News Konfliktvermeidung mit Trump: Geringe EU‑Strafen gegen Apple und Meta

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Rockhound schrieb:
Würde denke ich den EU-Bürgern mal gut tun Social Media aus den USA für ein paar Wochen und Monate offline zu nehmen. TikTok bitte gleich dazu.
Arbeite viel mit Kindern und Jugendlichen und die Nutzung ist erschreckend und beunruhigend.
Würden sie die Ip's für die Funktion davon EU Weit sperren wäre das finanziell für die Firmen weitreichender als jede normale Strafe. Da dann nicht nur die Nutzer dehnen aufs Dach steigen sondern auch die Werbeindustrie die dann sagst wir bezahlen damit die Leute unseren Scheiß sehen. Wenn ihr geblockt seit sehen sie unseren Scheiß nicht. Also bezahlen wird auch für die Werbung in der EU die keiner sieht nicht. DAS tut weh.

@Rockhound dieses Kurzvideo zeigt perfekt das Problem heut zu tage!
 
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Whitehorse1979 schrieb:
Einfach nur NEIN. Denn für Mister Trump ist die EU in seiner Welt kein würdiger Partner, sondern ein wirtschaftlicher Konkurrent, der ausgehebelt werden muss.

Demut. Total lächerlich, sorry. Trump braucht dringend nur eines, nämlich konstanten Druck und Kontrollausübung von Aussen und das nicht nur seine Techunternehmen betreffend!
Du hast anscheinend noch nicht verstanden wie die Welt läuft, ober sticht unter. Wenn du von jemand abhängig bist, dann hast hast du dich zu beugen, ob es dir passt oder nicht. Europa ist ein zusammengewürfelter Haufen, nicht mehr und nicht weniger.
 
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Schade das die meisten Länder Europas nicht mehr eigenständig sind.

Alle sollten wieder ihre Grenzen hoch ziehen, eigenständig entscheiden können, Gesetze verabschieden… wie vor der EU und besonders dem €.:verwandlung:
 
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Trump wird die Handelsbilanz ausgleichen, da können wir uns noch so viel anstellen. Hat er alles im Wahlkampf erklärt.

Die EU hat mit der Migration eh seit 10 Jahren ein ungelöstes Problem, was uns in jeder Hinsicht enorm bindet und wohl auch nie gelöst wird, ich sehe da Schwarz, denn bis auf langjährige Strafzahlungen wegen digitaler Geschichten sind wir in keiner guten Position.
 
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Himbeerdone schrieb:
Alles nur noch Politik, Geschustere und Deals...... Es wäre schön wenn wieder einmal vor dem Gesetz alle gleich sind und auch die Rechtsprechung danach erfolgt.
Das wird wohl erst wieder nach dem nächsten Krieg passieren.
 
Setzt irgendwie ein falsches Zeichen.

Soll Trump die Höhe der Strafe doch festlegen, am besten zahlen wir (Steuerzahler der EU) den beiden Unternehmen etwas, für die ganzen Unannehmlichkeiten der letzten Jahre.
 
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Für mich klar die falsche Strategie.
Trump und seinem "Art of the Deal" (aka ich fordere das Maximum und drohe mit absoluter Eskalation, wenn ich Gegenwind bekomme wird geheult und alles als unfair betitelt) muss man mit voller Härte begegnen, ansonsten zieht er noch Bestätigung aus seinem Verhalten.
 
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Also wenn ich damals in der Schule eines gelernt hab, dann dass Bullies aufhören wenn man Schwäche zeigt :)
 
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Man fragt sich schon wieso man in Europa Zölle der USA so persönlich nimmt wenn man hier selbst munter Handelshemmnisse in Form diverser Regulierungen einführt.

Wenn man in Europa der Meinung ist, Handelshemmnisse sind das gute Recht der EU sollte man auch bei den Zöllen etwas gelassener bleiben.
 
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Ich weiß, dass der Vergleich überzogen ist, aber erinnert mich an den nicht vorhandenen Widerstand als Putin angefangen hat die Ukraine zu inhalieren.

Es gibt Menschen, denen man mit Milde entgegen kommen sollte und es gibt Menschen denen man Grenzen aufzeigen muss.
Hier wurde glaube ich die falsche Variante gewählt...
 
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Das wird Trump bestimmt beeindrucken.
 
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Trump hat es mal wider geschafft. Unsere zahnlosen Tiger in der EU. Kein Wunder, dass wir von China und den USA, eigentlich von allen nicht ernst genommen werden. Wenn Trump demnächst noch Grönland annektiert, werden wir Beifall klatschen.
 
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Gesetze treffen seltsamerweise immer nur den kleinen Mann. Ich beziehe das nicht auf Apple, die geforderten technischen Umsetzungen halte ich größtenteils für falsch - habe ich in nem anderen Thread bereits gesagt.

Aber die EU zuckt hier vor dem von euch erwähnten Schulhofschläger zurück. Es bringt nichts ihm am nächsten Tag ein zweites Brot mitzubringen, er hört erst mit den Gängelung auf, wenn er selbst mal so richtig eins auf die Schnau… bekommt.

Und Trump, der scheinbar nur wenig Bildung besitzt (deswegen soll ja auch das Bildungsministerium abgeschafft werden - Bildung bringt nix) muss mal richtig hart auf die Fres.. kriegen.

Die EU könnte die Zulieferer für deren Autoproduktion subventionieren und die Autobauer in den USA mal so richtig auf die Schna… fallen lassen, in dem man denen keine Teile mehr schickt. Mal sehen, ob sich dann auch ein Teil der US Wirtschaft gegen den „Boss“ auflehnt.

Wie konnten die nur diesen Typ in das Amt wählen? Wobei Evtl haben ja Elons Hacker - äh Programmierer nachgeholfen 😉
 
Macerkopf schrieb:
Nichts für ungut, aber die EU ist wenn es hart auf hart kommt nullkommanix Wert (sieht man an der Migration), eine reine Interessensgemeinschaft, wer allen ernstes glaubt sich mit den USA anlegen zu müssen, geschweige denn zu können, wird am Ende eines besseren belehrt, statt uns gegen die Amerikaner aufzulehnen und auch unseren letzten starken Partner zu verlieren, wäre eine freundschaftliche demütige Zusammarbeit die deutlich bessere Variante, für alle.
Mit Betonung auf "demütig" im Sinne von aller-tiefste Gangart, als Vollkontakt zum Boden...
 
Ostfriese schrieb:
Eindeutig falsch, die Reaktion.

So wie man Putin nur mit Härte begegnen kann, so auch Trump, der launisch und unberechenbar agiert.
Sehe ich komplett genauso.

Zudem verhandeln wir nicht mit Terroristen.
Taigabaer schrieb:
Gibt da nur einen der da "eskaliert", zum echten Krieg wird er schon nicht blasen, auch aus dem Grund dass er es sich langsam mit jedem Land verscherzt hat.
Nein, er hat noch ein paar Freunde. Siehe die letzte Abstimmung. China, Russland, Nordkorea, Belarus, USA.

Ist doch ein toller Club.

Aber ja, vom der restlichen Welt haben sich die USA verabschiedet.
 
Kaufmannsladen schrieb:
Und dann sich wundern, dass man von dem Typen als schwach wahrgenommen wird ...
Jepp.

Der versteht nur Härte. Die sollten wir ihm zukommen lassen. Er bettelt ja drum.
 
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-=[CrysiS]=- schrieb:
Schade das die meisten Länder Europas nicht mehr eigenständig sind.

Alle sollten wieder ihre Grenzen hoch ziehen, eigenständig entscheiden können, Gesetze verabschieden… wie vor der EU und besonders dem €.:verwandlung:
Damit wir alle einzeln von durchgeknallten penetriert werden? Klingt clever.
 
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matschei schrieb:
Man fragt sich schon wieso man in Europa Zölle der USA so persönlich nimmt wenn man hier selbst munter Handelshemmnisse in Form diverser Regulierungen einführt.
Weil wir keine Chorhühnchen oder absolut gefährliche Farbstoffe zulassen?
 
Schade, das man hier seitens der EU so einknickt, während man in den USA keine Probleme hatte Bayer mit saftigen Strafen nach der Monsanto Übernahme oder VW mit deftigen Strafzahlungen nach Dieselgate gerichtlich zu belangen.

Gerade bei den großen Datensammel-IT-Konzernen wie Apple, Meta, Amazon, Google, Microsoft, nVidia, u.a. hätte man mit einer Datenstromsteuer für eben diese ausländischen Konzerne gute/ebenbürtige Ansatzpunkte, der von den USA verhängten Automobileinfuhrsteuer nur für ausländische Hersteller passend entgegen zu wirken.

Wenn die USA sich erlauben eine europäische Kernindustrie per Strafzöllen zu schädigen um den Staat zu finanzieren, sollte das andersherum doch für die EU (Staaten) auch gelten mit Digitaldatenstrom-Steuern oder -Zöllen für Unternehmen mit Firmenhauptsitz außerhalb der EU.

Alternativ gäbe es ja noch das Indonesien-Modell, diese ausländischen Konzerne zu hohen Investitionen in der EU zu zwingen auf jährlicher Basis, wenn diesen noch erlaubt werden soll in der EU Geschäfte machen/Dienste anbieten zu dürfen.

Es wird m.E. langsam Zeit, dass die EU auch endlich einmal die wirtschaftlichen Ellbogen ausfährt als größter Markt der Welt und sich das von Trump und Co. nicht mehr gefallen zu lassen.

Wenn die Politik (der EU) nicht liefert, bleibt einem als einzelner Verbraucher nur noch die Möglichkeit mit Verzicht/Boykott auf die Dienste/Produkte von Unternehmen des zoll- oder strafenverhängenden Landes zu reagieren (wie kanadische Verbraucher es aktuell auch vor machen, aber dort reagiert trotzdem auch die kanadische Politik entsprechend anders/schärfer als in der EU).
 
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Himbeerdone schrieb:
Es wäre schön wenn wieder einmal vor dem Gesetz alle gleich sind und auch die Rechtsprechung danach erfolgt.
Da war ich beim Lesen des Artikels auch sehr verwundert. In der Theorie wird das Strafmaß von Gerichten festgelegt, nicht von Politikern.

Ich kann zwar nachvollziehen, dass man die transantlantischen Beziehungen wegen wirtschaftlicher Auswirkungen nicht weiter belasten will, aber diese Vorgehensweise ist wieder Wasser auf die Mühlen für alle Demagogen...
 
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