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Project CARS [Sammelthread] - Project CARs, Teil 2, Bitte Startpost beachten!

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dervali schrieb:
UND an alle die sowohl Forza 5 UND pC gespielt haben... Welches der Spiele hat das realistischere Fahrverhalten?

pCars natürlich. Forza ist keine Simulation sondern eher Arcade (oder Simcade).
 
dominiczeth schrieb:
pCars natürlich. Forza ist keine Simulation sondern eher Arcade (oder Simcade).

Es wird sich noch zeigen ob sich pCars deutlich vor Forza setzt. Im Moment ist es für mich viel näher an Forza dran als an Sims wie R3E, rF2 oder AC.
 
Mein Eindruck ist das die Fahrphysik bei Forza mit Lastwechseln einfach überfordert ist. Ebenso kann man bei 90°-Drifts das Gas ein wenig zurücknehmen und zusehen wie das Auto sich von selbst wieder gerade zieht. Dann die Autokorrektur bei Kurvenfahrten...eigentlich komplett vermurkst. Forza glänzt in vielen Bereichen, aber nicht in Sachen Realismus auf der Strecke.

Das ist bei PCars deutlich besser. Mit dem Lenkrad spielt sich das schon sehr gut, mit Pad ist es hingegen eine Katastrophe im Vergleich zu anderen Renn(semi-)Sims. Und da es ein Mainstreamtitel auf vielen Plattformen wird, sehe ich genau da ein Problem. Allerdings wird die Pad-Steuerung wohl nochmal komplett überholt.

(alles Erfahrungswerte ohne Fahrhilfen)
 
Oh, forza 5 arcade? Das ist vernichtend... finde es ohne jeglichen Hilfen schon sehr fordernd. Wohlgemerkt mit Lenkrad. Finde forza fordernder als pc
 
Zuletzt bearbeitet:
dervali schrieb:
Oh, forza 5 arcade? Das ist vernichtend... finde es ohne jeglichen Hilfen schon sehr fordernd

Ja, dann probier rF2 oder andere Sims aus. Dann merkst du erst wie arcady Forza und GT sind...
 
Arcadig ist ja nich gleichbedeutend mit leichter zu fahren. Im Direktvergleich Forza -> Assetto finde ich Forza viel unzulänglicher zu meistern.
 
Aber scheinbar im negativen Sinne 😁
 
Keines der genannten is für mich Arcade. Mir ist weder unrealistisch viel Grip oder einfaches Fahrverhalten wie auf Schienen aufgefallen. Arcade is sowas wie Underground 2.
 
Forza bzw GT sehe ich auch nicht als ArcadeRacer an, das sind eher die NFS Teile bzw GRID 2. Forza und GT sind eher realistische Rennsimulationen und iRacing und co Rennsimulationen ;). Wobei ich pCARS dazwischen einstufen würde.

Forza (5) ist für mich einer der besten Rennspiele. Die Auswahl an Autos ist traumhaft, vlt bekomme ich mal mein neues Thrustmaster T500RS zum Laufen auf der XONE :D
 
Naja die Auswahl an Autos hast ja nichts mit der realistischen Fahrweise zu tun. Das Lenkrad könntest du sogar zum Laufen bekommen, jedoch nur als controller emuliert
 
Die Realismus-Debatte führt selten ans Ziel. Für viele scheint ein Videospiel erst dann "realistisch" zu sein, wenn es für 9 von 10 Spielern unfahrbar ist.
Auch wird Realismus oft mit dem Begriff Simulation gleichgesetzt. Aus meiner Sicht ermöglicht das Simulieren von Umweltbedingungen und physikalischen Gesetzmäßigkeiten jedoch erst ein mehr oder weniger realistisches Fahrverhalten. Letztlich bleibt das einzig realistische die Realität.

Grüße
 
Karbe schrieb:
Die Realismus-Debatte führt selten ans Ziel. Für viele scheint ein Videospiel erst dann "realistisch" zu sein, wenn es für 9 von 10 Spielern unfahrbar ist.
Es gibt auch in der Realität viele Autos die für 9 von 10 Fahrern sobald sie Gas geben würden unfahrbar wären, spätestens wenn man ESP etc. abschaltet. Rumrollen im Strassenverkehr zählt nicht zur Beherrschung dazu. In der Simulation neigt man dazu von anfang an zuviel zu wollen. Sobald das Auto innerhalb von zwei Runden nicht das tut was wann will, auch ohne sich damit befasst zu haben, wird es als unfahrbar und somit unrealistisch abgestempelt. Schaltet man in der SIM diverse Helfer ein, werden nahezu alle Autos zum Kätzchen. Es ist schwierig, wenn jemand im Reallife sich nie am Limit bewegt (egal ob am eigenen oder die des Autos, normalerweise tritt das eigene Limit zuerst ein indem man Fehler macht) hat, zusätzlich alle Helfer an hatte, komplett ans andere Ufer schwenken muss und plötzlich nackig unterwegs ist "sogar" ohne ABS.

In den letzen 30 Jahren wurde kaum ein Auto ohne ABS ausgeliefert, in den letzten 15 Jahren wenig ohne ESP und ganz wenige die man auch noch komplett abschalten kann bzw. wo es nicht verfügbar war. Es wird einem auch kaum angezeigt wenn ein System eingegriffen hat, wenn man dann aufs Display schaut sind die meisten Helfer wieder aus. Würde man für jede eingreifende Hilfe eins mit dem Hammer übergezogen bekommen würden die Schädelbasisbrüche exponeziell ansteigen.

Karbe schrieb:
Auch wird Realismus oft mit dem Begriff Simulation gleichgesetzt. Aus meiner Sicht ermöglicht das Simulieren von Umweltbedingungen und physikalischen Gesetzmäßigkeiten jedoch erst ein mehr oder weniger realistisches Fahrverhalten. Letztlich bleibt das einzig realistische die Realität.

THIS,
nicht zuletzt sitzen z.B. die F1 Aerodynamikabteilungen vor irgendwelchen Rätseln weil ihre theoretischen Berechnungen incl. Windkanal nicht zum Ziel geführt haben und da rechnen Großrechner, die sich über den heimischen Rechner kaputtlachen.
 
Polishdynamite schrieb:
Es gibt auch in der Realität viele Autos die für 9 von 10 Fahrern sobald sie Gas geben würden unfahrbar wären, spätestens wenn man ESP etc. abschaltet. Rumrollen im Strassenverkehr zählt nicht zur Beherrschung dazu. In der Simulation neigt man dazu von anfang an zuviel zu wollen. Sobald das Auto innerhalb von zwei Runden nicht das tut was wann will, auch ohne sich damit befasst zu haben, wird es als unfahrbar und somit unrealistisch abgestempelt. Schaltet man in der SIM diverse Helfer ein, werden nahezu alle Autos zum Kätzchen. Es ist schwierig, wenn jemand im Reallife sich nie am Limit bewegt (egal ob am eigenen oder die des Autos, normalerweise tritt das eigene Limit zuerst ein indem man Fehler macht) hat, zusätzlich alle Helfer an hatte, komplett ans andere Ufer schwenken muss und plötzlich nackig unterwegs ist "sogar" ohne ABS.

Wobei man schon erwähnen sollte, dass viele Rennwagen sehr gutmütigen zu fahren sind (auch im hohen Tempobereich). Nur wenn man wirklich ans Limit geht, dann wirds schwer. Es der Konstrukteure ist es ja ein Fahrzeug zu entwickeln welches für den Fahrer leicht zu handeln ist. Das kann natürlich von Fahrer zu Fahrer (je nach Fahrstil) varrieren.

Also würde ich statt "Gas geben" am "Limit bewegen" verwenden, dann hast du natürlich recht.
 
Rennen fährt man ja üblicherweise am Limit und auch in Simulationen geht man schnell maximales Risiko insofern ist es nicht verwunderlich, wenn einem die Fahrzeuge dann schwer kontrollierbar vorkommen. Ich denke es ist eine Illusion der man sich hingibt wenn man glaubt neue Fahrzeuge in Sims stets sauber im limit ohne Fehler bewegen können zu müssen, selbst ohne Erfahrung.
Dann stellt sich weiterhin die Frage, ob der Grenzbereich einer Sim die einem leichter vorkommt nun wirklich einfacher zu handhaben ist, oder ob sich der Grenzbereich nur einfach früher ankündigt und man so unter der eigentlich möglichen Performance bleibt, während man wenn man nur weiter pushen würde, dann doch in gefährliche Höhen begeben würde.
 
frankymoe schrieb:
Wobei man schon erwähnen sollte, dass viele Rennwagen sehr gutmütigen zu fahren sind (auch im hohen Tempobereich). Nur wenn man wirklich ans Limit geht, dann wirds schwer. Es der Konstrukteure ist es ja ein Fahrzeug zu entwickeln welches für den Fahrer leicht zu handeln ist. Das kann natürlich von Fahrer zu Fahrer (je nach Fahrstil) varrieren.

Also würde ich statt "Gas geben" am "Limit bewegen" verwenden, dann hast du natürlich recht.

Gas geben war schon bewusst gewählt. Du hast bei einem frontgetriebenen Fahrzeug natürlich recht, da beim gas geben wenig passiert bzw. wenn etwas passiert es relativ einfach zu korregieren ist. Am Limit sieht es je nach Abstimmung ähnlich wie beim Hecktriebler aus. Bei einem Hecktriebler reicht gas geben. Nicht umsonst gibt es genügend Videos wo sich sogenannte Könner beim Kavalierstart im Graben, an der Laterne oder im Baum wiederfinden.
 
Die typen in den Videos haben aber Straßenfahrzeuge. Und das ist etwas was bei forza fehlt: Straßenwagen sind dort der Einstieg und dann auch einfacher zu fahren. Eigentlich ist aber ein Straßenwagen (egal ob luschenkarre oder supersportler) immer mehr oder weniger auf Komfort ausgelegt. Das fängt ja allein schon bei den Reifen an. Laut vieler Experten haben slicks extrem viel Grip mehr als Straßenreifen.
Worauf ich hinaus will: Viele denken dass Rennwagen schwer zu fahren sind. Aber das sind sie nicht. Allerdings haben Rennwagen oft einen schmaleren Grenzbereich. Straßenwagen haben da Einen größeren Bereich und es ist viel schwerer schnelle Zeiten zu fahren. Und das ist ein Aspekt der mich bei gt sowie fm immer gestört hat.
 
Man muss sich nur mal die Failcompilations der Touristenfahrten auf der Nos anschauen, bei der sich auch Fahrer ins Abseits begeben die nicht das erste mal auf der STrecke unterwegs sind, das geschieht teilweise so plötzlich und unerwartet, das selbst gekonnte Reaktionen nciht vor dem abseits bewahren, weil der Regelbereich beim Gegenlenken und ESP in Kombination nicht mehr ausreichen, während ein anderer Fahrer mit gleichem Tempo und gleich potentem Auto die Kurve bekommt, nur aufgrund minimal anderer Lenkeingaben. Grundsätzlich nicht kontrollierbare Grenzbereiche halte ich auch nicht für real, aber selbst eigentlich gut händelbare Auto neigen in Bestimmten Situatioenn zur Unkontrollierbarkeit, insofern denke ich ist eine grundsätzlich gutmütige Auslegung und allen Umständen uach nicht wirklich zielführend.
 
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