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NewsThunderbird 137: Mozilla will E-Mail-Client mit Pro-Features neu erfinden
Für alle die einigen die eine Alternative suchen für Thunderbird suchen schaut euch mal Betterbird an. Das gibts für Windows als auch für Linux als Flatpak. Hab ich jetzt schon eine ganze Weile im Einsatz und bin sehr zufrieden damit.
Da scheinen ein paar den Artikel nicht richtig gelesen zu haben, aber ich muss zugeben, dass ich bei der Überschrift auch erstmal die Stirn in Falten gezogen habe.
Kann man TB nur wünschen, dass die Rechnung aufgeht. Auf den ersten Blick lesen sich die kostenpflichtigen Erweiterungen doch ganz in Ordnung, da ist nichts dabei was dem normalen Client weggenommen wird und für Manchen einen echten Mehrwert bringen kann.
Ich für meinen Teil nutze den Vogel gerne zu Hause, er empfängt und verschickt Mails, what more do I need.
Ich kann den Reiz von Outlook im Unternehmensumfeld nachvollziehen, gerade was Termine und Kalender für das ganze Unternehmen angeht, ist das schon schick.
Aber als ich da für Privat mal was richten musste uiuiui, in die Konfiguartionshölle möchte ich nicht mehr.
Thunderbird sollte lieber eine klassische 80er-Jahre-UI anbieten – dann würden all die Leute, die damals grafische Oberflächen lieben gelernt haben, auch dabei bleiben
Natürlich Das so ein Schmarrn überhaupt so viel Zustimmung per Likes bekommt
Das ewige Festhalten an alter GUI, der verschlafene Umzug in Richtung mobile Devices und die teilweise grottige Softwarequalität sind die wahren Gründe.
Teste ich seit zwei Tagen und muss sagen, daß ich (noch) nicht so ganz mit ihm warm werde.
Trotz dahingehend veränderter Einstellungen muss ich mich auf Webseiten immer wieder per Klick neu einloggen -> hatte ihm eigentlich gesagt, daß ich u.a. hier im CB eingeloggt bleiben möchte.
Der Darkmode funktioniert auch nur suboptimal, weil LibreWolf irgendwas wegen Fingerprintgedöhns eingestellt hat. Des weiteren stocken mit dem Teil Streams in Twitch oder dem Magenta TV Web Zugang teilweise recht heftig -> was im "normalen" Firefox nicht der Fall ist.
uBlock Origin hatte im Librewolf teilweise Probleme, daß trotzdem Werbung geladen wurde. Der AdGuard, der auch bei Chrome-Browsern noch gut funktioniert, läuft im L-Wolf hingegen ohne Probleme.
Ich werde den LibreWolf wahrscheinlich wieder runter nehmen.
@Ltcrusher Ist zwar schon bisschen her dass ich Librewolf getestet habe, aber das mit den Cookies behalten hatte bei mir direkt geklappt. Die Probleme mit dem Darkmode kann ich so bestätigen, aber das liegt halt einfach in der Natur des Browsers bzw. dessen, was die sich auf die Fahne geschrieben haben zwecks Privacy. Abhilfe könnte hier ggf. eine Erweiterung wie Darkreader schaffen. Streaming habe ich nie probiert, aber da könnte ich mir vorstellen, dass standardmäßig irgendwelche Closed-Source Codecs nicht mit an Bord sind. Aber ja ich verstehe im Endeffekt total wenn einem das Ganze für einen einfachen Alltagsbrowser zu viel ist.
"Kostenpflichtige Dienste, um Nutzer zurückzugewinnen"
Das ist nicht vom 1.4.? WTF?
Kostenpflichtig = Nutzer vertreiben
Kostenpflichtig = sinnvolle features für alle hinter eine paypall den nicht zahlenden verwehren
kostenpflichtig =Leute verlieren unterm strich
Man hat mit Firefox doch schon ein Paradebeispiel, was die Leute gerade nicht haben wollen und jetzt schlägt man mit Thunderbird in die gleiche Kerbe ein? ...
Arboster schrieb:
Schon mal die Ex/Importfunktion für eine Neuinstallation genutzt?
Ging da ALLES, ohne das Du noch was nachkonfigurieren musstest?
Einfach die Profilordner kopieren und die .ini-Datei im Ordner anpassen, funktionierte bei mir schon mehrmals direkt, sowohl bei FF als auch Thunderbird.
Leider ist diese Entwicklung überall bei Mozilla zu sehen.
Firefox laufen die Leute davon, weil die Engine im Vergleich zu Chromium einfach brunzlahm und ressourcenhungrig ist. Und die, die das noch hingenommen haben, vergrault man, indem man alte Grundprinzipien in Sachen Datenschutz verrät.
Und bei Thunderbird hat sich jahrelang kaum was getan, dann haben sie die UI komplett unintuitiv verschlimmbessert, sodass selbst gestandene Experten kaum noch klarkamen.
Und kostenpflichtige "Premium"-Dienste werden der letzte Sargnagel sein.
Klar, so kann man sich halt auch abschaffen. Wird immer schwerer noch Rechtfertigung für die Nutzung von Mozilla-Software zu finden. Das kommt halt davon, wenn man Betriebswirt-Schneeflöckchen statt Entwickler und Ingenieure auf leitende Positionen setzt.
Einfach die Profilordner kopieren und die .ini-Datei im Ordner anpassen, funktionierte bei mir schon mehrmals direkt, sowohl bei FF als auch Thunderbird.
Kann ich jetzt wirklich nicht bestätigen. Der RAM-Hunger von Chrome ist so legendär, dass er längst zum Meme geworden ist, und die einzigen Webseiten, die auf Firefox merkbar langsamer sind als in Chrome, sind Google-Dienste - also zumindest solange, bis man seinen Useragent zu Google Chrome ändert. Ein Schelm, wer dabei böses denkt
@Ben99
Hab auch schon zwei mal gespendet, und genau deshalb erlaube ich mir auch Kritik.
Grundsätzlich mag ich ihn ja auch, aber er verändert sich immer mehr in eine Richtung, die mich an W11 erinnert.
Änderungen die ich nicht brauche, unnötig finde und die manuelles ändern erfordern.
Wir benutzen in der Arbeit als Mailsystem Mailcow und SOGo in einer Umgebung, die Windows, macOS und Linux unterstützen soll.
Die Anbindung von IMAP Clients funktioniert mit Apple Mail und Thunderbird reibungslos, Outlook macht hier große Probleme, vor allem seit "New Outlook". Da blieb uns nur übrig, die Outlook User zu Thunderbird zu "drängen", was ihnen gar nicht geschmeckt hat. Bei uns sind Windows/Outlook User die eingefahrensten User und am wenigsten von Änderungen zu überzeugen...was auch am UI und Verhalten von Thunderbird liegt.
Bluemail scheint hier eine kostenpflichtige Alternative zu sein, die halbwegs an Outlook rankommt, die ich aber noch nicht getestet habe.