News Mining auf Spielkonsolen: Die Ukraine nimmt mehr als 3.800 PlayStation 4 vom Netz

Gufur schrieb:
Es gibt da, für mich, aber einen gewaltigen Unterschied.
Einen PKW hat man, um mobil zu sein, zur Arbeit zu kommen, Freunde zu besuchen, Freizeitaktivitäten durchzuführen.
Mobil sein ist, meiner Meinung nach, ein Grundrecht.

Sich aber, auf Kosten der Umwelt, mit allen Mitteln, durch Mining in die eigene Tasche wirtschaften nicht!
Das ist doch sogar noch viel schlimmer.
Mining schöpft zumindest noch Werte, die infolgedessen weiter gehandelt werden können.

Freunde und Freizeitaktivitäten sind maximal egoistisch und wertlos und sollten deshalb erst recht verboten werden.
 
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Was ist denn eine illegale Miningfarm? Wurde da der Strom abgezwackt und nicht bezahlt? Oder die Halle eines Fremden benutzt? Oder die Geräte irgendwo geklaut?

Das klingt schon wieder so nebulös und klingt nach "es kann nicht sein was nicht sein darf".
 
@coral81 das Mining die Hersteller sozusagen zu Höchstleistungen anspornt, effizienter und damit auch Umwelt-schonender zu werden, halte ich für ein Märchen.

Solchen Unternehmen geht es rein um Gewinne, alleine schon, um die Aktionäre zufrieden zu stellen.

Ich mutmaße jetzt mal, aber wahrscheinlich würde ich die typische "um eine Cola" Wette gewinnen, wenn ich sage, daß nVidia ohne die negativen Schlagzeilen und den Aufschrei von Nutzern niemals an die Produktion von LHR Karten gedacht hätte. Es wäre so weiter gelaufen.

Das eventuell neue Halbleiterfabriken gebaut werden ist zwar schön, aber erst einmal nur die für Hersteller, die den Bau als Aufwendungen bei der Bilanz angeben...und dann davon profitieren, daß diese Werke irgendwo in Asien stehen - aber natürlich nicht in einem asiatischen Hochlohnland wie Japan.

Wäre die Frage, wie man das jetzt auf absehbare Zeit regulieren will. CB berichtete letztens mal über die Pläne der EU / EZB, einen eigenen Coin zu entwickeln. Wenn ich das noch im Kopf habe, war der Tenor, daß die genannte Summe von 3000 Euro, die man erwirtschaften kann, zu gering sei und die EU nur das Bargeld abschaffen will. Sprich auch hier kriegen einige...potentielle Miner...wohl den Hals nicht voll.

Tut mir leid, wenn ich das so formuliere, mit dem "Hals nicht voll kriegen". Wirkt halt so, alleine wenn man überlegt, wie lange man mit einem Ryzen 5 2600X bräuchte, um 1 Monero zu schürfen. Sprich nur mit dem Prozessor, um die Stromkosten per Graka-Mining nicht komplett aus dem Ruder laufen zu lassen.
 
Petr88 schrieb:
Hast du dir hier gerade selbst widersprochen?
Zum einen fördert(fordert) das Mining die Entwicklung für immer bessere und damit energiesparenderen Halbleitertechnik und zum anderen ist es grundsätzlich Umweltverschmutzung?

Das ist dann wieder die Logik, das es alles noch so effizient sein kann: wenn es nicht absolut "klimaneutral" ist, ist es "Umweltverschmutzung" und der Weg dahin ist falsch. Also wäre es im Umkehrschluss klimafreundlicher auf all die Technologie zu verzichten, statt sie zu verbessern und irgendwann so fortschrittlich zu sein, das sie nahezu energetisch nicht mehr nennenswert intensiv/umweltbelastend wäre.
Klar ist das die chinesischen Miner gezwungen waren zu verkaufen. Gab es keine anderen Lösungen ? Gab es versuche von chinesischen Minern sich selbst zu begrenzen, sich zu einigen ? Wäre das überhaupt möglich gewesen ? Der Klumpen zerfällt in seine Einzelteile, wandert umher. Ist das gut, oder sogar besser für den Bitcoin und Co ? Waren der chinesischen Regierung die Umweltkosten zu hoch ? Auch die chinesische Regierung möchte kein höheren CO2 Ausstoß pro Kopf als die USA/EU. Warum hat die chinesische Regierung so lange zugesehen ? Was hat sie sich erhofft ? Ich glaub ich muss mich erstmal informieren.

PS: Die Umweltschädliche Wirkung des Bitcoin wird demokratisch begrenzt. Auf diesem Level wird geschürft. Der Verkleinerungsprozess läuft wie eh und je befeuert von freudigen Anlegern . Klar ist das man allein nur! durch Steigerung von mehr Energie keinen Blumentopf mehr gewinnen darf. Logisch.
 
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LamaMitHut schrieb:
Scherz beiseite - ich will keinen autoritären Staat, der alles verbietet.
Das will hoffentlich keiner. Aber wenn wie hier die Dinge derart aus dem Ruder laufen, müssen gewisse Dinge einfach reguliert werden.

Bedanken kann man sich wie immer bei den maßlosen Idioten.
 
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Schmarall schrieb:
Was ist denn eine illegale Miningfarm?

Wer Strom klaut, ist nicht nur kriminell sondern auch dämlich.

Trotzdem ist jede Miningfarm, die nicht ihre Einnahmen versteuert und mit Vater Staat teilt, illegal. So einfach, kann man es sich machen.

Daher hoffe ich auch, dass all die super duper Investoren ihre BTC Gewinne sauber versteuern, wenn sie diese in kurzen Zeitabständen erzielen. Bei unter 10K Gewinn, sollte man natürlich das örtliche Finanzamt nicht belästigen. Ich rede von tatsächlichen Summen, nicht Spielgeld.

mfg
 
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Du musst deine Coins in Deutschland ein Jahr halten oder unter 600€ bleiben, damit du keine Steuern zahlen musst. Also 10000 mit Kryptowährung verdienen ist auch für Vater Staat ein lohnendes unterfangen. Das wird mit deinem momenten Steuersatz verrechnet, der bei den meisten bei um 42% liegt. Selbst wenn du 600,01€ Gewinn machst darfst du auf die ganze Summe Steuern zahlen. In Deutschland lohnt sich das "rein und wieder raus" nicht. Es sei denn dich kratzt es nicht fast die Hälfte wieder abgeben zu dürfen.
Habe selbst ein paar coins, keiner von denen wird geschürft, aber für den schnellen Euro ist das nichts. Ich mache drei XXX wenn Etherium zu PoS wechselt. Dann gibt es wieder Grafikkarten zu normalen Preisen. Bitcoin wird schon seit langem mit Asics geschürft, da kommen Grafikkarten nicht mehr zum Einsatz.
Hoffen wir mal das Beste. Brauche eine neue Karte 😉
 
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Ltcrusher schrieb:
CB berichtete letztens mal über die Pläne der EU / EZB, einen eigenen Coin zu entwickeln. Wenn ich das noch im Kopf habe, war der Tenor, daß die genannte Summe von 3000 Euro, die man erwirtschaften kann, zu gering sei und die EU nur das Bargeld abschaffen will. Sprich auch hier kriegen einige...potentielle Miner...wohl den Hals nicht voll.
Ja, die Pläne, sich theoretisch der Blockchaintechnologie zu "bedienen", um dann alles wieder fallen zu lassen und doch nur einfach das sowieso priorisierte E-Geld/E-Euro anzufeuern. Schätzungsweise ist die Blockchain zu schlecht zu kontrollieren, warum sollte man also dafür investieren, diese erst so zu formen, wie man es für sinnvoll erachtet, wenn man es sich auch leicht machen kann?
 
Petr88 schrieb:
Ja, die Pläne, sich theoretisch der Blockchaintechnologie zu "bedienen", um dann alles wieder fallen zu lassen und doch nur einfach das sowieso priorisierte E-Geld/E-Euro anzufeuern. Schätzungsweise ist die Blockchain zu schlecht zu kontrollieren, warum sollte man also dafür investieren, diese erst so zu formen, wie man es für sinnvoll erachtet, wenn man es sich auch leicht machen kann?
Nur, dass Blockchain hier (und in 99,9% aller anderen Anwendungsfälle) hier eine völlig unnötige und überflüssige Technik ist. Wenn es nur eine Institution gibt (die Zentralbank), dann braucht man auch kein Algorithmus zur Konsensfindung ohne Vetrauensbasis.

Und Geldmenge/-Geldfluss und vorallem die Integrität muss für eine stabile Währung und Wirtschaft zwangsweise überwacht und reguliert werden.
 
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Petr88 schrieb:
Mir dünkt nur leider eine Zweckentfremdung, wie ich ja schon mehrfach angedeutet habe. Weitermachen wie bisher gibt und gab es nie. Aber das "Dringend nötig" ist der Streitpunkt, der heutzutage an Ketzerei erinnert.

Ist schon ein wenig weltfremd da von Zweckentfremdung und Ketzerei zu sprechen.

Wenn Wissenschaftler 40 Jahre lang das selbe prophezeien (was dann auch eintritt) und es passiert einfach nicht genug, findest du es unprofessionell, das deren Wortwahl eindringlicher wird?

Man muss sich nur die immer neuen Hitzerekorde der letzten ~15 Jahre und die gesteigerte Anzahl an Wetterextremen angucken und sieht schon, dass das Klima extremer wird.

Befürchtet wird dann, das bei bestimmten Temperaturen bestimmte Kipppunkte unwiderrufliche Änderungen hervorbringen.

Und auf die laufen wir munter zu.

Also ja, das Problem wird jedes Jahr dringender.
 
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Ltcrusher schrieb:
@coral81 das Mining die Hersteller sozusagen zu Höchstleistungen anspornt, effizienter und damit auch Umwelt-schonender zu werden, halte ich für ein Märchen.
Natürlich ist jeder auf Gewinn aus. Dem widerspreche ich gar nicht. Die Grenzen der Umweltbelastung muss die Gesellschaft ziehen, was ja im Fall von China ja auch so geschehen ist. Die Miningfarmen wurden in ihre Einzelteile zerlegt und schauen jetzt dumm aus der Wäsche. Mal angenommen AMD bringt eine 10000 Warte GPU Karte raus und sagt 16 K mit Ultra ist mit der Karte möglich. Was machst du als Privatperson ? Ja, genau du spielst mit 10000 Watt ! Ja, klar machst du das. Nein , du begrenzt es nicht. Du spielst mit den 10000 Watt. 24 Stunden rund um die Uhr. Dann kommt die fette Rechnung. Ganz Einfach
 
mdPlusPlus schrieb:
Mining erfüllt einen Zweck für alle Netzwerkteilnehmer und stellt dadurch keine Verschwendung dar, Punkt.
Ach ja, und die Wattsche Dampfmaschine mit 1% Wirkungsgrad erfüllte auch ihren Zweck. Seit spätestens Ripple ist Mining nicht die effizienteste Art, nen Blockchain abzusichern und daher nicht mehr State of the Art. Daher stellt jedes Mining eine Verschwendung dar. Punkt.

Beweise mir bitte, warum Mining die einzige Art ist, nen Blockchain abzusichern. Also warum alle PoS und andere Po* Algos alle angreifbar sind.
Solange du das nicht beweisen kannst, sind PoW Algos einfach nur ineffizient.
 
Shrimpy schrieb:
Die coins die keinen interessieren jetzt raus zuholen ist lächerlich.
Bitte? Wir reden hier von beispielsweise von Cardano (Aktuell Nummer 5. nach Martkkapitalisierung) mit riesiger Community. Alternativ Solana, XRP, Stellar, EOS, Cosmos.... das sind alles ziemlich große Projekte.
Eigentlich hat kein einziges der relevanten in den letzten Jahren hinzugekommenen Projekten noch ein Energieproblem und auch bei Ethereum ist das Ende da ja absehbar.

Das nennst du Coins die keinen interessieren? Sorry. aber das ist einfach völlig abwegig was du hier erzählst.
Ergänzung ()

MR2007 schrieb:
Wenn es nur eine Institution gibt (die Zentralbank), dann braucht man auch kein Algorithmus zur Konsensfindung ohne Vetrauensbasis.
Und was passiert, wenn Banken sich nicht mehr vertrauen, haben wir ja in den Finanzkrisen gesehen.
Die "Lösung" der Zentralbanken besteht bisher darin einfach alle mit Geld zu überschütten... ach das legt den Grundstein für die nächste Krise? Kein Problem wir öffnen die Schleusen einfach noch weiter.
Wer glaubt, dass man über Jahrzehnte hinweg die Geldmenge ständig vervielfachen kann, ohne dass das irgendwann mal auch reale negative Effekte hat, ist in meinen Augen ein wenig naiv.
 
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Hancock schrieb:
Ach ja, und die Wattsche Dampfmaschine mit 1% Wirkungsgrad erfüllte auch ihren Zweck. Seit spätestens Ripple ist Mining nicht die effizienteste Art, nen Blockchain abzusichern und daher nicht mehr State of the Art. Daher stellt jedes Mining eine Verschwendung dar. Punkt.

Beweise mir bitte, warum Mining die einzige Art ist, nen Blockchain abzusichern. Also warum alle PoS und andere Po* Algos alle angreifbar sind.
Solange du das nicht beweisen kannst, sind PoW Algos einfach nur ineffizient.
Die Antwort zu deiner Frage:
 
v_ossi schrieb:
Wenn Wissenschaftler 40 Jahre lang das selbe prophezeien (was dann auch eintritt) und es passiert einfach nicht genug, findest du es unprofessionell, das deren Wortwahl eindringlicher wird?

Man muss sich nur die immer neuen Hitzerekorde der letzten ~15 Jahre und die gesteigerte Anzahl an Wetterextremen angucken und sieht schon, dass das Klima extremer wird.

Befürchtet wird dann, das bei bestimmten Temperaturen bestimmte Kipppunkte unwiderrufliche Änderungen hervorbringen.

Und auf die laufen wir munter zu.

Also ja, das Problem wird jedes Jahr dringender.
Jo, die einen sagen so, die anderen sagen so. Siehe weiter oben.
https://homment.com/climate-change1 Das sind ein paar Artikel zur gegensätzlichen Meinung, die damals, populär war, auch wenn eine 2-Mann-Studie Jahrzehnte später nur 7 Fachartikel dazu fand. Und dann dazu das Zitat zu Wahrheit und Statistik.

Und damit ist die Ursache für dich in Stein gemeißelt und in 20 Jahren kriegen wir das, was wir in ~200 Jahren in die Atmosphäre abgegeben haben (hoffentlich abzüglich der Absorption, Schwund, Relativwerte und Toleranzen, verschobene, neue, abgebaute Messstationen und Werte) wieder gerade gebogen ("begrenzt") - okay.
Was ist eigentlich wenn nicht? Was ist, wenn der Spaß so weiter geht mit der Atmosphäre (bedenke: vor z.B. 3-5 Mio Jahren hatten wir laut den selben Wissenschaftlern schon CO2 Gehälter wie heute, nur ohne 8 Mrd Menschen...), wenn wir jetzt "normal" bewusster weiter machen und nicht über's Knie brechen und die Schwurbler Recht hatten, das wir nur ein Vogelschiss in der Geschichte sind?
Na dann ist definitiv Gras drüber gewachsen und "jetzt sind sie schon mal da"-Gerede on Point, oder "wir haben nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt" und alle sind aus dem Schneider.
Nochmal: niemand hat etwas gegen weitere Effizienzsteigerung, mehr "Grün" und nachwachsende Rohstoffe, das hatte auch noch nie jemand und war immer Teil von Entwicklungen, auch wenn uns das die Medien gerne weiß machen möchten, das früher alles schlechter war. Aber so, wie das jetzt verunstaltet wird, braucht sich keiner über den Widerstand beschweren.

Achja, früher hatte man für einschneidende (weltwirtschaftliche) Veränderungen Kriege. Heute kannst du kaum noch wem erzählen "du, dein Nachbar ist ein Wessi.. den mögen wir hier nicht!" oder "schieß' auf den Russen!!!".

Die Zeit wird es zeigen und solange müssen wir halt alle nach gewissen Pfeifen tanzen, auch wenn sie eventuell nachher im Unrecht waren. Achso: in Bosnien waren wir auch völkerrechtswidrig unterwegs, laut Herrn Schröder.. Ist aber nicht so schlimm, weil mittlerweile verjährt ;)

Bin damit raus, weil nichts mehr mit dem eigentlichen Thema zu tun hat. Gerne per PN weiter, wer Interesse hat!
 
@Petr88
Was ist wenn die Wissenschaftler heute nicht recht haben und es keine menschengemachte Erderwärmung gibt und wir auf sie gehört haben? Nichts was nicht auch so passiert wäre.

Was ist wenn die Wissenschaftler heute recht haben und es einen menschengemachte Erderwärmung gibt und wir auf sie nicht gehört haben? Die Menschheit stirbt aus aufgrund von Sturheit.

Also gerade die von dir jetzt aufgeworfene Frage ist alles andere als ein Grund nicht den CO2 Ausstoß zu senken.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
wunschiwunsch schrieb:
Was ist wenn die Wissenschaftler heute recht haben und es einen menschengemachte Erderwärmung gibt und wir auf sie nicht gehört haben? Die Menschheit stirbt aus.

Also gerade die von dir jetzt aufgeworfene Frage ist alles andere als ein Grund nicht den CO2 Ausstoß zu senken.
Nochmal wie gesagt: nur weil man diese Prognose nicht feiert und für gottgegeben hält, sondern für austauschbar und relativ, heißt das nicht das die Entwicklung stehen bleibt - das Narrativ funktioniert nicht.
Auch weiterhin hält der Mensch an immer effizientere Methoden und Techniken fest und das Bewusstsein, wenn wir nur Gülle in die Meere pumpen, irgendwann auch nur noch in Gülle schwimmen, ist schon etwas betagt.

Seriöse Kritiker sagen auch nicht, das es keinen Klimawandel gibt, sondern das dieser wenn nur unwesentlich vom Mensch beeinflusst wird. Also wie man den Menschen ausrotten will, weiß ich nicht - dafür sind wir diesbezüglich zu erfahren und willensstark (schlau ist ja relativ) - solange man nicht alles auf einen Schlag planiert.
 
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