Das Fahrrad - eine vielseitige Alternative?

Ich bin kein Fahrradfahrer aber mir fällt auf, dass sich auch hier typisch verhalten wird.
Helm? Brauch ich nicht, bin schon oft mit dem Kopf auf die Strasse geknallt;- nichts passiert. ;)

Lustig ist auch die Vorhersehbarkeit durch diese selbsternannten Experten, die natürlich ganz genau wissen, in welchem Winkel man wo und mit welcher Geschwindigkeit einschlägt.

Die kinetische Energie des Körpers bei einer Geschwindigkeit von 30km/h möchte ich nicht durch meinen Kopf abfangen lassen.

Für eine Helmpflicht bin ich dennoch nicht aber man sollte sich potenzielle Risiken schon etas bewusst machen.

MFG

edit:
Na wenn der Verstand nicht will, müssen halt ein paar Quellen her (3 Min. Google):

http://geld.guenstiger.de/redaktion...unfaellen-entfacht-diskussion-um-helmpflicht/

http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=971987920&dok_var=d1&dok_ext=pdf&filename=971987920.pdf

http://www.polizei-nrw.de/paderborn...-wetterkarte-beeinflusst-unfallstatistik.html

http://www.adfc-nrw.de/kreisverbaen...lles/browse/3/article/4170/fahrradunfael.html
 
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Erkäre doch mal die potentiellen Risiken wissenschaftlich fundiert, wenn du meinst, dass mehrere solche Asphalterlebnisse Ausnahmen wären...

P.S.
Zusammenstoß mit einem 30 km/h Automobil bedeutet nicht, dass der Kopf senkrecht mit 30 km/h auf den Asphalt schlägt - wenn man mit 30 km/h in Richtung Asphalt fliegt, ist der Winkel sehr flach und die Erschütterung kaum vorhanden, dafür eher Hautverlust an Stellen, die diese Minihelme eben nicht schützen. ist der Aufprallwinkel steil, ist die Aufprall geschwindigkeit sehr viel geringer, weil man schon irgendwo statisch "festgekettet" sein müsste um die horizontale Bewegung in vertikale Bewegung umzulenken. Dewegen richten sich helmtests auch immer am Aufprall auf die A-Säule aus, der aber im Stadtverkehr extrem unwahrscheinlich ist - Radfahrer werden hier fast immer von der Seite engefahren ohne fahren in die Autoseite und dann entweder über die Motoradhaube oder mit Arm- und Brustverletzungen übers Dach und wegen der niedrigen Umfahrgeschwindigkeit in der Stadt, entstehen die Kopfverletzungen dann eben am Asphalt, und nicht wie bei hohen Geschwindigkeiten am Auto.
 
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Mal ne andere Frage, da braucht man gar nichts Wissenschaftliches dazu:
Wie oft rettet einen der Gurt im Auto vor fiesen Verletzungen, aber man schnallt sich dennoch an? Natürlich ist das jetzt wieder was gaaaaanz anderes und sowieso und überhaupt. ;)

Mich erinnert die ganze Diskussion hier an die Einführung der Gurtpflicht bei Autos. Da haben auch alle geheult und Studien gebracht, die den Sinn eines Gurtes "widerlegen". Heute redet da, bis auf ein paar seltsame Menschen, keiner mehr darüber.

Und nochmal: Ich bin für freie Wahl, nicht dass ich hier wieder ins Helm-Lager gestopft werde.

Weiterhin:
Woher kommt das "Senkrecht"? Ich sehe da einen größeren Winkel als 5 Grad, den der Helm abdeckt. :confused_alt: Da kann man doch froh sein, dass wenigstens dieser Teil rudimentär geschützt ist. Genauso könnte man am Sinn eines Knieprotektors Zweifeln, da man sich ja immer noch die Zähne einschlagen kann. :D
 
Wintermute, es gibt einen von mir jetzt schon ziemlich oft genannten Unterschied zum Gurt: Der Gurt verursacht kein verschwitztes Helmhaar, weswegen er beim Weg zur Arbeit kein Nachteil ist. Für Menschen mit kurzen Haaren oder stark gefärbten oder stark gelokcten Haaren mag das ein geringeres Problem sein. Wie gesacht, wir reden doch vom Fahrrad als Alternative zum Auto, und dann muss man das Fahrrad eben auch in Situationen benutzen, in denen man normalerweise das Auto nimmt. Ich kann mir Helmhaar auf der Arbeit nicht leisten - bei Bauarbeitern oder Laboranten oder so mag das anders sein. (ich brauch mich mit Helm an Sommertagen nichtmal bewegen und meine Haare sehen nach 20-30 min fettig aus)

P.S.
Was meinst du wohl, warum heutzutage so viele Motoradfahre - die Esy-Rider - kurze Haare haben... Modetrend? Solange Metallica Headbangen mit Sicherheit nicht.
 
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Ich bezog das auch nur auf den Sicherheitsaspekt.
Der Gurt zerknittert bzw. mein Sakko (und der Sitz mein Hemd auf langen Strecken), deswegen muss ich es ausziehen. Hat alles seine Vor- und Nachteile. Man könnte sich seine Haare auch schnell im WC wieder "auf-uschen". Wo ein Wille ist ... (find ich toll, damit kann man fast immer alles Verargumentieren). ^^

Ich bin mir ja sehr sicher, dass man sich beim Helmthema alles zusammenreimen und verkaufen kann. Das Prüfverfahren ist allerdings fies, die Dinger halten schon ordentlich was aus. Was man aus den gewonnenen Daten nun macht, ist eine andere Sache.

//edit:
Schaut mal:
No randomized controlled trials have been done on the subject. The evidence comes from two main types of observational study. Most of the literature that mentions helmets refers back to a small number of these studies, rather than itself providing primary evidence. Overall, according to CTC, the UK's national cyclists organisation, "the evidence currently available is complex and full of contradictions, providing at least as much support for those who are sceptical as for those who swear by them.
Wikipedia.com

Kurz gesagt: Keine verlässliche Studie vorhanden. Es gibt so viel Bestätigung wie Gegenteiliges zu berichten, jedoch alles nicht kontroliiert und repräsentativ. Siehe oben: Man kann es so oder so auslegen, wissenschaftlich belegen kanns aber anscheinend keine Seite, was meinen Eindruck bestätigt.

Solange es keine Helmpflicht gibt kann uns das Thema eigentlich sch***egal sein, da es jeder halten kann wie er mag und die Haare auch bei Ankunft am Arbeitsplatz noch sitzen.
 
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Öhm lange haare mal schnell im WC aufduschen? Kennst du auch nur einen langhaarigen Menschen?

@ e-ding bzgl. der nacheditierten Dissertation von Stefan Friedrich Kanduth – Grahl

Ich finde genau as, was mich daran interessieren würde, in diesem Statistikschaum nicht: Wie stellten sich die Unfallsituationen bei den Unfaltoten dar. Denn ich habe bereits mehrmals gesagt, dass ich an Orten, wo mich Autos mit 70 km/h umfahen, auch einen Helm tragen würde.
 
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Ja, mich und fast alle meine Freunde.
Oder was ist für dich "lang"?

Wenn ich möglichst unangetastet und "clean" irgendwo hin muss, dann nehme ich auch das Auto. Auch aus dem Grund, dass ich z.B. ein Jackett hinten mit nem Kleiderbügel reinhängen kann. fjmi hat da aber bestimmt auch ne Lösung fürs Fahrrad (und das ist wirklich nur zu 15% sarkastisch gemeint. Ehrlich!) =)

das mit dem aufpolieren war nur so ein Gedanke. Also wenn ich mir vorher nix reinsprühe in die Haare und sie kurz durchkämme, nachdem ich den Helm wieder ausgezogen habe, dann sieht das wieder ganz normal aus.
 
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Ich könnte eben meine Ex anrufen ... hmm :D

Aber um beim Thema zu bleiben *hust*:
Für unbeschadete Haarpracht ist ein Helm wirklich der Tod. Außer man ist ohnehin schon zottelig ausgelegt, wie du sagtest. Meine Haare sind fransig und von Natur aus leicht wellig, sieht also immer "grunge" aus. ;) Von daher machen mir Helme nicht unbedingt was aus.
 
Ich trage kein Helm, denn ich liebe das Risiko :p Handle ich unverantwortungsvoll?

Viele Radfahrer sind gut. Aber bloß nicht zu viele. Schon mal in Münster gewesen?
Sorry, aber das ist dann auch nicht mehr so schön.

Um von einer VL in die nächste zu kommen, ist es aber ganz praktisch. Also die Kurzstrecken kann man damit schon bewältigen.
 
Vollvisierhelm und Lederkombipflicht mit Protektorhemd für alles das auf 2 Rädern fährt.
Wie komme ich dazu diese verantwortungslosen Mitmenschen mit meinen Kassenbeiträgen zu sponsern?

Freizeitsportunfälle ohne Zusatzversicherung würde ich samt und sonders selbst bezahlen lassen, wie das bei hirnlosen Helikoptereinsätzen schon immer der Fall ist.
 
Wenn man ohne Asbesthandschuhe kocht und sich die Hand anfackelt sollte man das auch selbst bezahlen müssen. Recht hast du! Weiterhin sollte auf jedes Fastfood 25% Kassenaufschlag drauf, denn Fette kosten mehr.
Findst deine Einstellung nicht ein wenig drastisch? Kanns ja irgendwo verstehen, aber man sollte doch ein wenig Maß behalten
 
Es gibt viele Menschen, die es unfair finden, dass der Krankenkassenbeitrag einkommensabhängig und unabhängig vom Lebensstil ist. Doch beim Rad?
Die Zahl der Verkehrsunfälle von und mit Fahrrädern ist nicht selten, gerade in der Stadt. Ich finde es beim Rad allerdings fraglich, ob hier ein Ausnahmefall vorliegt, denn die Kosten bleiben in den Grenzen. Wie Wintermute schon sagt, kosten uns Menschen mit Adipositas oder Raucher weitaus mehr - und hey, Radfahren ist gesund, das sollte man auch nicht vergessen.

Ich hätte nicht mehr viel Lust auf's radfahren, wenn ich erstmal eine kevlarummantelte Schutzweste samt Spectra-Helm aufsetzen muss, um zum Supermarkt zu fahren ;)
Natürlich hat er den Ironiehinweis dabei vergessen, im Netz gibt's viel zu viele Missverständnisse.
 
e-ding schrieb:
edit:
Na wenn der Verstand nicht will, müssen halt ein paar Quellen her (3 Min. Google):

http://geld.guenstiger.de/redaktion...unfaellen-entfacht-diskussion-um-helmpflicht/

der hausverstand war es auch, der 55-60 mio menschen das leben gekostet hat.....wirklich tolle argumente. :freak:

aus der quelle:
"Im Durchschnitt enden 85 Prozent aller Fahrradunfälle mit Kopfverletzungen. "
und wo steht hier 85% mit kopfverletzungen auf der OBERSEITE?
ich sage nicht, dass helme nichts bringen, aber solange nicht kopfverletzungen differenziert betrachtet werden sagt mir mein "hausverstand" diese statistik ist ohne aussagekraft bezüglich einer fahrradhelmplicht.

übrigens möchte ich auch nicht dass die kin. energie bei einem zusammenstoß von meinem genick aufgefangen wird :freaky:

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um zum thema zurückzukehren:

das fahrrad ist für mich KEINE alternative wenn es helmpflicht gibt!

(in australien übrigens nach einer helmpflicht auch nicht mehr-gut ist etwas wärmer dort)
 
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sehr schöne Helmdiskussion, aber was nützt der Helm wenn auf dem Rad der Verstand aussetzt.
Gerade wieder live erlebt beim Ausrücken aus der Feuerwache, drängelt sich der Radfahrer am Absperrposten vorbei mitten in den Löschzug. Wird er dann erfasst heißt es wieder schützenswerte Kreatur. Mann, Mann, da ist doch jede Diskussion sinnlos.
 
Das war nicht unbedingt ironisch gemeint von mir.
Gewaltig überzogen, aber nicht ironisch.

Wer bezahlt Fahradunfälle bei verschulden des Radfahrers z.B?
In Österreich die Haushaltsversicherung, die aber nicht verpflichtend ist.
Wenn mir also ein mittelloser Radfahrer quer kommt und ich das Auto verreiße und irgendwo dagegen nagel, dann habe ich verdammtes Pech gehabt.
Es können auch schon einige tausend Euro schaden sein, wenn sich der schuldige Radfahrer elegant übers Auto wutzelt und dabei Motorhaube, Scheibe + Dach beschädigt und das mitgeschliffene Fahrrad die restliche Vorderfront und vieleicht noch den Kühler beschädigt.

Oder nicht?

Helmpflicht wäre das absolut MINDESTE.
Kopfverletzung = Verletzung des Kopfes, nicht des Gesichts.
Und der Kopf ist durch die Radhelme wesentlich besser geschützt, als man meinen sollte, nicht zuletzt durch den breiten Rand, der schlimme Abschürfungen und Ohrabrisse verhindert.
Auch die Aufprallenergie wird durch den Helm drastisch abgebaut, so, daß es auch fürs oben zitierte Genick viel besser ist, als ohne Helm.

Es genügt schon am Stand umzufallen und gegen ein Kante zu schlagen... und denkt nicht nur an trainierte jugendliche Radfahrer die Stürze möglicherweise weit besser abfangen können, als ältere Damen und Herren die sich in der Bahnschiene verfangen und noch mit dem Lenker in der Hand breitseits auf den Asphalt knallen.

Zur Versicherungsfrage:
In Österreich gibts bei der Fahrzeughaftpflicht ein Bonus/Malus System, wer einen Unfall hat, der zahlt gleich mal 20% mehr Versicherung und das 3 Jahre lang, Wer 3 Jahre keinen Unfall hat, der zahlt 20% weniger.
Einstieg bei Stufe 9, dann gehts rauf auf 18 oder runter auf 0 = 40% Prämienhöhe + Boni wie ein Freischaden usw. das differiert dann von Versicherung zu Versicherung.

Ähnliches wäre und ist auch in Sprache für Freizeitunfälle.
Wen 2x im Jahr die Bergrettung aus eine Schlucht bergen muß, der sollte mehr bezahlen...
Oder wer sich 3x im Jahr im Skaterpark bis auf die Knochen die Haut abzieht...
Zusatzversichern oder selber zahlen!

ALLES muss nicht unbedingt auf die breite Masse abgewälzt werden.
 
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Marius schrieb:
Auch die Aufprallenergie wird durch den Helm drastisch abgebaut, so, daß es auch fürs oben zitierte Genick viel besser ist, als ohne Helm.
Wenn du wüsstest, was so ein Genick alles abkann. Das Problem bei Helmen mit breiten "Kranz" ist doch, dass man, seitlich aufkommend, einen viel größeren "Knickwinkel" im Genick bekommt, der u.U. gefährlich sein kann.
Ob du mit oder ohne Helm aufkommst ist dem Genick aufprallenergietechnisch ziemlich egal. Schonmal auf nem Metalkonzert gewesen? Die Belastung des Genicks ist da wohl ein Vielfaches höher als bei nem Unfall ohne Helm :D
Bevor sich das Genick was tut, ist der Schädelknochen schon lange hin.

Zu deiner Meinung zu Versicherung: Ich finde das bescheuert. Eine Gesellschaft besteht nunmal aus Leuten, die verschiedene Dinge in ihrer Freizeit tun. Wieviel % der Gesellschaft gehen denn bitte skaten (und ziehen sich dabei die Haut ab) oder müssen sich zweimal im Jahr per Hubschrauber retten lassen (wobei ich die Beispiele auch ziemlich übertrieben finde, aber naja). Zudem zahlen Versicherungen längst nicht alles, erst Recht nicht die Gesetzliche. Ich war bis letztes Jahr noch privat versichert, aber seitdem ich meine Ausbildung begonnen habe, wird mir langsam mal klar, wie viele Nachteile man als Gesetzlich-Versicherter hat.
Was willst du denn bitte damit erreichen? Du fährst bestimmt Auto und/oder Motorrad. Da passieren auch Unfälle. Wie wäre es mit ner Blackbox im Auto, die Geschwindigkeit und GPS-Daten erfasst? Jede Geschwindigkeitsüberschreitung lässt dich dann um 0,5% steigen. Das kann man ewig weiter führen und würde im Endeffekt nur bewirken, dass die Leute nur noch faul zu Hause rumsitzen und gar nichts mehr machen, weil alles (bis auf Fernsehen und sich die Wampe mit Chips&Bier voll hauen) zusätzlich kostet.
Die Auswirkungen von regelmäßiger Aktivität an frischer Luft, erhöhte Koordinationsfähigkeit aufgrund von Sport, die zu weniger Unfällen im Betrieb und einem generell besseren Kreislaufsystem und weniger Fettleibigkeit führen, lassen sich nämlich nur schwierig in diese Rechnung integrieren.
Meiner Meinung nach ginge das zu weit und eindeutig in die falsche Richtung. Je extremer Sportarten sind, desto gefährlicher werden sie, so ziemlich linear. Aber die Abnahme an Interesse für solchen Sport in der Bevölkerung ist exponentiell. Wer macht denn überhaupt regelmäßig Sport? Da fallen schonmal 50% weg. Dann gehen die meisten nur joggen oder ins Fitnessstudio (wo es Trainer und "Erklärer" gibt) --> weitere 50%.
Und dann meinst du allen Ernstes, dass die kleinen Bruchteile an (Extrem-)Sportlern die Kassen belasten? Schonmal Gegenrechnungen mit dicken Leuten gemacht, die keinen Sport treiben? Oder mit Rauchern?
Mir kommt es irgendwie so vor, als verlangst du, dass alle deine Aktivitäten gemeinschaftlich bezahlt werden, du aber von etwaigen Zahlungen für "die anderen, bescheuerten" Dinge befreit werden willst. Lass mich raten: Du gehst nicht klettern und skatest auch nicht? :rolleyes:
 
Nö, ich bin Schlosser und lauf in der Freizeit mit der Motorsäge im Wald herum!(Landwirt)
:)
Und zahl dafür eine höhere Prämie bei der privaten LV und UV/KV ist fast doppelt so hoch, wie bei meiner Frau die im Büro rumsitzt!

Beim Auto zahle ich auch Versicherung die für alle verursachten Schäden aufkommt, beim Fahrrad nicht.
Wenns blöd kommt, hat der Fahrradfahrer nichtmal eine Haushaltsversicherung, dann schaust als Geschädigter komplett durch die Finger( und der Radfahrer nagt lebenslang am Existenzminimum!)

Höhere Prämie für Fettleibige ist übrigends angedacht, bei einem BMI >35
Bei privaten Versicherungen zahlst auch nach Risiko und kein Mensch regt sich darüber auf!

Nicht umsonst beträgt die KFZ Haftpflicht gesetzlich mind. 10Mio und wenn man ein bissl Hirn hat, dann greift man zu den 100Mio., wenn man einen Reisebus abdrängt sind 10 Mio nämlich plötzlich gar nicht viel...

Das mit der Blackbox gibt übrigends bei manchen Versicherungen!
Aber zu einem anderen Zweck. Km/Fahrstrecken(!) abhängige Versicherungsprämie, wer viel und/oder gefährliche Strecken fährt, der zahlt mehr.
Warum soll wer mit 5.000km im Jahr die selbe Prämie zahlen wie einer mit 50.000km im Jahr?
www.generali.at z.B. wenn ich nicht irre
 
Zuletzt bearbeitet:
DrToxic schrieb:
Wenn du wüsstest, was so ein Genick alles abkann.
Ob du mit oder ohne Helm aufkommst ist dem Genick aufprallenergietechnisch ziemlich egal.
DrToxic schrieb:
Schonmal auf nem Metalkonzert gewesen? Die Belastung des Genicks ist da wohl ein Vielfaches höher als bei nem Unfall ohne Helm :D
DrToxic schrieb:
Bevor sich das Genick was tut, ist der Schädelknochen schon lange hin.

Für diese Aussagen hätte ich jetzt aber auch gern mal Belege. :D
 
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