perfekt!57
Commodore
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"Der zur narzisstischen Kränkung neigende Despot kann vielleicht gar nicht anders, als so zu reagieren, wie man es vom ihm erwartet. Aber der nüchterne "normale Mensch" ist möglicherweise viel zu clever, als dass er darauf hereinfällt. Oder er hat seine Gefühle und Handlungen derart unter Kontrolle, dass er bewusst anders reagieren kann."
1. eben. und der macht dann auch keine terorristschen anschläge (eher nicht jedenfalls).
und aus der referenzgruppe der anderen besteht erhöhte wahrscheinlichkeit, dass ...
und also wird die referenzgruppe weiteren rasterfahndungsmässigen abgleichungen unterzogen, nach alter, geschlecht, ausbildung, berufsstand, wohnort, vorlieben, vor-auffälligkeiten, etc..
und wie bekannt bleiben auch bei einer referenzgruppe, die möglicherweise nach hunderttausenden zählen könnte, nach dem zehnten oder zwölften rasterfenster eine (relativ) überschaubare zahl vom potentiellen tätern über.
und die provoziert man dann mal (s.o.) - und klassiert die erhaltenen ausweichraktionen... .
ich habe ja auch nie nicht behauptet, dass man so zu 100% und alle möglichen terroristen erwischt - nur das es wohl u.a. so gemacht wird ("in der arbeitsgruppe narzißmusstrategien").
sehr wohl habe ich (wie auch hier im forum verlinkt) von den rund 300 leuten gelesen, die hauptamtlich abgestellt sind, u.a. das deutsche net zu überwachen und auszuwerten. was glaubt man wohl, was die machen? nur ca. 2400 arbeitsstunden am tag...
2. und ausserdem hast du reagiert "wie aus dem lehrbuch"
. oder nicht?
3. es gibt mörder und nicht-mörder. (die (eigenen) gefühle nie vergessen oder ausgeblendet). eben ganz einfach solche, die schon mal (oder öfters) getötet haben. und solche, denen diese erfahrung (noch?) völlig fehlt ("hoffentlich für immer erspart bleibt", werden die meisten, so auch ich, urteilen.) auch die beiden referenzgruppen wären völlig unterschiedlich zu beurteilen (hinsichtlich terrorismusgefahr usw.), meine ich.
4. es gibt so unendlich viel wissen, welches vorbewußt bleibt, nie den rang gesellschaftlicher allgemeindiskussion erreicht, so viel, wie ich früher nie gedacht hätte. z.b. waren 1960 in deutschland höchstwahrscheinlich ein großteil der jungen, mittelalten oder alten männer tötungserfahren; selber, dabeigewesen, aktiv geholfen. nämlich in wk1 oder wk2 oder als straßenkämfer brauner horden oder der rotfront. und hat der jungen demokratie in deutschland nicht geschadet (oder doch?). auch ohne überwachung.
5. und nun komme mal einer und reflektiere darüber heute, öffentlich und als einzelner: eine unmöglichkeit "eigentlich". und darüber warum schon unsere 14-jährigen - unter entsprechender anleitung und begleitung - "verantwortlich" swat 4 spielen (können). als ereignis gsellschaftlichen und sozialen lernens.
6. und auch staatsschützer, "überwacher" also, sind heute (relativ) neu, gehören einer anderen generation an, als eben z.b. dem jahrgang 1918, (der höchstwahrscheinlich wie selbstverständlich davon ausging, dass ein gleichaltriger, der auch soldat war, genauso wusste, was töten ist, wie das geht; gemeinsame selbstverständlichkeit also).
7. von daher also gestehe man auch den überwachern jetzt weitere lernmöglichkeiten zu. so wie der fall g. einer war.
p.
und je mehr einer redet, desto besser wird er erkannt, (evtl. weil er es will (und sei es verleugnet)) - wie auch immer macht aber das miteinander reden die mitmenschlichkeit aus. im beispiel
"ich bin" sagt der gott - in der variante für die intellektuellen
(die sich prompt projezieren.) (und streiten, ob es sich um offenbarung oder antropologie handelt.) (man stelle sich vor, der gott sagte, "ich war" - wie würde man reagieren? ungefähr so: "dann rutscht mir doch den buckel runter, wenn du gestern warst; wen interessiert der quatsch denn heute noch?2 oder wenn gott mehr worte machen würde, z.b. drei: "Ich bin dick" ."Na und mir doch egal - ich interssiere mich nur für dünne götter"")
ganz allgemein gilt, wie bekannt, dass einer je besser erkennbar wird, je mehr er redet. (größerer absolutheits- und universalitätsanspruch als mit "ich bin" - stehende ewigkeit , ist also nicht zu konstruieren (sprache als mittel, werkzeug des denkens, der ich-definition usw..))
daher sagt gott - so gesehen - in der nächst niedrigeren stufe der offenbarung
"ich bin der, der ich bin" macht also mehr worte, sagt aber nicht mehr aus, gibt der "bedeutung" nur eine noch dunklere färbung - unter hinzufügung eines weiteren wortes - und der invertierten wiederholung des bereits gesagten.
und dann gibt es noch die trivale variante, die alles ausspricht, "wie courths-mahler",
"ich bin der, der ich bin. du sollst mich suchen!" das also die variante die, nach meiner beobachtung, z.b. bei den evanglischen pastoren-ehefrauen (die sich für verheiratet-intellektell halten, "auf dem standesamt erworben das dipolm") besonders gerne genommen wird ("... und ICH habe IHN schon gefunden. und das solltest DU jetzt auch machen. Um ganz zu JESUS zu finden" - und übersieht, ganz kleinbürgertum, die restlichen KNAPP 7 milliarden menschen auf der welt, die allesamt genauso spirituelle wesen sind - und den genannten, aus ihrem sozialen zuammenhang heraus, eher nicht finden wollen und brauchen).
Was ich sagen will: evtl. ist der staatsschützer gar nicht so selten, für den die bindung an staat und fdgo ungefähr auch nach dem letztgenannten muster stattfindet, und unreflektierterweise. und auch deren beitrag hat willkommen zu sein. und schieße er zur zeit über das ziel hinaus.
....
(nachbemerkung: und ich poste schon immer "in kenntnis der sache mit den vermehrten worten" - natürlich - und warum auch nicht? man ist schließlich mensch (zum glück) - und gerade kein gott).
:
1. eben. und der macht dann auch keine terorristschen anschläge (eher nicht jedenfalls).
und aus der referenzgruppe der anderen besteht erhöhte wahrscheinlichkeit, dass ...
und also wird die referenzgruppe weiteren rasterfahndungsmässigen abgleichungen unterzogen, nach alter, geschlecht, ausbildung, berufsstand, wohnort, vorlieben, vor-auffälligkeiten, etc..
und wie bekannt bleiben auch bei einer referenzgruppe, die möglicherweise nach hunderttausenden zählen könnte, nach dem zehnten oder zwölften rasterfenster eine (relativ) überschaubare zahl vom potentiellen tätern über.
und die provoziert man dann mal (s.o.) - und klassiert die erhaltenen ausweichraktionen... .
ich habe ja auch nie nicht behauptet, dass man so zu 100% und alle möglichen terroristen erwischt - nur das es wohl u.a. so gemacht wird ("in der arbeitsgruppe narzißmusstrategien").
sehr wohl habe ich (wie auch hier im forum verlinkt) von den rund 300 leuten gelesen, die hauptamtlich abgestellt sind, u.a. das deutsche net zu überwachen und auszuwerten. was glaubt man wohl, was die machen? nur ca. 2400 arbeitsstunden am tag...

2. und ausserdem hast du reagiert "wie aus dem lehrbuch"

3. es gibt mörder und nicht-mörder. (die (eigenen) gefühle nie vergessen oder ausgeblendet). eben ganz einfach solche, die schon mal (oder öfters) getötet haben. und solche, denen diese erfahrung (noch?) völlig fehlt ("hoffentlich für immer erspart bleibt", werden die meisten, so auch ich, urteilen.) auch die beiden referenzgruppen wären völlig unterschiedlich zu beurteilen (hinsichtlich terrorismusgefahr usw.), meine ich.
4. es gibt so unendlich viel wissen, welches vorbewußt bleibt, nie den rang gesellschaftlicher allgemeindiskussion erreicht, so viel, wie ich früher nie gedacht hätte. z.b. waren 1960 in deutschland höchstwahrscheinlich ein großteil der jungen, mittelalten oder alten männer tötungserfahren; selber, dabeigewesen, aktiv geholfen. nämlich in wk1 oder wk2 oder als straßenkämfer brauner horden oder der rotfront. und hat der jungen demokratie in deutschland nicht geschadet (oder doch?). auch ohne überwachung.
5. und nun komme mal einer und reflektiere darüber heute, öffentlich und als einzelner: eine unmöglichkeit "eigentlich". und darüber warum schon unsere 14-jährigen - unter entsprechender anleitung und begleitung - "verantwortlich" swat 4 spielen (können). als ereignis gsellschaftlichen und sozialen lernens.
6. und auch staatsschützer, "überwacher" also, sind heute (relativ) neu, gehören einer anderen generation an, als eben z.b. dem jahrgang 1918, (der höchstwahrscheinlich wie selbstverständlich davon ausging, dass ein gleichaltriger, der auch soldat war, genauso wusste, was töten ist, wie das geht; gemeinsame selbstverständlichkeit also).
7. von daher also gestehe man auch den überwachern jetzt weitere lernmöglichkeiten zu. so wie der fall g. einer war.
p.
und je mehr einer redet, desto besser wird er erkannt, (evtl. weil er es will (und sei es verleugnet)) - wie auch immer macht aber das miteinander reden die mitmenschlichkeit aus. im beispiel
"ich bin" sagt der gott - in der variante für die intellektuellen

ganz allgemein gilt, wie bekannt, dass einer je besser erkennbar wird, je mehr er redet. (größerer absolutheits- und universalitätsanspruch als mit "ich bin" - stehende ewigkeit , ist also nicht zu konstruieren (sprache als mittel, werkzeug des denkens, der ich-definition usw..))
daher sagt gott - so gesehen - in der nächst niedrigeren stufe der offenbarung
"ich bin der, der ich bin" macht also mehr worte, sagt aber nicht mehr aus, gibt der "bedeutung" nur eine noch dunklere färbung - unter hinzufügung eines weiteren wortes - und der invertierten wiederholung des bereits gesagten.
und dann gibt es noch die trivale variante, die alles ausspricht, "wie courths-mahler",
"ich bin der, der ich bin. du sollst mich suchen!" das also die variante die, nach meiner beobachtung, z.b. bei den evanglischen pastoren-ehefrauen (die sich für verheiratet-intellektell halten, "auf dem standesamt erworben das dipolm") besonders gerne genommen wird ("... und ICH habe IHN schon gefunden. und das solltest DU jetzt auch machen. Um ganz zu JESUS zu finden" - und übersieht, ganz kleinbürgertum, die restlichen KNAPP 7 milliarden menschen auf der welt, die allesamt genauso spirituelle wesen sind - und den genannten, aus ihrem sozialen zuammenhang heraus, eher nicht finden wollen und brauchen).
Was ich sagen will: evtl. ist der staatsschützer gar nicht so selten, für den die bindung an staat und fdgo ungefähr auch nach dem letztgenannten muster stattfindet, und unreflektierterweise. und auch deren beitrag hat willkommen zu sein. und schieße er zur zeit über das ziel hinaus.
....
(nachbemerkung: und ich poste schon immer "in kenntnis der sache mit den vermehrten worten" - natürlich - und warum auch nicht? man ist schließlich mensch (zum glück) - und gerade kein gott).
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