mhh Grundsätzlich mal die Frage wie Ihr das so einschätzt, werden die jüngeren Jahrgänge unter uns die Rente überhaupt noch erreichen/erleben?
Ich bin jetzt 26 und mache mir immer wieder die Gendanken wenn ich so unter meinen Vorfahren Ahnenforschung betreibe, dass da viele schon früh den Löffel abgegeben haben o.O
Ich will jetzt den Teufel nich an die Wand malen, aber ob ich mal mit 67 in Rente gehen kann, steht ja auch noch in den Sternen, wenn das Rentenalter angehoben wird. -> naja logische Schlussfolgerung wäre, eine Rentenkürzung hin zu nehmen, worauf das ganze ja abzielt mit der Erhöhung des Renteneintrittsalters =/
Ich für meinen Teil frage mich jeden Tag, ob ich mit meinem 0815 Job und meinem 0815 Leben überhaupt bis 67 durchziehen soll/kann, naja als nicht Festangestellter sowieso ein heikles Thema, oder ob ich schon garnicht mehr drum rumkomme zu arbeiten bis ich mal tot umfalle O.o
Ich stecke jetzt schon jeden Monat viel Kohle in 2 Rentenversicherungen, die mir eigentlich im Alter einen Furz im Wind garnatieren, aber mit Überschüssen und Zinsen schöngeredet werden. -> Ich bin jetz schon auf den Tag in 41 Jahren gespannt ^^
Aber was soll man auch anderes machen in der heutigen Zeit um nicht im Alter auf ein im Schnitt 40 jähriges Leben als Arbeiter zurück zu blicken und den klassischen Strohballen aus nem schlechten Westernfilm durchs Portemonnaie fliegen zu sehn =( -> naja am besten direkt stillschweigend abdanken.
Denn über eins sollte man sich Zug um Zug schon jetzt bewusst sein. -> Hab ich mein Rentenalter mal erreicht, kann das Thema Pfelge schon direkt auf der Mathe stehn ->mitunter vllt auch als Resultat daraus, dass wir jetzt schon länger ackern dürfen als es Generationen vor uns getan haben, den Rückgang der Geburtenrate mal außer Acht gelassen (klar gibt es mehr Alte als Junge) -> Aber die Jungen dürfens ausbaden, was doch die Alten versäumt haben in der Vergangenheit in die Wege zu leiten (nämlich Nachkommen zeugen) >.< klar gibt es da viele, und von miraus nennt mich "blödes A********" dazu zähle ich mich auch selbst, die dann denken, -> Warum noch Kinder in die Welt setzen und dem Ganzen entgegenwirken, die Kinder ham dann ja noch grausamere Vorraussetzungen als man selbst! -> Das ist wahrscheinlich auch das Problem an der Geschichte.
Ich prophezeie heute, dass diese Spirale sich nur noch eine gewisse Zeit nach unten zu drehen vermag und irgendwann gibts das böse erwachen. -> Das wird wahrscheinlich keiner mehr von uns erleben und ich traus den Vögeln in der Politik auch durchaus zu, dass irgendwann ein Beschluss "Rente mit 80" kommt und jeder der es mitmachen muss sagen wird "oar gings denen in 2012 damals noch gut" aber das ändert nichts daran, dass alles allgemein immer besch**eidener wird. Klar die Wirtschaftliche Situation eines Landes verändert sich, Rohstoffer werden knapp, die Nachfrage steigt, aber es soll mir doch keiner erzählen, dass man alles innerhalb eines halben Jahrhunderts so dermaßen in den Keller reiten kann, das man dem normalo-Bürger der heutigen Zeit nun sagt -> "jetz löffel die Suppe mal aus" Rente, Arbeit, Vorsorge sieh mal selber zu, -> gut war früher auch nicht anders, aber die Grundvorraussetzungen waren weniger anspruchsvoll. -> Das wiederrum führt zum Thema, -> ich nehm es den Leuten vorweg die gleich schreien: "es liegt doch an mir" Bildung zu erlangen,......-> um schließlich als studierter Kloputzer zu enden? Warten wirs mal ab
So Frust offiziel von der Seele geschrieben
Gruß Killa