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News Neuer Story-Trailer: Ubisofts Star Wars Outlaws erscheint am 30. August 2024

codengine schrieb:
Um sich Vader entgegen zu stellen und ihn zu besiegen braucht es die vier Jahre.
Das war ja zum Glück überhaupt nicht Thema sondern dass der Farmerjunge nach 4 Tagen einen X-Wing fliegen kann und ohne Hilfsmittel den Todesstern zerstören kann. Klingt für mich schon sehr unrealistisch.
Worauf du hin mir erklären wolltest das zwischen dem verlassen von Tatooine und „der Zerstörung des Todessterns“ vier Jahre lagen.
Wirst du wie man sowas nennt? Gaslighting.

Weist du was Gaslighting überhaupt ist? Ich zitiere euch und gehe auf genau das was ihr sagt ein und ihr verschiebt jedes Mal den Torpfosten.
 
Bloodwalker schrieb:
Also stört es dich bei Stellar Blade kein wenig dass die kleine zierliche Eve
Sie hat einen Kampfanzug an und wird dorthin geschickt, das impliziert erstmal Training, höchstwahrscheinlich auch genetische Modifikationen, was der frühere Titel Project Eve quasi suggerieren könnte.
Du verstehst es leider nicht, ich habe kein Problem mit Frauen die Superkräften haben. Es geht um gut geschriebene Charaktere! Aber es ist sinnlos dir das Gebetsmühlenartig zu erklären.

Bloodwalker schrieb:
Es gibt in asiatischen Spielen keine Frauen die total OP sind und scheinbar alles perfekt können?
Bitte ich höre, ist mir bis jetzt nicht untergekommen, ziehe mir offensichtlich das Falsche rein. Die die ich kenne, haben immer irgendwelche Macken, Schwächen oder Fehler.

Bloodwalker schrieb:
„Einer“ Frau? Ja. Einer genauso untrainierten wie Cap vor der Verwandlung? Nein.
Ach Moment, gibt es da also doch Unterschiede? Training? Also etwas, das eine Rey oder She Hulk nicht brauchten? Du bist da was auf der Spur, bleib dran...

Bloodwalker schrieb:
Klingt für mich schon sehr unrealistisch.
Aber eine Schrottsammlerin die nach Sekunden ein deutlich größeres Raumschiff fliegen und reparieren kann, ist realistisch? Luke hatte wenigstens ein bisschen Zeit zum trainieren.

Vigilant schrieb:
Jetzt redet ihr wirklich wie 12jährige auf dem Schulhof 😉.
Jap, deswegen bin ich hier auch raus, zumindest aus der Diskussion. Ist mit irgendwie zu blöd alles dreimal zu erklären und trotzdem wird einem da immer wieder anders ausgelegt. Naja, soll er machen.

Vigilant schrieb:
Release-Datum und Outlaws an sich noch etwas beizutragen gibt?
Ich hoffe weiterhin, dass Outlaws vielleicht doch gut wird, meine Hoffnungen halten sich aber in Grenzen.
 
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Bloodwalker schrieb:
Das war ja zum Glück überhaupt nicht Thema sondern dass der Farmerjunge nach 4 Tagen einen X-Wing fliegen kann und ohne Hilfsmittel den Todesstern zerstören kann. Klingt für mich schon sehr unrealistisch.
Ich zitiere mich selbst "Vom Farmersjungen zum Retter der Galaxis". Diese Aussage beschränkt den Zeitrahmen nicht auf die Zerstörung des ersten Todessterns.

Bloodwalker schrieb:
Weist du was gaslighting überhaupt ist? Ich zitiere euch und gehe auf genau das was ihr sagt ein und ihr verschiebt jedes Mal den Torpfosten.
Du pickst dir bestimmte Sätze wie es dir in den Kram passt heraus und versuchst uns damit dazu zu bringen an unserer laut deiner Aussage "veralteten" Sichtweise auf Frauen zu zweifeln.

Wir widerlegen deine Versuche, untermauern sie mit Argumenten und das Spiel geht von vorne los. Wenn das mal kein Gaslighting ist?
 
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_Cassini_ schrieb:
Aber eine Schrottsammlerin die nach Sekunden ein deutlich größeres Raumschiff fliegen und reparieren kann, ist realistisch?
Dir... dir ist schon klar dass ich damit die Lächerlichkeit genau des Arguments dass es bei Luke genauso ist wie bei Rey, aber sich niemand daran stört von euch? Das hast du schon verstanden? Und komm mir nicht mit "Luke hatte wenigstens Training", der hat einmal mit einem Trainingsdroiden trainiert und quasi sofort ohne großartiges Training X-Wing geflogen...

_Cassini_ schrieb:
Die die ich kenne, haben immer irgendwelche Macken, Schwächen oder Fehler.
Also genauso wie Rey, Abby, Kassandra oder Captain Marvel?

_Cassini_ schrieb:
Also etwas, das eine Rey oder She Hulk nicht brauchten?
Rey hatte Training. She-Hulk kenne ich nicht.
Weist du wer auch kein Training hatte? Hulk und Ant-Man.

codengine schrieb:
Vom Farmersjungen zum Retter der Galaxis
Wenn wir danach gehen dann ist auch mit der Schlacht um Endor die Galaxis nicht gerettet, wie wir durch die Sequel Trilogie und etliche Kanon und non-Kanon Geschichten wissen.

_Cassini_ schrieb:
Du verstehst es leider nicht
Doch doch ich verstehe dich leider sehr gut.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Bloodwalker ich meine das jetzt ernst.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gaslighting

Lies dir das mal genau durch und frag dich selbst ob du dich dabei erkennst.

Zum Topic: Ubisoft macht mal wieder Ubisoft-Dinge
 
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codengine schrieb:
Lies dir das mal genau durch und frag dich selbst ob du dich dabei erkennst.
Machen wir das doch gemeinsam!

  • Absprechen der Berechtigung oder Uminterpretation der Gefühle des Opfers
Ich zitiere euch Wortwörtlich und spreche euch nicht eure Gefühle ab, ich frage euch warum ihr so fühlt und warum ihr unterschiedliche Kriterien für Männer und Frauen anwendet. Eine Antwort darauf in der ihr euch nicht im nächsten Satz oder Post widerspricht habe ich nicht erhalten.
  • Behaupten, das Opfer habe etwas getan oder gesagt, was nicht der Realität entspricht
Wie gesagt ich benutze bewusst die Zitierfunktion und verlinke sogar zu den Posts.
  • Behaupten bzw. leugnen, selbst etwas Bestimmtes getan oder gesagt zu haben
Hab ich kein einziges mal gemacht, du kannst mich aber gerne darauf Aufmerksam machen falls ich das doch getan habe.
  • Bestreiten, dass ein bestimmtes Ereignis stattgefunden habe
Ist ja von niemandem passiert weil es gar nicht um ein spezielles Ereignis geht.
  • Manipulation von Dingen in der Wohnung oder im Umfeld des Opfers (in Abwesenheit des Opfers werden Kleinigkeiten in der Wohnung verändert, Gegenstände werden an ungewöhnliche Orte gelegt, Alltagsgegenstände oder Dokumente versteckt, das Radio eingeschaltet, die Wohnungstür nicht abgeschlossen, das Auto des Opfers umgeparkt etc.) und Beschuldigung des Opfers, es sei zerstreut oder desorganisiert
Gott sei dank bin ich nicht in eurer Wohung.
  • Dem Opfer unzutreffende Realitätswahrnehmung oder falsche Realitätsbeurteilung vorwerfen
Dem würde ich sogar bedingt zustimmen, Ihr habt schon eine sehr schwurbelige Wahrnemung der Realität die ich euch vor Augen führen möchte.
  • Dem Opfer die Schuld geben für Streit, Schwierigkeiten in der Beziehung, das Scheitern von Freundschaften, Probleme am Arbeitsplatz, Lebensprobleme usw.
Ich denke dieser Punkt ist ähnlich wie das Wohnungsding hier auch nicht wirklich einsetzbar.
  • Dem Opfer die Worte im Mund herumdrehen oder ihm Worte in den Mund legen
Siehe oben, ich Zitiere Wort für Wort was ihr geschrieben habt.
  • Dem Opfer unangemessenes Verhalten, Körpersprache oder Bekleidung vorwerfen
Das Tue ich tatsächlich, aber ihr verhaltet euch ja auch Unangemessen.
  • Dem Opfer einreden, dass dieses etwas nicht könne, nicht gut genug oder unqualifiziert sei
Hier wirds wild. Schließlich höre ich eigentlich nur von euch was Frauen alles nicht können.
  • Andere Menschen im Umfeld des Opfers (ggf. auch durch Manipulation) instrumentalisieren und im Rahmen einer „Inszenierung“ veranlassen, in Gesprächen Partei gegen das Opfer zu ergreifen oder falsche Aussagen zu bestätigen
  • Der sozialen Isolation des Opfers (bzw. auch dessen Abhängigkeit oder Bindung an den Täter) Vorschub leisten, indem etwa das Vertrauensverhältnis des Opfers zu Freunden und Verwandten untergraben wird
zu beiden letzten Punkten: Siehe Wohnungs und Beziehungsding, findet hier keine Anwendung.
  • Sein wahres Gesicht als Gaslighter allenfalls dem Opfer gegenüber zeigen, jedoch nicht anderen Menschen gegenüber oder in Gesellschaft.
Ich vertrete ziemlich offen hier im Forum wie auch im "echten Leben" die Meinung das Frauen und Männer gleichberechtigt sind und eine Rolle nicht automatisch schlechter ist weil eine Frau eine "Kackbratze" ist.

Schuldig im Sinne der Anklage wahrscheinlich in deinen Augen.

Mal BTW, bist du hier derjenige der merkwürdige Memes postet und es scheisse findest wenn "Frauen, Frauencharaktere" schreiben, In eurer eigenen Logik wäre das aber etwas gutes. Den wer könnte besser verstehen wie Frauen sich fühlen und dargestellt werden wollen als Frauen selbst. Oder? Oder geht es darum dass du nur Frauen gut findest welche der männlichen Phantasie einer Frau entspringen?

_Cassini_ schrieb:
Jap, deswegen bin ich hier auch raus, zumindest aus der Diskussion. Ist mit irgendwie zu blöd alles dreimal zu erklären und trotzdem wird einem da immer wieder anders ausgelegt. Naja, soll er machen.
Ehrlich gesagt wäre es mir auch lieber wenn hier zu gemacht wird oder es verschoben wird. Dann muss ich nicht mehr auf eure misogyne Art reagieren, den unkommentiert sollte man das hier schlicht nicht stehen lassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Bloodwalker schrieb:
Um einen Charakter gut finden zu können muss man sich nicht in einen Charakter hineinfühlen.

Du nicht. Anscheinend. Mag für dich gelten.

Millionen Spieler fühlen das anders und identifizieren sich zumindest mit einem Teilaspekt des Charakters, wenn sie ihn „gut finden", und das funktioniert für viele auf Geschlechterebene. Schluck die Kröte.

Bloodwalker schrieb:
Ich kann mich auch nicht, in keinen einzigen, männlichen Charakter „hineinfühlen“ [...]
In einen weiblichen Charakter aber schon? Das wäre als Mann dann anmaßend.
Kannst du dich in andere hineinfühlen? Das ist nicht abwertend gemeint, ich selbst hab generell damit Probleme.

Bloodwalker schrieb:
[...] und trotzdem durch Empathie z.B gewisse Emotionen oder Verhaltensweisen und deren Beweggründe verstehen.
Durch Einfühlungsvermögen hineinversetzen also.
Das funktioniert für die meisten aber nicht, ohne den geschlechtsspezifischen Hintergrund einzubeziehen, und daran ist nichts fragwürdig.

Oder doch pure Ratio? So möchte ich bestimmte Spiele nicht erleben.

Bloodwalker schrieb:
Ich muss keine Frau sein um zu verstehen dass Abby in The Last of Us 2 [...]
Danke für den Spoiler, ich habe den zweiten Teil noch nicht gespielt.

Bloodwalker schrieb:
Hineinfühlen oder gar identifizieren wird von keinem Spiel oder Film gefordert.
Stimmt. Vielleicht wird das nur vom Rezipienten gefordert und vom Produkt befördert und forciert.

Die narrativen Elemente werden gesetzt, um den Spieler im besten Fall zur Identifikation zu manipulieren, die der Spieler oft genug auch will, und die will er in der Regel über das eigene Geschlecht.

Ich selbst spiele auch weibliche Figuren, bei denen ich aber Zuschauer bleibe und im Höchstfall Mitgefühl empfinde, Identifikation kann nur über männliche Figuren erfolgen, wenn überhaupt.

Bloodwalker schrieb:
Dann muss ich nicht mehr auf eure misogyne Art reagieren [...]
Das ist das Problem: Du witterst hinter der Kritik grundsätzlich Misogynie, ohne in Betracht zu ziehen, dass einige Argumente sachlich heruntergebrochen Hand und Fuß haben könnten.

Dein Sendungsbewusstsein in allen Ehren, aber es schießt über das Ziel hinaus.
 
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Melmoth schrieb:
identifizieren sich zumindest mit einem Teilaspekt des Charakters

Das ist auch in Teilaspekten komplett Geschlechter unabhängig.

Melmoth schrieb:
wenn sie ihn „gut finden", und das funktioniert für viele auf Geschlechterebene.

Bevor ich wieder was falsch verstehe. Viele finden einen Charakter nur gut wenn sie das gleiche Geschlecht haben? Dazu hätte ich gerne mehr Infos.
Zur Teilidentifizierung ist das Geschlecht halt egal. Weil die allermeisten, eigentlich alle, Emotionen nicht Geschlechtsgebunden sind.

Melmoth schrieb:
In einen weiblichen Charakter aber schon? Das wäre als Mann dann anmaßend.

Das Wort „auch“ bewusst oder unbewusst überlesen?

Melmoth schrieb:
Kannst du dich in andere hineinfühlen?
Wir sollten hier mal klären was der jeweilige Diskussionspartner unter „hineinfühlen“ meint. Weil hier manchmal von Identifikation, Empathie und eben Hineinfühlen gesprochen wird. Du hattest vorhin so Beispiele wie z.B "mich in ihr Frauendasein hineinfühlen zu können." Ich habe das so verstanden dass du mir sagen wolltest dass man nur wenn man sich vollumfänglich als Frau fühlen kann auch einen weiblichen Charakter spielen oder mögen kann. Dem Widerspreche ich weil, siehe weiter oben, Empathie und Einfühlvermögen geschlechterunabhängig ist.
Oder willst du mir ernsthaft erzählen dass du kein Mitleid mit Frauen empfinden kannst weil du z.B eine emotional sehr anstrengende Situation welche genauso jedem anderen passieren könnte urplötzlich nicht nachempfinden kannst?
Wenn es um allgemeine Empathie oder Einfühlungsvermögen geht würde ich behaupten dass ich das sehr gut kann ja. Ich kann mich sehr gut in Teilaspekte einer anderen Person hineinversetzen und so ihre Emotionen und Handlungen verstehen.
Melmoth schrieb:
Durch Einfühlungsvermögen hineinversetzen also.
Das funktioniert für die meisten aber nicht, ohne den geschlechtsspezifischen Hintergrund einzubeziehen
Ich verstehe immer noch nicht warum es ein Hindernis sein sollte sich in in eine Person des anderen Geschlechts hineinversetzen zu können.
Oder geht es doch eher um die vollumfängliche Identifikation? Falls doch dann behaupte ich, niemand sollte sich mit einem Videospielcharakter identifizieren.

Melmoth schrieb:
Danke für den Spoiler
Tut mir leid. War leider nötig da ich ein passendes Beispiel brauchte. Mittlerweile dachte ich halt echt jeder hätte zumindest Grob mitbekommen worum es in der Story von Part 2 geht, kleiner versuch eines Trostes: Das ist eigentlich nach den ersten Spielminuten klar, den Rest der Geschichte hast du also noch vor dir.

Melmoth schrieb:
die will er in der Regel über das eigene Geschlecht.
Gibt es dazu auch irgendwelche belegbaren Fakten?
Vor allem aber wundert mich die Selektion die dabei stattfindet. Hier schreiben Personen die sagen sie spielen sehr gerne Spiele mit Frauen als Hauptcharaktere, aber eben nur bestimmte. Die Grundsätzliche Identifikation kann also wohl doch stattfinden. Welchen Unterschied es aber gibt konnte hier noch niemand Widerspruchsfrei erläutern.

Melmoth schrieb:
Ich selbst spiele auch weibliche Figuren, bei denen ich aber Zuschauer bleibe und im Höchstfall Mitgefühl empfinde, Identifikation kann nur über männliche Figuren erfolgen, wenn überhaupt.
Verstehe immer noch nicht warum eine Teilidentifizierung mit einem Charakter etwas mit dem Geschlecht zu tun haben sollte. Du kannst dich also nicht mit einer Frau die ihren Vater verloren hat identifizieren weil? Mitgefühl empfinden und Teilidentifizierung geht doch Hand in Hand.

Melmoth schrieb:
Du witterst hinter der Kritik grundsätzlich Misogynie, ohne in Betracht zu ziehen, dass einige Argumente sachlich heruntergebrochen Hand und Fuß haben könnten.
Ja "könnten". Wenn mir jemand sagt "Ich mag Frauen, aber nur wenn es keine unsympathischen Kackbratzen sind" oder "Frauen sollen Frauen sein und Männer sollen Männer bleiben" dann ist das Misogynie. Weil besonders letzter Satz jeder Frauen und Männern die nach irgendwelchen aus der Luft gezogenen Argumenten das Geschlecht abspricht. Wie man solche Sätze nicht als Problematisch sehen kann und damit versucht seinen eigenen Standpunkt zu verteidigen bleibt mir schleierhaft.

Vielen Dank für das Gespräch.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Bloodwalker Ich fasse es jetzt nochmal extra für dich zusammen:

codengine schrieb:
Nochmal, unabhängig vom Geschlecht: Grausamkeit, Überheblichkeit, herablassendes Verhalten, herrisches Verhalten, mangelnde Reife, Respektlosigkeit... Joa, das sind eigentlich die wichtigsten Punkte

---Geschlechts-unspezifisch---
Diese Eigenschaften verhindern es mir, bis auf wenige Ausnahmen (siehe Kommentar zu "Deadpool") Sympathie für einen Charakter zu fühlen oder mich zu identifizieren, egal ob im echten Leben oder irgendwelchen Medien.
---Geschlechts-unspezifisch---

So, nun kommt das Geschlecht ins Spiel. Meine Beobachtung ist, dass viele weibliche Wesen diese von mir nicht tolerierten Charaktereigenschaften in der jüngsten Vergangenheit in den Medien verkörpern. Beachte, ich spreche damit nicht ab dass Männer diese nicht verkörpern können, aber um dir kein Futter zu liefern, muss ich darauf hinweisen...

  • Würde ich ein Spiel tendenziell ablehnen in denen ein männlicher Protagonist diese Charaktereigenschaften besitzt? Absolut
  • Würde ich ein Spiel tendenziell ablehnen in denen ein weiblicher Protagonist diese Charaktereigenschaften besitzt? Absolut

"Muss man sich denn unbedingt damit identifizieren? Kann man sie nicht einfach so hinnehmen?" - In einem passiven Medium wie Film und Fernsehen vielleicht. In einem aktiven Medium wo ich selber den Charakter spiele? Für mich funktioniert das nicht. Einen Durge-Run in BG3 musste ich deshalb abbrechen.

Zusammenfassung:
Ein weiblicher Protagonist ist für mich, basierend auf den Erfahrungen der jüngsten Vergangenheit, ein Indikator für die oben genannten von mir nicht tolerierbaren Charaktereigenschaften geworden. Beachte: "Indikator", nicht "Beweis" und auch nicht allumfänglich. Es gibt genügend Gegenbeispiele.

Gestatte mir ein Gedankenexperiment: Plötzlich wird es Hip Wookies, welche die selben von mir nicht tolerierten Charaktereigenschaften verkörpern, als Protagonisten in Spielen vermehrt einzusetzen. Das würde zu der selben Assoziation führen.

Gestatte mir ein anderes Beispiel: Ubisoft zeigt in jüngster Zeit durch ihre Preis- und Firmenpolitik warum man den Spielen des Publishers gegenüber skeptisch sein sollte. Zu was führt das? Zu der selben Art von Skepsis. In diesem Beispiel kann man jedweden Firmennamen einsetzen, es spielt keine Rolle ob es Blizzard oder EA ist.

Was lernen wir daraus:
Der Prozess läuft wie folgt - Man sammelt Erfahrungen, erkennt Muster und wendet zukünftig dieses Muster an. Das ist ganz natürlich und menschlich.

Ist diese Voreingenommenheit falsch? Absolut, ich für meinen Teil gebe dennoch Spielen wie HFW oder Outlaws eine Chance. Oder Serien wie Fallout. Objektiv zu bleiben ist einfach schwer nach einer Reihe von Enttäuschungen. Ist doch menschlich, oder?

Macht mich das alles nun misogyn? Absolut nicht. Meine Freundin vertritt absolut die selben Ansichten.
Wir beide mögen auch Teddy Teclebrhan's Humor nicht. Macht uns das ausländerfeindlich? Nein, wir können mit dem Humor einfach nichts anfangen.

Abschließend:
Es ist alles einfach eine Geschmacksfrage. Und Geschmack ist individuell, und darauf kommt es an.

So, mehr möchte ich dazu nicht mehr schreiben. Wenn meine Botschaft hiermit nicht ankommt dann bin ich mit meinem Latein am Ende.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ehrlich gesagt bin ich mit deiner Definition immer noch zufrieden da sie nicht den Punkt trifft um den es geht.

Immerhin
codengine schrieb:
Ist diese Voreingenommenheit falsch? Absolut
Merkst das selber und musst einlenken.

Aber als Friedensangebot und um dieses Thema echt nicht noch weiter in die Länge zu ziehen glaube ich dir einfach mal dass du kein Problem mit Frauen hast und zwar mit allen Frauen und nicht nur denen die nicht deiner Fantasie entsprechen und hoffe einfach dass du nur sehr schlecht darin bist dich ausdrücken, passende Beispiele zu nennen und dir einfach unbewusst selber immer wiedersprichst.

In diesem Sinne, halt die Ohren Steif bleib dabei und geben trotzdem dass westliche „woke“ Frauen in den Spielen auftauen weiterhin eine Chance.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bloodwalker schrieb:
Der Meinung kannst du sein. Das bedeutet trotzdem nicht
Du kannst der Meinung sein die Erde ist n Würfel, das heißt trotzdem nicht dass sie ein Würfel ist.
Merkst selbst oder? Du bist hier die ganze Zeit nur am diskutieren des diskutierens wegen und belehren aber du kommst kein Stück weiter.
 
Auch wenn ich jetzt erneut kommentiere, möchte ich klarstellen, dass ich weiterhin aus der Diskussion über "weibliche Charaktere" ausgestiegen bin und dies auch beibehalte.

Damit möchte ich klarstellen, dass ich mich nur noch zum Thema im Artikel äußern werde und nur noch auf diese antworten werde.

Zum eigentlichen Thema:

Ubisoft hat sich leider in vielen Bereichen zu einem schlechten Entwickler/Publisher entwickelt, was die Entwicklung guter Open-World-Spiele angeht.

Die Geschichten sind extrem langweilig und folgen stets dem gleichen Muster: Es gibt eine "böse" Fraktion, die die Karte beherrscht, und der Spieler muss sie befreien. Diese Handlungsschleife wiederholt sich in jedem Ubisoft-Open-World-Spiel.

In jedem dieser Spiele nimmt man Stützpunkte ein, schaltet Bosse aus und führt belanglose Aufgaben aus – immer nach dem gleichen Schema. Selbst auf höheren Schwierigkeitsgraden bieten die Spiele kaum Herausforderungen, wenn man erst einmal den Ubisoft-Code geknackt hat und weiß, wie man vorgehen muss.

Die NPC-Gegner sind dumm und leicht zu überlisten. Selbst in Bewegung bleiben sie manchmal stehen, sodass man sie problemlos von hinten ausschalten kann.

Obwohl die Karten scheinbar voll und detailliert sind, wirken sie in Wirklichkeit leer. Es gibt kaum Anreize zum Erkunden, da außer den Hauptmissionen wenig Interessantes zu entdecken ist. Das Erkunden wird auch nicht belohnt, da "interessante" Orte sofort auf der Karte angezeigt werden, wenn man in ihre Nähe kommt. Ansonsten gilt die Devise: Ist es nicht markiert, lohnt es sich nicht erkundet zu werden, weil dort nichts Besonderes zu finden ist.

Das Charakterdesign von Ubisoft lässt ebenfalls zu wünschen übrig. Die Charaktere wirken blass, uninspiriert und austauschbar. Nach kurzer Zeit hat man sie bereits vergessen und fragt sich, wer sie überhaupt waren. Ein einfaches Textfeld mit Missionsdetails wäre charmanter als viele der Charaktere in Ubisoft-Spielen.

Angesichts dieser Entwicklungen sehe ich Star Wars Outlaw skeptisch. Ich habe wenig Hoffnung, dass Ubisoft ihre bekannten Konzepte über Bord wirft und neue Wege geht. Es bleibt also zweifelhaft, ob uns ein Spiel erwartet, das sich von der üblichen Ubisoft-Formel abhebt.
 
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Es könnte ja auch sein, daß Ubisoft gerade weil sie zuverlässig solche, für dich langweiligen, für mich verlässliche und hochinteressante Welten erschaffen können, genau der richtige Publisher für dieses Game sind.
Hab mir nochmals alles verfügbare Material zu dem Spiel angeschaut und bin in positiver Stimmung. Verstehe auch das Seiten lange Getexte über Männlein und Weiblein hier überhaupt nicht.
 
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Ubisoft ist so richtig schlecht geworden als AC Mirage, Far Cry 6 rauskamen.
Das Teil haben die total verbockt und seitdem ist bei mir auch der Ofen aus.
 
Bei mir war bei AC: Valhalla schon die Luft raus. So interessant die Spielwelt und das Setting auch sind, so austauschbar und beliebig waren die Charaktere und die Story. Bei mir ist so gut wie nichts hängen geblieben, ganz im Gegensatz zu AC: Odyssey.
 
Mirage find ich gut, Far Cry hab ich nie gespielt.
Mir fällt grad auf, dass ich fast nur noch Ubisoft Spiele spiele. Irgendwas machen die richtig, oder ich mache Alles falsch....hihi.
 
pietcux schrieb:
.
Mir fällt grad auf, dass ich fast nur noch Ubisoft Spiele spiele. Irgendwas machen die richtig, oder ich mache Alles falsch....hihi.
Ich war auch Ubisoft Fan. Wegen der Assassins Creeds.
Aber seit Mirage (Valhalla nie gespielt) ist vorbei. Odysee hat schon angefühlt wie ein lauwarmer Aufguss von Origins. Und die Charaktere in Origins waren abseits der Hauptstory auch nicht der Brüller.. das wirkte alles wie Copy Paste.

Da gibt es auch ein groteskes Beispiel. Besoffener Typ liegt auf Ner kleinen Insel 200m entfernt vom Ufer. Den musste man tragen weil er zu besoffen war. Ab aufs Boot mit dem und zum Ufer gefahren. Dann konnte er plötzlich laufen. Solche Logikfehler gabs viele und haben massiv gestört
 
Corros1on schrieb:
Ich habe wenig Hoffnung, dass Ubisoft ihre bekannten Konzepte über Bord wirft und neue Wege geht. Es bleibt also zweifelhaft, ob uns ein Spiel erwartet, das sich von der üblichen Ubisoft-Formel abhebt.

Hmm, es gibt viele Vorbestellungen zu Outlaws. Mag sein dass da viele Star Wars Fans zuschlagen, ein großer Teil wird allerdings genau auf diese, von dir genannte übliche Ubisoft Formel blicken und... es gut finden.
Ich bestelle nie vor, auch nicht bei Ubisoft Titeln mit denen ich bisher sehr viel Zeit verbringe und demzufolge sehr viel Spaß habe, sonst spielte ich sie nicht und würde mit ihnen meine Zeit versenken.
Ich mag die Ubisoft Formel.

Mag sein dass eine Ubisoft OW nicht an die Klasse eines GTA oder RDR heranreicht. Dafür erscheint so ein Titel aber in kleineren Abständen. Würde sich Ubisoft die Zeit, die Manpower (Frauenpower) und das Geld in ein einziges Projekt stecken, ich glaube schon sie wären zu solchen Meisterwerken wie Rockstar sie released durchaus fähig.
Sie verfolgen halt eine andere Strategie. Ermüden die Ubisoft OWs nach einiger Zeit? Bestimmt. Jetzt nach 160 Stunden AC Odyssey merke ich diese Erscheinungen. Trotzdem macht es weiterhin Spaß, hält mich am Gamepad und selbst wenn ich es jetzt abbrechen WÜRDE hätte ich 160 Stunden gute Unterhaltung genossen und würde das Game in guter Erinnerung behalten.

Ich will damit sagen dass die Ubi-Formel vielleicht nicht für Jeden taugt; für Viele allerdings schon.
 
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@bluna

Ja, die Unterschiede zwischen Rockstar und Ubisoft sind unbestritten.

Das Star Wars-Franchise hat immer noch eine sehr große Fanbase, die Disney bisher nicht vergraulen konnte. (Ich gehöre zum Beispiel zu denen, die denken, dass Disney Star Wars auf einen falschen Weg gebracht hat bzw. dass Disney nicht verstanden hat, worum es bei Star Wars wirklich geht: um gute Geschichten und Charaktere in einer weit entfernten Galaxie vor langer Zeit zu erzählen.)

Dennoch muss ich zugeben, dass das Spielkonzept von Ubisoft durchaus Spaß machen von Zeit zu Zeit, aber ob es ausreicht, um einem Star Wars gerecht zu werden... Also, ich weiß nicht so recht.... Gründe gibt es leider genug, die was anders erahnen lassen...

Die Spiele Jedi: Survivor und Jedi: Fallen Order von EA waren wirklich WOW. In meinen Augen waren das die Star Wars-Spiele, auf die sich die Fans sehnten. Die Spiele hatten alles: gute Charaktere, eine gute Geschichte und die gewisse Magie, die Star Wars ausmacht. Das kam von einem Publisher, der in den letzten Jahren hauptsächlich auf Multiplayer und immer neue Möglichkeiten der Monetarisierung gesetzt hat...
 
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