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Sehe die Zukunft eigentlich eher in der betrieblichen Altersvorsorge. Da lassen sich traumhafte Renditen erzielen und steuerlich gefördert wird das Ganze auch noch. On top kommt der Arbeitgeberzuschuss.
Für mich zusammen mit Betriebsrente, Anteil gesetzlicher Rente und abbezahlter Immobilie die richtige Vorsorge.
Bei der betrieblichen Rente kommt es aber auch auf das Model an. Gabs erst letzten Montag in Wiso einen Bericht dazu. Vor allem, wenn die versprochenen Renditen, bzw Überschussbeteiligungen wegen zu niedrigen Zinsen nicht mehr eingehalten werden können. Hier mal der Link. Ab Minute 7:45 ca geht es los.
Was man bei der betrieblichen Altersvorsorge auch berücksichtigen muss: Durch die Entgeltumwandlung sinkt der sozialversicherungspflichtige Lohnanteil und damit die Ansprüche aus der gesetzlichen Rente. Weiterhin werden Steuern und Krankenversicherungsbeiträge auf die Rente aus der betrieblichen Altersvorsorge fällig. Unter dem Strich lohnt es sich aber, besonders wenn der Arbeitgeber wie bei mir 10% bezuschusst.
Dennoch ist die betriebliche Altersvorsorge nicht ohne Risiko wie man hier einmal klar stellen sollte.
Gerade angesichts der z.Z. niedrigen Zinsen löst sich so manche betriebliche Altersvorsorge (zumindest teilweise) in Luft auf.
Unternehmen tendieren in neueren Verträgen dazu das Ausfallrisiko auf den Arbeitnehmer abzuwälzen.
Mein Arbeitgeber hat eine sehr attraktive bAV - ohne Entgeldumwandlung. -> ich zahle 1.200€ p.a. und er packt nochmal 4.500€ drauf. Ist somit ein sehr netter Baustein in meinem Altersvorsorge-Paket.
Dennoch ist die betriebliche Altersvorsorge nicht ohne Risiko wie man hier einmal klar stellen sollte.
Gerade angesichts der z.Z. niedrigen Zinsen löst sich so manche betriebliche Altersvorsorge (zumindest teilweise) in Luft auf.
Unternehmen tendieren in neueren Verträgen dazu das Ausfallrisiko auf den Arbeitnehmer abzuwälzen.
Äh wie soll das von statten gehen bitte schön? Ohne Risiko ist nichts auf der Welt. Aber das sich ne BAV in Luft auflöst bei niedrigen Zinsen ist gelinde gesagt Unfug. Schon allein die gesparten Steuern (BAV wir vom Brutto abgezogen!) wiegen schwerer als Zinsen, auch bei höheren. Aber wie etwas verschwinden kann bei niedrigen Zinsen musst du mir erklären. Die Kosten sind von Anfang an klar und sind von Anfang an mit eingerechnet. Diese können also schonmal nicht ursächlich sein.