chancaine
Captain
- Registriert
- Feb. 2006
- Beiträge
- 3.169
Ich bin nicht wirklich stolz darauf, dass es Porsche etc gibt, aber unser Land kann sich glücklich schätzen, so viele Erfinder, Unternehmer, Wissenschaftler, Philosophen, etc. hervorgebracht zu haben. Daran kann kein anderes Land annähernd heran kommen.
Wenn ich mich z.B. in der Literaturwissenschaft (Komparatistik) umsehe, dann frage ich mich, ob in einer bestimmten Epoche nur Deutsche gelebt haben, da von den meisten anderen Nationen (so sie damals schon Nationen waren) eigentlich nicht wirklich viel kam.
Stolz auf mein Land hat im Übrigen - jedenfalls für mich - keine verwandtschaftliche Beziehung zu Überheblichkeit oder Arroganz. Im Gegenteil ist es eine Abgrenzung zu diesen negativen Eigenschaften, da Stolz an sich niemand anderen schädigt oder herabwürdigt.
Arroganz oder Rassismus schon. Heutzutage in der globalen Welt führt Nationalstolz nicht mehr zwangsläufig zu einem Überlegenheitsdenken bzw. zu Aggressionen dem Fremden gegenüber.
So wie wir kein Bauernland mehr sind, so haben sich die Menschen in der Informationsgesellschaft weiterentwickelt - auch den Begriff des Nationalbewusstseins.
Denn heute werden auch Menschen aus anderen Ländern als Landsmann angesehen
und nicht nach eher streng konservativen Kategorien die ewigen Ausländer bleiben.
Ich fühle mich im Übrigen nicht genötigt, meine Erfolge im Leben hier (recht kindisch) aufzuführen - so viel Platz ist hier nicht :-P - aber mein Nationalstolz muss definitiv keine persönlichen Misserfolge kaschieren.
Nicht alle, die froh sind Deutsche zu sein, sind hohl in der Birne oder arbeitslos ;-)
Nur eins noch: viele Jahre im Ausland führen wohl zu zwei unterschiedlichen, absolut konträren Entwicklungen: entweder man fühlt sich der Heimat umso verbundener oder man entfremdet und assimiliert sich mit der Gesellschaft im Zielland.
So sind wohl auch die unterschiedlichen Meinungen zu sehen.
Wenn ich mich z.B. in der Literaturwissenschaft (Komparatistik) umsehe, dann frage ich mich, ob in einer bestimmten Epoche nur Deutsche gelebt haben, da von den meisten anderen Nationen (so sie damals schon Nationen waren) eigentlich nicht wirklich viel kam.
Stolz auf mein Land hat im Übrigen - jedenfalls für mich - keine verwandtschaftliche Beziehung zu Überheblichkeit oder Arroganz. Im Gegenteil ist es eine Abgrenzung zu diesen negativen Eigenschaften, da Stolz an sich niemand anderen schädigt oder herabwürdigt.
Arroganz oder Rassismus schon. Heutzutage in der globalen Welt führt Nationalstolz nicht mehr zwangsläufig zu einem Überlegenheitsdenken bzw. zu Aggressionen dem Fremden gegenüber.
So wie wir kein Bauernland mehr sind, so haben sich die Menschen in der Informationsgesellschaft weiterentwickelt - auch den Begriff des Nationalbewusstseins.
Denn heute werden auch Menschen aus anderen Ländern als Landsmann angesehen
und nicht nach eher streng konservativen Kategorien die ewigen Ausländer bleiben.
Ich fühle mich im Übrigen nicht genötigt, meine Erfolge im Leben hier (recht kindisch) aufzuführen - so viel Platz ist hier nicht :-P - aber mein Nationalstolz muss definitiv keine persönlichen Misserfolge kaschieren.
Nicht alle, die froh sind Deutsche zu sein, sind hohl in der Birne oder arbeitslos ;-)
Nur eins noch: viele Jahre im Ausland führen wohl zu zwei unterschiedlichen, absolut konträren Entwicklungen: entweder man fühlt sich der Heimat umso verbundener oder man entfremdet und assimiliert sich mit der Gesellschaft im Zielland.
So sind wohl auch die unterschiedlichen Meinungen zu sehen.