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NewsOnlyOffice 7.2.1: Freie Office-Suite für Windows, Linux und macOS erschienen
Die freie Office-Suite OnlyOffice aus Lettland ist in der neuesten Version 7.2.1 für die Plattformen Windows, Linux und macOS erschienen. OnlyOffice konzentriert sich dabei auf Texte, Tabellen und Präsentationen und möchte eine Alternative zu bekannten Open-Source-Office-Suiten wie LibreOffice und OpenOffice darstellen.
Ich hatte mal mit OnlyOffice zu tun als ich mich um eine FISI Prüfung gekümmert habe. Ist schon ein recht interessantes Office Programm. Die Frage ist ob das generell MS Office komplett ersetzen könnte?
Ich hatte mal mit OnlyOffice zu tun als ich mich um eine FISI Prüfung gekümmert habe. Ist schon ein recht interessantes Office Programm. Die Frage ist ob das generell MS Office komplett ersetzen könnte?
Das kommt darauf an.
Mein Vater hat vor Jahren in seiner Firma alle Windows Office Produkte durch Libre Office ersetzt, es gab ständig Ärger mit Inkompatibilitäten zwischen verschiedenen Versionen. Irritierend ist, dass viele Azubis überhaupt nichts anderes kennen als MS Office, aber auch die bekommen Libre Office schnell auf die Reihe.
Nein, weil es nicht das Ziel jener Mitbewerber ist?
Ich zum Beispiel nutze unteranderem "Outlook", da ist es fuer mich zumindest logisch auch das passende Office aus selbigen Hause zu nutzen.
Wuerde Ich keine Dienste aus dem Hause MS nutzen, sehe das wohl etwas anders aus. Waere nicht so, als haette Ich nicht bereits jene Mitbewerber getestet!
Warum ist das irritierend? MS Office ist, wohl oder übel, der Standard in der Industrie und kommt daher auch oft schon vorher irgendwo zum Einsatz. An unserer Uni war das auch Standard. Da hast du als Student auch kostenlos eine Lizenz erhalten und hast dadurch eigentlich keinen Grund dir Open Source Lösungen anzusehen - wenn es dir nur uns arbeiten geht und keine Prinzipien dahinter stecken.
Beelzebot schrieb:
aber auch die bekommen Libre Office schnell auf die Reihe.
Naja, selbst ich habe in der Schule schon beigebracht bekommen, dass es auch noch andere Suchmaschinen gibt, Office Programme etc.
Dass das nichtmal bekannt ist, dass es neben Microsoft noch andere Sachen gibt finde ich irritierend.
Das Internet besteht aus Google und Youtube, das Smartphone aus Whatsapp und Instagram und am PC gibts noch MS Office. Wenn das der Horizont einer Gesellschaft ist die digitaler werden will (und muss) sehe ich da schwarz.
Ich denke OpenOffice sollte aus der Tabelle (und den Köpfen) verschwinden und dem Vergessen anheim fallen.
LibreOffice oder OnlyOffice sind die beiden einzigen Alternativen zu MS365.
Ich persönlich nutze LibreOffice, wenn nötig, arbeite normalerweise aber nur mit simplen Textfiles im Editor.
Dinge, bei denen das Layout eine Rolle spielt, sind halt wirklich sehr selten bei mir.
Microsoft Office ist weiterhin der Standard und OnlyOffice hat weniger Funktionen.
Wenn ich mich bei einem Unternehme bewerbe, bringt mir die Angabe, mit OnlyOffice auszukennen gar nichts.
Meine "Microsoft Office Specialist Master Zertifikation" dagegen hat einen hohen Wert.
OnlyOffice ist meiner Meinung nach die einzige Alternative zu Microsoft Office. LibreOffice ist zwar auch eine gute Software, allerdings gefällt die mir wegen vieler Eigenheiten gar nicht und sehr wichtige Funktionen fehlen bis heute.
LibreOffice geht einen völlig anderen, eigenen Weg und das UI ist viel weniger intuitiv.
Was mich da interessieren würde, wäre der Unterschied zu LibreOffice.
Was macht denn OnlyOffice besser oder anders? So jetzt bezogen auf den Privatgebrauch: Beiefe, Finanzen, Präsi zu Opas 70ten und so
OnlyOffice ist mehr kompatibel zu MS Office, wobei LibreOffice eher auf die offenen Standards geht.
Aber die Grenzen verschwimmen immer mehr, ich bin auch Fraktion LibreOffice seit Jahren unter Linux und Windows.
Eigentlich nutze ich Libreoffice zu Hause.
Da ich aber auf der Arbeit MS Office nutzen muss, habe ich echt jedesmal Probleme wenn ich in Libreoffice eine Funktion suche.
Bin echt am überlegen auf OnlyOffice umzusteigen, für die 1-2 Dokumente im Monat, da die Oberfläche näher an MS Office dran ist. Dabei bin ich direkt am Überlegen, das ganze mit Document Server in einem Docker Container laufen zu lassen + paperless-ngx usw.
Wir haben heute in der Bude die Umstellung von Office 2010 auf Office 365 gemacht.
Ich war geschockt wie viele Leute ausser Maus und Tastatur bedienen keinerlei Ahnung von Computern haben. Und zwar vorwiegend die Sachbearbeiter die täglich E-mails schreiben und Bestellungen erfassen.
Also Ja, wenn du dich an einer Stelle bewirbst und sagt du hast gute Office Kentnisse dann ist denen wohl egal ob das onlyOffice oder Microsoft ist.
Solange du nicht spezifisch bei einem Job für so was bewirbst.
Wir haben heute in der Bude die Umstellung von Office 2010 auf Office 365 gemacht.
Ich war geschockt wie viele Leute ausser Maus und Tastatur bedienen keinerlei Ahnung von Computern haben.
Das hab ich eigentlich schon immer gesagt: wenn du auf Arbeit 50 Rechner aufs neueste Office updatest hast du 49 Nervenzusammenbrüche weil irgendwelche Dialoge oder Buttons sich geändert haben. Als Microsoft damals die Ribbons eingeführt hat hättest du komplett LibreOffice einführen können, die Leute hätten weniger Probleme mit der Umstellung gehabt als mit Word 2003 oder was das damals war. Makros und Formatierung zerhackts bei MS genauso zwischen den Versionen(so man denn Makros nutzt).
Das war aber eine ganz besondere Schule oO.
An unserer war man froh, wenn der Lehrer die Rechner anbekommen hat.
Was ich damit sagen will ist: Das war und ist (leider) kein Stoff im Rahmenlehrplan, da muss man schon Glück mit dem Lehrer haben.
Deshalb kann man es auch kaum von den Azubis erwarten.
Was schade ist, wäre doch die Schule genau der Ort wo man den Kindern Kernkompetenzen fürs Leben beibringen will.
"Wie funktioniert ein Computer?", "Wie gründet man einen Betrieb?", "Wie ordnet man Dokumente sinnvoll?", "Wie putzt man die Wohnung?" und "Wie macht man eine Steuererklärung?" müssten da meiner Meinung nach auch rein. Nebst vielem Anderem.
Beelzebot schrieb:
Dass das nichtmal bekannt ist, dass es neben Microsoft noch andere Sachen gibt finde ich irritierend.
Das Internet besteht aus Google und Youtube, das Smartphone aus Whatsapp und Instagram und am PC gibts noch MS Office. Wenn das der Horizont einer Gesellschaft ist die digitaler werden will (und muss) sehe ich da schwarz.
Als Microsoft damals die Ribbons eingeführt hat hättest du komplett LibreOffice einführen können, die Leute hätten weniger Probleme mit der Umstellung gehabt als mit Word 2003 oder was das damals war.
Das Ribbongedöns wurde mit 2007 eingeführt.
Persönlich kann ich das aber auch heute noch nicht leiden - Platzverschwendung und zuviel Klickerei.
War ich früher begeisteter Office-User, bin ich seitdem froh, wenn ich es nicht benutzen muss.