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NewsWindows 10 Insider Build 14376: Fast 1.800 Fehlerkorrekturen in fünf Tagen
Microsoft hat im Fast Ring Build 14376 der Windows 10 Insider Preview für PC und Mobile veröffentlicht, der gegenüber dem letzten, fünf Tage älteren Build 14372 fast 1.800 Fehlerkorrekturen bieten soll. Für den Slow Ring gibt es zur gleichen Zeit Build 14372, der seit letzter Woche im Fast Ring verteilt wurde.
@-Nante-
Vorabversionen haben immer viele Fehler und auch wenn die Anzahl hoch ist, sind nicht immer alle Fehler so kritisch, dass das System sofort abstürzen würde. Behoben werden sie aber natürlich trotzdem.
@rainbowxx
Bei mir ist die Bootzeit mit einer Samsung 850 EVO und Win10 Nov Update kürzer als mit Win 7 und 8.1.
Probleme mit Win10 können vermehrt auftreten, wenn man einfach aus Windows aus das Upgrade durchgeführt hat, ohne ein richtiges format:c und Installation über USB Stick.
Naja, die Anzahl überrascht nicht wirklich für so ein Projekt. Sind halt auch viele Kleinigkeiten und Quickwins die umgesetzt werden. Und die Zahl der Korrekturen wird sich in erster Linie auf die Neuerungen beziehen. Man kann also nicht schlussfolgern dass die aktuelle Stable 1800 Fehler hat...
rainbowxxl schrieb:
solange die bootzeit länger ist als die von win 7 und 8 bleibe ich win 10 fern
Woher kommt dieses Märchen denn nun schon wieder? Hab ich nicht feststellen können.
@Messaging everywhere: Ich hab das mal mit dem Build 14366 Insider Build und der Cortana App auf meinem Android Phone ausprobiert. Hat soweit erstaunlich gut funktioniert und man kann sogar aus Windows heraus direkt in Whatsapp beispielsweise antworten. Habs aber nach ner Stunde wieder deaktiviert/vom Smartphone geschmissen. Zieht Akku wie sonst was und möchte nicht, dass MS sämtliche Benachrichtigungen mitlesen kann. Dann lieber für sowas die neue Whatsapp Desktop App installieren, die nutzt auch den Benachrichtungesbereich in Windows 10.
@-Nante-
Vorabversionen haben immer viele Fehler und auch wenn die Anzahl hoch ist, sind nicht immer alle Fehler so kritisch, dass das System sofort abstürzen würde. Behoben werden sie aber natürlich trotzdem.
@rainbowxx
Bei mir ist die Bootzeit mit einer Samsung 850 EVO und Win10 Nov Update kürzer als mit Win 7 und 8.1.
Probleme mit Win10 können vermehrt auftreten, wenn man einfach aus Windows aus das Upgrade durchgeführt hat, ohne ein richtiges format:c und Installation über USB Stick.
Weder mit noch ohne Format C oder mit Win8.1 ist die Bootzeit immer gleichschnell. Man muss schauen, was man evtl. an Extra-Controllern auf dem jeweiligen Mainboard hat und was man selbst alles aktiviert hat. Ich habe bei mir nur das nötigste aktiviert, daher geht es immer schnell, egal ob Win7, 8.1 oder 10 nach Upgrade oder Clean Install (alles als GUID-Installation und ohne Fast- / Ultra-Fast-Boot). Und selbst dann kommen auch noch Autostartgeschichten dazu.
laut benchmarks/performance tests war win 10 langsamer in der bootzeit als win 8, durch das 1 große update wurde es laut performancetests noch langsamer
Hatte letzten mal ein Upgrade auf W10 durchgeführt. Da aber nach 2 Tagen die Probleme mit unscharfer Schrift in Firefox und Windows weder durch Registry Änderungen oder sonstwie behoben werden konnten, bin ich wieder bei W7.
Ich schau mir das vielleicht nächstes Jahr nochmal an. Vielleicht funktioniert dann alles...
NetBIOS sollte man generell abschalten, weil man es normalerweise nicht mehr braucht.
In Windows 7 schaltet man NetBIOS so ab:
Eigenschaften der LAN-Verbindung, Eigenschaften, "Internetprotokoll Version 4" anklicken, Eigenschaften, Erweitert, Reiter "WINS", ganz unten "NetBIOS Einstellungen": [x] "NetBIOS über TCP/IP deaktivieren" (anhaken), OK, OK, OK
In Windows 10 ist NetBIOS normalerweise bereits abgeschaltet:
"Windows 10, Build 9926 NetBIOS over TCP/IP is disabled by default" https://kb.niu.edu/page.php?id=51371
Noch besser ist es natürlich, wen man auch den DHCP-Server abschaltet und statt dessen mit festen IP-Adressen arbeitet.
Einfach alles abschalten, was man nicht braucht (NetBIOS beim Server, NetBIOS beim Client, DHCP beim Server, DHCP beim Client). Das Netzwerk funktioniert trotzdem.