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Notebook von privat mit Rechnung gekauft, Händler lehnt Gewährleistung ab.
Ohne jetzt den ganzen Thread gelesen zu haben: vielleicht ist das Verhalten nicht abnormal? Ich habe einen alten Workstation-Laptop von Dell mit dGPU, dessen Kühlsystem bekanntermaßen unterdimensioniert ist. Egal wie frisch die WLP und staubfrei der Kühlkörper ist, irgendwas wird bei hoher, gleichzeitiger CPU- und GPU-Last immer thermisch eingebremst bzw. gedrosselt.
Ich mein es gibt Tests zu dem Gerät und in diesem war es auch laut und wurde empfohlen mit Kopfhörer zu nutzen.
Auch die Temperaturen der Oberflächen als auch der CPU waren dort als ziemlich hoch beschriebenen. Lediglich die GPU war deutlich entfernt von dem was der TE beschreibt. Schwierig.
@Froki
da fehlt noch ein Zitat von mir o.ä.
Aber kann sein das ich das in Rage geschrieben habe.
Ich habe aber immer noch keine Nachricht zum Rückversand bekommen.
Das kann nicht normal sein weil die Leistung durchs throtteln unter 3060 Mobile Niveau sinkt, dann könnte man auch ein paar hundert Euro sparen.
Mal abgesehen davon: warum wurde es dann zweimal versucht zu ändern wenn es normal ist?
Update:
Ohne eine Nachricht kam mein Notebook heute per UPS zurück.
Im Reparaturbericht steht: "Gerät wird ohne Reparatur zurückgesendet."
Irgendwas muss aber gemacht worden sein da es nun ordentlich läuft.
Die GPU wird zwar auch 86°C warm (das dauert allerdings einige Zeit, im Gegensatz zu vorher 1-2 Minuten bis 90°C), allerdings taktet sie nicht herunter, sie bleibt bei um 1500MHz (vorher 900MHz).
In Lenovo Vantage lässt sich außerdem noch ein Haken setzen, mit diesem drehen die Lüfter etwas mehr auf und dann ist das Maximum (bisher) 84°C bei um 1600MHz.
Benchmark passt auch also alles in Ordnung.
Das nun definitiv nochmal etwas gemacht aber nicht dokumentiert wurde kann ich mir nur damit erklären das ich zuvor eine weitere Reparatur oder Reparatur im Zuge dieser Analyse abgelehnt habe.
Auf jeden Fall ist nun völlig unerwartet alles in Ordnung.
Hatte bereits einen Brief an die Geschäftsführung verfasst den ich heute absenden wollte, aber nach dem Telefonat soll der Fall nochmal eskaliert werden, ich hoffe das nun was vernünftiges dabei rauskommt, sonst wäre der nächste Schritt der Brief und ansonsten bleibt nur Anwalt einschalten.
Meiner Meinung nach ist der Händler da nun auch raus, dafür können die nichts und sollten damit nicht behelligt werden.
Du darfst das "moralisch" so sehen und das mag dich ehren. Allerdings muss man da keine falsche Scheu haben. Der Händler, wenn er drin ist, haftet für die Mangelfreiheit unabhängig von seinem Verschulden. Und vor allem kann er sich problemlos selbst bei seinem Verkäufer/bis hin zum Hersteller schadlos halten. Auch das gilt wiederum verschuldensunabhängig. Der Händler hat eigentlich die ganze Zeit keinen Grund, sich zu verstecken, außer dass er vielleicht keinen Bock hat, denn er bekommt sowieso alles zurück.
Ich hab das auf der Basis geschrieben, wie TE meinte, "NUN" sei der Händler raus, und das stimmt nicht; für den hat sich nichts geändert. Was für Zwischenschritte nötig sind, um den Händler zu erreichen, was oben ausdiskutiert wurde, gilt natürlich weiterhin 🤷
Hatte bereits einen Brief an die Geschäftsführung verfasst den ich heute absenden wollte, aber nach dem Telefonat soll der Fall nochmal eskaliert werden, ich hoffe das nun was vernünftiges dabei rauskommt, sonst wäre der nächste Schritt der Brief und ansonsten bleibt nur Anwalt einschalten.
Warum sollten die irgendwas tun, nachdem sie dich nicht nur über Monate aus deiner Sicht angelogen und hingehalten haben, sondern auch gelernt haben, dass es keine wirkliche Konsequenz hat?
Warum sollten die irgendwas tun, nachdem sie dich nicht nur über Monate aus deiner Sicht angelogen und hingehalten haben, sondern auch gelernt haben, dass es keine wirkliche Konsequenz hat?
Habe eine ähnliche Geschichte mit AOC durch und da kam am Ende zumindest eine Wiedergutmachung bei rum.
Aber ist ja nun eh erstmal auf Eis gelegt, mal schauen was diese Eskalation ergibt.
Zumindest brauchen sie wegen des Display nun keine "Analyse durch Ingenieure" veranlassen.
Einem Austausch werde ich sicherlich nicht zustimmen, denke nun sollten sie das Versprechen eines Austausch durch Neugerät einlösen.
Na ich rede immer noch vom Thema Gewährleistung und gehe immer noch davon aus, dass ein Mangel vorliegt, der noch nicht beseitigt wurde? Vom Thema Zurechnung noch gar nicht gesprochen
Bisher ist seitens Lenovo noch absolut nichts passiert.
Ich hatte am Freitag die Hotline kontaktiert, der Mitarbeiter hat nun mal wieder eine Nachricht an das Backoffice geschickt welche dann das Eskalationsteam kontaktieren kann.
So langsam glaube ich nicht mehr daran das sich das ganze noch friedlich lösen lässt.
Sobald die Eskalationsabteilung involviert wird verläuft es immer absolut frustrierend, von tagelanger Ignoranz über Lügen bis hin zu gar keiner Aktion ist wirklich alles dabei...
Eventuell solltest du einen Cut machen und einfach Geld "zurück" verlangen, entweder vom Verkäufer oder Hersteller. Verkäufer ist vielleicht einfacher. Beim Thema Geld-zurück bist du jedenfalls nicht mehr auf ihre Gunst angewiesen, dass sie dich nicht mehr ignorieren mögen und so Quark. Sondern nicht lange fackeln und zügig, wenn nötig, via Gericht vorgehen.
@cbkk hast du schon wieder vergessen das er gebraucht gekauft hat, und nicht einmal Zweikäufer, sondern schon der dritte Besitzer des Laptops ist?
Gegenüber dem Händler hat er keinen Anspruch, bei Privat wirds auch schwer und beim Hersteller kommt es auf die Garantie Bedingungen an, ich kann mir aber nicht vorstellen das es von einem Hersteller Geld gibt.