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NewsNach Musks Antisemitismus-Eklat: X drohen 75 Millionen US-Dollar Verlust an Werbeeinnahmen
Mich wundert das Verhalten von Musk nur noch, ein echter Geschäftsmann würde seine Klappe halten und schauen, dass sein gekauftes Unternehmen läuft und Gewinn abwirft. Es wirkt so, als ob es ihm eher nur um den Erwerb eine Plattform zum verbreiten seiner „richtigen“ Meinung ging und scheinbar will nun die Mehrheit aber seinen Quatsch nicht hören, tja hat er wohl Pech gehabt.
Als er Twitter gekauft hat, war er doch auch dauernd in den Schlagzeilen. Da lie er mit nem Waschbecken in die Zentrale, hat einen Großteil der Belegschaft rausgeschmissen und hat angekündigt, dass er Twitter in die Gewinnzone bringen will. Man kauft sich ja auch keine Firma und will sie dann noch aus eigener (was da ja relativ zu sehen ist) Tasche zahlen.
Nun find ich das ganz normal, dass auch solche Meldungen hier her finden, wird halt nicht alles Gold, was er anpackt. Denn Xs Farbe geht jetzt eher ins dunklere.
10 Minuten Twitter fühlen sich heut an, als ob man "The Purge" schaut.
Und die Werbeanzeigen sind teilweise echt mies geschalten - kann da jeden Kunden verstehen, der da nix schalten will. Er sagte, er kauft Twitter, damit es da freie Meinungsäußerung gibt. Was er eigentlich wollte, ist ein Sprachrohr für sich, womit er politisch Einfluss nehmen und von Zeit zu Zeit auch Aktien-/ und Kryptokurse nach seinem Belieben beeinflussen kann.
Mich wundert das Verhalten von Musk nur noch, ein echter Geschäftsmann würde seine Klappe halten und schauen, dass sein gekauftes Unternehmen läuft und Gewinn abwirft. Es wirkt so, als ob es ihm eher nur um den Erwerb eine Plattform zum verbreiten seiner „richtigen“ Meinung ging und scheinbar will nun die Mehrheit aber seinen Quatsch nicht hören, tja hat er wohl Pech gehabt.
Korrekt, seit er X gekauft hat, meines Wissens nach, ist er sehr viel mehr am reden, vorallem kontrovers. Als würde er sich erstärkt fühlen weil er ja die Regeln geändert hat und nun kontroverse, bzw. abartige Aussagen dort willkommen und erlaubt sind. Das war ja sein Ziel und nun kann er machen was er will. Geld? Hat er zu viel und man kann sehen das es ihn kaum juckt. Er wollte Twitter ja eh nicht haben, er wollte raus aus dem Deal als er merkte das Twitter weit weniger als 40mrd wert ist, und es wurde dann eingeklagt - seine Rache ist, wie bei nem Kind üblich, nun sich so zu benehmen. Oder er war schon immer so und durfte dank echter Regeln im echten Twitter vorher nicht so reden. So oder so, hat er die Plattform halb ruiniert mittlerweile und es wird nicht besser.
Weil doch recht viele Menschen mit der Namensänderung nichts anfangen können und sie es weiterhin einfach Twitter nennen. Und bei Leuten, die nicht so nah an solchen Themen dran sind, ist das auch nicht immer angekommen. Kenne genug Leute aus ganz anderen Berufen, die mit Technik, Internet und Social Media wenig zu tun haben... die haben keine Ahnung was "X" sein soll, aber von Twitter haben sie zumindest schon mal gehört. Das Rebranding war auch echt eine dumme Entscheidung, aber nun denn...
Das macht er auch. Dass man nicht alles sagen darf, was man als Meinung hat, liegt auf einem anderen Blatt Papier des jeweiligen Staates, in dem man lebt.
Selbst in den Niederlanden, wird die aktuelle Entscheidung der Wähler als demokratisch, aber als Rechtstaatfeindlich eingestuft. Der Staat, verbietet also den Wählern ihre frei Entscheidung.
Das war einfach nur dämlich, einen etablierten Namen wo der Name (Brand) alleine schon mehrere
Milliarden Dollar wert hatte.durch X (steht für nichts) zu ersetzten.
Selbst in den Niederlanden, wird die aktuelle Entscheidung der Wähler als demokratisch, aber als Rechtstaatfeindlich eingestuft. Der Staat, verbietet also den Wählern ihre frei Entscheidung.
Als Musk noch keine grundlegenden politischen Statements machte und Twitter noch kein Thema war, war er mir bedeutend lieber. Würde er sich auf SpaceX, Tesla und ein paar kleinere Tech-Projekte zurückbesinnen, könnte ich wieder ein naiver, gewaltbereiter Fanboi sein. Aber so... Nein Danke.
Manchmal frage ich mich, ob die jetzigen Fanbois schon länger Fanbois sind oder ob diese erst mit dem populärwerden seiner konservativen / neu-rechten Ansichten dazu gekommen sind.
Mich wundert das Verhalten von Musk nur noch, ein echter Geschäftsmann würde seine Klappe halten und schauen, dass sein gekauftes Unternehmen läuft und Gewinn abwirft. Es wirkt so, als ob es ihm eher nur um den Erwerb eine Plattform zum verbreiten seiner „richtigen“ Meinung ging und scheinbar will nun die Mehrheit aber seinen Quatsch nicht hören (...)
Es liegt in Musks Art, dass er sich dauert verplappert. Gut, die Amis sind da etwas anders als wir; bei denen wird Freiheit so groß geschrieben, dass man Beleidigungen in jede Richtung werfen darf. Allerdings sollte man das nicht machen, da sich dann Leute auf den Schlips getreten fühlen.
Soweit ich mich erinnere hat Musk deswegen auch schon vor dem Kauf von X/Twitter bei Tesla viel Ärger bekommen. Seine Tweets damals haben für solche Kurssprünge an der Börse gesorgt, dass die Börsenaufsicht eingreifen musste. Quelle
Musk ist nicht die heilige Ikone, für den ihn viele seiner Fans verkaufen wollen.
Twitter war gefühlt ziemlich präsent und tatsächlich empfand ich es als Kurznachrichtendienst nicht schlecht, man konnte Profile und Posts (wenn so eingestellt) auch ohne Login/Follow aufrufen, das war ziemlich komfortabel.
Durch die Übernahme, Loginpflicht, Skandale und Namensänderung ist die Plattform für mich total bedeutungslos geworden.
Scheinbar ist ein Kurznachrichtendienst eher leicht zu ersetzen.
Man muss unterscheiden zwischen dem Wert von Aktienanteilen und direkten Geschäftsergebnissen wie Umsätze, Gewinne und Verluste. Aktienhandel ist Spekulieren auf die zukünftige Entwicklung eines Unternehmens.
Der Grund, warum die Twitter/X-Aktien schon längst derartig an Wert verloren haben, ist nicht die bisherige und aktuelle Entwicklung der Geschäftsergebnisse, sondern dass Investoren sehr früh jedes Vertrauen in Musk und seine Zukunftspläne für das von ihm gekaufte Unternehmen verloren haben.
Die jetzt wegbrechenden Werbeeinnahmen zeigen nur, dass die Investoren offenbar schon vor vielen Monaten nicht ganz falsch gelegen haben, mit ihren Befürchtungen für die Zukunft, und wenn der gesamte Wertverlust der Aktien sich als gerechtfertigt herausstellen sollte, wird es für das Tagesgeschäft von X noch viel, viel schlimmer kommen.
Nee, kann er nicht. Er hat monetäre Freiheit, das ist alles. Dass wahre Freiheit was anderes ist, bzw mehr dazugehört als nur reich zu sein, wissen wir seit langem. Egal ob wir Psychologie oder Philosophie bemühen. Wäre schön, wenn es so einfach wäre...
Quelle: Neurowissenschaften und Kollege, der depressive Superbonzen therapiert.
Ist schon spannend wie eine Person so ambivalent sein kann. Auf der einen Seite ein Genie (mit Tesla und Space X treibt er die wesentlichen Innovationen in 3-5 Branchen quasi im Alleingang vor sich her).
Bei Twitter nur Wahnsinn. Pauschal erstmal alle entlassen und dann zu merken, dass ein Kundenservice für den Verkauf evt doch nicht unwichtig ist, blaue Fakehaken, ikonische Brand gegen irgendetwas Beliebiges austauschen (Twitter und X wird wie PS und KW ) und alles schön verkocht mit üblen Verschwörungsquerdenke in Namen der freien Meinungsäußerung.
„Normale“ Menschen können die Welt wohl nur selten verändern. Es gehört immer eine Priese Wahnsinn dazu (wie uns die Geschichte lehrt, leider oft auch auf die denkbar schlechteste weiße).
Bin schon gespannt und besorgt wie der nächste US-Wahlkampf wieder die Grenzen des Anstands ein Stück weiter verschiebt….
Und wieder die wöchentliche Dosis x bzw. Musk bashing, ich finde es eigentlich gut was der aus dem Laden macht, war ja vorher schon nen Saft laden, siehe Twitter Files
Verstehe nie so recht, woher solche Aussagen kommen. Es sind einfach Berichte über interne Dokumente. Also Fakten bzw. Entwicklungen, die nun mal einfach objektiv so auch berichtenswert sind. Kann man blöd finden, aber was hat das mit Bashing zu tun? Deal with it.