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NewsGaruda Linux: Eine ganz auf Spieler zugeschnittene Distribution
Das noch sehr junge Distribution Garuda Linux ist ein Derivat von Arch Linux, welches als Rolling Release mit den aktuellsten Softwarepaketen und Grafik-APIs sowie sehr interessanten Detaillösung und nützlichen „Tweaks“ vor allem auch auf die Bedürfnisse von Spielern zugeschnitten worden ist. Auch stehen zwölf Desktops bereit.
In der Liste zähle ich nur 11, also entweder es ist eines rausgerutscht oder es sind eigentlich nur 11. I know, I'm really fun at parties!
Davon abgesehen, danke für den Artikel! Scheint, als wäre Garuda jetzt auf einem guten Weg, vor einiger Zeit gab es ja schon mal einen Artikel darüber, da schien es aber noch etwas unausgegoren gewesen zu sein.
Also für jeden, der Freesync und Wayland nutzen will, dem empfehle ich die KDE oder Sway Variante (mögliche weitere Alternativen: "Arcan" und prinzipiell alles, das auf "wlroots" basiert). GNOME's Mutter unterstützt Adaptive Sync leider noch nicht.
Wies mit Nvidia Grafikkarten aussieht, weiß ich nicht, aber glaube zu wissen, dass der Treiber da einfach drüberfährt und es erzwingt - hier sollte der Compositor also keine Rolle spielen.
Sieht eigentlich ganz nice aus, Garuda.
An manchen Stellen farblich etwas übertrieben , aber man sieht halt, dass es in die Gaming Richtung geht.
Allerdings werden ein wenig arg viele Softwarepakete zur Installation angeboten (Mehr als das System verträgt).
Finde das ja eigentlich ganz cool und hab ihn auch mal so einige Pakete installieren lassen. Leider mit dem Effekt, dass wenn ich irgendein Fenster minimieren wollte, es sich minimiert hat aber der ganze Bildschirm dann Schwarz war und blieb.
Heisst, ein falscher Klick auf diesen Button und es ist Schicht im Schacht. lol
Hatte dann irgendwie keine Lust mehr darauf es so zu nutzen oder neu zu installieren.
Dann doch lieber ReactOS, oder ne, das wird ja auch nie fertig.^^
Außerdem frage ich mich warum ich auf einem Spielerechner Prozesse auslagern soll.
Jeder der spielen will hat heutzutage eh genügend RAM.
Und der startet auch nicht nebenher noch 1000 andere Programme wo es dann Sinn ergeben würde auszulagern.
Die wichtigsten Prozesse sollten sowieso immer im RAM liegen.
Ich hab ja vor kurzen mal die Wayfire Edition ausprobiert... und ich muss ja sagen ich steh ja schon auf Effekte, hatte "damals" mal Enlightment mit Wasserwellen-Spiegelung im Desktophintergrund am laufen als das noch ging ;-)
Aber Wayfire übertreibts... vor allem gehen Fenster halt irgend wo auf und nicht da wo man sie erwarten würde. Und ich hab nicht rausgefunden wie ich mein WLan konfiguriert krieg... das war dann der Todesstoß.
Werd wohl mal die Gaming Edition mit KDE nochmal probieren, Image liegt schon auf der Platte.
Die Wasserwellen-Spiegelung bei E, hatte ich völlig vergessen! Ja, gegen das was Enlightenment früher abzog sind solche Sachen wie das hier eher so Kindergeburtstag...
Jo, ich erinner mich noch so an ne Auflistung aus dem Linux Magazin was es so an Desktops gibt... für Windows Umsteiger, für Unix Liebhaber usw. und dann noch Enlightment für die Leute die vor dem Desktop meditieren wollen ;-)
Wobei halt Wayfire das Problem hat das es nicht nur lange Animationen abspielt wenn es ein Fenster zumacht (es brennt es ab) sondern das nächste geht dann zufällig irgend wo anders auf... super. nicht. Navigier mal so durch die Settings...
Wer über Garuda meckert, der muss es mal besser machen. Hinter Garuda steckt eine ganze Reihe an Projekt Leuten, die im ganzen Linux Gaming Bereich mitwirken. Frogging Family.
Wenn ich mich nicht irre, nutzt Garuda die gleichen Quellen wie Arch, also immer das aktuellste. Bei Manajro erscheinen Updates meist so um 2 Wochen verzögert, da noch zusätzlich auf Stabilität getestet wird (zusätzlich zu den Tests der jeweiligen Programmentwickler)
Daher kann ich mir gut vorstellen dass man mit Garuda besser fährt wenn man spielen möchte, da man schneller an Spiele-relevante Updates kommt.. Sei es der neuste Open Source Grafiktreiber oder die aktuellste Wine Version.
Naja mir wäre Stabilität wichtiger als ein aktuelles Spiele/Treiber/Sonstwas Update.
Auch will ich keine Probleme bekommen wenn ich den SpielePC mal 3 Monate nicht einschalte.
Zum Glück interessieren mich die neuesten Grafikblender sowieso nicht mehr und bevor ich 5000 Euro für einen brauchbaren Spiele PC ausgebe der in 2 Jahren gleich wieder ne neue Graka benötigt und mich die Hersteller wo nur geht gängeln spiele ich munter alte Offline Games oder Mods oder Gratis und OpenSource Games.
@cbtestarossa : und aus genau dem Grund gibt es verschiedene Distributionen.
@netzgestaltung : jo, kann sein, hab mit Compiz nicht viel Kontakt gehabt, hab in letzter Zeit kaum Linux genutzt. Aber das ist halt so nen Effekt der ist am Anfang noch cool, aber dann verschwendet er einfach nur Zeit... die Wellen von E zogen nur Performance, aber behinderten keinen Workflow.