Für Hartz4 etwas tun

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Und das gerade als die Wirtschaft durch Rationalisierungen und Verlagerung der Arbeitsplätze immer weniger Leute brauchen, um ihrer immer steigende Gewinne einzustreichen...

Es werden nunmal immer weniger Arbeitskräfte benötigt. Das ist logisch, weil der Mensch Maschinen und Computer geschaffen hat.
Wir müssen uns also langsam darauf vorbereiten, dass das System wie wir es jetzt haben (40Std.-Woche etc.) ausgedient hat. Computer und Maschinen werden immer mehr die Aufgaben von Menschen übernehmen.

Wie du Verteilungsgerechtigkeit (eigentlich ein schreckliches Wort) herstellen willst ohne gegenüber denen, welche mit viel Aufwand ihr Kapital erarbeitet haben ungerecht gegenüber sein willst, erschließt sich mir manchmal nicht vollständig.

Vielleicht ist es auch nicht möglich, allen gerecht zu werden. Aber ich werde doch lieber denen gegenüber gerecht, die am Existenzminimum kratzen, als denen, die eh schon genug haben. Da muss man den Begriff "Gerechtigkeit" mal etwas weiter fassen bis hin zum Grundgesetz ("Die Würde des Menschen ist unantastbar.")
 
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Prom07 schrieb:
@exoplanet -

Abgesehen davon heißt es selbst in deinem Link "..zwischen 12 und 36 Milliarden Euro einbringen..." - Wo nimmst du da die Zahl von 100 Mrd. her?

Hast du das Video angesehen? Dort heißt es "100 Mrd. Euro zusätzliche Einnahmen".
Auf eine Steuer von 0,05%! Meine Güte das juckt die Banken und Versicherungen nicht mal.

damit könnte man viel sinnvolles anstellen. z.B. den Regelsatz auf moderate 500 Euro anheben!
wie gesagt, (langzeit-)arbeitslose wird es immer geben.
Denen ein bischen mehr Lebensqualität geben sollte doch realisierbar sein.
Ich würde sogar mehr Steuern dafür zahlen wenn es nicht anders geht.
 
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Zitat exoplanet: "War schonmal ein Westerwelle oder eine Arbeitsministerin Von der Leyen in einem Obdachlosenheim und hat mit den Leuten dort gesprochen?
Ist er/sie schonmal zur "Tafel" gegangen oder zu einer Suppenküche? Um vor Ort mit den Arbeitslosen zu reden? Würde mich mal interessieren.

Ich glaube die wissen nicht mal wie elend es manchen Leuten hier in Deutschland geht
"

Nimm mal deine Betroffenheit ein bisschen zurück und benutze deinen Verstand, warum bettelst du gerade die an, die anderen die Sache eingebrockt haben?

"Ein Herr Westerwelle oder eine Frau Von der Leyen sollten mal ALLEINE, ohne Schleimer und Berater-Anhang Obdachlosenheime und "Tafeln" sowie Suppenküchen besuchen. Mit den dortigen Menschen reden. Dann wird ihnen ein Licht aufgehen sofern sie noch Menschen sind die eine Seele besitzen"

Oh ja, Gott sei mit ihnen. Warum überlässt du die Sorge um ihre Seelen nicht der Kirche?

/EDIT

Oh, noch ein Idealist, der meint, die Sache ist an sich ganz in Ordnung, schade nur dass alle es falsch machen und sie ständig nötig haben, an das Richtige erinnert zu werden... Und wer soll ihnen ständig auf den Senkel gehen und daran erinnern? Gerade die, die sie gewählt haben. Warum der Schwachsinn? Mit welchem Auftrag hast du sie gewählt?
 
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ich setze auf den Verstand und Vernunft derjenigen Machthaber die
etwas positives verändern könnten.

Dazu ist es notwendig das sie vor Ort mit den betroffenen Personen reden.
Nur mit den Reichen und der Wirtschaftslobby Zeit zu verbringen vernebelt einem die Sinne.
Mit der Zeit werden die immer realitätsfremder und finden keinen Bezug mehr zum Volk.

Es ist wichtig auch mit den sozial schwachen persönlichen Kontakt zu halten.
Besonders für die Minister die am Hebel der Macht sitzen.
 
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Einfach den Regelsatz auf 500€uro anheben wird so nicht gelingen. Denn es gibt ja genügend, die im Niedriglohnsektor arbeiten und nicht viel mehr bekommen.
Sollte unsere Regierung wirklich vorhaben (was ich dieser Regierung nicht zutraue), den Regelsatz auf 500€uro zu erhöhen, muss ein Mindestlohn eingeführt werden! Anders geht es nicht, um den Lohnabstand einzubehalten.

Und genau dies wird nicht passieren. Lieber weiter so machen wie bisher, damit diejenigen die schon ihre Tasche voll genug haben, noch mehr bekommen. Und leider haben wir dies der SPD zu verdanken, die heute einen auf Samariter tun...
 
@barista:

Zum ersten Absatz: Richtig, durch vermehrte Anstrengung des Arbeitnehmers lassen sich unter anderem (ich habe ebenfalls erwähnt, dass es auf der anderen Seite auch im Sinne der Unternehmen ist faire Löhne zu bezahlen) zu niedrige Löhne vermeiden. Der Kapitalismus funktionier ja auch andersrum. Bin ich ein interessanter, hochqualifizierter Arbeitnehmer ist es möglich auch mit mehreren Arbeitgebern zu verhandeln und dadurch einen höheren Lohn zu erzielen.

Es ist ja auch nicht so, dass wir in Deutschland insgesamt einen Mangel an niedrig Qualifizierten Arbeitnehmern haben, das Gegenteil ist der Fall! Daher kann man es nur befürworten, wenn sich Menschen weiterbilden, zum Wohle aller. Dinge wie Studiengebühren stehen dazu natürlich im krassen Gegensatz, damit bin ich auch nicht einverstanden und war deshalb schon auf Demonstrationen.

Zum zweiten Absatz: Wieder teilweise richtig, aber wieder zu einseitig. Natürlich ist kein Arbeitgeber in erster Linie ein "guter Samariter". Er denkt an seinen Gewinn, aber als Nebenprodukt schafft er Inovationen und Arbeitsplätze, die der gesamten Bevölkerung zu Gute kommen. Er geht, meist mit der Aussicht auf hohe Gewinne, hohe Risiken ein. Und diese Risiken müssen am Ende belohnt werden. Warum sollte sonst noch jemand das Risiko der Selbstständigkeit eingehen, Inovationen schaffen usw.?

Zum dritten Absatz: Versteh ich nicht. Geht hier wahrscheinlich auch zu weit. Wo und mit welchen Mitteln hält der Staat arme Menschen in der Armut?

Edit: worauf möchtest du eigentlich letztendlich hinaus? Was wäre deine Lösung der Probleme?
 
CyberdyneSystem schrieb:
Einfach den Regelsatz auf 500€uro anheben wird so nicht gelingen. Denn es gibt ja genügend, die im Niedriglohnsektor arbeiten und nicht viel mehr bekommen ..

... aber selbst Westerwelle hat gesagt: "Wenn man in Deutschland schon dafür angegriffen wird, wenn man sagt, dass derjenige, der arbeitet, mehr haben muss als derjenige, der nicht arbeitet..."

Damit will er uns nur sagen, dass die Löhne steigen müssen. Oder habe ich was falsch verstanden :D.

Niedriglohnsektor liegt bei 22,3% (2010 Die realistischen Zahlen dürften höher sein). Nur die USA haben noch etwas mehr. Und dann gibt es Firmen die nur unter einer Bedingung einstellen: nur bei gleichzeitiger Beantragung der Aufstockung.
Ergänzung ()

Prom07 schrieb:
Ich würde mal sagen die enormen Kosten sprechen gegen eine weitere Erhöhung der Hartz IV Regelsätze, wenn wir uns unseren Staatshaushalt mal ansehen...

... der Staat oder besser die momentane und auch die vorhergehende Regierung ist oder war bemüht, die Einahmeseite des Staates kontinuirlich herunter zu fahren. Allerdings geht die Ausgabeseite parallel dazu auch runter. Geld wäre aber, wie schon oft erwähnt, mehr als reichlich vorhanden.
 
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Zitat BelaC: "Zum ersten Absatz: Richtig...
Zum zweiten Absatz: Wieder teilweise richtig...
"

Du argumentierst weiterhin mit der Chance der Weiterbildung und letztendlich Anpassung an den Bedingungen der Vermehrung des Kapitals (Lohnende Investitionen). Hast mein Argument nicht verstanden - nicht verstanden wollen. Machen die Leute schon immer so, sie müssen ständig schauen, wie sie sich verkaufen. Das Leben als Ware, die sich verkaufen muss und ständig unterboten wird. Ob man sich weiterbildet oder nicht, verlässt man nicht diese Konkurrenz, die ständig dazu führt, dass man in der nächste Runde oder spätestens mit 50-55 unterboten wird, also 'sachgerecht' aussortiert wird.

Zum dritten Absatz: Versteh ich nicht. Geht hier wahrscheinlich auch zu weit. Wo und mit welchen Mitteln hält der Staat arme Menschen in der Armut?"

Indem er die Verhältnisse (Löhne, Soziale Aufwendungen) günstig für die Gewinne hält. Die Leute müssen so arm bleiben, damit sie sich einem Unternehmer 'lohnend' für diesen - d.h. gewinnversprechend - anbieten. Genau wie eine Firma die Preise ihrer Ware senkt, weil es davon zuviel auf dem Markt gibt, müssen die Leute ihren 'Preis' senken. Das sieht man dann ständig an diese blöde Diskussion in der Nation um die 'unwürdigen' Verhältnisse und die entgegengesetzte Frage, ob die Arbeitslosen noch 'rentabel' sind, d.h. rentiert es sich noch sie 'durchzufuttern'.

/EDIT
Mit dem 'Preis' von Hartz4 wird auch die Frage geklärt, wie viel (eigentlich wie wenig) einer mit seiner Arbeit verdienen kann: ein Bisschen mehr als Hartz4 muss es sein und dann diskutiert die ganze Nation Monate lang, wieviel soll das sein; während dessen bestimmt der 'schlaue' Markt den Preis: das ist genau, was einer bekommt, weil sonst keine Gewinne...

/EDIT
Die Lösung ist kein Rätsel, wenn du verstehst was ich meine... Ich will nicht auf etwas hinaus, sondern meine genau das was ich meine. Sonst kannst du mal die Marx- und Weltanschauung-threads lesen
 
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... gibt ja schon Gedanken dazu ob man einen/eine 80 Jährige/n noch operiert oder nicht (Kostenfaktor im Verhältnis zum Profit). Die Naturgesetze lassen uns nicht los (der Starke...) auch wenn wir was anderes glauben.
 
Wenn du mit Naturgesetz meinst "der Starke überlebt...", dann ist das natürlich auch falsch, den richtig ist eigentlich, das der Anpassungsfähigste überlebt!
 
Richtig ist, dass man Verhaltensweisen von Menschen beobachten kann.

Wie kann man daraus "Naturgesetze" machen?

Naturgesetze sind bspw. die der Schwerkraft, und selbst die gelten auf dem Mond schon nicht mehr.
 
@ nicoc: Es ist aber doch wirklich so, jetzt ohne menschenverachtend sein zu wollen, dass wir auch im Gesundheitswesen auch zwanghaft ökonomisch denken müssen. Ein Beispiel sollen hier jetzt mal Krebsmedikamente sein, welche 30.000€ kosten, das Leben der Betroffenen aber nur unwesentlich verbessern oder verlängern.


Und mal grundlegend zum Kapitalismus, bzw. unserer sozialen Marktwirtschaft (der hier so stark thematisiert wird)
Kein anderes System in der Menschheitsgeschichte war in der Lage einen derartigen Wohlstand für breite Schichten der Bevölkerung zu generieren. Im Vergleich zu unserern Ahnen haben wir noch nie so billig Unterkunft, Kleidung und Nahrung beziehen können wie heute) Dass es immer Verlierer geben wird ist klar, aber ist das nicht ein angemessener "Kollateralschaden" zum Wohle der größeren Allgemeinheit?
 
Mal eine andere Frage, die wohl eher zum eigentlichen Thema passt.
Die Regelsätze sollten ja laut Verfassungsgericht neu berechnet werden, und dies schon vor einem Jahr?.

Da ja alle Verhandlungen gescheitert sind, frage ich mich natürlich, was ist denn mit den jetzigen Regelsätzen, die auf dem Konto vieler Menschen landet? Dieser Regelsatz dürfte doch eigentlich nicht mehr in dieser Form Existieren?

Müsste es da jetzt nicht Rechtliche Konsequenzen für die verantwortlichen geben?
 
@Prom07,

Ehtik haben wir uns selber eingebrockt. Und wenn jetzt der Reiche anders dasteht wie der Arme hat Kant umsonst gelebt und es wäre dann auch Unsinnig darüber zu streiten ob Nazis jetzt grausam waren oder nicht. Mal davon abgesehen, dass man vieles aus Lehrplänen streichen könnte. Zumindest wäre das der Zustand wenn Geld und Wirtschaftlichkeit eine Rolle spielen wenn es um Leben geht (meine Meinung). Das es aber mehr oder weniger Realität ist, ist mir bewusst. Aber dann sollten wir ein noch größeres Augenmerk auf Heuchelei in der Pölitik haben.

@Fonce,

erwischt: Naturgesetz bezieht sich laut Definition tatsächlich auf physikalische Zustände. Ich, für meine Person, dachte eher an Gesetzmäßigkeiten und Regeln die in der Natur herrschen, wie "der Starke frisst den Schwachen".
 
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CyberdyneSystem schrieb:
Da ja alle Verhandlungen gescheitert sind, frage ich mich natürlich, was ist denn mit den jetzigen Regelsätzen, die auf dem Konto vieler Menschen landet? Dieser Regelsatz dürfte doch eigentlich nicht mehr in dieser Form Existieren?

Müsste es da jetzt nicht Rechtliche Konsequenzen für die verantwortlichen geben?

Nicht für die Verantwortlichen aber für die Sozialgerichte.
Tatsächlich ist der Regelsatz ungültig, das Bundesverfassungsgericht hat für den neuen Satz eine Frist bis Ende 2010 gewährt und unsere Politiker konnten keinen Konsens finden.
Irgendwo habe ich gelesen die Hürden für Sozialhilfeempfänger vor dem Gericht zu gehen zu erhöhen damit die Flut an Klagen doch mal nachließe. Die Schuld wird als nicht an dem
vermurksten SGBII gesucht sondern allein an die Hilfebedürftigen, die Ihr Recht vor das Gericht zu gehen in Gebrauch nehmen.
Ca. 50% der Klagen gehen erfolgreich für die Sozialhilfempfänger aus.

Übrigens kennt noch jemand das Versprechen was Hartz IV bringen sollte?
Ein entlasten der Sozialgerichte. :lol:
 
@ nicoc


... aber selbst Westerwelle hat gesagt: "Wenn man in Deutschland schon dafür angegriffen wird, wenn man sagt, dass derjenige, der arbeitet, mehr haben muss als derjenige, der nicht arbeitet..."

Schön wärs, aber andersherum wird ein Schuh draus. Einfach H4 absenken, dann passt das schon wieder.

Wenn ich mir anhöre, was z.B. Friseure manchmal verdienen . . . teilweise 4-5 Euro brutto . . . haben die mehr als diejenigen, die nicht arbeiten? Wenn man mal bedenkt, was da noch alles weggeht?

Ich weiß, Mindestlöhne sind ein brisantes Thema, und Wirtschaftsweise können trefflich darüber streiten, ob das nun Arbeitsplätze kostet oder einbringt.

Allerdings sagte ein gewisser Henry Ford, er zahle seinen Arbeitern lieber so viel Lohn, dass sie sich die Wagen, die sie montierten, auch leisten könnten. Denn damit hätte er a) zufriedene Arbeiter und b) potentielle Kunden.

Mir tun die armen Säcke leid, die sich den Buckel krumm arbeiten, am Monatsende ist noch schön Minus auf'm Konto, und dann noch mit Sprüchen verarscht werden á la, "mehr Netto vom Brutto."
 
... mein Smiley "Großes Grinsen" hast du nicht übersehen. Ironische interpretation von Westerwelles Äusserungen sind das einzige was manchmal bleibt. Aber dann ist es fast schon spaßig.
Menschen arbeiten auch für weniger als 5 Euro: das hängt damit zusammen, dass sie sich sonst schämen würden und das Leben als noch sinnloser ansehen. Und Ford hat nicht unrecht, egal welche Hintergedanken.
 
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DDM_Reaper20 schrieb:
Schön wärs, aber andersherum wird ein Schuh draus. Einfach H4 absenken, dann passt das schon wieder.

Wenn ich mir anhöre, was z.B. Friseure manchmal verdienen . . . teilweise 4-5 Euro brutto . . . haben die mehr als diejenigen, die nicht arbeiten? Wenn man mal bedenkt, was da noch alles weggeht?
Das war jetzt ernst gemeint?
Weißt du was passiert, wenn H4 gesenkt wird? Der Frisör verdient demnächst 2,5-3€
Erinnere dich mal, wann das Lohndumping eingesetzt hat? Genau mit Einführung von H4. Jeder skrupellose Arbeitgeber, hat seit H4 die offizielle Grenze des verträglichen genannt bekommen. Dank RTL und Bild sogar dein Eindruck, das es ja viel ist. Da kann man als doch als AG geschmeidig drunter bleiben. Zumal es jede Menge Leute gibt, deren Ehrgeiz eben darin besteht, dem Staat nicht auf der Tasche zu liegen!
Schau mal in die Statistik wieviel Aufstocker es gibt! Es werden regelmäßig mehr eien offizielle Quote gibt es nicht, da ja etliche sich gar nicht melden, andere über Wohngeld aus der H4-Statistik "entfernt" werden.
Wir brauchen dringend einen Mindestlohn für alle Branchen der deutlich über 7€ liegen muss! Wir brauchen dringend Kontrollen, das alle öffentlichen Auftragnehmer, diesen Mindestlohn zahlen!
 
Hartz IV Lindner droht den Bundesländern

Die Koalition buhlt bisher erfolglos um Bundesratsstimmen für die Hartz-IV-Reform: FDP-General Lindner warnt, Kompromisse wie jetzt werde es nicht wieder geben.

Kurz vor einem möglichen Scheitern ihrer Hartz-IV-Reform im Bundesrat versucht die schwarz-gelbe Koalition, Druck auf Länder auszuüben, die nicht zum Regierungslager gehören. FDP-Generalsekretär Christian Lindner drohte, die im Vermittlungsverfahren gemachten Konzessionen der Koalition an SPD und Grüne würden sich nicht wiederholen. "Das Angebot liegt jetzt auf dem Tisch. Und wenn es jetzt nicht angenommen wird, werden die Bedingungen nächstes Mal andere sein." Es gehe um ein Bildungspaket für Kinder und insgesamt zwölf Milliarden Euro für die klammen Kommunen. "Wenn es die Ministerpräsidenten damit ernst meinen, dass sie ihren Kommunen helfen wollen, sollten sie hier nicht ablehnen."

Das ist doch ein absolut skandalöses Verhalten des Herrn Lindner, hier die Kommunen erpressen zu wollen.
Mann sollte ihm mal die Höhe seines Gehaltes in Gutscheine auszahlen.
 
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