Die Zukunft der Menschheit

das einzig beständige ist der wandel - auch die ära des menschen wird vorübergehen und die nachfolgenden evolutionen werden im dreck wühlen und sich wundern was wir wohl angestellt haben das wir ausgestorben sind - nur weil wir logisch denken können - heißt es nicht - das wir vom lauf der zeit verschont bleiben werden - die erde ist ein glas .... wann ist das glas voll und läuft über ?

8 milliarden menschen die jeden tag essen wollen und trinken und bald sind es 10-12-14-16 - genießt euer leben, solange es noch geht!

klar kann dieser vorgang noch beschleunigt werden, allein durch unseren konsum heizen wir den planeten auf die pole schmelzen der meeresspiegel steigt lebensraum wird knapper menschen rücken näher zusammen krankheiten breiten sich schneller aus und so weiter

erschreckend das wir eigentlich unsere zukunft selbst in der hand halten und nicht in der lage sind zu handeln.

erst wenn alle menschen auf der erde den gleichen lebens und wissensgrad erreicht haben, erst dann werden die menschen in der lage sein globale probleme gemeinsam zu bekämpfen

so wie es jetzt läuft, wird viel geredet und wenig unternommen - wir haben keine basis und keine einigung

erst wenn wir eine globale macht haben, die bestimmt wo es langgeht erst dann wird auch was passieren.

und das beste, ich habe keine angst davor wie manch einer der meint es herrscht eine weltverschwörung oder so ein kram

mir sind grenzen egal, wir haben nur einen planeten und daher sollten entscheidungen die diesen einen planeten betreffen auch von einer stelle der welt getroffen werden und alle müssen sich dieser entscheidung beugen!


puuuh viel text - entschuldigt aber ich schreibe gern klein und setze meine kommas nach lust und laune !


edit: diese eine stelle die der welt sagt wo es langgeht, die sollten wir natürlich schon demokratisch wählen...nicht das jemand denkt das ich irgendjemanden bevorzuge ...
 
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Das Wachstum bremst sich schon ein.
Über 8 Milliarden werden wir mit sicherheit nicht mehr werden.
Derzeit 6 Milliarden.

Nach dem nächsten Weltkrieg müssen wir froh sein, wenn überhaupt was übrigbleibt.
 
Die Menschheit hat sich viel zu sehr an die heutige Bequemlichkeit angewöhnt. Was wäre denn, wenn einmal etwas Schlimmeres passieren würde?
 
Naja irgendetwas, was die Menschheit sofort verarmen würde und jeder wieder für sich selbst schauen müsste! Dann würde ein neues Zeitalter des Egoismus eintreten, wo jeder für sich selber schaut.

Z.b. könnte dies ein dritter Weltkrieg sein, aber auch ein Meteoriten-Einschlag (Hast du die Dokumentation gesehen?), z.B. ein Vulkanausbruch. Es gibt viele Möglichkeiten.
 
Oder ein Micro Virus zum Beispiel? :lol:

Äh, Scherz. Meiner Meinung nach wird es eine Zeit geben, in der nichtmehr genug Platz auf der Erde ist, uns aber noch die nötige Technik fehlt, um woanders hin auszuweichen. Die "Überschüssigen" werden dann wohl keine Chance haben.
 
Ich bin per Zufall über diesen Thread gestolpert und finde das Thema unglaublich spannend. Ich finde es sehr seltsam, dass eher wenig Leute ihre Meinungen bisher kundtaten.

Mich jedenfalls interessiert diese Thematik seit einiger Zeit sehr und finde es hochspannend mit anderen interessierten Leuten darüber zu sprechen.

Da ich den Thread ja nun ausgegraben habe, will ich hier auch mal meine Meinung kundtun:
Ich blicke leider eher düster in unsere Zukunft, da es meiner Meinung nach einige sehr schwerwiegende Probleme gibt:

1.) Genmaterial der Menschheit wird immer schlechter, dadurch verstärkt sich die Abhängikeit der Menschen von der Technologie immer weiter. [Die Verschlechterung des Genmaterials hat vor allem damit zu tun, dass wir sehr viele genbedingte Gebrechen behandeln können und diese Menschen selber Kinder bekommen, natürliche Selektion findet nicht mehr statt. {Nur um hier nicht missverstanden zu werden, ich sympathisiere keinesfalls mit Gedankengut, dass vor rund 60 Jahren populär war. Ich mache hier nur eine Feststellung}]

2.) Das System des Kapitalismus. Das Kapitalismus beruht auf Wachstum, aber wie um Himmels willen soll auf einer begrenzten Erde mit begrenzten Ressourcen dieses System funktionieren? Alles muss immer besser, grösser, schneller, ... werden, aber warum eigentlich? Wieso können wir nicht mit weniger zufrieden sein? Es hätte genug zum Leben für alle Menschen da.

3.) Umweltzerstörung. Ausbeutung der Rohstoffe. Dieser Punkt hängt direkt mit dem 2.) zusammen. Wir entziehen uns unsere Lebensgrundlage und machen nichts dagegen.

4.) Technologie wird immer komplexer und dringt zusehends in Bereiche ein, die wir nicht kontrollieren können oder wirklich verstehen. Bsp. Gentechnologie.


Es gibt natürlich noch viel mehr Punkte, aber einige wichtige habe ich hier einmal aufgeschrieben.


Ich freue mich auf eine angeregte Diskussion.
 
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Solange wir keine Künstliche Intelligenz entwicklen, die sich selbst imer weiter verbessert und uns vernichtet (stichwort technologische singularität - sehr interessantes Thema ;)), wird es uns sicher noch sehr sehr sehr lange geben.

Wenn wir die Umwelt verschmutzen - egal. Über die Jahre wird sich der Mensch an die Umstände anpassen (siehe die gesamte evolution)

Wir sind jetzt an der Spitze der Evolution. Uns wird es immer geben. Wahrscheinlich werden wir uns in ein paar Millionen Jahren verändert haben, aber trotzdem wird es mit uns weiter gehen, da wir schließlich auch mal aus bakterien entstanden sind. Wir Menschen werden immer intelligenter! Und das auch immer schneller!
Es wird einfach weiter gehen. Aus uns Menschen wird dann wahrscheinlich eine andere Spezies. Wir sterben aus, und was besseres lebt weiter.
So war es schon immer.

Ich halte es für nahezu unmöglich, dass es uns "bald" nicht mehr geben soll. Und selbst wenn die halbe Welt zerstört ist, sind wir immernoch intelligent genug, uns am Leben zu erhalten. Wir sind intelligenter als Steinzeitmenschen, und sebst die haben ohne Technologie überlebt...
Das wird sicher kein Problem.

Egal, was passiert. Das wird sich alles selbst regeln. Ich hab da überhaupt keine Sorgen.

Und noch was. Der stärkere überlebt. Das geht immer und immer weiter. Manchmal gibt es rückschläge, aber dann gehts wieder an einem anderen Punkt weiter. Die Erde wird sich regenerieren. Neue Wesen entstehen usw. Bis das perfekte leben geschaffen ist. Und wenns nicht auf der Erde passiert, dann passierts eben auf nem anderen Planeten.
Wenn ich jetzt so drüber nachdenke, ist doch der einzige Sinn des Lebens, dass das Universum nach immer besseren und immer besseren Lebewesen sucht. Wir sind nur da um alles zu verbessern und den Fortschritt voranzutreibern, bis eben das Leben perfekt ist.

Der stärkere überlebt. Denkt mal nach! - DAS IST ES! Das ist der Sinn des Lebens. - Immer besseres Leben bis zu vollendung.

Das erklärt auch Kriege. Es wird gegeneinader gekämpft, der bessere überlebt, dann wieder krieg, besserer überlebt weiterentwicklung wieder Krieg usw. bis zum schluss die Vollendung des Lebens entsteht....

Das erklärt einfach ALLES. alles, was wir machen, alles was wir bauen, entwicklen und zerstören. Es dient nur dazu, die evolution zu vollendung zu bringen. ... WOW.... :eek::eek::eek: Ich hab denn Sinn des Lebens verstanden - oder die Evolutionstheorie^^

NUR - wozu braucht man ein perfektes Lebewesen?


Edit: Das ganze könnte man jetzt mit der technologischen Singularität verbinden. Das heist also, dass das Leben sich soweit entwickeln muss bis etwas entwicklet werden kann, dass sich selbst verbessert. Also wir sind ja da schon ziemlich nah drann. Wenn sich die Maschinen dann weiterentwicklen, wird das Ende schlagartig erreicht. Der Sinn des gesamten Universums bzw der gesamten evoltion wäre erfüllt.
Wahnsinn.
Unser Universum wäre dann quasi nur ein "prozess" dessen ergebnis ein perfektes Lebewesen ist...

Um das jetz auf den Thread zu beziehen. Es ist vollkommen egal, ob es uns lange geben wird, oder nicht. Wir werden sowieso durhc etwas immer besseres ersetzt.
So einzelheiten wie Wirtschaftskriese und Arbeitslosigkeit sind da doch völlig egal, wenn man das aufs ganze Universum bezieht.
 
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@mu_fi: Schliesse mich deiner Meinung an,denn da ist was wahres dran !


Zur Wirtschaftskrise lest euch mal dieses PDF durch hat mir ziemlich zugesetzt ,zudem noch bin ich selber auch davon betroffen aber vorerst noch verschont von einer Kündigung!(Zumtobelkonzern/Tridonic.atco;Lichttechnologien)


http://www.overclockers.at/world_ev...2009_zerfall_der_oeffentlichen_ordnung_205358

http://www.leap2020.eu/Jahresende-2...rise-ein-Voraussagen-2008-bis-2013_a2757.html


http://www.leap2020.eu/Phase-IV-der...bruch-des-globalen-Wahrungssystems_a2456.html



Wo soll das alles hinführen(?) sind wir wirklich allesamt so tief gesunken ,nur weil jeder meint was besseres haben zu müssen?!


MFG Fuchs
 
Wo die Zukunft hinführt kann nicht ganu gesagt werden.
Jeder der auf ein Gebiet spezialisiert ist meint das die Menschhait an seinem Spezialgebiet zu Grunde geht.

Sei es beim Ölspezialist das Öl.
Beim Finanzfachmann die Weltkriese.
Die Klimaforscher wettern aufs Klima.
Andere meinen Roboter übernehmen die Macht.
Wieder andere sehen Meteore kommen oder die Weltbevölkerung explodieren inkl. Hungersnot.

Jedenfalls steht fest das es nur eine Frage der Zeit ist.
 
@ Fatal!ty Str!ke


Fatal!ty Str!ke schrieb:
Wir sind jetzt an der Spitze der Evolution. Uns wird es immer geben. Wahrscheinlich werden wir uns in ein paar Millionen Jahren verändert haben, aber trotzdem wird es mit uns weiter gehen, da wir schließlich auch mal aus bakterien entstanden sind. Wir Menschen werden immer intelligenter! Und das auch immer schneller!
Es wird einfach weiter gehen. Aus uns Menschen wird dann wahrscheinlich eine andere Spezies. Wir sterben aus, und was besseres lebt weiter.
So war es schon immer.

Also ob wir die Spitze der Evolution sind, sei mal dahingestellt. Auch, ob es uns immer geben wird.
Also wenn wir uns sehr verändern, sind wir ja nicht mehr wir selbst, sonst könnten wir uns heute ja auch Bakterien nennen, was wir aber nicht tun, deswegen bin ich nicht einverstanden, dass es uns immer geben wird.

Also "was besseres" würde ich eher als "den Umständen entsprechend geeigneter" definieren und nicht als besser. Denn besser ist viel zu vage.


Fatal!ty Str!ke schrieb:
Wir sind intelligenter als Steinzeitmenschen, und sebst die haben ohne Technologie überlebt...

Ich weiss, es ist schwierig Intelligenz zu definieren, aber wusstest du, dass die Neandertaler ein grösseres Hirn hatten als wir? Deswegen sollte man vorsichtig mit solchen Aussagen umgehen.


Fatal!ty Str!ke schrieb:
Und noch was. Der stärkere überlebt. Das geht immer und immer weiter. Manchmal gibt es rückschläge, aber dann gehts wieder an einem anderen Punkt weiter. Die Erde wird sich regenerieren. Neue Wesen entstehen usw. Bis das perfekte leben geschaffen ist. Und wenns nicht auf der Erde passiert, dann passierts eben auf nem anderen Planeten.
Wenn ich jetzt so drüber nachdenke, ist doch der einzige Sinn des Lebens, dass das Universum nach immer besseren und immer besseren Lebewesen sucht. Wir sind nur da um alles zu verbessern und den Fortschritt voranzutreibern, bis eben das Leben perfekt ist.

Der stärkere überlebt. Denkt mal nach! - DAS IST ES! Das ist der Sinn des Lebens. - Immer besseres Leben bis zu vollendung.

1.) Nicht der Stärkste überlebt, sondern "the fittest" [Survival of the fittest], also der geeignetste (in Bezug auf seine Umwelt).

2.) Die Evolution verfolgt kein Ziel, sie geschieht durch Zufall und Selektion. Komplexe Organismen haben selten sehr lange gelebt. Die erfolgreichsten (in Bezug auf die Lebensdauer) Lebewesen sind nämlich die Bakterien, die gibt es schon seit ca. 3.5 Milliarden Jahren.

Ein Grund, warum in der Evolution die Lebewesen tendenziell komplexer geworden sind, hat damit zu tun, dass die Evolution neue Domänen sucht (das geschieht durch Zufall und Selektion), in welchen noch keine Konkurrenz herrscht.

Da ich die ganze Sache von einer naturwissenschaftlichen Seite her betrachte, glaube ich nicht, dass das Universum nach irgendetwas sucht, sondern es geschieht einfach durch Zufall, weil sich irgendwelche Atome zu irgendwelchen Stoffen zusammensetzen, die dann möglicherweise Leben erzeugen. Ob da ein Sinn dahinter ist, mag ich zu bezweifeln.


Fatal!ty Str!ke schrieb:
Das erklärt einfach ALLES. alles, was wir machen, alles was wir bauen, entwicklen und zerstören. Es dient nur dazu, die evolution zu vollendung zu bringen.

Wie ich oben schon geschrieben habe, verfolgt die Evolution kein Ziel und hat auch keine Vollendung, sondern es überleben einzig die passendsten Lebewesen.



Fatal!ty Str!ke schrieb:
Wenn sich die Maschinen dann weiterentwicklen, wird das Ende schlagartig erreicht. Der Sinn des gesamten Universums bzw der gesamten evoltion wäre erfüllt.
Wahnsinn.
Unser Universum wäre dann quasi nur ein "prozess" dessen ergebnis ein perfektes Lebewesen ist...

Wie ich oben schon geschrieben habe, bin ich der Meinung dass es kein Ende geben wird (ausser die Erde verbrennt, wobei es im Weltraum mit grosser Wahrscheinlichkeit auf anderen Planeten auch Leben haben wird, somit wird es vielleicht immer Leben geben), denn was soll dann deiner Meinung nach geschehen, falls jetzt ein achso perfektes Lebewesen entstanden ist? Sollen sich dann alle anderen Lebewesen in Luft auflösen oder was?


Auch wenn ich mit der Meinung nicht einverstanden bin, respektiere ich sie natürlich und finde es gut, dass du sie kundgetan hast.
 
b0tzEl schrieb:
Wir haben nämlich einen entscheidenden Vorteil gegenüber anderen Lebewesen: Wir können logisch denken und sind uns unserer Umwelt bewusst, wir sind Intelligent.

Das einzige, was den Menschen von den übrigen Tieren unterscheidet, ist die Fähigkeit sich aufgrund seiner Intelligenz millionenfach auszurotten und seine Umwelt zu zerstören.

Der Mensch ist, im Gegensatz zu Ratten, nicht einmal intelligent genug, KEINE Kinder zu produzieren, wenn er am Verhungern ist.

Daher sind die 2 Mio. Jahre, die du der Menschheit gibst, ziemlich unwahrscheinlich, denn schon jetzt leben zuviele Menschen auf diesem Planeten.
 
Alle reden von der leidenden Umwelt, dem Klimawandel und das wir eh bald alle aussterben, weil wir die Evolution aushebeln.

Um eine Umwelt "kaputt" zu machen, muss sie erstmal einen "heilen" zustand haben. Welcher ist das? Eine Natur in der Blümchen auf grünen Wiesen blühen? In der Tiere nicht leiden? Das sind alles menschliche Maßstäbe. Alle Maßnamen dienen nur dem Komfort der menschlichen Art. Den schon von mu_fi genannten Bakterien wäre es relativ egal, ob die Temperatur der Erde um 10° ansteigt oder ob Flüsse chemikaliengetränkt sind. Nach wenigen Generationen wären schlecht angepasste Bakterien ausgesiebt und die Überlebenden würden die Räume besiedeln.
Nur weil wir unsere "schöne" Umgebung behalten wollen mit süßen Häschen, stolzen Mammutbäumen und blauen Meeren gibt es sowas wie ein "Klimaproblem" oder "Umweltverschmutzung".

Zur menschlichen Evolution:
Wir zeigen die Qualität unserer Anpassung (siehe mu_fi) nichtmehr durch gegenseitiges Köpfeeinschlagen oder durch einen unmutiertes Genom.
Aber die technische Umgehung von Krankheiten und anderen Mali ist auch eine Form der Anpassung. Sollten wir irgendwann an eine Grenze stoßen an der wir uns damit nichtmehr erhalten können, dann werden wir gnadenlos ausselektiert und es überleben die Menschen, die sich anders behelfen (wie auch immer das aussehen mag).

Hier ein noch interessanter Buchausschnitt von Hoimar von Ditfurth zum Problem der "Prothesengesellschaft"
 
@ Spartaner117

Du hast natürlich Recht, wenn du fragst, was eine heile Welt ist. Heil ist etwas menschenerfundenes und wird an menschlichen Massstäben gemessen.
Ich gehe sogar so weit, dass ich behaupte, dass es dem Universum ziemlich sch*** egal ist, ob wir unsere Welt in die Luft sprengen, ob ein Meteorit einschlägt oder sonst was. Dann gibt's halt den Planeten Erde nicht mehr, das juckt das Universum nicht. Denn in meinem Verständnis ist die Natur das Universum.

Wir sollten aber aus Eigeninteresse Sorge an unserer Erde, unserer Lebensgrundlage tragen. Alles andere ist selbstmörderisch.


Btw: Der Artikel ist sehr spannend, danke für den Link.
 
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Ich habe mir nicht extra den ganzen Thread durchgelsesen. Aber eins würde ich mir erhoffen für die Menschheit in Tausenden von Jahren:

Dass die Augen sich mehr dem Bildschirm anpassen. Wenn man nämlich 20 Stunden nur auf den TFT guckt, werden meine Augen immer rot und tuen auch nach ner Zeit weh. Hoffentlich ändert sich das :D

Und außerdem kann es uns nicht immer geben. Zumindestens nicht die Menschheit so wie es sie jetzt gibt. Also die bei Temperaturverhältnissen zwischen -20°C und 40°C leben. Denn wie viele wissen, wird die Sonne "nur" noch 5 Milliarden Jahre die Erde wärmen. Und in ca. 2 Milliarden Jahren, wenn die Ozonschicht so weit abgeschmolzen ist, dass Die Materie Wasser nicht mehr existiert und die Erde nur noch ein trockener heißer Erdhaufen ist, ist die Menschheit schon lange ausgestorben. Aber wer weiß, vielleicht gibt es ja noch fremde intelligente Wesen in unserem Universum.

Mein Gott ich mach mir darum so viele Gedanken, das ich nciht schlafen kann :D
Geht es euch auch so?
 
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Wenn ich mir solche Theorien vor dem schlafen gehen durchlese, auf jeden Fall :D.

Finde das Thema ebenfalls sehr interssant, koennte man gut mit diveresen anderen verbinden (Weltuntergang, Universum etc.). Ich denke immer, es gibt einfach so viele verschiedene Entwicklungswege, dass es so oder auch so kommen kann, besonders wenn der Zufall mitspielt.

Zum Thema Umwelt:

Natuerlich hoffe ich, dass gegen diverse Umweltzerstoerungen Gegenmassnahmen getroffen werden, aber was hilft das, wenn echt mal Supervulkane ausbrechen, dann ist an der Front Alarmstufe Rot angesagt.
 
Wen wir unsere erde schonen würden könnten wir sicher noch 2mrd jahre auf unsere erde leben , in 2,5.3,0 mrd jahren wird unsere sonne dann den rest erledigen . Es wird immer heisser weil die Sonne sich jezt stark ausgedehnt hat und Menschliches leben ist nicht mehr möglich , jedenfalls an der oberfläche .
 
Fatal!te Str!ke schrieb:
Ich halte es für nahezu unmöglich, dass es uns "bald" nicht mehr geben soll. Und selbst wenn die halbe Welt zerstört ist, sind wir immernoch intelligent genug, uns am Leben zu erhalten. Wir sind intelligenter als Steinzeitmenschen, und sebst die haben ohne Technologie überlebt...
Das wird sicher kein Problem.

Wir mögen [in der Gesamtheit] zwar intelligenter als ein Steinzeitmensch sein, aber sind wir wirklich intelligenter?

Klar, der Mensch hat Atome gespalten und sich im Mondstaub verewigt.
Nahezu jeder lernt in der Schule, was elektr. Strom ganz genau ist etc. , aber könnten wir ohne Technologie wirklich überleben?

Unser Wissen ist sehr fortgeschritten, aber nicht fortschrittlich. (wow, und dennoch wundere ich mich, warum ich nie zitiert werde^^)
Wenn du heute einen 14 Jährigen fragst, wie ein Elektromotor funktioniert, er dürfte eigentlich keine Probleme haben dir dies zu erkären. Mit den richtigen Materialien könnte er dir vllt auch einen bauen.
Aber wenn du ihn fragst, wie er 1 Jahr lang im Wald überleben könnte, du würdest vermutlich länger auf eine Antwort warten.

Das, was wir zum Überleben wissen müssen, haben wir dank unserer Intelligenz verlernt/vergessen. Wir müssen nicht mehr mit Pfeil und Bogen Jagen gehen (zumindest die meisten).
In solchen Situationen werden wir es wohl erst wieder erlernen [müssen].

Was ich damit versuche auszudrücken ist, dass das Wissen des Menschen heute genauso begrenzt ist, wie das der Menschen von vor 4000 Jahren und 2000 Jahren - die Spanne ist gleich groß, nur der "Startpunkt" ist ein anderer.
Ich hoffe, dass ihr verstanden habt, was ich meine.
 
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Bin ich anderer Meinung.

Die Kapazität unseres Gehirns ist noch lange nicht erreicht. Das heißt, dass nach oben noch viel offen ist, ob diese ungenutzten Leistung nun per Evolution oder durch effizientere Lernmethoden genutzt wird.

Außerdem ist das Potential eines Menschen nur zur Hälfte vom Wissen abhängig, entscheidend ist nämlich auch die Fähigkeit logischen Denkens, Kombinationsgabe und Querdenken.

Einem Menschen aus dem Jahr 2009 hätte weitaus weniger Probleme eine ursprünglichere Form des Überlebens zu Lernen als ein Steinzeitmensch das Einkaufen im Supermarkt und dem Beantragen von Sozialhilfe. Man sollte nicht die Komplexität unseres heutigen Lebens unterschätzen.
 
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