Wird unsere Gesellschaft immer brutaler und hemmungsloser?

Ich frag mich, was dieser Relativismus soll.

Hier ist Deutschland, der Deutsche ist Herr im Haus und macht die Regeln , die jeder zu beachten hat, der hierherkommt, egal wie laut der linke Gutmensch heult.
Diese Regeln haben keinen irgendwie philosophischen Anspruechen irgendeiner gedachten Welt-Gerechtigkeits-Ringelpiez-Mentalitaet zu entsprechen, es reicht, dass die gemachten Regeln den Interessen der Deutschen entsprechen.

Ein ausschliesslich vernunft-, d.h. interessensbasiertes Einwanderungs- und Auslaenderrecht wuerde Verstoesse gegen die Rechtsordnung entsprechend sanktionieren: Mit Ausbringung. Zwingend. Denn alles andere waere unsinnig, weil es den Interessen der Bevoelkerung widerspraeche.

Den deutschen vorzuwerfen, sie haetten keinen "Respekt vor anderen Kulturen", ist schon eine ganz besondere Frechheit im Angesicht der Tatsache, dass ein Grossteil der heute Einwandernden (aka die ueblichen Verdaechtigen) keinerlei Respekt vor der sie aufnehmenden Gesellschaft hat. Dieser Mangel an Respekt hat viele Facetten, alltaegliche Gewaltkriminalitaet ist nur einer davon.

Im uebrigen vermisse ich seit jeher die Begruendung dafuer, warum man gerade Respekt vor solchen Kulturen haben soll, die Teile ihre Bevoelkerung so sehr abstossen,im Stich lassen oder sogar verfolgen, dass sie diese Kultur verlassen muessen.
Im Gegenteil : Es spricht wohl alles dafuer, dass man genau diesen Kulturen mit grossem Misstrauen begegnen sollte.
 
@andiac

Dir ist schon bekannt das es entsprechende Regelungen im Aufenthaltsgesetz (§§ 53-55 AufenthG) gibt oder? Jetzt fragst du dich vielleicht, warum dir dann trotzdem noch so oft gewaltätige "Migranten" über den Weg laufen. Tja, die Realität ist eben zu komplex, als dass man sie mit simplen Phrasen a là "kriminelle Ausländer raus" in den Griff bekommen könnte.

Es geht schon damit los, dass wohl viele die man optisch als Migrant/Ausländer wahrnimmt deutsche Staatsbürger sind. Da hat sichs mit dem Ausweisen sowieso schon erledigt.
Dann stellt sich die Frage was mit denen ist, die zwar nicht die deutsche Staatsbürgerschaft haben, aber hier geboren und aufgewachsen sind. Vielleicht sogar schon seit zwei oder drei Generationen. Das sind keine Gäste, die hier zu Besuch sind und die man ohne Weiteres nach Hause schicken kann.
Was ist mit EU-Ausländer?
Was ist mit Jugendlichen? Soll man die von ihrer Familie trennen und alleine in ein fremdes Land schicken, in dem sie vielleicht noch nie waren? Die ganze Familie mitschicken? Sippenhaft?
Bei welchen Straftaten soll ausgewiesen werden? Ein deutscher Staatsbürger bekommt evtl eine Geldstrafe oder Sozialstunden und der ausländische wird abgeschoben?
Was ist wenn ein Asylrecht besteht und im Heimatland Verfolgung oder Folter droht?
Verhältnismäßigkeit/Gleichbehandlung/Menschenwürde? Und und und...
 
TStarGermany schrieb:
Diese Regeln haben keinen irgendwie philosophischen Anspruechen irgendeiner gedachten Welt-Gerechtigkeits-Ringelpiez-Mentalitaet zu entsprechen, es reicht, dass die gemachten Regeln den Interessen der Deutschen entsprechen.

Daraus sind verschiedene Sachen entstanden, die wir heute zB Demokratie oder Moral nennen und weswegen wir keinen Schamanen mehr brauchen, der uns sagt was gut und was schlecht ist. Grundregeln werden normalerweise nicht einfach aus nationalem Interessen in den Raum gestellt, sondern fußen auf genanntem "Ringelpiez".

Ganz früher brauchte man mal weltweit die allmächtige Religionskeule um Leute davon abzuhalten, ständig ihren Nächsten für ein Stück Schweinehaxe abzustechen.
 
@ motzfrosch

Dir ist schon bekannt das es entsprechende Regelungen im Aufenthaltsgesetz (§§ 53-55 AufenthG) gibt oder?

Darf ich meine Meinung dazu deshalb nicht äußern?

Dass man solche Regelungen auch konkretisieren muss, ist mir auch klar. Aber dazu haben wir ja unsere Politiker, die diese Regelungen (wie du ja selbst angemerkt hast) bereits ausformuliert haben.

Wenn du was für diese Leute tun möchtest, dann engagier dich doch in irgendeinem Ehrenamt oder werde Sozialarbeiter oder so. Oder noch besser: Geh ins Ausland und sorg dafür, dass die Probleme erst garnicht mehr entstehen und die Leute sich in ihrem Heimatland wohl fühlen.

Bei mir bist du jedenfalls an der falschen Adresse. Ich tu den Leuten nichts. Ich hab nur etwas dagegen, wenn Leute auf der Straße grundlos angepöbelt oder gar zusammengeschlagen werden.Noch viel weniger will ich, dass das mir "passiert".
 
Wintermute schrieb:
Daraus sind verschiedene Sachen entstanden, die wir heute zB Demokratie oder Moral nennen...

Dieses Nicht-Argument wird durch die Realitaet widerlegt.
Es gibt etliche Laender auf diesem Erdball, die die Regeln fuer die Einwanderung und den Verbleib von Migranten ganz klar nach ihren eigenen Interessen geregelt haben und diese Laender sind mitnichten auch nur 1% weniger demokratisch oder moralisch legitimiert, als es der Gutmensch einem weissmachen moechte.

Vor den Einwanderungsregelungen von Laendern wie Canda, Australien, Neuseeland habe ich deswegen Achtung, weil die Politik damit ihre ureigenste Aufgabe erfuellt: Die Interessenswahrnehmung ihrer Staatsbuerger.

Und aus dem gleichen Grund habe ich keinerlei Respekt vor dem windelweichen Geleiere vieler anderer Staaten, u.a. Deutschland: Die Politik beschaedigt durch unkontrollierte (und weitestgehend nutzlose) Einwanderung die Interessen ihrer Bevoelkerung.

Im Ergebnis muss man darauf kommen, dass dieser Teil der Politik in Laendern wie Deutschland keine annaehernd ausreichende demokratische Legitimation besitzt und es sich dabei um reine Willkuerpolitik linker Interessens-Kreise handelt.

motzfrosch schrieb:
@andiacEs geht schon damit los, dass...
Ich bitte dich, den Grossteil der angesprochenen Problemstellungen KOENNTE man loesen, sofern man es denn wollte. Naemlich durch Abschaffung und Neuschaffung von Gesetzen (Beispielsweise "Verwirkung" jedes Asylrechtsanspruchs durch Verstoss gegen die Rechtsordnung), oder Gesetze mit Rueckwirkung (z.B. Aberkennung der Staatsbuergerschaft wegen "Taeuschung" bei Erlanung derselben).

Dass solche Gesetze schnell mal an an verfassungsrechtliche Schranken stossen: Geschenkt.

Denn selbst, wenn eine konsequente Begruendung und Formulierung solcher rueckwirkenden Gesetze moeglicherweise mit Verfassungsrecht kollidieren, so hat man immer noch die Moeglichkeit, die entsprechenden verfassungsrechtlichen Vorschriften zu aendern.
Wenn man WILL, dann geht so einiges mehr, als es sich einige zu traeumen wagen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Könntest du auch sachlich argumentieren, ohne Worte wie "Gutmensch" oder "Links" (zähle mich zu weder noch) als Schimpfwort zu missbrauchen? Dann könnte ich mir überlegen, ob ich mehr als den ersten Absatz lese und beantworte. Natürlich nur solange das in deinem Interesse ist.
 
Der Gutmensch (der halt zwingend "links" ist) kommt als Antwort immer dann zurueck, wenn ich mich gegen eine Argumentation wehre, die genau diesen Impetus in sich traegt : Den Wahn irgendeiner moralischen Ueberlegenheit, der Sachargumente ersetzen soll.

Was du beantworten willst, bleibt bei dir, mir is das gleich.
 
@ andiac

Es ging darum, warum man sich auf Wirtshausniveau bewegt, wenn man hinsichtlich alltäglicher Gewaltkriminalität die Ausweisung krimineller Ausländer als Lösungsvorschlag bringt. Genauso wie man von den Leuten die hier Leben verlangt, dass sie sich an Recht und Gesetz halten, muss sich auch der Staat bei seinem Handeln an Grundregeln halten. Und die Klientel um die es hier geht, wird man nicht in nennenswertem Umfang ausweisen können, auch wenn es der Stammtisch gerne so hätte. Vielmehr muss sich die Gesellschaft mit denen auseinander setzten wie man es auch mit urdeutschen Straftätern tun muss. Deal with it.
 
Also ich bin nicht für alle Probleme dieser Welt verantwortlich. Und ich kann sie auch nicht alle lösen.
Sicherlich kann man nicht alle kriminellen "Ausländer" ausweisen. Das wird ja auch nicht getan. Aber es ist eine Möglichkeit in Extremfällen.
 
Heute schau ich auf n-tv.de vorbei und das erste, was ich sehe, ist die demolierte Visage eines Terroristen. Gut, mittlerweile wird ja gesagt, daß das gar nicht der Bin Laden war. Aber wieso muß mir solch ein Bild direkt entgegenspringen, wenn ich auf eine angeglich seriöse Nachrichten-Seite schaue (ganz egal wer denn nu gezeigt wird)? Das war ja rotten Niveau :rolleyes: Bei der Bild würd ich es auch noch verzeihen.
Aber mal ehrlich, wir werden heutzutage tagtäglich mit solchen Bildern konfrontiert. Trägt bestimmt auch zur Abstumpfung der Gesellschaft bei.
 
Die Gesellschaft wird sicher nicht brutaler oder hemmungsloser, die Taten werden nur in der Tat mehr in den Medien diskutiert und das ist wichtig, auch die Medien haben den Auftrag das Volk zum Nachdenken anzuregen.
Woher soll denn Hinz und Kunz erfahren das tagtäglich Gewaltstraftaten vollübt werden die man verhindern könnte?

In der Tat ist das Problem jedoch ein juristisches.
Wir haben zum einen wie in den Medien ja erwähnt zu wenig Polizisten, zum Anderen geht es vielen Häftlingen in Verbrechern besser als Obdachlos auf der Straße, viele Gewaltstraftäter kennen sowieso kein richtiges Zuhause und nur den Strudel aus Drogen und Gewalt.

Ein weiteres Problem ist das wir moralische und ethische Werte bei der Verurteilung, bei der Inhaftierung, Festnahme und Bestrafung anwenden, wir geben Menschen eine zweite Chance welche bewusst versuchen anderen Menschen die einzige Chance auf Leben zu nehmen.
Hier muss rigoroser gehandelt werden und ein Mensch der sich nicht beherrscht hat in Rahmen seiner Taten sein Recht auf Moral und Ethik in meinen Augen verwirkt, hier sollte angeprangert, angezeigt werden.
Der Täterschutz darf nicht über dem Opferschutz stehen.
Man sollte die Gesichter der Menschen zeigen, wo war die Scharm bei den Straftaten?
Die Bevölkerung muss mehr geschützt werden.

Ein weiteres Problem ist, das wenn solche Menschen Familien gründen sich natürlich die Gewalt durch die Familie zieht, das heißt die Kinder wieder in diese Schiene kommen könnten.
Das Ganze entwickelt sich also zu einem Teufelskreis.

Moralisch und ethisch kann man diesem Problem keinen Riegel vorschieben, Deutschland ist eines der reichsten Länder und wird trotzdem nie das Problem der Armut vollkommen bekämpfen können oder der Gewalt in Problemfamilien.

Also muss man definitiv präventiv handeln, mehr Polizisten, schnellere Verurteilungen, härtere Verurteilung, auch bei jungen Straftätern der Verzicht auf eine 2. Chance, viele Opfer haben diese 2. Chance nicht.
Allgemein bei versuchten Morden, Morden, egal ob unter Drogeneinfluss eine Wegsperrung auf Lebenszeit.
Bei nachgewiesener Straftat, egal ob vorher auffällig oder nicht, in einem besonderen Maß keine Freilassung, sondern sofortige Inhaftierung.
 
Da sollte man dann aber schon unterscheiden. Denn es ist auch nicht Gewalttat gleich Gewalttat. Es gibt auch Leute, die provozieren einen ohne Ende o.a., weil sie genau wissen, psychische Gewalt wird meistens nicht bestraft, körperliche aber schon. Solche Leute müssen sich nicht wundern, wenn sie dann mal eine rein kriegen.
Aber mit Leuten, die sich gezielt oder aus Langeweile Opfer suchen, hab ich auch kein Mitleid. Da sollten manchmal schon härtere Strafen verhängt werden.
Dennoch muss man dann auch gucken, dass sie sich im Knast auch verändern können, so dass sie, wenn sie eines Tages raus kommen, nicht da weiter machen, wo sie vorher aufgehört haben. Sonst nutzt das alles nämlich auch nicht viel.
 
Hm, wenn ich mir das Mittelalter angucke und es mit der heutigen Zeit vergleiche - nein, wir sind zivilisierter geworden. Lediglich das Medienecho ist, auch dank des Internets, gewaltig geworden was bestimmte Vorfälle betrifft.
Insbesondere der Springer Verlag ist darin großartig Sachen zusätzlich zu pushen, aber das wissen wir ja schon länger.
http://www.youtube.com/watch?v=7GBYn6lmhSs
 
Im Vergleich zu langen Zeiten in denen es viel grausamer zugegangen ist, stimmt die Behauptung, dass es weniger körperliche Gewalt in dieser Härte gibt sicherlich. Ich bin trotzdem der Meinung, dass wir gerade in letzter Zeit eine tatsächliche Zunahme von offener Brutalität erleben. Und die hat wenig mit unser aktuellen Einwanderungspolitik zu tun. Die ist nämlich alles andere als liberal. Und jetzt bitte nicht gleich darauf schließen, dass ich mir das anders wünschen würde.

Es scheit mir nachvollziebar, dass Menschen ein natürliches Bedürfnis haben, sich miteinader zu messen und zu wetteifern (genauso aber auch miteinander zu kooperieren). Wenn aber Teilgruppen kaum Möglichkeiten haben, ihre eigene Potenz unter "Marktbedinngungen" auf einem gesellschaftlich akzeptierten Nievau (sprich vor allem im Wettstreit der Ideen und Konzepte) auf die Probe zu stellen, so braucht man sich kaum wundern, wenn eben diese Proben der eigenen Möglichkeiten auch auf weniger akzeptiertes Terrain (beispielsweise das der körperlichen Auseinadersetzung "im Feld") verlegt werden.

Um über die Gründe hierfür fundiert zu debatieren, reicht so ein Forum kaum aus. Sicherlich spielen Faktoren wie kulturelle Prägung, Bildung, Alter und Geschlecht aber auch solche wie Persönlichkeit und Interessen eine wichtige Rolle. Auf welche dieser Faktoren wir gesellschaftlich Einfluß nehmen können, wollen oder sollten, ist sicherlich noch schwieriger zu beantworten. Ich hoffe intändig, das sich in dieser Gesellschaft Menschen finden, die diesen Diskussionen in ihrer Kompexität einer großen Mehrheit verständlich machen können. Leider sieht das zur Zeit wohl schlecht aus. Meine Befürchtungen gehen eher in eine andere Richtung.

Anthropologisch betrachtet scheint sich unser Begriff vom "Bösen" ursprünglich aus dem "Fremden" ergeben zu haben. Und das innerhalb vieler Gruppen bzw. Kulturen in Bezug auf die jeweils Andere. Wie kann man der Tatsache, dass dieses Denken so typisch menschlich zu seien scheint, gerecht werden, ohne sich in geistige Regionen zu begeben, die selbst dem "Gutmenschenverachter" nicht mehr geheuer sind?
 
Ich behaupte vieles wurde früher aber auch unter den Teppich gekehrt, z.B. das heutige Komasaufen gab es auch schon vor 50-60 Jahren, gerade auf Dörfern, so erzählten mein Vater und Großvater. Nur das Medienecho und die Reaktion der Politiker ist darauf gestiegen.
Ebenso gab es auch früher Schlägereien in Berlin, stand dann in der lokalen Zeitung, in München und dem Rest der Republik hat man davon aber nichts mitbekommen, da weder Fernseher groß verbreitet waren, Internet sowieso nicht.

Es ist ja nicht so das früher (1950/60 etc) nicht auch Leute wegen versuchten Totschlags z.B. bei Kneipenschlägereien festgenommen und verurteilt wurden und wanderten dafür ins Gefängnis.
Dazu muss man dann noch die Bevölkerungszahlen sehen, die Zahl der Menschen in Deutschland ist in den letzten 50/60 Jahren angestiegen, wodurch natürlich auch vermehrt solche Fälle aufkommen könnnen.

Daher meine Meinung das es nicht unbedingt brutaler geworden ist, es treffen nur mehr Menschen aufeinandern, die Medien sind deutlich vernetzter und inzwischen kann man im Internet erfahren wer, wann, wo gepupst hat. Dann kommen noch bestimmte Medien und dramatisieren alles. Da gibt es dann einen schweren Vorfall, 2 Tage später kommt es zu etwas ähnlichem und zack - die nächste Schlagzeile. Manche Medien nehmen es dann mit der Wahrheit auch nicht so ganz genau, lassen absichtlich Details weg, dichten was hinzu oder stellen den Fall komplett anders dar.
 
Ich glaube unsere Gesellschaft wird einfach immer Egoistischer, die meisten schaun nur auf sich und alle anderen sind ihnen egal.Nächstenliebe gegenüber Fremden ist vielen glänzlich unbekannt. Ein Menschenleben wird nicht mehr wertgeschätzt, also zeigen viele auch keine Reue nach solchen Gewalttaten.
 
beim Vergleich mit dem Mittelalter kommt die Neuzeit natürlich super weg.

Das tat das Mittelalter im Vergleich zur Steinzeit aber auch.
 
Ändert nichts daran das es in den 50/60iger Jahren auch schon das Komasaufen gab, wo die Minderjährigen locker an Korn, Bier usw rankamen.
Ebenso gab es auch zu der Zeit Mord und Totschlag, sowohl auf offener Straße als auch in Kneipen o.ä. Es hat sich nichts geändert, nur sind jetzt Videoaufnahmen von Überwachungskameras vorhanden, die Medien haben einen größeren Verbreitungsgrad und es gibt mehr Menschen.

Früher gab es auch schon Kindesmissbrauch und Kindermörder... alles keine Erscheinungen der "Neuzeit" (letzten 20-30 Jahre) oder dergleichen.
 
gut, Mittelalter ist wahrscheinlich ein schlechtes Beispiel:

wollte damit was anderes sagen:

Man kann sich immer auf die Vergangenheit beziehen, auf andere Gesellschaftssysteme, auf Kriege usw....und damit das hier und heute rechtfertigen.
Ich finde das aber nicht so gut, weil es von der analyse des hier und jetzt ablenkt.
 
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