Die Zukunft der Menschheit

general-of-omega schrieb:
ich hoffe ich werde diese technologische singularität noch erleben :evillol:
Wie alt bist du jetzt ? musst wohl noch lange warten. ;)

Das der Mensch eine KI baut, die intelligenter ist als er selbst, glaube ich nicht so recht.
Das, was wir bauen kann nicht besser sein als wir.
Denn es entstammt einem nicht perfekten Intelekt.

@supersonic:
Dein Vorschlag mit den Krankheiten und dem Krieg ist ein guter...
Hoffe es wird beherzigt.
 
Was mich persönlich immer interessiert hat ist, inwiefern sind die Menschen die einen Atomkrieg/Epidemie/Meteoriteneinschlag/giftigen Furz überlebt haben überlebensfähig?

In der Zeit, die komplett technologieabhängig ist, wären Menschen, die in die Steinzeit zurückgebombt wurden nicht wirklich in der Lage das eigene Überleben zu sichern.
Früher war das nicht so, war die Holzhütte weg baute man eine andere...

mfg
 
Nicht alle Menschen sind so - nur die die wirklich überlebensfähig sind, würden in der Zeit nach dem giftigen Furz überleben. Keiner würde dann irgendwelchen Yuppies und Hedonisten nachtrauern, deren Skelette am Wegesrand zu Staub zerfallen ...
 
Was heisst überhaupt Zukunft ? 1000 Jahre, 1 Mio ?

Uns gibts gerade mal gut 6 Mio Jahre, die Dinos gabs 60 Mio. Jahre und sie sind ausgestorben.

Ich glaube nicht, dass wir es solange mitmachen, denn im Gegensatz zu ihnen - dumm aber froh und ungefährlich für die Natur und sich selbst - haben wir Intelligenz. ;)
Das verringert die Wahrscheinlichkeit, dass nichts in dieser Zeit zu unserem Ende führt, um ein Vielfaches. Das könnte man natürlich auch anders sehen, aber ich sehs nunmal so.

Wir haben in den letzten 200 Jahren dermaßen viel Schaden an der Natur angerichtet und diese beeinflusst, mehr als die Mrd. Jahre davor nur annähernd irgendwas. Und wie wir sehen hat sich das auch im 21. Jh noch nicht nennenswert geändert. Keine andere Art ist so aggressiv zu anderen Lebewesen wie auch zu sich selber.

Und wenn 90% der Menschheit zb. durch sich selber, Viren, Unfruchtbarkeit, Meteoriten oder oder irgendwann ausgerottet wäre,
würden wir alle wieder quasi bei 0 neuanfangen. Also nix mit Weltraumbereisen, sondern Erdloch. ^^
Und dann ginge der ganze Spuk wiederum von vorne los, weil wir eben so sind.
Macht, Gier, Neid, Egoismus, Gold

PS:
Das mit dem Trinkwasser wird in Zukunft tatächlich ein weitaus grösseres Problem, als mancher glauben mag.

Ganz einfach, weil viele Gebiete klimatisch veröden, die Menschen sich zu rasant vermehren und ausbreiten, alles verschmutzen und wie schon gesagt Wasseraufbereitung schon heute in einigen Gebieten ein Profitfaktor ist.
Und wer es sich nicht leisten kann, kämpft dann halt darum, denn ohne Wasser geht absolut nix.
 
blackraven schrieb:
Dem muss ich zustimmen!
Vieleicht raffen wir es ja noch, bevor es zu spät ist.


Erst Auswirkungen merkt man selbst doch schon.

Der Sommer und Winter kommen immer später....
Erhöhte Naturkatastrophen.....
Weniger Fischbestände......
Aussterbende Arten.....
Schmeltzen der Polkappen....
Verschiebung des Erdmagnetfeldes.....
usw.

Und die Liste wird nicht weniger.


Tut mir leid, aber solche einseitigen Äußerungen MUSS ich einfach kommentieren!

WER sagt, dass das, was du da schreibst, nicht schon immer die Regel ist?
Fakt ist, dass es früher keine Wetteraufzeichnungen in großem Stil gab, Fakt ist, dass das Klima der Erde schon immer geschwankt hat und Fakt ist auch, dass die Medien der heutigen Zeit in sekundenschnelle jedes Ereignis sofort von jeder beliebigen Stelle der Erde an jede beliebige Stelle der Erde zu tranportieren.

Bild! dir deine Meinung! <-- Find ich zu ironisch, dass die Zeitung "Bild" sich diesen Spruch rausgesucht hat, denn er passt so gut zu vielen Leuten, die solch' schlechte Zeitungen lesen und sich ihre Meinung an die der Zeitung "Bild" anpassen. Ich denke zu einem jeder Menschen gehörst du. (Soll kein persönlicher Angriff sein, aber sei mal bitte etwas kritischer!)
 
Meine zweite Theorie ist dass die Menschheit sich in der Evolution zurückbewegt.

Normal funktioniert die Evolution ja so dass die Effektiveren Lebewesen überleben (gesunde, intelligente) und nicht effektive (krankheitsanfällige und von instinkten oder inteligenz nicht so gut) sterben, dadurch überleben nur die besten und es gibt evolution.

Wir Menschen haben jetzt das Problem mit der Inteligenz und haben mittel erfunden dass jeder mensch gleichwertig ist (medikamente, technologien z.B. Brillen), dadurch vermehrt sich auch fast jeder und gibt seine schlechten Gene weiter.

Erste anzeichen sieht man ja schon, damals waren allergien, asthma und andere Volkskrankheiten nicht sehr verbreitet (Pest wurde durch einen umstand ausgelöst, nicht durch die Gene). Heutzutage gibt es fast niemanden mehr der keine vererbte Krankheit hat, und ich vermute mal wenn es keine medizin mehr gäbe würden bestimmt 20 % schon im ersten jahr sterben.
 
@RhubyRhod: Und sowas muß ich dann kommentieren. Willst du also bestreiten, daß die massive Industrialisierung nicht zu Umweltschäden und Klimaveränderungen führt? Willst du etwa sagen, daß das Ozonloch natürlichen Ursprungs ist? Willst du behaupten das Überfischung nicht ein von Menschen geschaffenes Problem ist. (Gut an der Verschiebung des Magnetfeldes sind wir nicht wirklich Schuld.)

Fest steht jedenfalls, daß der Mensch seine Umwelt so nachhaltig zerstören kann, daß er darin nicht mehr überleben wird. Und die Tatsache das wir nicht wissen, wie weit dieses Auswirkungen schon gehen, spricht uns nicht davon frei zumindest zu versuchen die potentiellen Folgen zu beachten und die Ursachen einzudämmen.
 
Natürlich verschmutzen wir unsere Umwelt! DARUM ging es mir nicht, bitte mal genauer lesen!
Ich habe mich in meinem Beispielen nur auf die KLIMAVERÄNDERUNGEN bezogen!
Woher das Ozonloch kommt, kann man doch auch nicht zu 100% sagen, oder warst du schonmal in 50km höhe und hast auf einer Bank die Luft beobachtet?

Und die Überfischung ist natürlich auch ein Problem, klar. Aber das sind Sachen, die sich in wenigen Jahren komplett reproduzieren könnten, wenn der Mensch mal nicht eingreifen würde.

Aber genau diese angesprochenen Dinge sind nunmal Nachteile einer modernen Gesellschaft. Der einzelne ist klug und lebt mit der Umwelt, die Masse ist dumm und lebt gegen die Umwelt.

Das hab ich vergessen:
FreddyMercury schrieb:
Damals war der Fisch- und Walfang nicht so extrem wie heute. Damals gab es nicht soviel Industrie wie heute. Damals sind die Polkappen nicht geschmolzen.

"Damals"? Vor 10 Jahren? Vor 20? 30?
"Damals sind die Polkappen nicht geschmolzen". Wusstest du, dass Deutschland mal ein niedliches, kleines Meer war? Wenn nicht, dann eine kleine Frage an dich: Woher, glaubst du, kam "damals" das Wasser dafür? RICHTIG: VON DEN POLKAPPEN!

Auf solche Beiträge wie deinen kann ich (wir alle) verzichten.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Fullquote des Vorposters entfernt)
ich sage mal so 200-300Jahre überlegen wir mal wie schnell der fortschritt voran geht denkt zurück was es vor 300Jahren gab und was jetz stellt ecuh das mal vor also denke unsere Rohstoffe könnten verbraucht sein aber warum wollen wir den zum mars da wirds sicher wieder bissl was geben...

Meine Meinung
 
supersonic schrieb:
Was mich persönlich immer interessiert hat ist, inwiefern sind die Menschen die einen Atomkrieg/Epidemie/Meteoriteneinschlag/giftigen Furz überlebt haben überlebensfähig?
In der Zeit, die komplett technologieabhängig ist, wären Menschen, die in die Steinzeit zurückgebombt wurden nicht wirklich in der Lage das eigene Überleben zu sichern.
Früher war das nicht so, war die Holzhütte weg baute man eine andere...
mfg

Das ist ein interessanter Gedanke.
Wir sind inzwischen viel zu verpimpelt, selbst unsere Frauen können kaum noch ohne fremde Hilfe gebären. Zudem müsste die Menge nicht zugehöriger Menschen ausreichend genug sein, um tendenzielle Inzucht zu vermeiden.

Desweiteren ist es höchst unwahrscheinlich, dass nur die Professoren überleben, die zu jeglicher Technik auch das nötige Rundumwissen haben. Niemand weiss alles.

Überhaupt das Thema Wissen erhalten für die Nachwelt ist sehr interessant.
Digitale Speicherung ist ja - trotz vieler weitläufiger Meinungen - überhaupt nicht zukunftssicher und beständig.

Und wenn man sich nur mal überlegt, wiewenig Wissen uns aus den früheren Hochkulturen erhalten und zugänglich ist. Und das ist nur wenige 1000 Jahre her.

Es gibt auch heutzutage schon interessante Ansätze dazu:
Stichwort Rosetta Project/ Disc. Benannt nach dem im 18 Jh. gefundenen gleichnamigen Stein, welcher die altgriechische Übersetzung der ägyptischen Hieroglyphen enthielt. Ohne diese Steintafel, wüssten wir bis heute nicht in dem Umfang, was diese Zeichen bedeuten.
 
Ich fange schon mal an einen Atom Bunker zu bauen!:freaky:

Ich wollte noch mal meine Meinung zu Künstlichen Intelligenz äußern:

Ich gehe mal von dem Film ''I Robot'' aus für mich ist es nicht weit her gehollt, den es gibt heutzutage Roboter die Mimick erkennen können und Interpritieren.
Siehe Japan und die Waffen Industrie.

Wenn man jetzt einen Roboter baut der GUT und SCHLECHT unterscheiden kann und so Programiert das der, das gesehene Speichert wird er wohl nach einiger zeit eine gewisse Logik/Denken entwickeln wo er dann selbst eingreift wenn jemand bedroht wird da er ja diese Situation kennt und gespeichert hat.

Die Gefühle werden die zwar vielleicht nicht haben, aber dass ist ja das entscheidende den dan wird er nach dem Prinzip vorgehen (GUT-SCHLECHT).

OK ein Roboter wird die Welt zwar nicht zerstören aber trotzdem wäre sowas nicht kontrolierbar.
 
RubyRhod schrieb:
Und die Überfischung ist natürlich auch ein Problem, klar. Aber das sind Sachen, die sich in wenigen Jahren komplett reproduzieren könnten, wenn der Mensch mal nicht eingreifen würde.

Jeden Tag sterben 100 Tier- und Pflanzenarten aus.
Viele Arten verschwinden sogar von der Erde, bevor der Mensch sie überhaupt entdecken konnte. Und jedes Aussterben zieht natürlich einen Rattenschwanz hinter sich her, nimmt Einfluss auf das ihn umgebende Ökosystem. Die tatsächlichen Auswirkungen können wir uns nur sehr begrenzt ausmalen.
 
@sketromi:
Wer entscheidet beim Roboter was gut und was schlecht ist ?
Der Mensch tut es.
Also ist der Roboter nicht besser als sein Schöpfer.

Wenn die Roboter Gefühle bekommen würden, dann würde die Sache unkontrollierbar werden.
Vorher weniger.

Unsere Gefühle sorgen doch meist dafür, das wir (Menschen) so viel Scheisse bauen.
 
RubyRhod schrieb:
Natürlich verschmutzen wir unsere Umwelt! DARUM ging es mir nicht, bitte mal genauer lesen!
[...]
Woher das Ozonloch kommt, kann man doch auch nicht zu 100% sagen, oder warst du schonmal in 50km höhe und hast auf einer Bank die Luft beobachtet?

Natürlich hattest du die Klimaveränderung im Sinn, aber natürlich hast du alles zitiert, und das sind konkrete Auswirkungen des Menschen die du mit deinem Post aber erstmal großzügig als Bild-Propaganda abgetan hast.

Und zweitens ist deine Blauäugikeit schon etwas komisch. Natürlich ist die Auswirkung von FCKW und FKW sehr wohl nachgewiesen und natürlich existiert sehr wohl dieses Ozonloch. Und wenn du mir jetzt mit natürlichen Ursachen kommst, dann hätte ich wenigstens gerne eine halbwegs plausible Theorie dazu gesehen. Bis jetzt ist das Ozonloch für mich jedenfalls auf Menschenhand zurückzuführen. Und die meisten wissenschaftliche Erkenntnisse kannst du nicht mit dem bloßen Auge sehen, oder mit eigenen Händen anfassen. D.h. aber noch lange nicht das sie deswegen nicht existieren.

Natürlich bestreite ich nicht das es natürliche Ursachen gibt, die diese Effekte verstärken und begünstigen. Mag sogar sein, daß sie eine größere Auswirkung haben als der Mensch. Aber andererseits hilft der Mensch in dieser Richtung mindestens kräftig nach (und das gilt eigentlich nur noch in der Bush-Regierung als umstritten). Beides zusammen dürfte eine recht ungemütliche Zukunft geben.
 
general-of-omega schrieb:
Meine zweite Theorie ist dass die Menschheit sich in der Evolution zurückbewegt

[...]

Erste anzeichen sieht man ja schon, damals waren allergien, asthma und andere Volkskrankheiten nicht sehr verbreitet

Das ist ein hochinteressanter Punkt, den viele auch nicht sehen und gar vom Gegenteil reden.
Auch wenn das mit den Allergien problematisch ist, die sind nämlich erstens nicht "klassisch" vererbbar und zweitens basieren die auf Schwermetall- und chemischen Verseuchungen um uns herum, das kann man in den Griff kriegen. Ist vielleicht nur eine Krankheit unserer Generation.
 
Naja es ist nicht alles hausgemacht, sondern wir leben auch gerade in der längst überfälligen, auslaufenden Warmperiode unserer Eiszeit. Und das bringt grosse klimatische Veränderungen mitsich. Auch bzgl. Ozon ist das Thema unter Wissenschaftlern noch sehr umstritten.
Ich sage mal so: Der Mensch beschleunigt das ganze noch.
 
Wenn Ihr nix anderes zu tun habt als in einem Computerforum über die Zukunft der Menschheit zu diskutieren, dann täte ich mich nicht wundern wenn die Menschheit das heurige Jahr nicht mehr überlebt.
Außerdem vergesst eines nicht:

Computer helfen uns Probleme zu lösen, die wir ohne Sie gar nicht hätten.

So das wars.... :schaf: :utripper:
 
Die Wissenschaft wird sich nie einig sein.
Einiges wird natürlichen Ursprungs sein. Anderes ist aus Menschenhand.
Bei so manchen Sachen ist der Mensch ein beschleunigender Faktor.

Doch wenn wir heute damit aufhören würden, würden wir erst in einigen Jahrzehnten davon was mitbekommen.
 
Zurück
Oben