Nicht-Natan
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fi**en32 schrieb:ma ne simple frage , sind die spiele jemals ausgefallen? wurden sie jemals wirklich bekottiert? ich mein so lange leb ich noch nicht, hab da keine ahnung, aber wenn selbst im nazideutschland die spiele stattfanden, dann wird es sie auch in china geben.
ich bin eigentlich fuer einen boykott, allerdings bin ich pesimistischer realist xD
Shader schrieb:1980 und 1984
Hauptsächlich aus dem Grund weil die UdSSR in Afgahnistan eingefallen ist.
Gebracht hat jedoch gaenzlich nichts, geschadet hat es naemlich nur den Sport und nicht die Handlungen der UdSSR.
Na klar, Hauptsache die Spiele finden statt, egal ob man über Leichen geht. Gebt dem Volk seinen Circenses.Aus dieser Sicht vertrete ich bei all den Debatten um einen Boykott die Sicht das dies nichts bringen wird, außer das es der Sportwelt schaden wird.
Am Effektivsten waeren Sanktionen oder das sich die Sportler sich fuer die Belange Tibets einsetzen.
Genau. Aber irgendwie werden die armen Sportler ja nicht auf der Straße totgeschlagen, deren (Menschen)rechte werden auch nicht mit Füßen getreten und in einen chinesischen Knast fahren sie auch nicht ein. Aber hast recht: ungerecht isses...Aber um es jetzt zu Stoppen wäre den Sportlern gegenüber jawohl mehr als ungerecht
Das ist schwierig zu beurteilen. Darauf habe ich schon in meinem ersten Beitrag hingewiesen. Wenn ich Bilder von abgefackelten Autos sehe, dann weiß ich nicht, wer sei angezündet hat. Ich kann nicht beurteilen, ob die Demonstrationen der Tibeter friedlich oder gewalttätig begannen. Ich kann auch nicht beurteilen, ob chinesische Sicherheitskräfte in Notwehr geschossen haben oder gegen Plünderer vorgegangen sind.Natan schrieb:Entschuldige bitte, aber wer sind hier Täter und wer sind hier Opfer?
Quelle: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/18/18818/1.htmlProf. Horst Müller schrieb:Erst als der amerikanische Fernsehsender CBS den Bericht mit Bildern über die für den Kamerablick inszenierten Misshandlungen von irakischen Gefangenen Ende April 2004 ausstrahlte, setzte in den amerikanischen und ausländischen Medien die Berichterstattung über die Folter ein. Der Sender hatte auf Druck der US-Regierung die Ausstrahlung verschoben.
Doch nicht nur die Chinesen handhaben das so. In allen Golfkriegen wurden Berichterstatter bevorzugt, die pro-amerikanische Berichte verfasst haben und das ist dann schon sehr subtile Propaganda.Rudyard Kipling schrieb:Die Wahrheit ist das erste Opfer des Krieges.
Odium, du rechtfertigst also das chinesische Vorgehen damit, in dem du Spekulationen von tibetischen Kindersoldaten, Selbstmordattentätern und Vergewaltigungen hier nennst. In welcher Weise genau ist das nochmal objektiv? Und wieso hilft in dem Fall eine Nachrichtensperre den Chinesen?