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Klimaschutz
- Ersteller Homeboy7
- Erstellt am
T
Tankred
Gast
Was hat Vegetarismus mit Klimaschutz zu tun? <- die Frage ist ehrlich gemeint, nicht provozierend.
Nonoheida
Lt. Junior Grade
- Registriert
- Apr. 2007
- Beiträge
- 465
Die Energiemengen, die durch die weltweite Nutztierhaltung verbraucht werden, sind also immens.
Für die Produktion von 1 kg Fleisch benötigt man 13000 – 100000 Liter Wasser; für 1 kg Getreide lediglich 1000 – 2000 Liter. Für die Produktion von 1 kg Fleisch sind je nach Art bis zu 16 kg Getreide bzw. Hülsenfrüchte nötig.
Das Grundwasser wird über die Fäkalien der Tiere mit Ammoniak verseucht (ebenso die Luft - siehe Klimaproblematik); auch Hormone und Antibiotika gelangen so in den ökologischen Kreislauf und in unser Grundwasser.
Antibiotika und Hormone, die auf Fischfarmen verwendet werden, gelangen direkt ins Meer. Zur Fischerei muss auch gesagt werden, dass diese durch Überfischung die Nahrungsketten im Meer zerstört und sich Delphine, Meeresschildkröten, Haie und kleinere Wale oft in den Netzen verfangen und elendiglich zugrunde gehen.
Für die Produktion von 1 kg Fleisch benötigt man 13000 – 100000 Liter Wasser; für 1 kg Getreide lediglich 1000 – 2000 Liter. Für die Produktion von 1 kg Fleisch sind je nach Art bis zu 16 kg Getreide bzw. Hülsenfrüchte nötig.
Das Grundwasser wird über die Fäkalien der Tiere mit Ammoniak verseucht (ebenso die Luft - siehe Klimaproblematik); auch Hormone und Antibiotika gelangen so in den ökologischen Kreislauf und in unser Grundwasser.
Antibiotika und Hormone, die auf Fischfarmen verwendet werden, gelangen direkt ins Meer. Zur Fischerei muss auch gesagt werden, dass diese durch Überfischung die Nahrungsketten im Meer zerstört und sich Delphine, Meeresschildkröten, Haie und kleinere Wale oft in den Netzen verfangen und elendiglich zugrunde gehen.
T
Tankred
Gast
Vielen Dank für die Erläuterung. Das mit dem Wasser habe ich auch schon mal irgendwo gelesen. Bei Fischen ist die Lage gerade durch Überfischung und dubiose Fangmethoden auch nicht gerade rosig, das stimmt. Greenpeace hat hierzu übrigens einen interessanten Fischratgeber herausgebracht:
http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/fischerei/
Dort steht in einer extrem kurzen Liste, bei welchen Fischarten der Verzehr noch unbedenklich ist.
http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/fischerei/
Dort steht in einer extrem kurzen Liste, bei welchen Fischarten der Verzehr noch unbedenklich ist.
surfix
Commodore
- Registriert
- Aug. 2006
- Beiträge
- 4.792
Diese ganze " Schützt unser Klima Geschwafel " geht mir auf den Zeiger.
Das was wir im Moment erleben wäre so oder so gekommen. Denn vor tausenden von Jahren hat es ähnliche Ereignisse gegeben. Der Mensch beschleunigt diesen Prozess nur.
Deutschland soll ja laut der EU eine Vorreiterrolle in sachen " Klimaschutz " übernehmen.
Aber wer steigt aus der Kernenergie aus und baut statt desen neue Kohlekraftwerke ?
- Genau DEUTSCHLAND.
Deshalb hab ich für (Mir geht dieser Zirkus auf die Nerven - ich tu nichts dagegen!) gestimmt.
Gruß
surfix
Das was wir im Moment erleben wäre so oder so gekommen. Denn vor tausenden von Jahren hat es ähnliche Ereignisse gegeben. Der Mensch beschleunigt diesen Prozess nur.
Deutschland soll ja laut der EU eine Vorreiterrolle in sachen " Klimaschutz " übernehmen.
Aber wer steigt aus der Kernenergie aus und baut statt desen neue Kohlekraftwerke ?
- Genau DEUTSCHLAND.
Deshalb hab ich für (Mir geht dieser Zirkus auf die Nerven - ich tu nichts dagegen!) gestimmt.
Gruß
surfix
-oSi-
Fleet Admiral
- Registriert
- Juni 2003
- Beiträge
- 13.754
Vegetarismus ?Tankred schrieb:Was hat Vegetarismus mit Klimaschutz zu tun?
Ist das eine neue Art einer Diktatur oder Gesellschaftsform ?

Klimaschutz hin oder her.
Wie soll man ein System schützen, welches insich nie stabil war ?
Wir hätten es gerne so. Nur ist dem nicht so.
Unsere Kultur hatte das Glück, das es relativ stabil war.
Was wir tun können, ist, das wir nicht noch mehr dazu beitragen, dass es nicht zu instabil wird und wir uns unsere eigene Lebensgrundlage wegnehmen.
Grimsdottîr
Ensign
- Registriert
- Jan. 2006
- Beiträge
- 148
keshkau:
Man muss sich nur die Entwicklung der arktischen Eisfläche ansehen. Die Schwankungen mögen normal sein. Aber die Durchschnittswerte gehen kontinuierlich zurück.
Dass die Eisbedeckung der Arktis abnimmt, ist tatsächlich so. Inwiefern diese Schwankungen (die einzig wirklich robusten Daten sind gerade mal 30 Jahre alt, weil die Satellitenbeobachtungen erst 1978 starteten) einzigartig sind, herrscht keine Einigkeit. Einerseits gibt es die Experten des Alfred-Wegener-Instituts für Polarforschung, die sagen, dass eine eisbedeckte Arktis während des Holozäns eine Anomalie ist. Andererseits will ein Forscherteam entdeckt haben, dass die Arktis seit 15 Mio. Jahren permanent von Eis bedeckt ist. Ziemlich widersprüchliche Resultate und dies obschon beide aus dem Jahre 2007 stammen.
Links zusätzliche Informationen: http://climatereview.wordpress.com/2008/02/23/ewige-arktis/
wiesel201
Commodore
- Registriert
- Okt. 2007
- Beiträge
- 4.424
Ich tu' was ich nur kann für den Klimaschutz!
Mir ist es egal, es ist sowieso zu spät ...
Wenn wir Fahrrad fahren sollen, dann auch die Politiker!
Mir geht dieser Zirkus auf die Nerven - ich tu nichts dagegen!
Ich finde das Angebot an Antwortmöglichkeiten sehr dürftig. Eigentlich gibt es bei Dir nur 3 Varianten (die 2. und die 4. Antwort sind nicht wirklich unterschiedlich):
1. totaler Umweldschutz ohne Kompromisse
2. Man macht nur mit, wenn die Politiker es aktiv vorleben
3. Kein Interesse
Ganz ehrlich, die meisten werden sich nicht wirklich in eine dieser Kategorien einfügen. Deine Umfrage solltest Du etwas erweitern. Solche Extrempositionen wirst Du mit zunehmendem Alter der Befragen immer weniger finden...
- Registriert
- Dez. 2005
- Beiträge
- 31
Zurück zum Thema "Feinstaub"
jetzt erklärt mir doch mal, aus welchem Auspuff beim Benziner Feinstaub in die Umwelt gelangt?
Also würde es doch bei den Plaketten auch reichen, wenn nur Dieselfahrzeuge sie bekämen, oder?
Eigentlich sollte jeder es so vorleben. Nur ich kann es einfach nicht verstehen, dass Frau Merkel einen Audi S8 mit 12 Zylindern (Langversion mit über 2.000 kg Gewicht) unter dem Arsch braucht - mit sicherlich auch keinen guten Abgaswerten - nur um schnell von A nach B zu kommen (ein Beispiel).
Reicht da nicht auch ein ganz normales Auto? Eins, das nicht übermotorisiert ist? Eine Rhetorische Frage, die allen mal zu denken geben sollte...
jetzt erklärt mir doch mal, aus welchem Auspuff beim Benziner Feinstaub in die Umwelt gelangt?
Also würde es doch bei den Plaketten auch reichen, wenn nur Dieselfahrzeuge sie bekämen, oder?
2. Man macht nur mit, wenn die Politiker es aktiv vorleben
Eigentlich sollte jeder es so vorleben. Nur ich kann es einfach nicht verstehen, dass Frau Merkel einen Audi S8 mit 12 Zylindern (Langversion mit über 2.000 kg Gewicht) unter dem Arsch braucht - mit sicherlich auch keinen guten Abgaswerten - nur um schnell von A nach B zu kommen (ein Beispiel).
Reicht da nicht auch ein ganz normales Auto? Eins, das nicht übermotorisiert ist? Eine Rhetorische Frage, die allen mal zu denken geben sollte...
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
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-oSi-
Fleet Admiral
- Registriert
- Juni 2003
- Beiträge
- 13.754
zum Feinstaub:
Der wurde erfunden, damit die Gemeinden mittels Plaketten für sog. Umweltzonen Geld verdienen können.
Der Sinn der Zonen wurde nie wirklich erklärt. Ein umweltschützenden Nutzen bringen die in keinster Weise.
zu Fr.Merkels Auto:
Sie kann schon aus sicherheitstechn. Gründen in keinem umweltfreundl. Kleinwagen durch die Gegend kutschiert werden.
Ihr jetziger Wagen ist wegen der Panzerung so schwer, und die Übermotorisierung ist bei solchen polit. Größen nicht ohne Grund.
Der Rest der Regierungsflotte, also die normalen Beamten könnten jedoch auf umweltfreundl. Gwefährte umsteigen.
Fr. Merkel kann gar nicht mit gutem Beispiel vorangehen, selbst wenn sie wollte.
Ihr Personenschutz und der Wähler haben was dagegen.
Der wurde erfunden, damit die Gemeinden mittels Plaketten für sog. Umweltzonen Geld verdienen können.
Der Sinn der Zonen wurde nie wirklich erklärt. Ein umweltschützenden Nutzen bringen die in keinster Weise.
zu Fr.Merkels Auto:
Sie kann schon aus sicherheitstechn. Gründen in keinem umweltfreundl. Kleinwagen durch die Gegend kutschiert werden.
Ihr jetziger Wagen ist wegen der Panzerung so schwer, und die Übermotorisierung ist bei solchen polit. Größen nicht ohne Grund.
Der Rest der Regierungsflotte, also die normalen Beamten könnten jedoch auf umweltfreundl. Gwefährte umsteigen.
Fr. Merkel kann gar nicht mit gutem Beispiel vorangehen, selbst wenn sie wollte.
Ihr Personenschutz und der Wähler haben was dagegen.

T
Tankred
Gast
Naaaja, Feinstaub ist schon schädlich, genauer gesagt krebserregend. Homeboy7 hat aber die richtige Frage gestellt, was haben nicht-Diesel-Fahrzeuge damit zu tun!?
Und was die Zonen anbetrifft, so wäre mir ein frühzeitiger Druck auf die Automobilindustrie gut gewesen, der zum Einbau von Rußfiltern führt. Unglaublich, wie vor allem deutsche Firmen sich davor gedrückt haben.
Und was die Zonen anbetrifft, so wäre mir ein frühzeitiger Druck auf die Automobilindustrie gut gewesen, der zum Einbau von Rußfiltern führt. Unglaublich, wie vor allem deutsche Firmen sich davor gedrückt haben.
-oSi-
Fleet Admiral
- Registriert
- Juni 2003
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- 13.754
Feinstaub mag zwar krebserregend sein, aber warum dann Massnahmen, um allen Geld abzuknöpfen.
Der Autofahrer läßt sich immer gut melken...
Diese Umweltzonen bringen doch nichts. Man könnte sie also sein lassen.
Aber Nein, man verdient sich ne goldene Nase daran. Der Umwelt ist aber nicht geholfen.
Feinstaub interessiert sich nicht für Umweltzonengrenzen...
Und ob die neuen Grenzwerte für die Fahrzeuge was bringen, sei mal dahin gestellt.
Die restl. mio. Fahrzeuge haben noch die alten Grenzwerte. Mit Platketten und Umweltzonen werden die Abgase auch nicht weniger.
Der Autofahrer läßt sich immer gut melken...
Diese Umweltzonen bringen doch nichts. Man könnte sie also sein lassen.
Aber Nein, man verdient sich ne goldene Nase daran. Der Umwelt ist aber nicht geholfen.
Feinstaub interessiert sich nicht für Umweltzonengrenzen...

Und ob die neuen Grenzwerte für die Fahrzeuge was bringen, sei mal dahin gestellt.
Die restl. mio. Fahrzeuge haben noch die alten Grenzwerte. Mit Platketten und Umweltzonen werden die Abgase auch nicht weniger.
T
Tankred
Gast
Ich halte die Maßnahme ja wie gesagt auch nicht gerade für optimal. Leider "reagiert" der Mensch aber vor allem auf monetäre "Anreize".
-oSi-
Fleet Admiral
- Registriert
- Juni 2003
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- 13.754
Es werden eher viele Dingen unter dem grünen Deckmantel eingeführt oder verkauft.
Ob dahinter wirklich ein richtiges Umweltinteresse steckt, weiss ich nicht.
Die Verlogenheit bei diesem Thema ist doch ein Faktor, warum viele nicht oder nur zögerlich mitmachen.
Ob dahinter wirklich ein richtiges Umweltinteresse steckt, weiss ich nicht.
Die Verlogenheit bei diesem Thema ist doch ein Faktor, warum viele nicht oder nur zögerlich mitmachen.
Shader
Lt. Commander
- Registriert
- Aug. 2005
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- 1.924
Umweltinteresse spielt bei den "Ökotrend" nicht immer eine Rolle.
Ja viele Unternehmen kommen aus dem Strahlen gar nicht mehr heraus wenn es um Umwelt und Ökologie geht, Stichwort sei hier z.B. der CO2 Emissionshandel, welcher mit den Kyoto-Protokoll eingeführt wurde. Eigentlich sollte es positive Anreize zur Energieeffizienz liefern, herausgekommen ist eine Verschlimmerung!
Das mit der Umweltplakette ist genau so ein Fall, es geht da vor allem um wirtschaftliche Anreize und nicht um die Umwelt.
Das Problem ist also wirklich das unsere Politik im Namen der Umweltkatastrophe uns faule Eier verkaufen.
Loesung des Problems? Es gibt keine, solange unsere Wirtschaft Gewinn ueber alles andere stellt ist ein wirklich effektiver globaler Umweltschutz nicht moeglich.
So gesehen ist die Katastrophe die wir uns da kochen unvermeidlich!
Ja viele Unternehmen kommen aus dem Strahlen gar nicht mehr heraus wenn es um Umwelt und Ökologie geht, Stichwort sei hier z.B. der CO2 Emissionshandel, welcher mit den Kyoto-Protokoll eingeführt wurde. Eigentlich sollte es positive Anreize zur Energieeffizienz liefern, herausgekommen ist eine Verschlimmerung!
Das mit der Umweltplakette ist genau so ein Fall, es geht da vor allem um wirtschaftliche Anreize und nicht um die Umwelt.
Das Problem ist also wirklich das unsere Politik im Namen der Umweltkatastrophe uns faule Eier verkaufen.
Loesung des Problems? Es gibt keine, solange unsere Wirtschaft Gewinn ueber alles andere stellt ist ein wirklich effektiver globaler Umweltschutz nicht moeglich.
So gesehen ist die Katastrophe die wir uns da kochen unvermeidlich!
Odium
Captain
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- Okt. 2003
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- 3.643
Da die Rohstoffe dieser Welt auf absehbare Zeit zur Neige gehen, sollte man sich lieber auf die Weltraumerschließung konzentrieren statt riesige Projekte in den hiesigen Klimaschutz zu investieren. In Sachen Expansion und Ausbeutung war der Mensch schon immer besser als darin, ein Gleichgewicht zu seiner Umwelt zu etablieren.
BessenOlli
Banned
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- Dez. 2001
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- 2.314
Das Wort "Klimaschutz" ist absurd. Vor was soll man das Klima schützen? Vor Veränderungen? Wer unterscheidet, welche der seit jeher vorkommenden Änderungen okay sind und welche nicht? Wer maßt sich an, das "ideale" Weltklima festzulegen?
PS: Umweltschutz ohne sinnlosen Aktionismus und Abzocke ist gut.
PS: Umweltschutz ohne sinnlosen Aktionismus und Abzocke ist gut.
keshkau
Commodore
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- 4.399
Du fragst, wer sich das anmaßt. Das kann ich Dir sagen: Frage mal die Niederländer.
Es wird nicht danach gefragt, welches "Klima" objektiv gesehen gut oder schlecht ist. Denn auf diese Frage gibt es keine richtige Antwort. Man kann aber fragen, welche klimatischen Verhältnisse für die Menschen günstig bzw. ungünstig sind. - Und da ist die Antwort eindeutig. Wenn die Pole langsam abschmelzen und deswegen der Meeresspiegel steigt, dann stehen die Niederlande irgendwann unter Wasser. Das ist eine konkrete Bedrohung des menschlichen Lebensraums und deshalb ist die Veränderung des Klimas ein Thema. Der Schutz bezieht sich nicht auf das Klima, sondern auf die Menschen, die vor den Folgen einer Kimaveränderung geschützt werden sollen. "Klimaschutz" bedeutet, dass wir den gegenwärtigen Zustand des Klimas vor Veränderungen schützen wollen, die für uns Menschen unangenehm sind.
Ungefähr die Hälfte des Landes liegt weniger als einen Meter über, rund ein Viertel des Landes unterhalb des Meeresspiegels (gemessen bei Amsterdam). Die flachen Gebiete werden in der Regel durch Deiche vor Sturmfluten geschützt, die insgesamt eine Länge von ca. 3.000 km haben.
Es wird nicht danach gefragt, welches "Klima" objektiv gesehen gut oder schlecht ist. Denn auf diese Frage gibt es keine richtige Antwort. Man kann aber fragen, welche klimatischen Verhältnisse für die Menschen günstig bzw. ungünstig sind. - Und da ist die Antwort eindeutig. Wenn die Pole langsam abschmelzen und deswegen der Meeresspiegel steigt, dann stehen die Niederlande irgendwann unter Wasser. Das ist eine konkrete Bedrohung des menschlichen Lebensraums und deshalb ist die Veränderung des Klimas ein Thema. Der Schutz bezieht sich nicht auf das Klima, sondern auf die Menschen, die vor den Folgen einer Kimaveränderung geschützt werden sollen. "Klimaschutz" bedeutet, dass wir den gegenwärtigen Zustand des Klimas vor Veränderungen schützen wollen, die für uns Menschen unangenehm sind.
BessenOlli
Banned
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- 2.314
keshkau schrieb:Es wird nicht danach gefragt, welches "Klima" objektiv gesehen gut oder schlecht ist. Denn auf diese Frage gibt es keine richtige Antwort. Man kann aber fragen, welche klimatischen Verhältnisse für die Menschen günstig bzw. ungünstig sind.
Dann soll man es doch bitte "Zivilisationsschutz" oder "Küstenschutz" nennen. Oder schützt man das Wasser vor dem Kontakt mit holländischer Erde? Für mich bleibt es dabei: Der Begriff "Klimaschutz" zeugt von Panikmache und sinnlosem Aktionismus. Wobei ich sogar glaube, dass da teilweise ein richtiges System hinter steckt. Nach dem Motto "Tut was ich sage, gebt mir euer Geld - ich will doch bloß das Klima (die Welt) retten! Und wenn meine Prognosen sich nicht bestätigen, dann weil ich erfolgreich war. Und falls sie eintreten, dann hatte ich Recht und ihr seid schuld."
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