Die Zukunft der Menschheit

Ich würde die Zukunft der Menschheit eher pessimistisch sehen.
Zwar mag der Mensch die technische Entwicklung immer weiter vorantreiben, aber mir scheint es mitunter als würde im sich Gegenzug die geistig-moralische Entwicklung schleichend zurückentwickeln.
Der Mensch mag vllt. die technischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts lösen können, aber die ethischen Herausforderungen scheinbar nicht.
 
Boah, Leichenschändung. :lol:


Justin_Sane schrieb:
...in zwei- dreihundert Jahren ist ausserdem zusätzlich noch unser Öl alle....spätestens dann war's das mit uns! :evillol:

Laut dem Club of Rome wird das übrigens in spätestens 60 Jahren der Fall sein.
Aber das Ende ist das nicht. Zumindest nicht wegen des Öls. Man arbeitet ja schon fleissig an Alternativen.
Aber das Wasser, Jungs. Das Wasser! ;)
 
Ja leute wir sind in der Endzeit.
Bestimmt kommt in naher Zukunft wieder ein Weltkrieg und dann ist alles aus.
Der Mensch ist von sich aus böse, er wird immer andere bekriegen, das ist einfach so.
Ein großes Problem der nächsten 40 Jahre wird auch die Ernährung sein, wenn jedes Freiland für Landwirtschaft genutzt wird dann wird es ja irg wann keinen Wald mehr geben. Die Weltbevölkerung wird drastisch steigen, sehr drastisch sogar. Sie wird immer energiehungriger, weshalb ich eig fast denke, dass wir erneuerbare Energien nie wirklich durchsetzen werden können.
 
Mir machen auch irgendwie die Wetterkatastrophen und Unwetter sorgen. Wenn ich den Sommer und den Winter jetzt und vor ca. 8-10 jahren vergleiche:
Damals war der Sommer noch ein richtiger Sommer wo es lange schön warm war. Heutzutage ist es entweder extrem heiß weit aus über 30°C oder eben extrem kalt oder schwere Unwetter. Die anzahl an Tornados hat in Deutschland in den vergangenen Jahren deutschlich zugenommen.
Im Winter war es früher meistens immer knackig kalt und viel Schnee. Und heutzutage gibts in Nord bis mitte Deutschland fast garkeinen Schnee mehr sondern nur nass kalter Regen.
Was in 100-200 Jahren an Unwettern und Stürmen sowie Tornados oder Hurriacans auf uns zu kiommt lässt sich ja nur erahnen.
 
IchmagToast schrieb:
Die anzahl an Tornados hat in Deutschland in den vergangenen Jahren deutschlich zugenommen.

Na wenn die BILD das auch sagt... :D
http://www.bildblog.de/search/tornado/

Wurde ja hier schon von jemandem angesprochen. Überall heisst es es wird immer schlimmer mit dem Klima und die Menschen sind daran schuld. Das kann gut möglich sein, muss es aber gar nicht (will hier jetzt auch keine Stellung beziehen).
Man stützt es auf Aussagen wie "Polkappen schmelzen", "mehr Tornados als früher" etc. Aber wo sind denn die Daten von "früher"? Wer kann mir sagen wie es vor den Klimaaufzeichungen auf der Welt mit dem Klima aussah? Heutzutage wird einfach mehr Beobachtet und durch TV und Internet verbreitet, so dass es aussieht als würde es immer schlimmer werden. Ob es auch wirklich so ist, ist eine andere Frage.

Auch wenn ich an andere schlimme Dinge denke, die in den Nachrichten kommen, bekommt man den Eindruck, dass solche Sachen in letzter Zeit immer häufiger passieren. Das tun sie jedoch nicht, man bekommt heutzutage einfach mehr davon mit (Stichwort Komasaufen).

Edit:
Nochwas zu "Zusammenhängen zweier Ereignisse":
Es gibt eine Korrelation zwischen sinkender Strochpopulation und Geburtenrate in Industrieländern. Kein Scherz. Blöderweise haben sie miteinander nichts zu tun :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe hier mal ein paar schöne Bilder:

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links 1948; rechts 2006


50fb9a7d0e.jpg

links 2002; rechts 2006


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Hmm, man braucht keine zahlen, 60 Jahre alte Fotos reichen vollkommen.
Ein Klimawandel findet auf jeden Fall statt, ob er jetzt vom Menschen hervorgerufen wurde ist unwahrscheinlich, aber der Mensch hat ihn bestimmt beschleunigt.
 
Vladez schrieb:
Ein Klimawandel findet auf jeden Fall statt, ob er jetzt vom Menschen hervorgerufen wurde ist unwahrscheinlich, aber der Mensch hat ihn bestimmt beschleunigt.
Richtig. Klimawandel gab es schon lange bevor die Menschen exisitert haben, also ist es nicht nur unwahrscheinlich, sondern auch unmöglich, dass der Mensch ihn hervorgerufen hat. Europa z.B. war schon mehrfach zu großen Teilen von Gletschern bedeckt. Mehrfach bedeutet also auch, dass die Gletscher auch mehrfach zurückgewandert sind. War damals auch jemand schuld, dass die Gletscher geschmolzen sind? Es soll sogar Zeiten gegeben haben, da gab es nichtmal auf den Alpen Eis.

Der Mensch kann den Wandel nur beschleunigen (oder Verlangsamen, wer weiss :D), ob er es derzeit aber auch in einer signifikanten Weise tut, kann nicht 100% belegt werden. Es gibt einige Theorien die dafür sprechen, aber auch einige die dagegen sprechen. Leider werden allerdings sowohl von der einen, als auch von der anderen Seite einige Unwahrheiten verbreitet. Wie in so vielen kontroversen Themen... Wie sagt man so schön: "Vertraue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast"

Edit:
Ich hab jetzt mehrfach gelesen, dass Eisbären wegen Eisschmelzen ertrinken. Nicht weil sie schlechte Schwimmer wären (im Gegenteil), sondern durch Erschöpfung, weil sie nach 80km im Wasser kein Land gefunden haben.
Also mir stellt sich da die Frage: ist das Eis von einer Sekunde auf die andere unter dem Hintern des Eisbären weggeschmolzen und das im Umkreis von 80km? Anders kann ich mir im Zusammenhang mit Eisschmelze nicht erklären was ein Eisbär so weit draussen im Meer macht... Vielleicht kann mich ja jemand aufklären :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Eisbären müssen zur Robbenjagd auf relativ flaches Eis gehen.
Solche Eisschollen können natürlich sehr schnell abbrechen, sei es nur ein 100m² großes Stück, oder ga ein 100km² Stück.
Bei letzterem merkt der Eisbär nicht, dass er "abtreibt" -->irgendwann merkt er es und es ist zu spät....
 
Die Menschheit wird schon durchkommen, da bin ich mir recht sicher.

Hier wird zwar immer vorgeführt, dass die Menschheit im Krieg untergeht, einer einer Nuklearverseuchung etc. weil die Staatschefs immer raffgieriger werden.

ABER:

Was haben sie denn dann davon? Alles was sie dann noch hätten, wäre, statt ihrem Luxus, etwas verstrahlter Sand. Diese Menschen sind nicht dumm, sie bringen Millionen Menschen dazu für sie zu kämpfen. Denen ist klar, dass eine A-Bombe auch ihr Ende bedeutet. Daher glaube ich nicht, dass es zu so einem Szenario kommt.


Und zum Thema Öl:

Bereits bevor es ausgeht, wird es schweineteuer werden. Und da werden sich alternative Energien plötzlich rentieren. Wir werden uns vermutlich die Augen reiben, wie schnell die Industrie umstellen kann.


Also alles easy sehen :cheerlead:

Gruß,
[sauba]
 
FreddyMercury schrieb:
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Ich denke man kann das nicht so pauschal sagen. Wasser wird vielleicht lokal knapp werden, aber der globale Vorrat bleibt im Gegensatz zum Öl eher konstant. Es könnte vielleicht zu Kriegen wegen Wasser kommen, aber die Menschheit als Ganzes wird nicht an Wasserknappheit zu Grunde gehen.
 
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Hinky schrieb:
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Ja nur das sich das Klima in den letzten 100.000 Jahren stabilisiert hat.

Und der Mensch beeinflusst das Klima, wie gewaltig gehe ich jetzt mal nicht drauf ein.
 
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Tekpoint schrieb:
Ja nur das sich das Klima in den letzten 100.000 Jahren stabilisiert hat.

Was meinst du mit stabilisiert? Soweit ich weiss gab es vor ca. 20.000 Jahren ne Eiszeit hier. Das Klima ändert ich also immernoch und wird sich auch mit oder ohne Mensch weiter ändern. Schon allein durch plattentektonische Vorgänge kann sich das Klima drastisch ändern.
Wir können nichtmal das lokale Wetter für ne Woche im vorraus genau vorhersagen. Woher will man also wissen, wie es in 50 Jahren global aussieht?
Klimafreundliches Verhalten ist zwar ne feine Sache und da bin ich auch dafür, aber ich finde derzeit wird einiges überdramatisiert. Alles reine Spekulationen.
 
Hinky schrieb:
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Schon, aber es kann was mit anderen Naturkatastrophen in Verbindung stehen und mit der natürlichen Erdschwanke. Die Erde ist ja auch geneigt und taumelt da ein bissel.

Die Erde hat sich in guten 100Jahren um 0,6Grad erwärmt. Trotzdem Klimaerwärmung wie Treibhausgase und Klimaabkühlung wie Feinstaub. Und man sollte mal dazu die Menschliche Entwicklung der Industrie sehen, Bevölkerungsdichte, Automobilabsatz, Ölgewinnung der letzten 100jahre ect ect.
 
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Der Mensch ist hart im Nehmen, so schnell sterben wir nicht aus. Die Frage ist nur, wie wir dann leben? Schlauer werden wir sicher nicht...
Geschichte wird sich wiederholen fürchte ich.
 
FrankMarino schrieb:
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Die Geschichte wiederholt sich eh imemr , den er Mensch lernt nichts auch Geschichte/Erzählungen. Erst wenn er es selbst erlebt hat, wird es glaube.

Wie viele Mal hast du schon gesagt wenn dir einer was gesagt hat so geht oder so und jaja ich mach das so und dann hatte rer doch recht gehabt. Jeder hat schon mal so eine Situation durch erlebt und so ist es mit der Menschheit. Ihr wisst doch auf was ich hinaus will.
 
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Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass der Mensch so schnell aussterben wird, solang keine globale Umweltkatastrophe wie ein riesiger Meteoriteinschlag oder Desgleichen passiert.

Ich erinnere mich noch an Versuche mit Bakterienkulturen, die mit begrenztem Nährboden und Nährstoffen durchgeführt wurden. Man hat dabei den Generationsprozess dieser untersucht. Was man herausfand, ist, dass als die Nährstoffe knapper wurden, die Bakterien ihren Nährstoffkreislauf/haushalt umgestellt haben, damit folgende Generationen überleben können.
Also mal ehrlich, ich denke die Menschheit ist nicht viel dümmer, als eine Bakterienkultur.

Sollten wichtige Mineralstoffe sich dem Ende neigen, wird man gezwungen sein auf andere umzusteigen.

Ebenso glaube ich nicht, dass der Klimawandel vom Mensch hervorgerufen wurde.

Es gab doch zahlreiche Dokumentationen auf ARTE oder Phoenix, wo Eisbohrungen in der Antarktis vorgenommen wurden und man herausfand, dass die Temperaturschwankungen ein natürlicher Prozess auf der Erde sind. Alle paar Tausend Jahre findet mal eine Eiszeit statt, mal ein Temperaturhoch.
Dabei fand man auch heraus, dass der CO² Gehalt dem Temperaturanstieg nachfolgt.
Dies resultiert daraus, dass die Weltmeere und Ozeane, die größten CO² Speicher auf der Erde sich logischerweise durch den Temperaturanstieg auch erwärmen und somit mehr CO² freigeben.

Rein theoretisch müsste sich der CO² Gehalt sowieso später von selbst normalisieren, da Pflanzen bei leicht erhöhter Temperatur mehr CO² zu Sauerstoff umsetzen.

Was uns da die Politik versucht vorzugaukeln ist komplett den Tatsachen verdreht und eigentlich Betrug. Es dient doch sofort ersichtlich nur der reinen Geldmache.
Feinstaubplaketten da, neue Feinstaubpartikelfilter hier, und erhöhte Steuern wieder.
Da es ja mit dem CO² Zertifikaten in der Industrie nicht geklappt hat wie mans wollte, werden jetzt die Einnahmen auf den Bürger abgewälzt, das nennt sich heute noch moderne Politik.

Ich möchte nicht die Industrie schönreden, denn giftige Schadstoffausstöße erhöhen auch Erkrankungen wie Krebs. Aber der Mensch ist für den Klimawandel nur minimal, wenn überhaupt verantwortlich.

Und zur Abholzung des Regenwaldes, ja es ist nicht schön, es sterben viele Tierarten dadurch aus. Auch durch natürliche Umweltprozesse sterben zich tausende Tierarten täglich aus. Das ist ein Lebensprozess. Es entstehen aber in der Folgezeit auch wieder neue durch Mutationen.

Was wollt ihr dran ändern? Kauft nich mehr bei Ikea ein.
 
Ich bin auch eher Kontro Unmweltbewegung...Nicht weil ich grundsätzlich dagegen bin.... Nur bringt der minimale EInfluss der Menschen absolut NICHTS. Viele denken ja noch immer(weil sie es können) wir sind das große Etweas. Wir zerstören und retten die Erde... Pustekuchen. Ein paar Vulkane mehr und schon sind wir alle erstickt... Natürlich gibt es leute die wieder sagen der Mensch war das ... :P

Mal im ernst.. Wieso wird BIO gekauft? Ich kaufe ein wenig BIO, meist weil es besser schmeckt..
Wieso kaufen und bauen wir "Umweltfreundliche Autos"? Weil Bezin teuer wird.... warum auch sonnst...
Wieso Sterben Fischarten aus? Entweder weil se gut schmecken oder einfach wegen einem Virus .... Da liegt die Chance 50/50... Mikroorganismen sind min genauso "mächtig"... Denkt einfach mal drüber anch. Wir sind ein Teil der Natur, als ein Teil der Natur haben wir genausoviel Einfluss wie zB Meerschweinchen ....


Thema Klimawandel.. Was haben wir denn da beschleunigt? Weil wir Ressourcen der Natur (auch Öl gehört dazu) verbrennen? Vielleicht gäbe es so viele Kühe wie Menschen, dann wäre die aufgrund ihrer Blähungen schuld .... Bitte nicht zu ernst nehmen, ihr seht aber auf was ich hinnaus will O_o
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Zukunft wird sein, dass es schon sehr bald so viele Menschen auf der Erde geben wird, daß kein m² unbevölkert bleibt...

Die Folge davon wird sein, dass jeder nur noch versucht jeden umzubringen, wegen des qualvollen Platzmangels..

Von der Hungersnot wollen wir garnicht reden..

Wenn ich auf der Brücke stehe und mir die Massen an Autos, auf der Autobahn ansehe, kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln..
Ein Wahnsinn !! sage ich nur noch...
Wahnsinn !!
Und kaum einen stört es..In die Karre gesetzt und Gaspedal durchgetreten! Nur noch geradeaus! kein links kein rechts mehr..Und wenn hundert Hasen unter dem Reifen kleben..
 
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dMopp schrieb:
Nur bringt der minimale EInfluss der Menschen absolut NICHTS.
Nun ja. Haben Meerschweinchen Atomkraftwerke, Benzinmotoren, Boiwaffen, Giftgas? Diese Dinge verstümmeln die Natur, verseuchen den ganzen Planeten. Ich glaube, dass der Einfluss, den wir Menschen auf das Gleichgewicht der Natur haben, erheblich größer ist, als der irgendwelcher Bakterien. Natürlich könnte irgendwann eine Art entstehen, die so viele Spezies befällt/dezimiert/ausrottet, dass das ganze Ökosystem zusammenbricht, dass der Mensch sich nicht mehr ernähren kann (-> Kartoffelfäule), oder das sonstwelche Katasrophen passieren. Natürlich kann eines Tages ein Vulkan ausbrechen, der die ganze Welt in Asche begräbt. Natürlich kann irgendwann endlich der Meteor runterkommen und alles Leben (bis auf die "Schwarzer-Raucher-Bakterien" :rolleyes:) auslöschen. Aber die Menschheit gibt es schon und zerstört in diesem Augenblick Leben, rottet Arten aus, macht den Regenwald platt. Und das ist nicht gut. :cool_alt:


dMopp schrieb:
Vielleicht gäbe es so viele Kühe wie Menschen, dann wäre die aufgrund ihrer Blähungen schuld...

Ja, neben der Kurzsichtigkeit und Technologie des Menschen auch ein erheblicher Faktor. :freaky:
 
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