Habe vorhin einen interessanten Artikel auf Golem gelesen, den ich, falls nicht bekannt oder nicht gelesen, euch zum Schmunzeln empfehlen möchte.
Link zum vollständigen Artikel bzw. Ratgeber bei golem.de: Die PhysX-Beschleuniger kommen zurück
Wer ein älteres Spiel mit Physikeffekten spielt, hat mit einer aktuellen Nvidia-Grafikkarte möglicherweise wenig Freude. Wir zeigen, was dagegen hilft.
Nvidia hat bei der Geforce-RTX-50-Serie (Blackwell) auf 32-Bit-Physikbeschleunigung verzichtet, da auch das dafür nötige Cuda-API nur noch 64-Bit unterstützt. Das alte API geht noch auf Zeiten von Ageia zurück, die mit dedizierten Physikbeschleunigern erstmals performante und realistische Physik in Spiele gebracht hat. Denn Prozessoren waren dafür lange Zeit nicht schnell genug. Leider stellt sich heraus, dass das auch heute noch so ist.
Wir haben ein paar Spiele herausgesucht, in denen der Effekt besonders gut zu beobachten ist. Selbst mit aktueller Hardware sorgt eine Blackwell-Grafikkarte dafür, dass über zehn Jahre alte Titel in einigen Szenen unspielbar werden, trotz – oder gerade wegen – einer 2.400-Euro-Grafikkarte. Eine vollständige Liste aller betroffenen Titel gibt es bei PC Guide.
Getestete Spiele:
- Mirror's Edge (2008)
- Mafia II (2010)
- Batman Arkham Asylum (2009)
- Geeks3D Fluidmark (Benchmark)
Link zum vollständigen Artikel bzw. Ratgeber bei golem.de: Die PhysX-Beschleuniger kommen zurück