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Das ist der Plan. Noch habe ich keine konkreten Wünsche außer Immich/Paperless ngx und allgemeine Datenablage. Aber so wie ich m8ch kenne, werde ich viele tolle Sachen entdecken und dann würde ich mich ärgern, wenn ich gespart hätte. Lieber erstmal haben als brauchen.
Noch eine weitere Frage: Wäre es besser 2xNVME als storage und SSD als Boot zu nehmen oder besser NVME als Boot und 2x data SSD als storage? Welchen Vorteil würde die Sata SSD bringen außer das ich 4 statt 2 Plätze hätte? Nvmes sind derzeit günstiger und schneller. Wobei schneller NOCH nicht relevant wäre.
Ich sehe den Vorteil einzig beim Preis. Geschwindigkeit ist mMn völlig irrelevant aufgrund der Beschränkung durch die Netzwerkverbindung, und schneller als 10GbE gibt es eben nicht im Privatbereich und selbst dass wird noch einige Jahre brauchen, bis es Standard ist und zu günstigen Preisen zu haben ist.
Der Große Vorteil bei SATA ist, dass du einfach die Kapazität erweitern kannst. Hast du jetzt z.B. 2x4TB gespiegelt, müsstest du, um 4TB mehr Kapazität zu haben, zwei neue 8TB-SSDs kaufen. Über SATA könntest du den Verbund auflösen, eine weitere 4TB-SSD hinzufügen und auf RAIDZ1 umstellen. Und wann immer du in Zukunft mehr Kapazität bräuchtest, müsstest du nun nur noch eine weitere SSD mit 4TB hinzufügen - die Größe der Parität bleibt immer gleich bzw. erforder nur eine SSD.
Bei NVMe bräuchtest du dafür Bitfurcation über den PCIe-Slot, was wohl die wenigsten Boards haben.
@Banned Wenn ich zwei Sata SSDs initial via Raidz1 in einen Pool packe, kann ich dann einfach noch eine Sata SSD hinzufügen, oder müsste ich dann die Platten formatieren und einen neuen Pool erzeugen?
Also zwei und RAIDZ1 geht schon mal nicht, weil du dafür mindestens drei benötigst. RAIDZ1 entspricht von der Aufteilung her einem RAID5. Du könntest erst zwei mirrored betreiben, das dann plattmachen und dann ein RAIDZ1 mit drei SSDs erzeugen. Den Verbund könntest du dann in Zukunft auch erweitern - dauert aber lange und beansprucht die SSDs. Ich würde deshalb eher dazu raten, auch hier dann einfach alles neu zu erstellen und das Backup einzuspielen; ist weniger komfortabel, aber deutlich schneller.
Am günstigen wäre es sicherlich, mit 3x2TB SSDs als RAIDZ1 einzusteigen. So hast du auch 4TB nutzbare Kapazität, aber zu einem geringeren Preis als mit 2x4TB.
Hier erklärt einer, wie er TrueNas auf den RAID bekommt ohne den Pool vollständig zu belegen. Klingt spannend und wäre ganz cool, wenn das OS auch im RAID gesichert wäre.
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Du kannst bei TrueNAS generell eine Konfigurationsdatei (diese beinhaltet alle Nutzer, Freigaben und sonstigen Einstellungen in TrueNAS - inwiefern hier auch Einstellungen für Docker hinterlegt sind, kann ich dir gerade nicht sagen - ich bin auch auf TrueNAS Core) erzeugen und diese dann anderweitig sichern. Sollte es z.B. einen Defekt der SSD mit dem OS geben, installierst du es neu und lädst die Konfigurationsdatei. Mit zwei m.2-Slots könntest du natürlich auch die SSD für das OS spiegeln. Kann man machen, wenn es einem wichtig ist, dass das NAS jederzeit verfügbar ist - ansonsten kann man es sich mMn auch sparen.
Das ist von den Entwicklern so auf jeden Fall nicht vorgesehen. Ob es deshalb empfehlenswert ist, muss jeder selbst wissen, das kann ich nicht beurteilen.
EDIT: Okay, ich hab mal ein bisschen durch das Video geskippt und er sagt ziemlich oft Sachen à la "ist hier nicht intergriert", "funktioniert nicht einfach so". Ganz ehrlich: Für den Hick-Hack und dass einem dann u.U. bei irgendeiner zukünftigen Version was um die Ohren fliegt, da würde ich einfach 20€ für ne kleine zusätzliche SSD ausgeben.
Ja, kannst du. Zur Not würde auch eine Adapterkarte gehen. Aber ein Mainboard mit sechs Ports ist natürlich vorzuziehen und spart auch noch etwas Strom gegenüber einer Adapterkarte.
Jo, meinte Netzteil. Jetzt habe ich aber damit zu kämpfen ein passendes Gehäuse zu finden. Puuuhhhh.... oder kann man ohne Bedenken Laufwerke auslagern? Fände ich zwar uncool, aber hm...
So, wieder zurück auf 4 Sata-SSDs und das wäre dann auf Jonsbo T8 Plus.