frankkl schrieb:
FRITZ!Box 7530 als VDSL Modem
Nach Deinen vorherigen Posts zu urteilen, nutzt Du Telekom Deutschland als Internet-Anbieter, richtig?
a)
PPPoE-Passthrough … Die Telekom Deutschland erlaubt die Mehrfach-Einwahl nicht. Ein Trick scheint zu sein, in der vorgelagerten FRITZ!Box dann bei bei Zugangsdaten „Nein“ zu wählen.
b)
Router-Kaskade …
c) Die nachgelagerte FRITZ!Box kommt in den Modus
IP-Client …
d) Du verkauft die FRITZ!Box 7530 und holst Dir dafür drei
DSL-Modem … (oder auch nur einen und gehst für den Rest ins Restaurant).
e) Du nimmst statt der FRITZ!Box 4690 eine Box mit DSL-Modem eingebaut.
frankkl schrieb:
die hat kein USB 3.0 und kein 10-Gigabit-WAN-Port, einem 10-Gigabit-LAN-Port
Liegt hier vielleicht ein Missverständnis vor? AVM hat nicht wie andere Hersteller
ein Top-Modell, dass Du jetzt kaufen kannst und dann vielleicht wieder für acht Jahre Ruhe hast. Stattdessen spreizt AVM bereits seit Jahren seine Produkt-Palette im oberen Preis-Segment. 10-Gig-WAN bräuchtest Du nur dann, wenn Dein Internet-Anbieter das auch böte. 10-Gig-LAN kannst Du selbst über einen Switch nachrüsten. Auch würfelt AVM die WLAN-Chipsätze wild durcheinander. FRITZ!-Produkte sind vergleichsweise wertstabil. Folglich wäre mein Tipp für den tatsächlichen Bedarf nicht das mögliche Potential zu kaufen.
Interessanter wäre Deine Wohnsituation. Wenn Du im Einfamilienhaus wohnst und keine
bevorrechtigten Nutzer hast, würde ich – wie Du selbst schon einwarfst – ebenfalls die FRITZ!Box 7690 empfehlen. Wenn Dich USB 3.0 wirklich so dermaßen wurmt, dann – wie BigMacintosh schon einwarf – auf die FRITZ!Box 5690† ohne Pro warten; die kommt
die Tage. Ansonsten die FRITZ!Box 4060†. Die FRITZ!Box 5690 Pro wäre für kleine Wohnungen.
† für jene Modelle bräuchtest Du ebenfalls ein DSL-Modem.