News AMD Adrenalin 22.10.2: Der neue Grafiktreiber für Radeon behebt diverse Fehler

DeadMan666 schrieb:
Z.B. berichten User davon das Ihr optionales "Silent BIOS", dass in der Regel ja weniger aggresiv bzgl. OC ist, stabiler läuft als das "Performance BIOS".
Wenn die Hersteller / GPU-Designer nicht immer alles auf Anschlag knüppeln würden, bräuchte es kein "experimentieren" mit UV oder Silent Optionen, weil das dann nicht mehr in dem Umfang notwendig wäre.

Man kauf quasi auf Kante genähtes Zeug, weil die Hersteller den letzten Pixel vom Balken noch haben wollen.

Wenn das aktuell so sein soll, dann muss man sich halt auch Erfahrungsberichte gefallen lassen, wo eben nicht alles wie geschnitten Brot läuft.
 
-Quasi- schrieb:
Ich betreibe einen Ryzen 5950, wo ich den Ram auch nicht spezifikationsgerecht betreibe. Also Ram OC. Sehr viele Stunden Stabi Test gemacht, alles pseudo Stabil, in diversene Stresstest etc. Trotzdem gab es immer wieder mal Probleme. Unter anderem auch mit den Grakatreiber. Letztlich war es aber das RAM OC, der da immer wieder zum stolpern geführt hat. Seit ich das etwas moderater eingestellt habe, ist der Spuck vorbei.
Jetzt komm hier doch nicht mit Fakten und Logik! Hier gehts um Ideologie und "das ist so, weil ich es selber so erlebt habe und da gibts NICHTS dran zu rütteln".
Ich hoffe du schämst dich für diesen Post und wiederholst es nicht! Das tut viele im Inneren stark verletzen, wenn du ihnen selbst die Schuld zuweist, wo es doch offensichtlich die doofe Hardware ist.
Ziemlich frech von dir, an der Unantastbarkeit und Unfehlbarkeit des einzelnen zu zweifeln.


;)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: dev/random, cbmik, DaBo87 und 2 andere
@chaopanda Wenn das nur die Leistungsdaten sind, die werden auch zurückgesetzt, wenn der Treiber einen Fehler detektiert. Das hatte ich auch schon einmal, dass kein Fehler angezeigt wurde, die Werte nach einem Neustart aber zurückgesetzt waren. Dann musst du einfach deutlich weniger aggressive Einstellungen fahren und mal schauen, ob das dann nach dem Neustart noch da ist.
 
Mich haben diverse Problemberichte und auch Erlebnisse von Freunden nun so weit gebracht:

Meine Neuanschaffung eines AMD Ryzen 7900X mit einem Gigabyte X670E Board ging am Samstag an Mindfactory zurück bzw. habe ich (da ungeöffnet, ich warte immer noch auf ein ATX 3.0 Netzeil für meine RTX 4090) mein komplettes Geld zurückbekommen.

Nun geht es weiter mit einem INTEL 13900K und einem Z790 Board.
Einbauen und es läuft bleibt mein primäres Ziel.

Vor allem bei AMD ist man immer wieder auf ein AGESA Update wegen Kompatibilitätsprobleme angewiesen, welches gefühlt nie final ist bzw. dauerhaft bei Neuerungen stabil bleibt.
Schaut man sich aber die Updatehistorie der Board Partner an ist meist nach 2 Jahren Schluss und danach bleibt man mit möglichem Ärger (wenn nicht alternativ mit Chipsatztreiber Update behebbar) sitzen.
 
Postman schrieb:
Vor allem bei AMD ist man immer wieder auf ein AGESA Update wegen Kompatibilitätsprobleme angewiesen, welches gefühlt nie final ist bzw. dauerhaft bei Neuerungen stabil bleibt.
Schaut man sich aber die Updatehistorie der Board Partner an ist meist nach 2 Jahren Schluss und danach bleibt man mit möglichem Ärger (wenn nicht alternativ mit Chipsatztreiber Update behebbar) sitzen.

RAM Kompatibilität war mehrfach ein Problem wenn neue Zen Version auf den Markt kam, das stimmt.

Langer support des selben Sockel und Mitnahme den Board über CPU Generationen hinweg, hat eben nicht nur Vorteile.
Mit steigender Liste an unterstützen CPU Generationen wird auch die Komplexität des UEFI größer.
Aber wie in diesem Fall (1 Generation von CPUs für AM5) muss man sich sicher keine Sorgen um den Supportzeitraum für Updates bei den aktuellen Mainboards Gedanken machen.

Darum gleich den ganzen Krempel zurückschicken?

Außerdem wurden auf Ryzen 5000 auf AM4 haben sogar Bretter mit Vor-Vorgänger Chipsatz updates erhalten.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: TRX_Fackel und Pilstrinker
Guten Morgen,

der Treiber scheint bisher stabiler zu laufen.

Hatte bisher keine kurzen Blackscreens mehr im Leerlauf und auch der dauerhafte Blackscreen der mit dem 22.9.1 eingeführt wurde, scheint behoben zu sein.

Dazu habe ich die neueste Corsair Icue installiert die Probleme mit meiner Asus Karte beheben soll.

LG
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Ghostfacekalle
rg88 schrieb:
Ich hoffe du schämst dich für diesen Post und wiederholst es nicht! Das tut viele im Inneren stark verletzen, wenn du ihnen selbst die Schuld zuweist, wo es doch offensichtlich die doofe Hardware ist.
Ziemlich frech von dir, an der Unantastbarkeit und Unfehlbarkeit des einzelnen zu zweifeln.
Ich wiederhole mich, aber diese Probleme durch RAM OC liest man auch überwiegend in Verbindung mit AMD, meist gefolgt von Berichten, wo es nach dem Wechsel zu einer Nvidia Karte keine Probleme mehr gab.

Wenn AMD mit dem RAM OC nicht klar kommt, Nvidias aber offenbar schon, dann liegt der Fehler bei AMD und nicht beim RAM OC.

Das wäre wie wenn man 2 Autos hat und bei einem sind die Bremsen kaputt, jetzt läuft beiden ein Tier über die Straße und das zweite Auto baut einen Unfall deswegen.
Dann ist auch nicht das Tier schuld sondern die kaputten Bremsen.
 
Postman schrieb:
Mich haben diverse Problemberichte und auch Erlebnisse von Freunden nun so weit gebracht:

Meine Neuanschaffung eines AMD Ryzen 7900X mit einem Gigabyte X670E Board ging am Samstag an Mindfactory zurück bzw. habe ich (da ungeöffnet, ich warte immer noch auf ein ATX 3.0 Netzeil für meine RTX 4090) mein komplettes Geld zurückbekommen.

Nun geht es weiter mit einem INTEL 13900K und einem Z790 Board.
Einbauen und es läuft bleibt mein primäres Ziel.

Vor allem bei AMD ist man immer wieder auf ein AGESA Update wegen Kompatibilitätsprobleme angewiesen, welches gefühlt nie final ist bzw. dauerhaft bei Neuerungen stabil bleibt.
Schaut man sich aber die Updatehistorie der Board Partner an ist meist nach 2 Jahren Schluss und danach bleibt man mit möglichem Ärger (wenn nicht alternativ mit Chipsatztreiber Update behebbar) sitzen.

Und da investierst du lieber viel Geld in eine Architektur, die bereits jetzt EOL ist?

Dir ist bewußt, dass du keine weiteren Aufrüstoptionen mit dem LGA 1700 bekommen wirst und das dieser Sockel bereits 2023 vom LGA 1851 abgelöst wird?
Ergänzung ()

Taxxor schrieb:
Ich wiederhole mich, aber diese Probleme durch RAM OC liest man auch überwiegend in Verbindung mit AMD, meist gefolgt von Berichten, wo es nach dem Wechsel zu einer Nvidia Karte keine Probleme mehr gab.

Wenn AMD mit dem RAM OC nicht klar kommt, Nvidias aber offenbar schon, dann liegt der Fehler bei AMD und nicht beim RAM OC.

Das wäre wie wenn man 2 Autos hat und bei einem sind die Bremsen kaputt, jetzt läuft beiden ein Tier über die Straße und das zweite Auto baut einen Unfall deswegen.
Dann ist auch nicht das Tier schuld sondern die kaputten Bremsen.
OC ist OC und damit ein Betrieb außerhalb der Spezifikation.

Das ernsthaft als Stabilitäts- bzw. Gütekriterium anzuführen, zeugt von mangelndem Sachverstand.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: rg88, Arcamemnon und Colindo
Pilstrinker schrieb:
OC ist OC und damit ein Betrieb außerhalb der Spezifikation.

Das ernsthaft als Stabilitäts- bzw. Gütekriterium anzuführen, zeugt von mangelndem Sachverstand.
Außerhalb der Spezifikation des RAM, das sollte den gpu Treiber nicht kümmern bzw tut es bei Nvidia wohl auch überwiegend nicht.
Dass man irgendwas am RAM machen soll lese ich immer nur als Tipp bei Problemen mit AMD GPUs
 
Taxxor schrieb:
Ich wiederhole mich, aber diese Probleme durch RAM OC liest man auch überwiegend in Verbindung mit AMD, meist gefolgt von Berichten, wo es nach dem Wechsel zu einer Nvidia Karte keine Probleme mehr gab.

Wenn AMD mit dem RAM OC nicht klar kommt, Nvidias aber offenbar schon, dann liegt der Fehler bei AMD und nicht beim RAM OC.
Das ist so nicht richtig. Der Treiber von Nvidia könnte einfach Fehler besser abfangen, obwohl das technisch nicht notwendig ist, wenn der RAM sauber betrieben wird und keine Fehler wirft. Um bei deinem Tiervergleich zu bleiben: Wenn auf beiden Autos beistünde, dass die auf einer Straße, die für Tiere unzugänglich ist, betrieben werden müssten, ist es dann immer noch AMDs Fehler, oder hat der User unnötig Tiere auf die Straße gestellt?

Bei uns in der Firma haben wir eine Menge Probleme mit Elektroniksteuerungen, die nicht nach Herstellerspezifikation aufgebaut wurden. Das hat trotzdem immer funktioniert und wurde damals Pi mal Daumen designt. Jetzt haben die verwendeten Chips zunehmend engere Toleranzen, weil die Fertigung ausgereift ist, und schon fallen Platinen aus, obwohl es "immer so funktioniert hat". Der Fehler ist offensichtlich im Design, nicht darin, dass der Hersteller sich darauf verlässt, dass man die Chips korrekt betreibt.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: TRX_Fackel, Tanzmusikus und cbmik
Taxxor schrieb:
Außerhalb der Spezifikation des RAM, das sollte den gpu Treiber nicht kümmern bzw tut es bei Nvidia wohl auch überwiegend nicht.
Dass man irgendwas am RAM machen soll lese ich immer nur als Tipp bei Problemen mit AMD GPUs

Macht ein übertaktetes System Probleme, und diese Probleme treten mit Default-Settings nicht auf, dann ist doch klar, wo die Ursache liegt.

Manche Leute gehen halt zu optimistisch an die Sache ran.

Noch eine kleine Sache am Rand:

Man vergisst gerne, nach einem Grafikkartenherstellerwechsel auch die kleinen Graka- und Monitorspezifischen Utilities aus dem Autostart zu nehmen, die sich da im Lauf der Zeit angesammelt haben.

Ich habe schon oft genug erlebt, dass genau diese dann zu Problemen geführt haben.

Auch der DX-Shadercache ist so ein Kandidat.

Das sind natürlich nur Tipps für Leute, die auf eine komplette Neuinstallation des BS verzichten.
 
Pilstrinker schrieb:
Macht ein übertaktetes System Probleme, und diese Probleme treten mit Default-Settings nicht auf, dann ist doch klar, wo die Ursache liegt.
Treten Probleme mit älteren Treibern nicht auf bzw sind potenziell mit dem nächsten Treiberupdate weg, ist das für mich ebenso klar, dass ich mich um das OC nicht kümmern muss weil der Fehler mit einem Treiberupdate gekommen ist.

Mag ja sein, dass der aktuellste Treiber mit Default RAM funktionieren würde, aber da wird dann doch nicht gesagt, betreibe deinen RAM halt Stock sondern geh zurück auf den alten Treiber.
Ergänzung ()

Pilstrinker schrieb:
Dir ist bewußt, dass du keine weiteren Aufrüstoptionen mit dem LGA 1700 bekommen wirst und das dieser Sockel bereits 2023 vom LGA 1851 abgelöst wird?
Und wenn wir eines von AM4 gelernt haben, dann dass man eher nicht direkt die erste Generation kauft^^

Wie viele damalige B350/X370 Käufer haben denn heute noch ihr Board in Betrieb? Ich denke mal viele werden irgendwann zu einem 400er oder 500er Board gewechselt haben, sei es wegen den zusätzlichen Features die die Boards bieten oder aufgrund der lange unklaren Updategeschichte für Zen3.

Also wenn man heute B650/X670 kauft und erst mit Zen6 wieder wechseln will, ist die Chance hoch, dass man dann auch ein neues Board kauft, entweder weil man muss oder weil man die neuen Features haben möchte, die die CPU mit dem alten Board nicht hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Shadow86
Pilstrinker schrieb:
Und da investierst du lieber viel Geld in eine Architektur, die bereits jetzt EOL ist?

Dir ist bewußt, dass du keine weiteren Aufrüstoptionen mit dem LGA 1700 bekommen wirst und das dieser Sockel bereits 2023 vom LGA 1851 abgelöst wird?
Wenn ich offen bin, habe ich noch nie eine vorhandene Hardware in eine neue Generation übernommen.
Das bleibt immer alles komplett in einem "alten" zweiten Rechner und der Dritte kommt dann eben weg, wobei ich dann gerne auch mal etwas verschenke.

Mir ist Verlässlichkeit und Stabilität sehr wichtig.
AMD-Hardware ist top und absolut konkurrenzfähig, aber der Software-Support (RTX 4090 Probleme, nur 2 RAM-Riegel supportet, Probleme damals mit 21H2 und auch jetzt mit 22H2) ist leider (wie ich mich jetzt erst einlesen konnte) regelmäßig daneben. Mein alter 8700K mit einem Z390 Chipsatz hingegen, rennt immer noch und ich hatte nie Probleme ...

Zudem spare ich auch noch etwas Geld, da die AMD-Konfiguration lt. Tests zwar langsamer war, aber der Preis trotzdem höher. Sowohl der CPU-Kühler als auch die DDR 5 RAMS passen auch bei beiden.

Ich hätte gerne mal gewechselt, aber als Betatester ist mir das zu viel Geld und was so mancher sich schönreden will, ist mir auch egal.
 
Taxxor schrieb:
Mag ja sein, dass der aktuellste Treiber mit Default RAM funktionieren würde, aber da wird dann doch nicht gesagt, betreibe deinen RAM halt Stock sondern geh zurück auf den alten Treiber.

Das ändert ja nichts an der Sache selbst, nämlich dem zu optimistischen OC.

Was die Sockel angeht:

Immerhin besteht für B650/X670 eine spätere CPU-Aufrüstoption, eventuell sogar die längerfristige
Möglichkeit, auch neue zukünftige CPUs nutzen zu können.

Bei LGA 1700 fehlt diese.
 
Taxxor schrieb:
Außerhalb der Spezifikation des RAM, das sollte den gpu Treiber nicht kümmern bzw tut es bei Nvidia wohl auch überwiegend nicht.

Absolut jede Software kann von Fehlverhalten von RAM betroffen sein, manche mehr/manche weniger.
Merkt man auch bei UV/OC dass Dinge stabil getestet werden in Benchmarks aber dann in einzelnen Programmen zu Instabilitäten führen.

Taxxor schrieb:
Dass man irgendwas am RAM machen soll lese ich immer nur als Tipp bei Problemen mit AMD GPUs

Mit "immer nur" wäre ich vorsichtig, das ist eher eine sehr gewagte Pauschalisierung.
Ergänzung ()

Postman schrieb:
... Probleme damals mit 21H2 und auch jetzt mit 22H2...

Liegt das nicht eher in der Verantwortung von Microsoft oder existieren OS unabhängige Probleme wenn AMD als CPU im System ist?
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: TRX_Fackel, Tanzmusikus und rg88
@cbmik: Sehe ich anderes, zumal es schon ewig vorher Windows Preview-Versionen gab, so dass auch AMD testen und etwas anprangern hätte können.
Man bietet schließlich als einer von zwei führenden Anbietern die Hardware dafür in größeren Stückzahlen an ;)
 
Colindo schrieb:
@chaopanda Wenn das nur die Leistungsdaten sind, die werden auch zurückgesetzt, wenn der Treiber einen Fehler detektiert. Das hatte ich auch schon einmal, dass kein Fehler angezeigt wurde, die Werte nach einem Neustart aber zurückgesetzt waren. Dann musst du einfach deutlich weniger aggressive Einstellungen fahren und mal schauen, ob das dann nach dem Neustart noch da ist.
Was bitte ist denn weniger agressiv als ein PT von 1% oder den mV-Regler um 1 nach links oder rechts zu schieben?

Wenn das allein schon zu viel wäre, dürfte nicht mal im laufenden Betrieb mit meinem individuellen Einstellungen auch nur ansatzweise irgendwas gehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Postman schrieb:
@cbmik: Sehe ich anderes, zumal es schon ewig vorher Windows Preview-Versionen gab, so dass auch AMD testen und etwas anprangern hätte können.

Hat Microsoft kein Testlabor um mit HW der beiden führenden Prozessor-Hersteller die Alpha, Beta, RC und Final Versionen ihrer SW zu testen?

Das muss AMD für Microsoft machen, ernsthaft?
Wenn Microsoft an deren Scheduler "optimiert" für Intel, ist wahrscheinlich AMD verantwortlich, weil die nicht intervenieren.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Shadow86, Ghostfacekalle und Pilstrinker
Postman schrieb:
Mir ist Verlässlichkeit und Stabilität sehr wichtig.
AMD-Hardware ist top und absolut konkurrenzfähig, aber der Software-Support (RTX 4090 Probleme, nur 2 RAM-Riegel supportet, Probleme damals mit 21H2 und auch jetzt mit 22H2) ist leider (wie ich mich jetzt erst einlesen konnte) regelmäßig daneben. Mein alter 8700K mit einem Z390 Chipsatz hingegen, rennt immer noch und ich hatte nie Probleme ...

Bei Problemen mit AMD wird in den Foren gerne aus eine Mücke ein Elefant gemacht, getreu dem Motto "Haben wir ja immer schon gesagt".

Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass bei häufig komletter Hardwarewechsel von einem Hersteller zum Anderen und auch wieder zurück, immer noch als BS-Unterbau meine allererste Windows 10 - Installation dient (natürlich per Update immer aktuell gehalten und mittlerweile zu Windows 11 geworden), die klaglos alle Wechsel mitgemacht hat, und, mit ein bisschen Pflege natürlich, nie für größere Probleme gesorgt hat.

Das gilt ebenfalls für sämtliche CPU-, Graka-, und Mainboardwechsel im Lauf der letzten Jahre.

Daher halte ich die meisten Probleme für hausgemacht und im Verantwortungsbereich des Users liegend.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: TRX_Fackel und Tanzmusikus
Treten die Grafikfehler in War Thunder noch auf?
 
Zurück
Oben