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Notiz Spiel wird TV-Serie: Survival-Game Atomfall wird als TV-Serie aufgelegt

Volker

Ost 1
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Das wird ein weiterer "Super"Gau 😁
 
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Kann das spiel was? Ist irgendwie komplett an mir vorbei
 
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Ja, kann ein bisschen was aber es ist kein britisches Fallout, was viele immer behauptet haben. Es ist viel mehr ein Rätsel/Survial-Spiel. Die ersten paar Stunden sind toll, dann ist es aber auch schnell durch. So ein typisches Gamepass-Spiel für ein Wochenende. Es gibt kein Postgame und keinen Anreiz zum erneuten Durchspielen.
 
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Lasst blos den Boll nicht dran.
 
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@gustlegga Ach komm...
Der hat sogar Jason Statham für Schwerter des Köngis begeistern können bzw. Jason Statham hat es trotz Uwe Boll bis zum Ende durchgezogen...
:mussweg:
 
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@Zer0DEV Schmidt-Hissrich hatte auch mal Cavill für The Witcher begeistert.... :lol:
Wobei TW gegen Dungeon Siege ja beinah noch als cineastisches Qualitätsprodukt durchgeht,
wenn man mal den ganzen unsinnigen Hate in den IMDB Comments weglässt.
 
Precide schrieb:
Es gibt kein Postgame und keinen Anreiz zum erneuten Durchspielen.
Schade war schon dran es mir zuzulegen, na ja mal schauen, vielleicht wenn es im Sale ist.
 
Das Spiel war grauenvoll, und jetzt ein Serie?
 
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An dem Spiel ist vieles cool, aber man hat "Survival" halt mit der Brechstange integriert, was für viel unnötige Lauferei und Frust sorgt:
  • Winziges Inventar
  • Keine Währung, sprich nur Tauschhandel
  • "Ich benutze einfach Munition als Währungsersatz!" -> Nope, Ammo liegt in eigenen "Taschen", die auch ordentlich limitiert sind
  • Waffen-Upgrades brauchen immer jeweils zwei der aktuellen Stufe, für eine Waffe Stufe 3 brauchts also 4 auf Stufe 1.
    • Klingt nicht so schlimm? Man kann immer nur vier "richtige" Waffen gleichzeitig dabei haben, da alles über einer Pistole ebenfalls in eines von vier Slots gesteckt werden muss, wo halt nur blöderweise auch die Waffen sind, die man zum Kämpfen braucht.
  • Der "Stash", also das große, überall verfügbare Inventar ist ebenfalls limitiert, und man hat halt einfach jeden Zugangspunkt hinter einen Ladescreen gepackt. Willst du also viel verkaufen, dann musst du nicht nur drei mal hin und her laufen, sondern auch 6 Ladescreens über dich ergehen lassen. (Beim Betreten und Verlassen eines Areals wird geladen).
Hat mich nach ~10h so hart angekotzt, dass ich einfach aufgehört hab. :)

Und obwohl die Performance ziemlich gut ist, ist das Anti-Aliasing absolute Katastrophe, und abseits von SSAA kann man da auch nichts gegen machen.
 
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Precide schrieb:
So ein typisches Gamepass-Spiel für ein Wochenende. Es gibt kein Postgame und keinen Anreiz zum erneuten Durchspielen.
So unterschiedlich sind die Geschmäcker. Ich finde es sogar besser, wenn mit dem Ende das Spiel auch zu Ende ist.
Spielenden, die sich nur von anderen Missionsenden unterscheiden, weil danach der Abspann läuft und man im Anschluss weitermachen kann, als wäre nichts gewesen, finde ich fade. Noch schlimmer: Man wird vor den Start der letzten Mission zurückgesetzt.

Klar hätte man Frodo nach der Zerstörung des einen Rings noch zusehen können, wie er im Auenland für den Bauern Krähen von den Feldern vertreibt, weil er dazu vor dem Aufbruch nach Bree keine Zeit oder Lust hatte. Das zerstört dann für mich aber die ganze Atmosphäre.
Letzter Höhepunkt, eventuell danach noch eine seichtere Szene als Resumee oder Abschied, dann Abspann und Ende. So wünsche ich mir ein gutes Spiel.

Ich spiele gerade Pragmata und bin mit 15 Stunden auch fast durch. Das wird man nach dem Ende eventuell auch weiterspielen können, werde ich aber nicht tun. Ich freue mich, dass es zu Ende sein wird, bevor ich des Spiels oder seiner Figuren überdrüssig sein werde. Somit finde ich ein Spiel für ein Wochenende richtig gut. Und das spiele ich dann zwei Jahre später auch sehr gerne erneut durch. Im Gegensatz dazu fasse ich ein 150 Stundenspiel bestimmt kein zweites Mal an.
Wiederspielwert haben bei mir somit eher Spiele mit <20 Stunden, unabhängig davon, ob sie komplett linear sind oder alternative Spielweisen oder Entscheidungen bieten.

Bright0001 schrieb:
An dem Spiel ist vieles cool, aber man hat "Survival" halt mit der Brechstange integriert, was für viel unnötige Lauferei und Frust sorgt:
Das hört sich dann schon viel konkreter nach dem an, was mich stören würde...
 
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Bright0001 schrieb:
An dem Spiel ist vieles cool, aber man hat "Survival" halt mit der Brechstange integriert, was für viel unnötige Lauferei und Frust sorgt:
Danke schön. Damit fliegt es von meiner Wunschliste.
 
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valizz schrieb:
Kann das spiel was?

Die Rezensionen waren ein wenig durchwachsen. Daher wundert es mich, dass es tatsächlich 3,7 Millionen Einheiten verkauft haben will. Aber scheinbar war der Durst nach einem Quasi-Fallout groß genug?

Precide schrieb:
Es gibt kein Postgame und keinen Anreiz zum erneuten Durchspielen.

Seit wann ist das was schlechtes?
 
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Jaco_E schrieb:
Ich finde es sogar besser, wenn mit dem Ende das Spiel auch zu Ende ist.
Darf ich fragen wie das bei einem Spiel mit mehreren Enden ist?
Oder einem Spiel, welches dir ein Ende gibt, du aber theoretisch erst danach das 'True Ending' erspielen kannst (wie Sea of Stars - nebenbei bemerkt eines der besten Spiele aller Zeiten für mich)?
 
Ich habe das Spiel nach ca. 3 Stunden abgebrochen. Die Story wirkt ja insgesamt recht interessant, aber die Präsentation dazu war unterdurchschnittlich. Die Grafik ist bestenfalls zweckdienlich, kein AA ist bei dem Spiel einfach furchtbar anzuschauen.
 
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3,7 Millionen Spieler? Das sind vor allem Game Pass-Installationen gewesen. Eine seltsame Zahl als Referenz.

Eines der Spiele Highlights der letzten Jahre für mich. Aber es bedient einen bestimmten Geschmack. Es geht stark in Richtung in Immersive Sim à la System Shock 2 oder Prey. Nur in einer Open-World-artigen Welt, noch sperriger vom Design her. Man erschließt sich durch Laufen, Beobachten und einfache Erledigungen die Spielwelt. Und im Endeffekt geht's nur darum, wie ja z.B. auch in System Shock 2, die Situation irgendwie zu meistern. Das Spiel kann kurz oder lang sein, je nachdem, wie interessiert man an den Möglichkeiten und der Welt ist. Einen gewissen Rätselcharakter hat das Ganze, aber auch eher in der Art Immersive Sim: Wie komme ich am besten voran? Wie werde schlau aus dieser Sache?
Das Langsame, das Sperrige und das Unklare sind wesentliche Bestandteile. Mit Fallout hat das Spiel in meinen Augen eher weniger zu tun. Wer System Shock mag, dürfte auch Atomfall mögen - wäre meine Einschätzung. Es ist eine gut designte Situation, die man sich zurechtlegen kann, wie man mag und dann 'meistern', so schnell, wie man mag. 25-30 Stunden sind gut und gerne drin, wenn alles selbstständig herausfindet und sich die volle Breite der Erzählung/Lösungswege erspielt incl. DLC 1.

Die Grafik und die Gestaltung fand ich gelungen; voll aufzudrehen erfordert in 4k aber arg Leistung.
 
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Nach Wackel-Kamera und Vertigo-Effekt kommt jetzt Kantenflimmern als neues Stilmittel ins Kino?
 
Render Scale, oder wie es ingame hieß, auf einen Wert von 150 in 4k war schon recht ruhig anzuschauen. Wie gesagt: braucht bisschen Leistung, das Spiel, um gut auszuschauen.
 
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