Das Asus ProArt Display OLED PA32UCDM mit Hardware-Kalibrierung, Dolby Vision, Thunderbolt-4-Anschlüssen und QD-OLED der dritten Generation mit 240 Hz und UHD-Auflösung überzeugt im Test mit einem tollen Bild und schickem Design. Aufhorchen lässt aber nicht nur der Preis.
Ganz schon viel unnötiges und bullshit mit dabei wenn man sich den Einsatzzweck und die potentielle Käufer berücksichtigt.
Auch der anderen Sachen wie ein Lüfter, wer will das an nem Arbeitsgerät?
Das Design von dem Monitor ist super. Den Rest finde ich nicht stimmig, bzw die Zielgruppe scheint sehr klein zu sein - vor allem durch den hohen Preis.
Das geht für mich gar nicht. Ich höre nicht mal die Lüfter meines PCs, da braucht der Monitor damit erst recht nicht ankommen. Ansonsten sehr kühles Design, auch nicht so meins. Aber immerhin kompakter Fuß.
mein dell aw3225qf hat auch einen lüfter, den ich aber bisher nicht wahrnehmen konnte, im gegensatz zum lüfter des lg 27gp950. daher wäre ein hörbarer lüfter für mich ein absolutes nogo. abgesehen davon sehe ich nicht, warum der monitor mehr als das doppelte meines dell kostet. letzten nutze ich zum spielen und bilder bearbeiten und da macht er eine sehr gute figur.
Solange die OLED Probleme nicht gelöst werden ist das eher für den Dauer- bzw. Tagesbetrieb weiterhin nichts.
Die Einbrenneffekte und sonstiger Verschleiß lassen sich bei OLED leider nicht verleugnen.
Ansonsten vom Preis mal abgesehen ein wunderschöner Monitor mit sehr guten Werten und vor allem brauchbarer Auflösungsgröße, aber ein Lüfter geht in einem Monitor absolut nicht.
Für einen Bildschirm für 2k1 € ist das eine absolute Frechheit! Ich surfe gerne bis spät in die Nacht, wenn das Gehör extrem sensibel reagiert, und da wäre der störende Lüfter absolut kontraproduktiv. Was denkt sich Asus überhaupt bei solchen "Fail-Entscheidungen"?
Ein in meinen Augen superschickes Display, das zudem den Annäherungssensor mitbringt, der meinem PG32UCDM noch fehlt. Aber: Die Entscheidung, eine aktive und zudem offenbar nicht flüsterleise Kühlung zu verwenden, ist absolut unverständlich und entstellt dieses Produkt in meinen Augen unnötig. Im Gaming-Modell geht es doch auch ohne? Was immer sich Asus dabei gedacht hat, wer immer die finale Entscheidung dazu getroffen hat, gehört gefeuert. Bisher hat nur Dell diesen Fehler bei seinen OLEDs wirklich konsistent immer wieder gemacht. Diesem Beispiel sollte man echt nicht folgen -.-
Also ganz normales 4K240hz QD-Oled Panel von Samsung wie es Gigabyte, ASRock, Dell, MSI und Samsung selbst verbaut... Mit gleichen Helligkeits Specs..
Für die ca 1000-1100€ differenz kann man sich auch bald zwei Geräte von der Konkurrenz kaufen..
Die sind auch alle sehr gut Werks kalibriert..
Oder ein ordentliches Gerät zum selbst Kalibrieren und hat noch 700-800€ zum auf die kacke hauen.
Da der zum Arbeiten ist, stell ich meine Frage einfach mal hier um die richtigen Leute zu erreichen.
Bei den 140 dpi müsste man ja auf jeden Fall die Windows Skalierung benutzen. Eigentlich auch bei den 108 dpi von 27" WQHD, zumindest dann wenn mir mittlerweile bei den 82 dpi 24"/FullHD alles zu klein ist und ich CB im Browser auf 160% habe.
Mit Skalierung werden mir dann aber alle Abstände, Größen, usw. von Buttons und Co. die ich bei der Web und Gamesentwicklung in Pixel im Code angebe, "falsch" dargestellt. Also ich mache recht häufig ein Screenshot und messe in Photoshop dann mit dem Slice Werkzeug pixelgenau, um es dann im Code anzupassen. Das würde mit 125 oder 150% Skalierung aber nicht mehr gehen wenn ich das richtig verstehe. Ist das nicht ein riesen Problem? Wie macht ihr das? Muss man dafür quasi bei der nativen Auflösung bleiben? Also eher 32" WQHD, wobei das auch noch zu viel DPI hätte, mir die Fläche eher zu groß wären und ich so eben niemals ein schärferes Bild haben kann.
(Prozentwerte anzugeben ist bei mir in aller Regel keine Option)
Solange die OLED Probleme nicht gelöst werden ist das eher für den Dauer- bzw. Tagesbetrieb weiterhin nichts.
Die Einbrenneffekte und sonstiger Verschließ lassen sich bei OLED leider nicht verleugnen.
Deswegen kam vor zwei Wochen auch der nagelneue Dell U322QE auf meinen Schreibtisch.
So sehr ich OLED im Wohnzimmer in 65" auch genieße, für den produktiven Einsatz (statisch + lange + hell + "krumme" Pixelanordnung/Textdarstellung) ist und bleibt das leider nichts. Da gillt weiterhin bewährtes IPS.
2000 Scheine und dann kreischt da irgendwo ein 20 Cent Lüfter?
Ein bisschen mehr Kupfer/Alu hat das Budget wohl nicht her gegeben?
Oder die Solid state Lösung von Frore Systems..