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Ich habe einfach 2x4TB als JBOD, damit kann man theoretisch auch nachlegen (sofern man Bays frei hat ) und verliert keinen Platz. Ausfallsicherheit brauche ich nicht, dafür habe ich 2 Backups - lieber nutze ich jetzt ~7,2TB statt nur der Hälfte, für den üppigen SSD-Anschaffungspreis.
Ich hab aus Bequemlichkeit bei meinem Raid 1 wenn der Platz knapp wurde die Platten einzeln getauscht, da mir das neue Anlegen von Berechtigungen, Ordnern usw. zu stressig ist
@Enurian Wäre natürlich ach ne Option, wenn ich "sichergehen" kann, dass mir die SSDs nicht zerschießen. Hab wenig Lust, dann alle 4 bis 5 Jahre das neu aufsetzen zu müssen. Ich würde schon gerne was für die nächsten 10 Jahre bauen wollen und ggfs nur ne Platte auswechseln müssen.
Jaein.
Raid 1 sind 2 Platten.
Wenn da ne dritte dazu kommt, ists halt nimmer Raid 1 sondern Raid 5 und wie das die Software Managed...Keine Ahnung. Musst du jemand Fragen, der die hat.
Einfach so betreiben mzsst du auf dem Volumen ja wieder neue Ordner anlegen, hast neue Ordner usw.
Kann aber auch sein, ich lieg nun komplett daneben und werde hier korrigiert.
@Azghul0815 Ich würde auch nicht RAID1 sondern SHR aufsetzen. Wenn du RAID1 aufsetzt und dann eine reinsteckst, bleibt es wohl bei RAID1 und du hast dir eine weitere Copy-Platte reingeklöppelt. So habe ich das verstanden. Da ein anderes RAIDX bei 2 Start-Platten nicht geht, bleibt mir ja nur SHR als Weg.
Wenn da ne dritte dazu kommt, ists halt nimmer Raid 1 sondern Raid 5 und wie das die Software Managed...Keine Ahnung. Musst du jemand Fragen, der die hat.
Note: Adding drives to a RAID 1 storage pool does not increase its storage capacity. This action only adds mirror drives to the storage pool for increased fault tolerance.
Bzgl. Ausfallsicherheit: Ich weiß nicht, wie eure Erfahrungen mit SSDs sind, aber meine ist, dass da nicht viel passiert, wenn man sie nicht tot schreibt, und wenn man letzteres macht, bekommt man das rechtzeitig via SMART mit. Effektiv habe ich noch keine tot bekommen.
Klar, wenn was passiert, hat man ein bisschen Arbeit, aber das ist mir die paar hundert € dann wert, die man da spart. Und es macht die Backups besser, denn dann schaut man nochmal genau hin, dass auch wirklich alles gesichert ist, das man nicht verlieren möchte, und dass es auch wiederherstellbar ist
deshalb schreibe ich ja auch, RAID 1 ist Ausfallsicherheit.
Ich hab schon mehr als eine SSD oder HDD verloren. Backup immer vorhanden, aber 8TB Daten kopieren ist, weder aus der Cloud noch von der HDD spass. Vor allem weil, je nach OS des NAS die Docker Installation usw. Eben auch auf dem Volumen liegen.
Zeit ist das einzige, was ich nicht wieder bekomme, deshalb für mich wichtiger als Geld.
Aber ja, du hast völlig recht. Muss man selbst entscheiden.
Bei RAID5 hast du ne Parität. Ich habe keine Ahnung, wie genau SHR arbeitet, wenn man umbaut von RAID1 zu RAID5; aber die Daten müssen halt in zwei Teile geteilt werden, diese werden dann über zwei HDDs verteilt und dann wird eine Parität berechnet, welche auf die dritte Platte kommt. Ist also nicht wahnsinnig abstrakt bzw. keine so große Rechenarbeit.
RAID1:
HDD1 (enthält Datenbestand AB)
HDD2 (AB))
--->
RAID5 (mit drei HDDs):
HDD1 (A)
HDD2 (B)
HDD3 (Parität aus A und B)
Ist jetzt natürlich grob vereinfacht, denn der Datenbestand wird natürlich striped (mit einer bestimmten Blockgröße) über HDD1 und HDD2 verteilt und nicht einfach in zwei Teile in der Mitte geteilt.
@Quarzer
Bei mir fing alles mit einer Asustor NAS an, simpler Netzwerkspeicher...dann wollte ich mehr...mehr ging aber nicht...dann nahm alles einen Lauf...und nun ist mein NAS wieder nur noch ein Storage und alles andere an Services läuft via Proxmox auf einem separaten MiniPC
Das Rabbithole kann Deep sein...
Problem...ich will eigentlich alles mal auf Kubernetes machen...hab aber keine Zeit...bzw. will mir die wenige Zeit die ich habe nicht nehmen
Leidensdruck ist nich so gross...
auf was ich raus will...schau dir eine kleinere Lösung an, wenn es nicht reicht, aufrüsten und einarbeiten in neues geht immer.
So, ein paar Tage sind vorbei und ich habe mich intensivst mit Docker / Immich mal auseinandergesetzt und gestern meine erste Immich-Instanz auf meinem Rechner installiert und teste die App gerade auf dem Handy.
Noch habe ich keine NAS geordert, aber wenn ich die bessere Hälfte vom Immich überzeugen kann, werde ich wohl eher zu UGREEN und nicht Synology greifen.
Synology gefällt mir mit dem SHR RAID besser, das hat UGOS nicht. Ich müsste dann also entweder immer die selben Platten verbauen oder nen neues OS draufhauen. UNRAID kostet halt auch nochmal 200, würde aber das RAID Problem lösen. Mal schauen, bin noch unsicher 😀
Aber die ersten Schritte sind gemacht und ich hab sogar verstanden was ich tue (weitestgegend). Auch immich-go ist geil. Könnte mir gut vorstellen, komplett auf Immich produktiv zu wechseln.
Wenn du nur Netzwerks Speicher willst, go go for it.
Docker geht zwar anscheinend gut, aber es fehlen immer noch essentielle Backup Funktionen in der UGOS. Alternativ...ne 4 Bqy nehmen plus ne extra NVME und dann TrueNAS installieren statt UGOS.
Sie machen viel am UGOS, aber das Backup auf ein anderes NAS oder eine USB Platte funktioniert immer noch nicht usw.
Also keine Möglichkeit eines Backups auf eine externe HDD, kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Das wäre ja verrückt. Wird die nicht angebunden, sobald ich die im USB einstecke?
Also keine Möglichkeit eines Backups auf eine externe HDD, kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Das wäre ja verrückt. Wird die nicht angebunden, sobald ich die im USB einstecke?
Klar, du kannst die Datei via Dateiexplorer auf dem NAS schon kopieren, aber eben keine BackupFunktion nutzen.
Andere Software bietet dir die Möglichkeit die Platte als BAckup Medium zu nutzen und mit 1-2 kllicke ebven auch inkrementelle BAckups usw. auf die Externe zu ziehen. Das geht bei UGOS immer noch nicht und ich hab die NAS seit dem Kickstarter Release
Hm.... ich tendiere wegen der Leistungsaufnahme eher zur 4800 ohne Plus. RAM dann auf 16gb hoch oder nicht notwendig und TrueNas dann via BIOS von der NVME booten lassen und hätte dann freie Wahl? Wäre mit TrueNas das Problem des Stromverbrauchs bei der Plus ggfs auch gefixt?
Backup auf externe Platte ist auch gut, aber das muss man auch einrichten. Damit man für ein Backup einfach nur anstecken muss (und danach automatisch ausgeworfen wird), braucht es wieder ein 3rd Party Programm (nutze "Autopilot"), muss man sich auch wieder mit beschäftigen und alles einrichten.
Das funktioniert doch super easy mit "USB Copy" von Synology. Die Platte kann bei Bedarf auch nach dem Backup ausgeworfen werden. Gibt es im Paket-Zentrum vom NAS.
Was Speichererweiterung angeht, konnte ich auch problemlos bei zwei + Modellen (220 und 224) ein 8 GB Riegel verbauen, der erkannt wurde.
Kompatible RAM Erweiterungen findest du u.a. speziell nach Hersteller und Modell bei speicher.de .