Free Palästina- Deutschlands Ablehnung, berechtigt ? richtig?

cerasus schrieb:
Nämlich die Israelis interessieren sich nicht für internationale Gesetze und Gebote, wenn sie gegen sie gerichtet sind. Sie halten sich einfach nicht daran. Das war schon damals vor 60 Jahren so und ist noch heute so. Aber sie akzeptieren nur die Berichte, die für sie positiv sind.

Öhm, da gibts mehrere, eigentlich sogar sehr viele die meinen über sie darf nur positiv berichtet werden und die sich, teils auch nachweislich, über Menschenrechte hinweg setzen. Viele sind Diktaturen, aber mal nur son paar Große: USA, GB, Russland, China, Nordkorea. Die Frage ist eher, wie viele von den "Regime"-Kritikern im eigenen Land werden erschossen oder bestraft, und bei zB Satirikern wie Kishon, und es gibt noch eine Menge mehr, denke ich ich wäre lieber Israeli in Israel und kritisiere Israel, als das ich in Theran, Pyongyang oder Moskau lebe.
 
TalBar schrieb:
Bitte bitte lese dich in das Thema ein bevor du dein nicht vorhandenes Fachwissen an den Mann bringen willst. Schrecklich sowas zu lesen. Keine Ahnung aber gegen Israel wettern wollen.

keine ahnung scheinst du zu haben, sonst hättest du ganz leicht meine frage beantworten können. schon übel, keine ahnung, aber gegen die palästinenser wettern wollen.
Ergänzung ()

aspro schrieb:


leider wird da nicht deutlich wer nun angefangen hat mit den kampfverhandlungen. nächster versuch bitte.
 
Ist doch sowas von egal wer was vor über 60 Jahren begonnen hat:

Israelis müssen:

- Palästina anerkennen
- Jegliche Siedlungen seit 1967 räumen und an die Palästinenser übergeben
- Jegliche Kampfhandlungen einstellen

Palästinenser müssen:

- Israel anerkennen
- Jegliche Kampfhandlungen einstellen
 
Auf der Insel Djerba (Tunesien) leben auch viele Israelis mit Muslimen zusammen und die kommen miteinander klar ;)

Da es Geostrategisch für den Westen kein Dorn im Auge ist, ist es doch logisch das es da keine Probleme gibt.

Ich kann mir das einfach nicht vorstellen das die Palis nicht in Frieden leben möchten, aber wenn man bedenkt das man 20 Jahre keine Einigung geschafft hat dann muss doch was nicht stimmen oder? Das Schachspiel scheint noch zu funktionieren... Alles im Griff Gel ;) Wichtig es wird darüber diskutiert... bis zu den nächsten weiteren 20 Jahren
 
Die letzten 50 Jahre ohne Zweistaatenlösung hat keinen Frieden gebracht. Vielleicht wäre es daher nun and der Zeit für einen Paradigmenwechsel. Ich bin daher für eine Zweistaatenlösung*. Das hätte auch den Vorteil, dass sich Israel im Falle von Raketenbeschüssen aus Palästine rechtlich sauber verteidigen könnte. Die Gebiete, die 1967 verloren gingen sollten nicht zurückgefordert werden können. War schließlich bei den Ostgebieten und vielen anderne bisherigen Kriegen auch nicht anders. Wer einen Angriffskrieg beginnt und ihn verliert, der verliert im Normalfall auch Land. Vielleicht können sich die Palästinenser diesbezüglich ja mit Ägypten oder Syrien auf eine Wiedergutmachung einigen (natürlich nicht, da Palästine Ägypten und Syrien außerhalb des gemeinsamen Israel-Bashings am Popo vorbei geht).


* Dann müssen wir das Gleiche aber auch machen, wenn sich irgendwo in NRW ein paar Tausend leute abspalten wollen und "Klein-Nordwestistan" gründen wollen. Ihr dürft also schon mal eine Parzelle eures Grundstücks abgrenzen, die ihr zur Verfügung stellen könnt ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Taschmahal schrieb:
Die Frage ist eher, wie viele von den "Regime"-Kritikern im eigenen Land werden erschossen oder bestraft, und bei zB Satirikern wie Kishon, und es gibt noch eine Menge mehr, denke ich ich wäre lieber Israeli in Israel und kritisiere Israel, als das ich in Theran, Pyongyang oder Moskau lebe.

Was ist deiner Meinung nach schlimmer, das Auslöschen der "Regime"-Kritiker oder die Auslöschung eines Volkes?

Ich denke beide Fälle sind eigentlich indiskutabel, denn so etwas ist einfach gegen die Menschlichkeit. Dennoch würde ich lieber in Iran oder Nordkorea leben wollen, denn ich könnte zumindest leben, anstatt in Israel leben zu wollen (als Palästinenser natürlich).

Bei dem einen muss ich einfach die Klappe halten und alles hinnehmen, aber ich könnte mit meiner Familie zumindest weiterleben. Versuch das mal als Palästinenser dort "unten". Viel Glück.


Was ich unter anderem auch nicht verstehe, ist, weshalb die Juden dort unten mit so einer Vergangenheit es nicht besser wissen. Sie selbst mussten Jahre lang leiden und leiden wahrscheinlich immer noch. Sie selbst müssten doch wissen was Leiden bedeutet.
Aber ich sehe wenig Mitgefühl und Toleranz von denen. Sie selbst agieren wie die Nazis, so kommt es mir zumindest vor, tut mir leid, wenn der Vergleich zu "hart" ist.

mfg
 
acc schrieb:
keine ahnung scheinst du zu haben, sonst hättest du ganz leicht meine frage beantworten können. schon übel, keine ahnung, aber gegen die palästinenser wettern wollen.

Willst du mich jetzt komplett verarschen und dich als Geschichtstevisionist authen?
Den Palästinakrieg haben die Araber angefangen, direkt nachdem der Staat Israel gegründet wurde.


Das ist jetzt nicht dein Ernst oder?!
 
TalBar schrieb:
Willst du mich jetzt komplett verarschen und dich als Geschichtstevisionist authen?
Den Palästinakrieg haben die Araber angefangen, direkt nachdem der Staat Israel gegründet wurde.


Das ist jetzt nicht dein Ernst oder?!

hättest vielleicht doch besser in geschichte aufpassen sollen. der krieg ist schon monate vorher richtig eskaliert, die juden waren daran nicht ganz unschuldig. von daher stellt sich die frage, ob du nicht derjenige bist, der hier geschichte umschreiben will. lustigerweise vereinnahmst du gleichzeitig noch alle araber, rassentheoretiker bist du nicht zufälligerweise auch noch?
 
Fakt ist, dass rund 120 der 193 UN-Mitgliedsstaaten Unterstützung für das Anliegen der Palästinenser signalisiert haben. Bürger wie Politiker weltweit sehen die Dinge inzwischen anders als die israelische Regierung.


Das kanadische Meinungsforschungsinstitut “GlobeScan” hat folgende Zahlen ermittelt: Weltweit für Anerkennung eines Palästinenserstaates:

49 % der Befragten. Dagegen: 21% . 30 % unentschieden.


Mehr muss man nicht dazu sagen :)

Ach ja wenn die Hochintelligenten aus den USA dagegen sind, dann viel Spaß.
 
Zuletzt bearbeitet:
lol es ist vòllig egal wie viele dafür sind.
Usa oder ein anderer "führungsstaat" brauchen nur ein veto abzugeben.
Es tut mir leid aber mir fällt der Begriff nicht mehr ein.
 
acc schrieb:
hättest vielleicht doch besser in geschichte aufpassen sollen. der krieg ist schon monate vorher richtig eskaliert, die juden waren daran nicht ganz unschuldig. von daher stellt sich die frage, ob du nicht derjenige bist, der hier geschichte umschreiben will. lustigerweise vereinnahmst du gleichzeitig noch alle araber, rassentheoretiker bist du nicht zufälligerweise auch noch?

In Geschichte musst du mich nicht belehren, keine Angst. ;)
Der 14. Mai 1948 ist der ausschlaggebende Punkt. Israel wird durch ein UN Mandat gegründet, und fast alle arabischen Staaten erklären diesem den Krieg.
Wer der Aggressor ist, dürfte ja nicht schwer zu erkennen sein.

Das es schon vorher Scharmützel gab sollte bekannt sein. Viel wichtiger ist aber der arabische Aufstand, in welchem sich die Araber ideologisch sowie politisch stark zu den Nazis bewegten.

Und nein, ein Rassentheoretiker bin ich ebenso wenig. Aber acht arabische Staaten erklären Israel den Krieg. Liebt es da nicht nahe, dass ein gemeinsamer Konsens bestand/besteht?
 
Kannst du bitte erläutern, was du mir mit "Folke Bernadotte" sagen willst?
Ein Wikilink bringt nicht viel...

Die UN wollte zwei Staaten gründen. Israel wollte auch 1948 zwei Staaten gründen.
Nur eine Partei wollte dies nicht und erklärte Israel am Gründungstag den Krieg.
Israel hat sich nicht das Recht genommen einen Staat zu gründen. Es war durch die UN gedeckt...
 
Da gibt es viele Dinge, die ich damit sagen will.

Der Herr war ein 1A Kerl in der Nazizeit, d.h. er hat sich für Juden stark gemacht. Und dann ist was passiert, weil den Israelis seine Vision (und die des von UNO/UN/VN) nicht gepasst hat?

After the war, Bernadotte was unanimously chosen to be the United Nations Security Council mediator in the Arab-Israeli conflict of 1947-1948. He was assassinated in Jerusalem in 1948 by the militant Zionist group Lehi while pursuing his official duties. The Lehi was led at the time by Yitzhak Shamir, who was later to become Prime Minister of Israel.

This was necessitated by the immediate violence that followed the United Nations Partition Plan for Palestine and the subsequent unilateral Israeli Declaration of Independence.

Hier sieht man den Plan: http://en.wikipedia.org/wiki/United_Nations_Partition_Plan_for_Palestine

Da gibt es vieles was man bereden kann.

Wir könnten uns auch darüber unterhalten, weshalb das Volk dort bestraft wird, indem sie systematisch seit Jahren unterdrückt werden, obwohl andere Länder Israel bekriegen wollten. Oder auch warum die Mörder nie ins Gefängnis mussten und sogar der Anführer später Staatschef wurde.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn du magst kann ich auch Mohammed Amin al-Husseini in den Ring werfen. ;)
Wenn man die Perspektive wechselt war dieser auch ein 1A Kerl in der Nazizeit und hat sich für die Araber stark gemacht.

Ebenso kann man von den fast täglichen Raketenangriffen auf Israel aus dem Gazastreifen sprechen.
Oder der nicht vorhandenen Hilfe der arabischen Staaten gegenüber den Flüchtlingen welche seit Jahrzehnten in Lagern in arabischen Ländern leben.


Also, auf was willst du hinaus?
 
Die antisemitische Haltung von al-Husseini hat mit dem Staat Palästina wenig zu tun, aber die noble Haltung von dem Vertreter der UNO schon, findest du nicht?

Raketenangriffe auf Israel? Dass ich nicht lache. Ja, sie gibt es. Auch nicht zu wenige. Aber wie sieht es anders herum aus?

http://www.amnesty.de/jahresbericht...imit=50&go_x=22&go_y=6&form_id=ai_search_form

(Das ist "nur" von 2011, also auch gerne mal die vorherigen Berichte durchlesen)

Was da alles drin steht, sollte dir mehr Gedanken machen, als die "ein paar An-/Eingriffe" (im Vergleich) der Palästinenser.

Worauf ich hinaus möchte (Zitat aus Wiki)?

Zur Zeit des Ersten Weltkrieges, als die britische Armee Palästina mit Hilfe arabischer Truppen des Scherifen Hussein im Kampf gegen das Osmanische Reich eroberte, waren rund 90 % der Einwohner der seinerzeit dünn besiedelten Region Araber. In der Balfour-Deklaration von 1917 versprach die britische Regierung den zionistischen Organisationen die Schaffung einer nationalen Heimstätte des jüdischen Volkes in Palästina.[1] Das Versprechen an den Scherifen Hussein, die arabischen Provinzen zu einem arabischen Königreich zusammenzuschließen, wurde mit dem Sykes-Picot-Abkommen zunichte gemacht. Die britische Regierung übernahm die Kontrolle über Palästina als Mandatsgebiet mit der Absicht, eine Pufferzone zum Suezkanal zu schaffen,[2] auch wenn zahlreiche Politiker und Offiziere vom strategischen Wert Palästinas nicht überzeugt waren.[3] Im Januar 1919 wurde das Faisal-Weizmann-Abkommen zwischen dem zionistischen Funktionär Chaim Weizmann und dem damaligen König Faisal I. von Syrien geschlossen, in dem die Araber den jüdischen nationalen Bestrebungen und der jüdischen Einwanderung nach Palästina zustimmten.

So damals lebten dort 90% Araber. Und heute? Hat man die Araber dort gefragt, dass man sie unterwandern wird? Oder haben sie das beschlossen?
Und heute müssen diese Menschen von Fremden regiert werden.

Mit welcher Begründung wird hier mir jemand eine Rechtfertigung für den Staat Israel geben können, das frage ich alle hier.

Mit welcher?

Würde es euch gefallen, wenn wir Türken in Zukunft euch unterwandern und morgen einen Staat für uns in Anspruch nehmen?

Denn falls ihr, egal mit welcher Begründung, den Israelis einen Staat dort zusprecht, dann sprecht ihr mir das auch zu mit derselben Begründung.

Wir reden hier nicht von natürlichen Gegebenheiten, sondern von Dritten verursachten Einflüssen.


Mal was anderes. Die Deutschen, also ihr, habt doch auch einen (in naher Vergangenheit) wichtigen Krieg angefangen oder? Irre ich mich? Und hat man euch deswegen danach unterdrückt? Haben die Franzosen, die Russen oder die Amerikaner danach das Land in Anspruch genommen? Hier eine Regierung aufgebaut?

Gleiches Recht für alle? Die Palästinenser wurden in jeder Hinsicht verarscht und nie gleich behandelt. Als gläubiger Mensch und als Türke würde ich fast schon behaupten, dass das die Buße für den Verrat an uns ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist interessant zu beobachten, wie unterschiedlich Menschenleben bewertet werden, je nachdem was für einen Pass sie besitzen, bzw. auf welcher SEite einer Grenze sie stehen.
Je nachdem welchem Grenzverbund man sich selbst zugehörig fühlt, demnach bewertet man dann Todesopfer: "ein paar hier ein paar da" -"aber die Opfer auf UNSERER Seite" - und andersherum.

Man könnte fast meinen, diese unterschiedlichen Lebewesen (Palestinenser und Israelis) - kommen von unterschiedlichen Planeten, so unterschiedlich fällt die Bewertung der jeweiligen Verluste aus.

Wer sich hier als friedensbotschafter der EINEN oder ANDEREN Seite fühlt, und nur mal im Vorbeigehen das Leid der gefühlt näherstehenden Gruppe beklagen will, dem sei gesagt, das hier schon die Wurzel für das andauern dieser Konflikte gelegt wurde.

Man kann mit dieser Einstellung nicht vernünftig über solche Probleme reden, weil die Ausgangssituation schon unvernünftig ist - man kann nicht den Verlust eines Menschenlebens anders bewerten als den eines anderen, und nix anderes tuen die beide Seiten seit je her.
 
Zuletzt bearbeitet:
@DugDanger

Touche. Damit hast du selbstverständlich auch Recht. Das ist wirklich eine unvernünftige Grundlage für das Lösen des Problems, wenn man versucht 2 Seiten zu bilden. Auch ich gehöre dazu.

Was schlägst du also vor?
 
So damals lebten dort 90% Araber. Und heute? Hat man die Araber dort gefragt, dass man sie unterwandern wird? Oder haben sie das beschlossen?
Und heute müssen diese Menschen von Fremden regiert werden.
Heute leben dort 20% Araber und wie viele Menschen sind nach Israel ausgewandert? Natürlich verschiebt sich dann die Bevölkerung. Aber die Frage ist vor allem warum. ;)

Mit welcher Begründung wird hier mir jemand eine Rechtfertigung für den Staat Israel geben können, das frage ich alle hier.
Die Rechtfertigung ist der UN Plan und die Shoah. Achja, das palästinensische Staatsgebiet wurde von Jordanien besetzt, nachdem Israel am Gründungstag überfallen wurde.
Aber nein, Israel hat dies ja verhindert und stand immer dem Frieden im Wege...

Würde es euch gefallen, wenn wir Türken in Zukunft euch unterwandern und morgen einen Staat für uns in Anspruch nehmen?
"Quellen" dafür dürftest du beim Kopp-Verlag finden. :D

Wir reden hier nicht von natürlichen Gegebenheiten, sondern von Dritten verursachten Einflüssen.
Stimmt. Israel hat den Palästinakrieg ja angefangen. Wer sind denn die Dritten? Wer wollte denn keinen israelischen Staat?

Mal was anderes. Die Deutschen, also ihr, habt doch auch einen nicht so wichtigen Krieg angefangen oder? Irre ich mich? Und hat man euch deswegen danach unterdrückt? Haben die Franzosen, die Russen oder die Amerikaner danach das Land in Anspruch genommen? Hier eine Regierung aufgebaut?
Doch, gab es. Nennt sich "Morgenthau-Plan". Sehr interessant wie ich finde. Die Franzosen waren sogar etwas rabiater. Kaum verwunderlich bei dem immer noch grassierenden Antisemitismus in diesem Land.

Gleiches Recht für alle? Die Palästinenser wurden in jeder Hinsicht verarscht und nie gleich behandelt. Als gläubiger Mensch und als Türke würde ich fast schon behaupten, dass das die Buße für den Verrat an uns ist.
Die Palästinenser sind ein Konstrukt. Sind eigentlich Araber. Aber das nur nebenbei.
Nur verarscht? Zum großen Teil sind sie selbst dran Schuld.
Mit der Hamas werden sie keinen Frieden finden. Und mit Terroranschlägen ebenso wenig.

BTW: Willst du eigentlich einen palästinensischen Staat oder eine türkische Hegemonie? Deine letzte Aussage ist etwas undeutlich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kann nichts vorschlagen.

Ich kann nur feststellen, dass es keinen Frieden geben wird, solange der Wunsch nach Vergeltung größer ist als der Wunsch nach Aussöhnung.

Ich habe das Gefühl, das Staatskonstrukte mit ihren ganzen Begleiterscheinungen oft ein "Eigenleben" und "Eigeninteressen" entwickeln, die teils nichts mehr mit den Wünschen von den Menschen innerhalb dieser Konstrukte zu tuen haben. Das ist jetzt nicht nur auf den Nahen Osten bezogen.
Aber wenn man die Leute in den Grenzregionen fragt, dann könnte ich mir vorstellen, dass viele einfach nur in Frieden leben wollen - ob ein Staatskonstrukt wie Israel nun das gleiche Interesse hat ist unklar. Die Situation da unten ist wohl sowieso sehr zerfahren.

Was ich sagen wollte war eigentlich, dass diese Entscheidungen oft nicht von denen getroffen werden, die sie direkt betreffen.

-----------

Ich finde es eigentlich auch unvernünftig, wie hier die jeweiligen Existenzrechte angezweifelt werden.
Welche Existenzrechte? Die der Staaten? --> Wäre mir eigentlich egal, solange man es nicht mit dem Existenzrecht der dort lebenden Menschen verwechselt/vermischt.

Denn dann sind wir bei dem Punkt, wo der eine ein Existenzrecht hat nur weil er 50 km weiter südlich geboren ist - oder eben nicht.
Versucht das mal einem denkenden Menschen zu erklären.

Da heißts bei der nächsten Wiedergeburt "Daumen drücken".
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben