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News OneXFly F1 Pro: Handheld mit Ryzen AI 9 HX 370 Notebook-CPU vorgestellt

Nee, danke. Für den Preis verzichte ich auf bessere Performance und bleibe beim Steam-Deck.
 
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Habe mir für 300€ einen Odin 2 Portal bestellt. 120hz Oled und Sd8gen2. Für Zuhause streaming vom PC und für Unterwegs gibts Emulation, gutes Paket wie ich finde.

bei 1500€ für so ein Gerät hätte ich tatsächlich kein gutes Gefühl, dass mit mir rumzutragen, oder Angst dass es mir runterfällt😄
 
@Zer0DEV Und laut Inflationsrechner liegt die Switch OLED mit Mario Bros Wonder genau auf dem gleichen Niveau.
169€ in 1990 wären jetzt 350€, was auch mit der Gehaltsentwicklung stimmt. Damals hatten wir aber D-Mark, also stimmt das nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
BornBad schrieb:
Inflationsrechner
OT, aber: gibts eigentlich auch einen Rechner für die Durchschnittseinkommen? Weil, Wertverlust der Währung ist das eine, aber das Einkommen ist über die Zeit oft nicht in gleichem Maß gewachsen...
 
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ecth schrieb:
Und nun halt noch einen drauf. Ein super neuer Chip, sicher krasse Leistung, much wow. Aber Preise in der 1200-1500 Range. Klar, Gaming Rechner für 1500€ können schon viel mehr, aber kannste halt nicht im Urlaub oder auf Familienausflug hinten im Auto zocken.
So viel zur Theorie, und wie viele Singleplayer-Spiele funktionieren denn auch offline noch wirklich gut? Die allermeisten Spiele, welche von der Mehrleistung zum Steamdeck profitieren würden, hätten doch dann genau wieder das Problem: Man braucht Internet, um es spielen oder überhaupt starten zu können.
Klar, Hotspot kann regeln, aber trotzdem.

Zumal ich nicht wissen mag, wie laut das Ding wird. Mit Lüfter und Coil Whine unterwegs die Familie zu ärgern... Naja.

Bei 1500€ ist man übrigens schon bei recht kompetenten Gaming-Notebooks.

ecth schrieb:
Es scheint mir, als sei Nintendos Konzept schon näher am SweetSpot. Und Nintendo und Valve haben natürlich auch die großen Namen, aber auch den kleinen Preis und irgendwie das vernünftigere Gesamtkonzept.
Switch und Steam Deck benötigen wenig bis kein Gefrickel und haben UIs, die dem Nutzer nicht im Weg stehen. Das schlimmste, was beim Steam Deck passieren kann, ist, dass es nicht läuft. Bekommst aber ja nen Refund. Oder man wartet auf die nächste Proton-Version, die sehr häufig und zügig ausgeliefert werden.

Das ist das, was Valve auf magische Art und Weise einfach perfekt hinbekommen hat. Die UX ist beim Steam Deck phänomenal, man findet fast alles innerhalb wirklich weniger Klicks und man hat kein verschachteltes System. Deutlich intuitiver gestaltet als Windows oder macOS.
 
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Sierra1505 schrieb:
Preis ist für die Kinders okay finde ich .

OneXFly F1 Pro Maxed out 1699,00€ und der Gameboy hat damals 169,00 DM gekostet. Ja gut ... Währung und Komma, da bin ich jetzt nicht so kleinlich.

/s
Interessanter Denkanstoß - danke.
7 Gramm Gold in 1989
18 Gramm Gold in 2024
 
ecth schrieb:
Steam Deck hat das Konzept quasi kopiert. Etwas veraltete Hardware, beginnt ja irgendwo in der 400€ Range und geht bis zu Notebook-Preisen um die 800€.
Kann mich täuschen, aber hatte das Steam Deck nicht bei Release die stärkste APU, die verfügbar war?
 
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Ja. Doch das ist inzwischen mehr als 2,5 Jahre her, und noch gibts kein Update. Ist halt noch immer Zen 2, während hier Zen 5 eingebaut ist.
 
But can it run Linux?


Kein Wort zum Betriebsystem. Mit Windows ist es unbrauchbar, schlechte Usability, ständige Updates und den Rest an „Mehrleistung“ verbraucht der Virenscanner.

Entweder Archlinux oder SteamOS als Linuxdistribution.
Ergänzung ()

frazzlerunning schrieb:
Ja. Doch das ist inzwischen mehr als 2,5 Jahre her, und noch gibts kein Update. Ist halt noch immer Zen 2, während hier Zen 5 eingebaut ist.
Irgendwie erstaunlich das Valve mehr um ein gutes Gesamtpaket bemüht ist statt mit „PlayStation Pro 5 MAX S“ um sich zu werfen.

Scheinbar wartet Valve bis sich ein großer Sprung lohnt. RDNA3 war halt kein so großes Upgrade, obwohl Zen3+ und Zen5 gut drauf gelegt haben.
 
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Zu den Preisen: Wie immer gilt: In den Preisen sind keine Steuern enthalten, die Dinger werden üblicherweise direkt aus China verschickt und aus den 1899 USD werden in der Umrechnung zwar "nur" 1760 Euro, dann hält der Zoll aber die Hand auf und allein mit der Mehrwertsteuer landet man bei ~2100€.
Immerhin kommen keine Versandkosten dazu.

Dann: Wenn das Gerät einen Defekt hat ist man komplett am Arsch, denn dann kann man es für die Reparatur auf eigene Kosten nach China schicken oder man lässt sich die Ersatzteile schicken und schraubt (und lötet?!) selbst.
Das sind bei DHL 46€ für das Paket selbst und dann nochmal 28€ obendrauf, weil ich 2100€ Hardware nicht mit ner Versandversicherung für 500€ schicken würde, also auf mindestens 2000€ upgraden.
Viel spaßiger finde ich aber eigentlich die Zollerklärung, weil man dann als Privatperson Dokumente ausfüllen darf die nicht für Privatpersonen gedacht sind^^
Und innerhalb der einjährigen Garantie jedesmal 75€ ausgeben um Probleme fixen zu lassen die der Hersteller evtl. durch Herstellungsfehler verursacht hat... ähm, nee!

Dann lieber warten bis ein "westlicher" Hersteller (es fertigen natürlich alle Firmen in China, aber ich meine welche die europäische Vertretungen haben und die Hardware selbst hier auf den Markt bringen, mit europäischen Kundenrechten) eigene Hardware verbaut oder ein hier ansässiger Shop die Dinger hier verkauft, der dann Gewährleistung bieten muss wenn was kaputt ist.
 
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Naitrael schrieb:
Kann mich täuschen, aber hatte das Steam Deck nicht bei Release die stärkste APU, die verfügbar war?
Klares Jein. Was aber genau die Stärke der APU im Steam Deck ist. Als CPU hat die halt nur Zen 2-Kerne drin, die waren zum Release längst veraltet. Gleichzeitig war dieser Chip aber der erste mit einer RDNA2-iGPU. Also veraltete und kleinste CPU traf auf modernste und größte iGPU, wenn man sich AMDs gesamtes APU-Portfolio zu dem Zeitpunkt anschaut.

Unterm Strich ist das aber eben immer noch der einzige Handheld-PC-Prozessor mit einem für Gaming sinnvoll ausbalancierten Verhältnis von CPU- zu GPU-Leistung. Der CPU-Anteil von Strix Point wie er hier verbaut ist, könnte hingegen auch eine 4090 befeuern statt der kleinen iGPU, das ist für diesen Anwendungszweck eben völlig überflüssiges Leistungspotential.

Wobei auch im Steck Deck die CPU nicht so schlecht war, sondern schon sinnvoll. Der größte Leistungszuwachs bei Zen 3 gegenüber Zen 2 kam halt daher, dass man 8 statt 4 Kerne zu einem CCX zusammengefasst hat, was die Inter-Core-Latenzen massiv verbessert hat. Bei nur 4 Kernen ist das aber völlig irrelevant, bei dieser Größe hat sich nichts geändert. Außerdem war Zen 3 schon ein breiterer Kern, der dadurch bei niedriger Leistung eher mehr Strom verbraucht hat. Das hat sich gedreht, wenn man die Kerne wirklich ausgefahren hat - aber das passiert bei den Handheld-TDP eben nicht.
 
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stefan92x schrieb:
Klares Jein. Was aber genau die Stärke der APU im Steam Deck ist. Als CPU hat die halt nur Zen 2-Kerne drin, die waren zum Release längst veraltet.
Zum Release gab es nicht mal ein ganzes Jahr stärkere APUs von AMD. Also ganz und gar nicht veraltet. Mit nem Ryzen 3600 kann man auch heute noch gut zocken.
 
Sorry, aber die Preise machen das Gerät wiederum so unattraktiv, ciao.
 
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