Die Zukunft der Menschheit

Die Evolution hat damit gar nix zu tun was wir mit unserem Planeten anstellen (falls es die Evolution überhaupt gab, was ich nicht glaube).

aus welcher höhle kommst du gekrochen?
 
Lass ihm seinen Glauben an Adam und Eva...
 
Tekpoint schrieb:
...

Du bist aber auch falsch in Informiert mit den Südpol. Der schmilzt genauso ab wie der Nordpol. Wo hasten das gehört das der Südpol wächst?^^

....

Hier
http://arctic.atmos.uiuc.edu/cryosphere/IMAGES/current.anom.south.jpg

und hier
http://arctic.atmos.uiuc.edu/cryosphere/IMAGES/current.area.south.jpg

Von der Universität Illinois mit Unterstützung der NASA etc erstellt.
In der Westantarktis schmelzen tatsächlich Gletscher, allerdings liegen unter dem ganzen Gebiet aktive Vulkane weswegen man da den Eisrückgang nicht nur auf eine Erwärmung der Atmosphäre reduzieren kann.



Mich würds mal interessieren wie die Leute erst heulen würden wenns anstatt wärmer kälter wird :D
 
Das wäre ja auch eine Klimaveränderung;)

Danke für die Links werde mir das später mal durch lesen, lese erst mal eine Geschichte fertig.
 
Lithium-Ion schrieb:
Die Evolution hat damit gar nix zu tun was wir mit unserem Planeten anstellen (falls es die Evolution überhaupt gab, was ich nicht glaube).
Wow, ohne Worte. Wirklich... Die Evolutionstheorie ist zwar wie der Name schon sagt nur eine Theorie, aber bisher konnte sie noch nicht widerlegt werden. Im Gegenteil, immer mehr spricht für die Evolutionstheorie.
Man muss sich nur die Entwicklung eines menschlichen Embryonen anschauen. Die ganzen Stadien sehen so aus, als würde da die bisherige Evolution durchlaufen. Ich weiss nicht ob du darauf hinaus willst, dass du an die Schöpfungsgeschichte glaubst, aber wieviele Anhaltspunkte bis auf die Bibel gibt es, die dafür sprechen? Die Bibel wurde von Menschen geschreiben und Menschen erfinden oft unglaubliche Geschichten bei Dingen die sie mit ihrem Stand der Technik nicht erklären können. Aber gut, jedem sein Glaube,

Tekpoint schrieb:
@Geforce und Dmopp: Glaubt ihr das sich so viel 10.000 Wissenschaftler und Forscher auf der Welt irren? Das sie ihr gesamtes Leben mit was verbringen was sinnlos ist und ihren ruf schädigen lassen? Genauso wie die Milliarden von Gelder die schon in die Klimaforschung geflossen sind.
dMopp sagte schon ganz richtig, darunter findest du nur wenige, die man echte Wissenschaftler nennen kann. Genauso auf der Seite derjenigen, die meinen die durch Menschen verursachte Klimaerwärmung ist unfug. Dort gibt es auch 10.000 "Wissenschaftler".
Diese pseudo-"Wissenschaftler" können dir Studien durchführen, bei dem das Ergebnis schon von vornherein bekannt ist (nämlich das vom Geldgeber gewünschte). Ich darf mal nur an von der Leyens Zahlen zur Kinderpronografie erinnern, man kann alles so hinbiegen, dass es dann passt.
Die einen werden finanziert von Ölfirmen, die anderen von Firmen, die "umweltschonende" Produkte vermarkten wollen.
Die ECHTEN Wissenschaftler gibts auf beiden Seiten und beide haben gute Argumente für ihren Standpunkt.

Ich glaube der Mensch überschätzt sich einfach (wie immer). Er ist weder der Mittelpunkt des Universums, noch kann er so viel Schaden anrichten, wie die Natur selbst ("Schaden" hier aus der Sicht der Menschen).
 
Zuletzt bearbeitet:
Tekpoint schrieb:
Das wäre ja auch eine Klimaveränderung;)

Danke für die Links werde mir das später mal durch lesen, lese erst mal eine Geschichte fertig.

Ich glaube eine Abkühlung wäre sogar viel verheerender als die Erwärmung.

Viel zu lesen gibts ja nicht ;) Von hier habe ich übrigens die Statistiken. Wirklich eine sehr empfehlenswerte Seite für Interessierte http://arctic.atmos.uiuc.edu/cryosphere/


Was soll eigentlich die diffarmierung von Lithium-Ion?? Ich glaube auch nicht an Gottes Schöpfung aber ich muss deswegen nicht auf Leuten rumhacken die das tun.
 
@Drazze: Warum ist eine Abkühlung verheerender? Hitze kann auch alles Töten^^ Und Schneeball Erde haben wir ja auch schon mal überlegt als Leben auf diesen Planeten.
 
es gibt für den menschen nur noch eine technologische evolution oder psychische, denn jede von der natur herbeigeführte wird direkt beschnitten, als "abweichend von der norm". zusätzlich werden die menschen teilweise künstlich dummgehalten an verschiedenen orten durch vorgekaute meinung in den medien, zensur der informationsmedien oder gezielt eingesetzte desinformation. das lässt evolutionär nicht viel spielraum. da kann man nur hoffen, das die natur sich dennoch ihren weg bahnt.
 
@Tekpoint: Die Ernte ausfälle werden viel höher sein. Lebewesen brauchen Wärme zum leben und nicht Kälte. Auf der Schneeball-Erde (falls es sie den gab) konnten nur ein ganz geringer Teil der Lebewesen dahinvegetieren, das Leben wäre wahrscheinlich fast gänzlich erloschen.
In Warmzeiten dagegen (die übrigens viel häufiger sind wie Eiszeiten) entwickelten sich komplexe und teilweise gigantische Lebensformen wie die Dinosaurier.
Gute Beispiele sind auch Vulkanische-Winter wie zum Beispiel nach dem Ausbruch des Tambora oder des Krakatau, die meisten Menschen starben nicht am Vulkanausbruch oder an der Flutwelle sondern an dem darauffolgenden Nahrungsmangel.
Während des heissesten Jahres dagegen (1998 oder 99 bin nicht mehr sicher) habe ich nie von schweriwiegenden Hungersnöten gelesen.

@KL0K: Ich denke die Evolution hat auch beim Menschen noch nicht halt gemacht. Für merkliche Veränderungen bedarf es halt mehr wie 4-5 Generationen. Ich könnte mir zum Beispiel vorstellen das sich die Zehen am Fuss noch weiter zurückbilden. Der "moderne" Mensch braucht den Fuss nur zum abrollen, keiner greift damit nach Dingen oder hält sich irgendwo fest.
Ebenso könnte der Kiefer immer schwächer werden weil wir ihn nicht mehr so oft zum kauen von rohem Fleisch und Gemüse benötigen.
 
Hinky schrieb:
Wow, ohne Worte. Wirklich... Die Evolutionstheorie ist zwar wie der Name schon sagt nur eine Theorie, aber bisher konnte sie noch nicht widerlegt werden. Im Gegenteil, immer mehr spricht für die Evolutionstheorie.

Die Diskussion, ob jetzt die Evolutionsgeschichte oder der Schöpfungsbericht stimmt, hatten wir schon an genug anderen Stellen (Brauchen wir die Kirche(n) noch?).
Hier geht es um die Zukunft und nicht um die Vergangenheit des Menschen. Sonst würde ich dir jetzt all die Gründe aufzählen, warum Schöpfung nicht unwahrscheinlicher ist, als Evolution (Nicht, dass ich irgendwie Partei ergreifen möchte). :rolleyes:

@Drazze: Zurückbildung von Gliedmaßen und Schwächerwerden von Muskeln sind Degeneration, keine Evolution. :freaky:

Der Mensch hat seine genetische Entwicklung dadurch verlangsamt, wenn nicht gar völlig aufgehalten, dass er jegliche Faktoren, die eine "Natürliche Auslese" ermöglichen oder begünstigen, ausgeschaltet hat.
Heute haben auch noch die krankesten Menschen Nachkommen, selbst Norweger könn(t)en dank heutiger Technologie noch in der Sahara überleben, durch Globalisierung vermischen sich die Völker zunehmend untereinander.
All dies verhindert die evolutionäre (Weiter-)entwicklung des Menschen.
 
Das zurückbilden von nicht mehr nützlichen Körperteilen ist in meinem Sprachgebrauch auch Evolution da man sich damit an die vorhandene Umgebung besser anpasst. Aber das ist dann wohl einzig und allein Sache der Definition des Wortes "Evolution" ;)

Stimmt die natürliche Auslese hat wohl abgenommen bis fast ganz aufgehört. Nichtsdesto trotz passen wir uns unserem Lebensraum an, der Unterschied liegt wohl darin das wir uns nicht an etwas natürliches anpassen sondern unser Körper auf eine "künstliche" von uns geschaffene Umgebung einstellt.
Man könnte sich weit aus dem Fenstern wagen und sagen das wir unsere weitere Evolution selbst in der Hand haben, wäre aber schon sehr gewagt :D

Ein spannender Link dazu für "Spektrum der Wissenschaft-Leser" http://www.spektrum.de/artikel/992465&_z=798888
 
Man könnte sich weit aus dem Fenstern wagen und sagen das wir unsere weitere Evolution selbst in der Hand haben, wäre aber schon sehr gewagt

Gewagt ja, aber nicht wirklich falsch.
Aber dennoch würde ich nicht von einer "natürlichen Evolution" sprechen.
Mich erinnert das irgendwie an die Asgard :D
 
Kottenpipel schrieb:
Die Diskussion, ob jetzt die Evolutionsgeschichte oder der Schöpfungsbericht stimmt, hatten wir schon an genug anderen Stellen (Brauchen wir die Kirche(n) noch?).
Hier geht es um die Zukunft und nicht um die Vergangenheit des Menschen. Sonst würde ich dir jetzt all die Gründe aufzählen, warum Schöpfung nicht unwahrscheinlicher ist, als Evolution (Nicht, dass ich irgendwie Partei ergreifen möchte). :rolleyes:

@Drazze: Zurückbildung von Gliedmaßen und Schwächerwerden von Muskeln sind Degeneration, keine Evolution. :freaky:

Der Mensch hat seine genetische Entwicklung dadurch verlangsamt, wenn nicht gar völlig aufgehalten, dass er jegliche Faktoren, die eine "Natürliche Auslese" ermöglichen oder begünstigen, ausgeschaltet hat.
Heute haben auch noch die krankesten Menschen Nachkommen, selbst Norweger könn(t)en dank heutiger Technologie noch in der Sahara überleben, durch Globalisierung vermischen sich die Völker zunehmend untereinander.
All dies verhindert die evolutionäre (Weiter-)entwicklung des Menschen.

Den von dir angesprochene Thread hab ich bisher nicht verfolgt (ist mir ehrlich gesagt auch schon etwas zu lang, um dort mit einzusteigen, ich verfolge Threads gerne von anfang an). Ich habe so meine eigene Meinung zu Kirchen: Die Kirche selbst ist an vielen schlimmen Sachen beteiligt geswesen (Kreuzzüge, Hexenverbrennungen...), sie sieht sich als die einzige Wahrheit an. Ich kann nur den Kopf schütteln, dass die katholische Kirche sich erst vor kurzem (!) bei Galileo Galilei quasi entschuldigt hat, für seine Ansichten des Weltbildes. Ich kann mir nichts stureres vorstellen als die Kirche. Religion dagegen ist eine andere Sache, sie bietet viele gute Ansätze für das menschliche Miteinander. Die Kirche hat da zu viel in den Dreck gezogen, darum verabscheue ich sie. Sie war schon immer mehr auf Geld aus, als auf das Menschliche Wohl. Darum denke ich, jeder soll seinen eigenen Glauben haben und verfolgen, unabhängig von irgendwelchen zweifelhaften Ansichten der Kirchen.


Zum Punkt Evolution:
Die Zukunft des Menschen wird durch seine Vergangenheit maßgeblich bestimmt, denn das sind die Grundlagen für die weitere Entwicklung. Mich würde es wirklich interessieren warum du denkst, dass die Schöpfungsgeschichte nicht unwahrscheinlicher ist als die Evolution, unabhängig von deinem eigenen Standpunkt.

Das Zurückbilden von Gliedmaßen gehört definitiv auch zur Evolution. Evolution ist die Anpassung an die Umwelt. Wenn Gliedmaßen nicht mehr von Vorteil oder sogar hinderlich sind, werden diese zurückgebildet. Menschen brauchen keine Greiffüße oder Schwänze mehr, um sich an Bäumen festzuhalten, darum wurden sie zurückgebildet, weil der Mensch sich nun aufrecht fortbewegen kann (Durch die aufrechte Fortbewegung wurden übrigens sehr viele Merkmale des Menschen verändert: Körperform, Behaarung, Gebiss...).

Schlangen brauchen auch keine Arme oder Beine, um sich fortzubewegen, trotzdem sind bei ihnen Ansätze davon immernoch vorhanden. Deswegen kann man bei ihnen doch auch nicht sagen sie entwickeln sich zurück. Degeneration gehört ebenso zur Evolution. Egal welches Landlebewesen man betrachtet, man findet immer zumindest Ansätze von Gliedmaßen, auch wenn diese nicht nötig sind.

Dass Menschen nicht mehr so stark an Evolution gebunden sind wie früher, da stimme ich dir zu. Durch Technologie (Medizin) können sie Defizite ausgleichen, was vorher nicht möglich war.

Drazze schrieb:
Was soll eigentlich die diffarmierung von Lithium-Ion?? Ich glaube auch nicht an Gottes Schöpfung aber ich muss deswegen nicht auf Leuten rumhacken die das tun.

Es war nicht meine Absicht irgendwen anzugreifen. Mir ist nur echt unverständlich wie man an der Evolution zweifeln kann. Da würde ich gerne eine ausführliche Meinung haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Drazze: Ich glaube bei 60Grad im Schatten wir auch kein größeres leben mehr geben^^. Es gibt ja jetzt schon gebiete wo 47Grad und mehr normal sind ein bissel mehr und wir haben die 60Grad. in Iran ect. wo es 47 grad gibt ist der Getreideanbau heute schon schwer und sehr aufwendig stell mal vor die Gebiete werden nur bissel großer wie viele Menschen dann noch weniger Nahrung haben ect.
 
Hinky schrieb:
....


Es war nicht meine Absicht irgendwen anzugreifen. Mir ist nur echt unverständlich wie man an der Evolution zweifeln kann. Da würde ich gerne eine ausführliche Meinung haben.

Dann habe ich das wohl in den falschen Hals bekommen, sorry. :)

..nochmal kurz zur Evolution. Ich kann mir auch noch eine Rückbildung der Gallenblase vorstellen bis hin zum kompletten verschwinden des Organes.

@Tekpoint, du hast schon auch Recht. Bei 60° wächst ziemlich nichts mehr. Die grössten Getreide/Reis-Anbau Gebiete etc liegen aber nicht in Gebiet in denen solche Temperaturen erwartet werden. Die Anbaugebiete der wichtigsten Grundnahrungsmittel liegen grösstenteils in Gebiet welches viel empfindlicher auf Kälte als auf Wärme reagiert.
Ich versuchs mal mit einem Beispiel zur verdeutlichung :D meine Erdbeeren und Tomaten draussen im Garten überleben ohne Probleme 2 Wochen (oder auch mehr spielt ja keine Rolle) bei ungewöhnlich heissen Temperaturen. Wenn es normalerweise 30° Wäre macht es ihnen nicht viel aus wenn sich die Temperatur um 3°-4° grad erhöht. Ganz anders sieht es bei Kälte aus, habe ich mehrere Wochen im Winter anstatt 1°-2° Celsius -1° - -2° muss ich um meine Ernte nächstes Jahr fürchten.

Wenn es irgendwo im Iran anstatt 47° halt 50° wird...da gehen wenn überhaupt höchstens ein paar Kaktusfrüchte kaputt (überspitzt gesagt).

Das es bei Hitze mehr Dürren gibt muss mir erst mal jemand erklären.
Wenn man in Mitteleuropa lebt ist es naheliegend Kälte auch mit Niederschlag in Verbindung zu bringen weil es in unseren Breitengraden oft kälter wird wenn es regnet. Das ist aber etwas komplett anderes als eine globale Abkühlung. Die kältere Luft nimmt weniger Feuchtigkeit auf, deswegen gehe ich von weniger Niederschlag aus bei einer Abkühlung.
 
Gerade Europa wird stark gebeutelt durch die Klimawandlung, keiner kann sagen ob wir nun ins Tropische Klima rutschen oder ins nordisch/arktische... Für mich(!) sieht es so aus, dass wir einfach 2 Extreme Jahreszeiten bekommen werden. Sprich sehr harte Winter mit viel zu warmen Sommern ... Sollte dem so kommen hat Europa ein Problem: Es wird teilweise aussterben... Temperaturschwankungen sind nunmal arh gefährlich. Berlin ist so ein Extrembeispel :( Heute werden 27°C Sonne, morgen dagegen 21°C Regen (Tmax) Bedeutet grob: Heute Nachmittag haben wir innerorts sicherlich 29°C und dann nachts vielleicht noch 13°C .. Macht einen Abfall von 16°C... Der menschliche (oder allgemein der Säugetierorganismus) ist dafür nicht geschaffen...

Was die Zukunft bringt kann aber niemand sagen, nur vermuten. Da wir wie schon erwähnt vielleicht für 3 Stunden HALBWEGS zuverlässig das Wetter vorhersagen können, glaube ich keinem Experten der Welt das er weis was ich 20 Jahren passiert...

Folgende Optionen gibt es momentan:
1.) Nordpolkappen schmelzen, Meeresspiegel steigt an
2.) Golfstrom wird gekappt, theoretisch "Eiszeit", was wiederum wegen Punkt 1 Schwachsin ist... (Wenn die kappen schmelzen wirds wohl keine Eiszeit im Norden geben...)
3.) Südpol wächst, Meeresspiegel sinkt
4.) Es passiert einfach mal garnix...

Für mich sieht es halt nach einer "einfachen" globalen Verschiebung der Klimazonen aus. Jede Zone wandert auf der Nordhalbkugel nach oben.. -> Subtropen werden zu Tropen, Gemäßigt (England zB) wird zu Subtropenklima etc... Dafür wandern die Kalten Zonen auf der Südhalbkugel ebenfalls.... Australien wird etwas "kühler". Neuseeland wird wahrscheinlich arsch kalt werden ... etc etc..
 
@dMopp: Harte Winter^^ mal von letzten Abgesehen weist wie die anderen 2 davor wahren?^^ besonders 2007/2008 da haben wir den ganze Winter im Feld rum gegraben bis zu 30cm^^ da wahr kein Frost und ich Wohne in ein Teil von Deutschland wo wir die tiefsten Temperaturen im Jahr mit haben. Diesen Winter hatten wir ein Rekord mit -29,8 stellen weise sogar mehr^^
 
@dMopp: In zwei Punkten stimme ich mit dir überein
1. "Was die Zukunft bringt kann niemand sagen, nur vermuten"
2. Ich stelle auch eine Tendenz zu 2 Jahreszeiten anstatt 4 fest. Harte Winter hatte ich allerdings wenige erlebt in den letzten Jahren.

Das für Säugetiere Temperaturschwankungen von 13° gefährlich sind ist aber Schwachsinn. Sonst hätte wohl kein Säugetier jemals überleben können.
Wenn überhaupt eine Gefahr dadurch besteht dann nur für wirklich angeschlagene kranke oder alte Menschen/Tiere.

Zu den Optionen:
1. Das muss man präzisieren, auch wenn du es vieleicht richtig meinst. Beim Nordpol denken die meisten an das Meereis, was an sich nicht falsch ist nur steigt der Meeresspiegel keinen Milimeter wenn Meereis abschmilzt. Der Meeresspiegel steigt aber sehr wohl wenn Grönland schmilzt.

2. Ein versiegen des Golfstroms halte ich auch für sehr unwahrscheinlich. Das schmelzen der Gletscher am Nordpol/Grönland wäre aber laut der Theorie der Indikator dafür. Man kann also nicht anhand der Tatsache das es im Moment schmilzt sagen das der Golfstrom nicht ausgehen wird.

Zuguter letzt: Das mit den Klimazonen finde ich sehr spannend aber gibt es Hinweise das sich Australien/Neuseeland abkühlen?
 
Hinweise wüsste ich jetzt keine, bin der Logik gefolgt (Klimaverscheibung). Da im Süden das Eis wächst kann man von ausgehen oder es vermuten, Fakten gibt es dazu natürlich keine ^^ (Zumindest sind mir keine bekannt)
 
Ich finde das Thema eigentlich ganz interessant. Nur kann man sich wieder irgendwelche Geschichte zusammen suchen. Was aber passieren wird ist noch ungewiss.

Das so genannte Erdöl wird noch ca. 60 Jahre bestehen. Wie kommts? Größtenteils hat China ein höheres Interesse an Erdöl gefunden.

Eisbären werden aussterben, das ihnen der Boden unter den Füßen wegschmilzt.

Der in Russland lebende Armur-Leopard stirbt aus und überlebt heute zu Tage nur noch durch Inzucht.

Clonen wird legalisiert um Krankheiten zu heilen. Ich weiß nicht, ob ich dass erleben werde. Aber all zu lange kann es eigentlich nicht mehr dauern. 30 oder 40 Jahre vielleicht.

Ein Heilmittel gegen das AIDS-Virus wird gefunden und in Afrika nicht großflächig verteilt werden. 85 % der Bevölkerung dort haben bereits heute AIDS.

Viele weitere Tiere werden aussterben. Darunter befindet sich auch der afrikanische Elefant, der bald keine Möglichkeit mehr findet eine Wasserquelle auszumachen.

Schöne neue Welt:rolleyes:

Gruß Andy
 
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