Sammelthread [Kaufberatung] für Kopfhörer/Headset/DAC

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Technisch absolut plausibel, siehe oben.

Es könnte sogar Absicht sein, weil 1 Watt ausreicht, um die meisten Kopfhörer zu grillen.
 
Genauso wenn man versucht mit zu geringer Leistung und durch Übersteuerung höhere Lautstärke zu erreichen. Liege ich da richtig?
 
rumpel01 schrieb:
Die G5 hat keinen Akku, das ist das Modell E5. Letzteres kauft man auch aus diesem Grund nicht, wenn man den stationären Betrieb bevorzugt. Außerdem haben beide kein integriertes Mikro ... Wie kommst Du auf solche Sachen? Bei mir funktionieren die Treiber übrigens völlig normal. Da finde ich andere Geräte deutlich zickiger.
Du hast recht ich habe ein E5.
Den habe ich mir geholt weil ich damit von externen Quellen audio auf ein iPad aufnehmen wollte.
Und ja eben da fangen die Probleme an der kann sich über Bluetooth und eben über sein USB Port mit dem gerät verbinden.
über die App sollten man dan konfigurieren können welche Quelle er nimmt eben das interne Mikrofon oder Line oder oder externe Mikrofon oder Spdif
Aber eben das funktioniert nicht zuverlässig.
 
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Was soll daran nicht funktionieren?

Schließt ihn per USB an, wählst als Eingang USB in Windows aus und fertig. Anders als der g5 hat der e5 zwei integrierte Mikrofone und keinen Eingang für ein Mikrofon.

(Du darfst dir übrigens gerne so ein paar Rechtschreibkenntnisse aneignen, Zeichensetzung ist auch nie verkehrt, scheinst ja jetzt aktiver hier zu sein.)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
So, da ich spätestens mit dem 1903er Windows Update Probleme bekomme meine Auzentech zu betreiben (wenn sich treibertechnisch nicht noch etwas tut), habe ich einfach mal den FX-Audio bestellt und bin gespannt was er so bringt. Die Forte war bisher die einzige Karte, deren KHV so RICHTIG Dampf hat und meinen 250Ohm DT 990 Pro adäquat anzutreiben vermag. Ich hab diverse Asus Karten durch (von billig bis hin zur STX), ne Audigy RX und und und... alles Grütze verglichen mit der Forte. Mein Mainboard bietet angeblich auch nen KHV, raus kommt aber nur n feuchter Furz. Selbst ne Uralte SB Live bzw. ne Audigy 2 ZS hat mehr Damp an ihren Ausgängen. Ich wollte es nicht glauben. Übrigens, wer noch ne Live, Audigy etc liegen hat, kann diese auch wunderbar unter Win10 mit den kX Project Treibern betreiben.
Vllt. wird auch mal der ein oder andere OpAMP im FX-Audio getauscht. hab noch diverse Bauformen vom LME49720 liegen und Löten ist auch kein Problem.
 
Die hier gemessenen 3,5 V ergeben 49 mW an 250 Ohm.

Das sollte für einen Ohrenschaden ausreichen, aber für noch mehr Dampf wird Opamp-Tauscherei nichts bringen, wenn die Betriebsspannung nicht ausreicht.

Für >200 mW an 250 Ohm brauchst Du ungefähr +/- 12 V, also 24 V Betriebsspannung, und einen Verstärker, der das verkraftet, z.B. mit TPA6120.
 
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Gibt es eigentlich Nachteile bei Monitor/Studio-Kopfhörern? Hatte ein Angebot von AKG's gesehen, aber ich konnte nicht herausfinden ob diese auch für den 08/15 Hifi-Endkunden geeignet sind.
 
welches Modell ist es denn gewesen? Prinzipiell können alle Studiokopfhörer auch privat zuhause an der heimischen Anlage benutzt werden. An einem Smartphone nicht immer, hängt davon ab wie leistungshungrig der Kopfhörer ist.

ps: wäre für dein Vorhaben ein Inear nicht besser geeignet?
 
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K-240

Sind zwar keine on-ears, aber den Preis fand ich top.
In-ears mag ich nicht, muss dazu sagen dass ich nur die billigen kenne.
 
So, der X6 ist da und nach dem anpassen mit EQ Apo habe ich das erste mal den Eindruck eine zufriedenstellende Ablösung für meine Auzentech Forte gefunden zu haben. Das mitgelieferte NT wurde allerdings gegen ein noch vorhandenes Steckernetzteil eines ehemaligen Routers getauscht (12V / 2,8A). Achja und die Gainjumper habe ich auch gesetzt :daumen: Für den Preis ist das Teil ein absoluter NoBrainer!
 
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Informer schrieb:
K-240

Sind zwar keine on-ears, aber den Preis fand ich top.
In-ears mag ich nicht, muss dazu sagen dass ich nur die billigen kenne.
unter den Kunstlederpads wirst du bestimmt stark schwitzen.
 
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..wackeliger Plastebomber mit sehr guten Eigenschaften..
Molch, 03.06.2017
Dies ist nun mein drittes Modell aus dem Hause AKG.

Einiges muss ich ansprechen:

- höherer Druck auf den Kopf: das stimmt auf jeden Fall. Bei meinen anderen Modellen ist dies nicht annähernd so aufgetreten.
Es bleibt aber im erträglichen Rahmen und da gibt es weitaus schlimmere Kopfhörer anderer Hersteller. Trotzdem ist nach spätestens 2 - 3 Stunden eine Pause angesagt.

- Übertragung von Geräuschen durch das Kabel: stimmt auch.
Doch die eigentlichen Geräusche werden nicht durch das Kabel übtertragen, sondern sogar durch einfaches Bewegen des Kopfes auf den Bügel/das Gestell und somit in die Plasteohrmuscheln, die als unfreiwilliger Resonanzkörper hier ganz schönen Krach machen.
Klingt wie eine nie endend wollende Tuppa-Metal-Party.
Dies ist selbst bei günstigeren Modellen nicht der Fall. Warum nur?


- Abschaltautomatik: diese funktioniert momentan einwandfrei beim Absetzen des Hörers. Sie schaltet sich auch nicht einfach ein wenn man zum Beispiel ein Kabel unter dem Tisch sucht.
Alles gut, man muss den Kopfhörer nur normal auf den Kopf schrauben, dann klappt das auch ganz wunderbar.
Allerdings habe ich Bedenken über die Langlebigkeit dieser Funktion, da die Teile hierfür aus fitzeligem Plaste bestehen.

- Klang: SEHR GUT, da extrem neutral und linear.
Wir wollen hier ja hören, wie das Material wirklich klingt an dem wir arbeiten und keine, im voraus betonten Bässe die "fett" anmuten, denn das macht eher einen BILLIGEN HiFi-Kopfhörer aus.
Alle Frequenzen werden hier ganz schnieke gelöst.
Wenn man also glaubt es fehle an Bässen oder die Höhen sind total "krass" überbetont, dann liegt das am Genre der Musik die man bevorzugt oder am eigenen Mix (ruhig mal Frequenzanalyse anwerfen).
Was die Panoramadarstellung betrifft könnnte diese noch um einiges besser ausfallen, geht in diesem Preissegment aber mehr als klar (was erwartet man auch für diesen geringen Preis?)

- Kunstleder: Bitte was?
Die von vornherein über die Ohrmuscheln gestülpten Ohrenpolster sind sehr hart, aus Plastik und treiben Schweiß und Unbehagen nach wenigen Minuten.
Der Inbegriff von billig und unbequem nebst unpraktisch, da der Kopfhörer so nie perfekt aufliegen kann.
Von gut gelungenem Kunstleder mit ordentlichem Polster wie bei alten AKG-Modellen keine Spur.

Diese fiesen Donuts wanderten bei mir direkt in den Müll, da die Velourpolster wenigstens ok sind.

- EDIT - An dieser Stelle eine kleine Warnung:
Vorsicht beim Abziehen/Überstülpen der Polster, da eine scharfkantige, quadratische Einkerbung sonst das Polster zerreißt. Fand ich auch extrem ungünstig.


- Gestell: Im Gegensatz zu früheren Modellen sehr wackelig und unausgewogen. Das kann man sich natürlich als "flexibel" schönreden.
Jedenfalls fördert die neue Bauweise Störgeräusche und schlechteren Sitz auf dem Schädelken.
Die alten Modelle waren nur minimal schwerer - aber dafür extrem "sassy".
Die Ohrmuscheln, die ein wenig nach Metall und Schrumpflack aussehen, bestehen auch aus hauchdünnem Kunststoff.
Nur der verschwindend dünne und somit eher lächerlich wirkende Außenring scheint aus Metall.

Es gäbe bestimmt noch mehr zu sagen, doch dies sollte ersteinmal reichen.

Ich werde den Kopfhörer aufgrund seiner guten Klangeigenschaften behalten, auch wenn man dafür zu viele Kompromisse eingehen muss.
https://www.thomann.de/de/akg_k271_mkii.htm

Hatte K271 und kann alles bestätigen. Wobei die damals fast das 3fache gekostet haben und von AKG Wien stammten. Dennoch Kopfbügel aus Plastik und das Kunstleder auf den Ohrenpolster platzt noch bevor die platt sind.
 
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1. Für welche Anforderung? (welche Musik, Filme, Gaming, für unterwegs)
Hauptsächlich Gaming, habe noch ein USB-Tischmikrofon, daher brauche ich nicht zwingend ein Headset.​
Falls es etwas empfehlenswertes gibt, wäre ein Kopfhörer den ich auch unterwegs zum Musik hören mit dem Handy nutzen kann natürlich klasse.​
2. Art der Kopfhörer? (InEar, OnEar, OverEar, geschlossen oder offen)
Falls nur Gaming: Egal​
Ansonsten für unterwegs geschlossen​
3. Preisvorstellung?
Bis ca. 150€ bin ich für Vorschläge offen, gerne natürlich günstiger​
4. Besonderheiten? (Wireless, Headset, Größe, Bequemlichkeit)
Wireless wäre gut, falls für unterwegs mit ANC​
Fokus liegt wie gesagt auf Gaming, wenn sich das mit meinen Mobilitätsansprüchen beißt nur auf Gaming konzentrieren.
 
1. Für welche Anforderung? (welche Musik, Filme, Gaming, für unterwegs)
  • am PC zocken
  • am PC Musik hören/Videos schauen etc.
2. Art der Kopfhörer? (InEar, OnEar, OverEar, geschlossen oder offen)
OverEar, geschlossen

3. Preisvorstellung?
~ 150 €

4. Besonderheiten? (Wireless, Headset, Größe, Bequemlichkeit)
reiner Kopfhörer ausreichend, Pads sollten wechselbar sein, Größe durchschnittlich

Ideen:

Beyerdynamic Custom One Pro
Beyerdynamic Custom Studio
oder doch der Klassiker: Beyerdynamic DT770

Zu was würdet ihr mir raten? Die beiden ersten sind bei den bis zu 200 € Headsets gelistet, aktuell aber im Preis gefallen. Ich habe weder eine Soundkarte (was ich evtl. noch ändern könnte) noch einen Verstärker.

Danke für alle konstruktiven Vorschläge!
 
@Tiduran
Ich würde ja zu dem Klassiker mit 250Ohm raten
oder Beyerdynamic Custom Studio mit 80Ohm (den kannst du easy zum headset Upgraden)

dazu ein DAC/Ampt der so 2-2,5V schafft
FiiO E10K Olympus 2
Sabaj D3
SMSL SA M3

Die haben alle ca.2Vrms und mir ist das mir 250Ohm und dem DT880 laut genug
Wen du angst hast das könnte zu leise sein oder wen du extrem lauten hören willst nimm die 80Ohm Version.

Die 16Ohm Version hingegen ist mit ca.1,2V schon überlastet!
(ein iphone zb. gibt etwa 2V aus)

für welchen verstärker der also sinnvoll designend würde erschließt sich mir nicht
 
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Haben die Versionen der beyerdynamic Kopfhörer (z.B. dt990) mit weniger Ohm, einen schlechteren Sound, oder sind sie schlechter für Gaming ? Und kann ich die 32 oder 80 Ohm Versionen auch ohne Verstärker am pc oder sogar am Smartphone nutzen ?
 
Die Sound unterscheide sind minimal aber wen da sind die mit mehr Ohm etwas besser.

Der Sound unterschied kommt halt durch den passenden Verstärker zustande.
So Handys haben ja auch Kopfhörer Verstärker eingebaut und die sind gar nicht mal schlecht.
der im iphone 6s macht zb. 2V am Ausgang und damit kann ich super meine 250Ohm Kopfhörer benutzen auf etwa 70-80% Lautstärke

Unter 80Ohm würde ich deswegen niemandem empfehlen.
 
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