@Skeleton:
Deine Äusserungen bzgl. Intelligenz zeugen von Aroganz und Unwissenheit.
Die Wissenschaft streitet sich noch, was Intelligenz ist, aber du weisst es ganz genau.
Vllt. sollten die Wissenschaftler bei dir Rat suchen.
Beobachte mal die Natur ganz genau, dann siehst du, das der Mensch nicht das einzige intelligente Lebewesen auf diesem Planeten ist.
Er ist aber das einzige, was nicht im Einklang mit seiner Umwelt lebt.
Das zeugt, für mich, nicht gerade von Intelligenz.
Nur weil wir in der Lage sind uns kleine Helferlein in Form von Technik zu schaffen, macht es uns nicht zum Überwesen, was entscheiden kann, was intelligent ist und was nicht.
Übrigends, die Ratten würden einen von uns angezettelten Atomkrieg überleben.
Gesetz den Fall, es bleibt eine Welt über, die für das "Leben" geeignet ist.
Es gibt noch mehrere Lebewesen, die überleben würden, jedoch der Mensch nicht.
Der in seinem Größenwahn meint, er sei die Krone der Schöpfung.
"Mach dir die Welt Untertan" --> Toller Leitspruch, der geradewegs in den Untergang führt.
Dann hattest du noch geschrieben:
Wie ich schon sagte er könnte die "Schäden" an der Natur die er verursacht ausbessern oder sie sogar kontrollieren.
Wie kann der Mensch was ausbessern bzw. kontrollieren, was er nicht versteht.
Zum ausbessern:
Jedes Projekt, was gestartet wurde, um den vom Menschen angerichteten Schaden wettzumachen, ist gescheitert oder hat die Situation sogar noch verschlechtert.
Zum kontrollieren:
siehe "Biosphäre 2"
*
(...in dem Wissenschaftler autark, ohne Einfluss von Aussen, eine kleine Welt unter einer Glaskuppel betreiben wollten als Vorbereitung für das Leben im All ?)
Das Experiment war grandios, welches nur von seinem Scheitern übertroffen wurde.
Es ist gescheitert, weil der Mensch nicht begriffen hatte, wie der Kreislauf der Natur in seinen Abhängigkeiten funktioniert.
Wenn der Mensch es nicht schafft, in so einer kleinen "Welt" die Natur zu kontrollieren, wie will er das dann im Großen (Erde) zu Stande bringen ?
* - nachträgliche Namenskorrektur