt ist "verlogen" einfach ein falscher, die Wahrheit höchst verzerrender Ausdruck. :freak:
 
ersetze verlogen von mir aus mit "nicht - wählbar".


Zitat smacked2

Eine Partei ist nur dann verlogen wenn sie etwas sagt und dann etwas anderes tut, also falsche Versprechungen macht bzw. lügt.

Ähmm..Hessen, Ypsilanti. --> Die Hessen SPD darf ich aber verlogen nennen, oder?
Hat sich eigentlich mal jemand über die Haltung der Linken in dem Zusammenhang gedanken gemacht?
Wenn zu mir jemand vor einer Wahl sagt "du pöser Bube, ich mag dich nicht und werde nicht mit dir zusammenarbeiten", dann hätte ich wohl (trotz Machtgier) genug Stolz um nach der Wahl zu sagen "Erst beschimpfen und jetzt soll ich für dich den Lückenbüser spielen? Nee".
 
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Prom07 schrieb:
Klärt mich auf, aber inwiefern hat Hartz IV Deutschland in eine "gigantische" Armut gestürzt?
Das hört man hier ständig, aber keiner hier begründet...

http://www.nachdenkseiten.de/upload/pdf/090130 PDF Dokument 2 DGB Klartext.pdf

Die Armut trifft nur die unteren Einkommen. Hartz 4 hat bewirkt, dass jeder jede Arbeit annehmen muss. Das jeder faktisch sein Gesamtvermögen aufbrauch muss bis er Gled vom Staat bekommt. Die Einführung von Hartz 4 ist nicht die Ursache des Problems, aber sie wirkt als Katalysator und verstärkt die Effekte. Die Ursache liegt in der Arbeitslosigkeit.
Prom07 schrieb:
Warum ein demokratischer Umgang mit einer undemokratischen propagandistischen Partei frage ich mich Aspuros. Man sollte die Linke wohl eher als das begreifen als was sie ist - Nicht viel mehr als ein schlechter Scherz.
1. alle Parteien sind propagandistisch
2. der demokratische Umgang liegt in der Meinungsfreiheit begründet
3. undemokratischen --> so weit ich weiß wurde keine Diktatur ausgerufen

Prom07 schrieb:
Und warum auch ein Systemwechsel?
Du solltest stets bedenken, dass es gerade der Kapitalismus ist, der uns unsere individuelle wirtschaftliche Freiheit garantiert, weil wir wirtschaftlich unabhängig vom Staat sind!

1. Kapitalismus garantiert keine Freiheit, sondern Eigentum (wer kein Geld hat ist nicht frei, wer seine Schulden nicht bezahlt kommt eventuell ins Gefängnis)
2. wir sind nicht unabhängig vom Staat, auch nicht wirtschaftlich (es ist eine enge Verknüpfung)
3. die wirtschaftliche Freiheit wird so lange propagiert, so lange man auf der Gewinnerseite steht. Verliert man, wird nach der Gemeinschaft geschrien. Ein schönes Beispiel ist Frau Schaeffler. Eine Vorzeigekapitalistin aht sich verzockt, aber anstatt von ihren 6MRd. etwas aufzuwenden schreit sie nach dem Staat. Der drohende Firmenbankrott hatte als Ursache sicher nicht die Finanzkrise.

DugDanger schrieb:
@smacked2

Lafontaine forderte beispielsweise die Enteignung von Familien Betrieben.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,578372,00.html
(Wohlgemerkt, diese Forderung stammt noch von vor der Wirtschaftskrise und gilt praktisch für alle Unternehmen bei denen Unternehmer Gewinne abschöpfen)

Weiß nicht was das dann noch mit Marktwirtschaft zu tun hat.
Was hat denn bitte schön die aktuelle Situtaion mit Marktwirtschaft zu tun? Jetzt wie die Krise da ist, ist es okay über so was nachzudenken wenn es darum geht Schulden zu übernehmen. Aber wehe man redet über so etwas, wenn es um Gewinne geht. Du kannst ruhig mal schauen wie die Schaefflergruppe im Dritten Reich entstanden ist. Ähnlich wie bei den Quandts wurde das Basisvermögen auf dem Rücken von Zwangsarbeitern aufgebaut. Darüber redet natürlich keiner. Stattdessen wird immer schön schwarz weiß gesehen

gut Kapitalismus - schlecht Kommunismus.

Das beide Seiten extreme sind und niemals funktionieren sollte jedem klar sein. Die Frage ist ob man eine Mischform schaffen kann, welche den Menschen ein vernünftiges Leben ermöglichen kann. Dazu ist es aber notwendig, dass es auch Parteien gibt welche andere Sichtweisen haben.
 
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Nicht alles durcheinander.

Gesicherte Eigentumsverhältnisse sind die Grundlage unserer Marktwirtschaft - wenn man diese aufhebt, dann ist es eben keine Marktwirtschaft mehr.
Was passiert, wenn keine gesicherten (persönlichen) Eigentumsverhältnisse vorherrschen sieht man in Süd Afrika (Gesetz des Stärkeren) oder in der Ex DDR. -->Keine Anreize sich anzustrengen.

Worin besteht füe einen Unternehmer noch der Anreiz ein Unternehmen zu gründen, wenn es ihm Morgen möglicherweise weggenommen wird.

Die HRE ist natürlich eine ganz andere Situation. Da wurden vom Staat schon so und soviel Milliarden reingepumpt, weil der Schaden sonst wohl noch größer wäre. Trotzdem bin ich auch in diesem Fall strikt gegen eine Verstaatlichung.
Meint ihr eigentlich, dass wenn noch mehr Politiker in den Banken Aufsichtsräten gesessen wären, dass der Schaden dann geringer gewesen wäre.
Wenn ich mir unsere Gemeinde Politiker hier anschaue wage ich dies zu bezweifeln.
 
chriwi schrieb:
Was hat denn bitte schön die aktuelle Situtaion mit Marktwirtschaft zu tun? Jetzt wie die Krise da ist, ist es okay über so was nachzudenken wenn es darum geht Schulden zu übernehmen. Aber wehe man redet über so etwas, wenn es um Gewinne geht. Du kannst ruhig mal schauen wie die Schaefflergruppe im Dritten Reich entstanden ist. Ähnlich wie bei den Quandts wurde das Basisvermögen auf dem Rücken von Zwangsarbeitern aufgebaut. Darüber redet natürlich keiner. Stattdessen wird immer schön schwarz weiß gesehen

gut Kapitalismus - schlecht Kommunismus.

Das beide Seiten extreme sind und niemals funktionieren sollte jedem klar sein. Die Frage ist ob man eine Mischform schaffen kann, welche den Menschen ein vernünftiges Leben ermöglichen kann. Dazu ist es aber notwendig, dass es auch Parteien gibt welche andere Sichtweisen haben.

Das ist meiner Meinung so einfach nicht wahr, sondern wird von den extremen Flügeln (links und rechts) propagiert. Jeder mit seinem eigenen Ziel vor Augen. Inzwischen kann man denk ich auch nicht mehr mit dem 2. Weltkrieg und den Folgen argumentieren. Es ist sicher richtig, dass viele Unternehmerfamilien davon profitiert haben. Einige wurden nachträglich zur rechenschafft gezogen, andere nicht. Aber es wird genauso oft vergessen, wieviele Unternehmer während des Krieges von hitler selbst enteignet wurden. Dort ist noch weniger aufgearbeitet worden, als andersherum. Messerschmidt beispielsweise wurde komplett enteignet, es blieb nur der Name. Soweit ich weiss, gab es dazu nach dem Krieg keinerlei Rechtsspruch. Inzwischen ist es wohl auch zu spät. Heute die Quandts zu enteignen, weil sie unrechtmässig im 2. Weltkrieg profitiert haben wäre unverhältnismässig. Da hätte amn wesentlich früher aktiv werden müssen.

Das der Kommunismus grundsätzlich als falsch angesehen wird und der reine Kapitalismus als positiv stimmt schlicht nicht. Niemand in Deutschland will einen Kapitalismus wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Wie du schon sagst, eine Mischform ist das Ziel und in einer solchen Leben wir. Den Deutschland ist eine soziale Marktwirtschaft. Mit dem reinen Kapitalismus ist dieser nicht vergleichbar. Schon allein, dass im Grundgesetz eine prinzipielle soziale VErwendung von Eigentum verankert ist, zeigt ganz deutlich, dass wir längst nicht mehr in einem reinen Kapitalismus leben, sondern in einem der Realität angepassten.

PS: Für den letzten Post mit der RAF, der versenkt wurde, möchte ich mich entschuldigen. Das war so sicher nicht richtig. Aspuro, bitte entschuldige diesen Ausrutscher.

Aber warum solche Aussagen "Vor allem muss man bedenken das die Gegner der Linken (nicht unbedingt die Partei, sondern allgemein) keine Chorknaben waren und sind, sondern höchst einflussreiche und vor allem vermögende Kreise die mit allen Mitteln wie z.B. Mord und äußerste Gewalt ihre Macht, Privilegien und vor allem "ihr" Geld verteidigen wollen. Wie skrupellos diese Kreise sind hat die Geschichte gezeigt. Von denen ist weder Fairness noch das einhalten demokratischer Spielregeln zu erwarten." den PuG-Regeln entsprechen soll, verstehe ich schlicht nicht. Hier wird der gesamten Bildungsbürgertum/Oberschicht Skrupellosigkeit, antidemokratisches Verhalten und konspiratives Verhalten vorgeworfen. Das ist verallgemeindernd und wird den geschichtlichen Daten keineswegs gerecht. Das ist für mich auch keine Diskussionsgrundlage, denn um das zu widerlegen, müsste man einen eigenen Thread aufmachen. So unkommentiert stehen lassen kann man es aber auch nicht, finde ich.
 
Das beide Seiten extreme sind und niemals funktionieren sollte jedem klar sein. Die Frage ist ob man eine Mischform schaffen kann, welche den Menschen ein vernünftiges Leben ermöglichen kann. Dazu ist es aber notwendig, dass es auch Parteien gibt welche andere Sichtweisen haben.

Völlige Zustimmung. Den beispiellosen Wohlstand in Deutschland haben wir der sozialen Marktwirtschaft und nicht dem Rohkpitalismus zu verdanken!
Wer das nicht sieht, leugnet schlicht die Geschichte!

@DugDanger
Und noch einmal zur Aussage von Lafontaine. Es wurde nun mehrmals erklärt wie diese zu verstehen ist. Du kannst doch nicht einfach eine Aussage, die zugegebenermaßen recht unglücklich geraten ist, ohne den Zusammenhang zu betrachten, so auslegen wie es dir gerade passt nur um die gesamte Partei zu verdammen!
An dieser Hürde würde sonst jede Partei scheitern, und erst recht die von euch so geliebte FDP.
Da ga es Interviews mit Westerwelle wo mir die Haare zu Berge standen. EInmal habe ich sogar erlebt wie er sich innerhalb von 2 Sätzen um 180° gewendet hat, natürlich in der Meinung.
So etwas habe ich bis dahin nur von den Grünen gekannt, und das im Zusammenhang mit dem Afghanistaneinsatz.
 
DugDanger schrieb:
Die HRE ist natürlich eine ganz andere Situation.
Natürlich. Manche sind eben gleicher.
DugDanger schrieb:
Da wurden vom Staat schon so und soviel Milliarden reingepumpt, weil der Schaden sonst wohl noch größer wäre. Trotzdem bin ich auch in diesem Fall strikt gegen eine Verstaatlichung.
Meint ihr eigentlich, dass wenn noch mehr Politiker in den Banken Aufsichtsräten gesessen wären, dass der Schaden dann geringer gewesen wäre.
Wenn ich mir unsere Gemeinde Politiker hier anschaue wage ich dies zu bezweifeln.
Wo sind die Beweise, dass der Schaden noch größer wäre? Es steht überall und wird behauptet, aber ich sehe es nicht. Was ich sehe ist, dass künstlich Aktienkurse oben gehalten werden.

Und warum Frau Schaeffler ihr eigenes Unternehmen nicht selber stützt steht als Antwort auch noch aus.

http://www.finanznachrichten.de/nac...liardengeschaefte-nicht-in-der-bilanz-009.htm

Nur mal so. Es werden Milliarden in die HRE gepumpt und da werden noch nicht mal alle Bilanzen vorgelegt.


Mustis schrieb:
Das ist meiner Meinung so einfach nicht wahr, sondern wird von den extremen Flügeln (links und rechts) propagiert. Jeder mit seinem eigenen Ziel vor Augen. Inzwischen kann man denk ich auch nicht mehr mit dem 2. Weltkrieg und den Folgen argumentieren. Es ist sicher richtig, dass viele Unternehmerfamilien davon profitiert haben. Einige wurden nachträglich zur rechenschafft gezogen, andere nicht. Aber es wird genauso oft vergessen, wieviele Unternehmer während des Krieges von hitler selbst enteignet wurden. Dort ist noch weniger aufgearbeitet worden, als andersherum. Messerschmidt beispielsweise wurde komplett enteignet, es blieb nur der Name. Soweit ich weiss, gab es dazu nach dem Krieg keinerlei Rechtsspruch. Inzwischen ist es wohl auch zu spät. Heute die Quandts zu enteignen, weil sie unrechtmässig im 2. Weltkrieg profitiert haben wäre unverhältnismässig. Da hätte amn wesentlich früher aktiv werden müssen.
Das mag stimmen, aber Deutschland zahlt auch noch für Juden (zu recht) die in Konzentrationslagern leiden mussten. Wirklich zu spät für Entschädigungen kann es nicht sein.

Außerdem ist so etwas sehr selten zu lesen. Da wird nur geschrieben wie fleißig und toll diese Familien sind. Ein Vorbild für alle. Nun kann man sich natürlich fragen wie schwer es ist so weit nach oben zu kommen wenn man an der Spitze startet. Ich bin der Meinung, dass von dort kein Ruf nach einer Leistungsgesellschaft kommen darf.


Mustis schrieb:
Das der Kommunismus grundsätzlich als falsch angesehen wird und der reine Kapitalismus als positiv stimmt schlicht nicht. Niemand in Deutschland will einen Kapitalismus wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
Das glaube ich nicht, denn wir arbeiten darauf hin

Mustis schrieb:
Hier wird der gesamten Bildungsbürgertum/Oberschicht Skrupellosigkeit, antidemokratisches Verhalten und konspiratives Verhalten vorgeworfen.
Alle nicht, aber einige mit Sicherheit. Warum sollten in diesen Bereichen die Menschen anders reagieren als in allen anderen Bereichen. Ich kann dir auch Beispiele nennen.

Hansen --> faktisch bestochen (nachdem er in seiner Gewerkschaft die Bahnintressen durchgesstzt hatte, wechselte er in deren Vorstand)(Skrupellosigkeit)
Schröder --> Gaspipeline(Skrupellosigkeit)
Raffelbüschen, Sinn --> Zerstörung der Renten(Skrupellosigkeit, konspiratives Verhalten)
Bertelsmann --> ein Unternehmen das keine Steuern zahlt (antidemokratisches Verhalten)
Zumwinkel --> Steuerbetrüger (antidemokratisches Verhalten)

Man kann das beliebig fortsetzen.
 
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@Prom07

Hartz 4 hat Armut produziert das ist FAKT!


Alleine die Inflation hat in die letzten 5 Jahren ca 13% würde durch die erhöhung die Regelsätze NICHT ausgeglichen.(ca 10% Verlust).

Die Lohn Niveau ist auch allgemein gesunknen weil JEDER zumutbar Arbeit MUSS angenommen(kann auch für 5 Euro die Std. sein).

Dadurch nutzen es die Arbeitgeber aus weil die wissen dass die Amt stockt auf oder repressalien geben kann wenn man eine Arbeit ablehnt!(Bis zu 60% oder in Extremfälle nur Essensgutscheine!)

Lebe doch von 351 Euro in Monat!

Ich könnte es nicht und viele hier auch kaum..

Plus die Deregulierung hat auch vieles beigetragen..

Ich meine 7,31 Euro pro Std. BRUTTO für viele Leiharbeit ist in meine Augen eine Frechheit.

Fakt ist auch 2 Millionen Menschen verdienen weniger als 5 Euro pro Std.

Gleichzeitig aber ist die oberste 10% die Gesellschaft hat seit 2000 60% MEHR Geld,Die unterste ca 7% weniger...


@Aspuros

Warum werden immer mehr Gesetze erlasen in "Terrorabwehr".

Ich personlich sehe keine Terror Problem(IRA/Rote Armee war ein andere Kaliber)-Warum kommen diese Gesetze.

Ich habe die vermutung wegen Angst vor eine Volksaufstand....
 
pookpook schrieb:
Ich meine 7,31 Euro pro Std. BRUTTO für viele Leiharbeit ist in meine Augen eine Frechheit.

Ist es auch. Hinzukommt, dass in der EU festgelegt ist das man für die gleiche Arbeit den gleichen Lohn erhalten soll. Mit keinem Leistungsmodell ist zu erklären das dem nicht so ist. Eigentlich sollte ein Leiharbeiter sogar mehr kriegen. Denn zusätzlich zu der gleichen Arbeit trägt er auch noch mehr Risiko entlassen zu werden.
 
:
Lebe doch von 351 Euro in Monat!
Och es gibt Leute die schaffen das recht gut ... LINK
Ist ja auch richtig so, dass Arbeit die da ist, angenommen werden muss -Alles andere belastet unsere sowieso schon äußerst strapazierten Sozialsysteme noch mehr.
Du tust immer so, also ob den oberen 10% ihr Geld regelrecht in den Schoß gefallen ist, bedenke dabei dass dieses Vermögen durch die lebenlange intelligente innovative und harte Arbeit von oft mehreren Generationen enstanden ist.

Prom07
 
Prom07 schrieb:
Komplettzitat entfernt.

Man kann nie verallgemeinern. Es gibt sicher auch Leute die es weit geschafft haben durch viel Glück und harte arbeit. Aber ab einer bestimmten Menge Geld wirst du nicht mehr ärmer. Du musst es nur schaffen weniger als deine Zinsen auszugeben. Dann arbeitest du gar nicht mehr. Wenn du Glück gehabt hast, hat die Grundlage deine Vorgeneration geschafft. Dann hast du nie gearbeitet und trotzdem jede Menge Geld, welches immer mehr wird.


Das die Menschen etwas tun sollten finde ich im Prinzip auch richtig, aber nicht für jeden Preis. Man sollte wählen können. Gleiches Geld für gleiche Arbeit + Mindestlohn und fertig.
 
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@Prom07

Sry aber die Reichen aber sagen wir 100 millionen Euro arbeiten für ihr Geld nicht mehr..

Die Zinsen lassen ihre Geld dann vermeren Oder hat Herr Albrecht alleine seine 16 Milliarden verdient?



Deine Beispiele sind die wenigsten.-Die meisten haben Schulden die nie bezahlen können-Teilweise 40 Jahren gearbeitet und dann alles verlieren?

Würdest du es toll finden?

Alles gespart für dein Rente und dann alle ENTEIGNET von Staat(bis auf die mickrige Freibeträge).

Aber Menschen von Frau Scheffler die Milliarden auf die Konto haben meinen dass wir Steuerzahler sollen für ihr Mist zahlen?

Oder die HRE die alles verzockt hat aber die Banker kriegen das Geld fast in Hals geschoben?

Ich meine ARBEITEN SOLL SICH LOHNEN-.

Klar manche Reichen haben hart gearbeitet.

Aber ich kläre hier auf .

Durch normale Arbeit KANNST DU IN D nie Reich werden.Schau mal die Abgaben/Steuer für eine normale Arbeiter und dann vergleichen (in %) für die Reichen....

In Amerika eher schon....

Und Marktwirtschaft Prinzipen auf die Arbeitsmarkt gibt es hier seit Hartz 4 nicht mehr....


wegen Sozialsysteme.

Die Sozialverbände haben ausgerechnet dass eine erhöhung die Hartz 4 Sätze von 351 Euro(für Kinder 50-90% die Regelsätze) auf 430 Euro(Kinder 310 Euro) würde 5 Milliarden Euro kosten.

Die SPD hat gerechnet dass eine wiedereinführung die Vermögensteuer bringt 16 Milliarden Euro...

Die Steuererleichterungnen seit 1998 haben ca 60 Milliarden Euro ausfälle beschert.

Dafür hat die CDU/SPD die Mwst zu 19% erhöht.

Die meisten Steuersenkungen haben die Reichen von profitiert(zb abschaffung die Vermögensteuer,absenkung die Körperschaftsteuer,Spitzensteuersatz von 52% auf 42% usw)-während die meisten Arbeitnemher/Hartz 4 empfänger/Renter haben nur Steuererhöhung /Leistungskurzungnen hinnemhen müssen.

Alleine die 19% Mwst ist eine Katastprohe für die meisten Familien,geschweigen die Renter-dazu immer höhere Krankenkassen Beiträge(was gut verdiendene/Beamte nicht zahlen müssen weil Privatversichert),schelchtere gesundheitsysteme usw.

Alles von die sogenannte reform Projekten seit eigentlich 20 Jahren wenn man ehrlich ist.

Und du findests da ist kein Platz für die Linken.

ich glaube wir brauchen die Linken mehr als eh.Auch wenn ich selber nicht stimme mit alles was die tun aber für mich die EINZIGE Partei die halbwegs die intressen die arbeitnehmer halbwegs ernst nimmts....
 
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Wenn du dir Herkunft der Steueraufkommen ansiehst, dann siehst du ja auch, dass enorm viele Menschen in Deutschland (Geringverdiener etc.) so gut wie KEINE Steuern zahlen, während nen "Reichen" locker bis an 50% Abgaben rankommt
 
Zuletzt bearbeitet:
zitate chriwi

Natürlich. Manche sind eben gleicher.

Wo sind die Beweise, dass der Schaden noch größer wäre?


Nicht falsch verstehen, ich wäre durchaus dafür auch mal eine unwirtschaftlich arbeitende Bank pleite gehen zu lassen.
Die HRE ist deshalb eine Außnahme, weil man dort eben schon soviel reingebuttert hat. Das meinte ich mit Sondersituation.
Der Schaden ist in der Tat schwer bezifferbar, aber die bisher geleisteten Zahlungen des Bundes wären dann eben auch futsch, insofern hab ich verständniss für die Politik.

Nur mal so. Es werden Milliarden in die HRE gepumpt und da werden noch nicht mal alle Bilanzen vorgelegt.



Ein Grund mehr der Scheffler Gruppe zu helfen.
Auch hier, ich habe dazu keine eindeutige Meinung, aber es hat schon seine für und wieder, zumal es hier ja nur um einen Kredit geht, dieser soll incl. Zinsen zurückgezahlt werden, die steuerzahler würde dies mittelfristig nicht belasten; also eigentlich ganz andere Baustelle als HRE.

Das glaube ich nicht, denn wir arbeiten darauf hin

Bei einer Staatsqute von über 50 % kann man doch ruhigen Gewissens von einer Zwischenlösung sprechen.
 
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