Krankenkassen Zusatzbeiträge

Dio schrieb:
War 2009 nicht einen Tag krank und nicht einmal beim Doc, außer beim Zahnarzt zur Durchsicht und soll jetzt Zusatzbeträge zahlen, ich glaub mich hackts................

Und wieviele Autounfälle hast du im letzten jahr gehabt? Keinen? Wenn keinen, hast du dann auch die Beitäge eingestellt?

Es handelt sich um eine VERSICHERUNG.

@Odium
Es finden durchaus Preisverhandlunge statt zwischen Krankenkassen. Willkür gibts nur zu Beginn bei einem neuen Produkt, zu dem es noch keine Kosten-Nutzen-Analyse gibt.
 
Und wieviele Autounfälle hast du im letzten jahr gehabt? Keinen? Wenn keinen, hast du dann auch die Beitäge eingestellt?

Es handelt sich um eine VERSICHERUNG.

1. Werde ich da belohnt für unfallfreies Fahren in dem die Beträge sinken und nicht steigen.
2. Bezahl ich da im Jahr gerade mal das was ich in 2 Monaten KV abdrücke.......
 
Das sind aber Feinheiten, die mit dem System Versicherung nichts zu tun haben.
Ich bekomme von meiner Rechtsschutzversicherung auch nichts wieder, nur weil ich ein jahr lang, keinen Rechtsanwalt aufgesucht habe.

Natürlich sind die Beiträge höher, aber ebenso sind die potenziell von dir verursachbaren Kosten ja auch hoch, individual als auch gesellschaftlich.
Nehmen wir mal jemanden der Krebs bekommt, was ja inzwsichen nicht die seltenste Krankheit ist. Der kostet im Jahr ein vielfaches von dem, das er in einem jahr einzahlt.

Man könnte sowohl über Risikoprämien, als auch über Bonifikationen nachdenken, aber bitte sozialverträglich. Das heisst, dass ich es nicht OK finden würde, wenn man Gentests macht und von dem der ein höheres Krebsrisiko hat, höhere beiträge verlangt. Das entspricht nicht einer einem solidarischen Gesellschaftssysten. Hingegen könnten Raucher zus´r Kasse gebeten werden. Ebenso könnte es belohnt werden, wenn regelmäßig ein Fitnessstudio aufgesucht wird etc.
Das problem daran ist allerdings die aufwändige Bürokratie, wenn man direkt macht. Das ist es sinnvoller, anders zu arbeiten, zb. über die Tabaksteuer oder die Subventionierung von Fitnessstudions zb. über die steuerliche Absetzbarkeit dessen Gebühren.
 
Servus

Es gibt einige KK die "derzeit" keine Zuzahlung nehmen. Wechseln u weitersehen.


Finde es unglaubhaft, wenn Staat, KK, Banken um Hilfe rufen weil sie kein Geld haben.

Es ist u war genug Geld vorhanden, welches zu oft in den Sand gesetzt wird. Wie u Wo kann man unter anderem jedes Jahr in einem Buch nachlesen.

mfg
 
Ich bekomme von meiner Rechtsschutzversicherung auch nichts wieder

Was ja auch eine freiwillige Zusatzversicherung ist. Außerdem tu ich aktiv was für meine Gesundheit, rauche nicht, trinke nicht, mache Sport.
 
Finsterkatze schrieb:
Es gibt einige KK die "derzeit" keine Zuzahlung nehmen. Wechseln u weitersehen.

Ich habe als Verbraucher ja keine Absicherung, dass es auch so bleibt. Gäbe es, wie auf dem Strommarkt, einen Vertrag der mir 12 oder 24 Monate konstante Beiträge verspricht, könnte sich Krankenkasse A von Krankenkasse B abheben und damit werben. Aber so?

Ist die Krankenkasse geschickt, wirbt sie jetzt damit, dass keine Zusatzbeiträge erhoben werden. Sie bekommt ein paar neue Kunden und wird in 6 Monaten dann man "leider" zugeben müssen, dass man ohne die Zusatzbeiträge nicht auskommt. Dieses Prinzip kennen wir doch bei den DSL-Tarifen (die ersten 3 Monate kostenlos oder ähnlich).

Normalerweise liegt die Macht beim Verbraucher. Aber im Moment sind die Spielregeln zu unfair. Jetzt ist die Politik an der Reihe, das ganze System mal zu liberalisieren, damit endlich das Krankenkassensterben beginnt und das verstaubte System aufgebrochen wird.
 
blubberbrause schrieb:
... Und das mal aufs große betrachtet, so kann dieses System nie wirklich funktionieren ohne teuerer oder ohne Leistungseinschränkung durchzuführen.

Das einzige System was auf die Dauer funktioniert ist wenn alle Nehmer auch zahlen, wie eben in einer PKV...
Ich bin selber privat krankenversichert und habe nebenbei Anspruch auf Beihilfe. Richtig, da ich noch relativ jung und gesund bin, zahle ich weniger ein - komme ich aber in das Alter, in dem die Wehwechen losgehen, dann darf ich auch fürstliche Beiträge bezahlen. Hätte ich gekonnt, so wäre ich in der gesetzlichen solidarischen Krankenversicherung geblieben (die hätten mich zwar versichert, aber nur zu vollem Beitragssatz bei halber Leistung). Mir sind die Privaten schlicht unheimlich, noch dazu sind sie alles andere als solidarisch. Nehme ich bei der Privatversicherung keine Leistung in Anspruch, so sind meine eingezahlten Beiträge futsch und gehen zu einem guten Teil in den Gewinn des Versicherungsunternehmens. Zahle ich in die gesetzliche Versicherung ein, kommen meine eingezahlten Beiträge samt und sonders wieder dem Sozialsystem zugute, weil der "Gewinn" der GKV nicht in irgendwelchen privaten Schatullen verschwindet.

Das Selbstverschuldete Risikogruppen allerdings höhere Beiträge zahlen sollten (Raucher, Alkoholiker) bin ich allerdings auch dafür. Da sollte man strikter gegen vorgehen und so die Leute zu einer gesünderen Lebensweise zwingen.
Dann müssten allerdings auch Sportler (man denke an Verletzungen bei Fussball und Co.), Fahrer schneller Autos, Reisende in tropische Länder oder Hobbyheimwerker höhere Beiträge zahlen. Denn in all diesen Gruppen ist das Verletzungs-/Krankheitsrisiko deutlich höher als bei anderen Teilen der Bevölkerung. Wenn Risikogruppen, dann bitte konsequent.

Unser Problem sind weniger die Einnahmen, sondern die Ausgaben. Im Gegensatz zur Privatwirtschaft strebt die öffentliche Verwaltung immer den Grundsatz "Einnahmeerwirtschaftung zur Deckung des Ausgabebedarfs" an - das bedeutet die Stellschraube ist immer die Ausgabenminimierung. Ganz persönlich finde ich es unethisch, aus dem Gesundheitswesen einen auf Gewinnerzielungsabsicht ausgerichteten Wirtschaftszweig zu machen. Denn das Gesundheitswesen gehört genauso zur Daseinsvorsorge wie die Wasserversorgung oder der Erhalt von Verkehrswegen. Es sollte keine "Versicherung" sein, sondern eine über Beiträge/Gebühren/Abgaben finanzierte staatliche Einrichtung.

Vielleicht ist es einfach an der Zeit, vom überkommenen Modell der freiberuflichen Ärzte wegzukommen. Warum errichtet man kein öffentliches Gesundheitswesen, bei dem beispielsweise die Hausärzte (=medizinische Grundversorgung) bei einer staatlichen Körperschaft angestellt sind und ein festes Gehalt erhalten? Warum errichtet man kein Arzneimittelmonopol, dass angemessene Preise mit den Pharmaunternehmen aushandelt?Mehr Staat und weniger freie Wirtschaft im Gesundheitswesen würde die Ausgaben begrenzen und damit insgesamt zu einer geringeren, gerechteren Belastung der gesamten Bevölkerung führen.

Abschließend eines noch: es ist ja nun nicht so, dass das Geld irgendwo verbrannt wird. Es geht wieder in den Wirtschaftskreislauf ein: die Bürokratie wird von Menschen ausgeführt, die ihrerseits Gehalt bekommen und konsumieren; deren Technik von Firmen verkauft und gewartet wird. Alles wieder versteuert.


- Harold
 
Wie in vielem machts immer das Maß, unabhängig ob Sport/Fitnessstudio oder Alkohol. Auch Ernährung und Gewicht sind in Fachkreisen strittig. Daher halte ich nix von diesbezüglichen Belohn- und Tadelsystemen.

Zudem sowas auch negative Effekte haben kann. Bonisysteme könnte ich mir eher wie bei der Zahnvorsorge vorstellen. Leider sind aber viele Vorsorgeuntersuchungen kostenpflichtig bzw. unterliegen Beschränkungen (zb. Altersgrenzen). Stattdessen zahlt man dann offensichtlich lieber mehr, wenn das Kind längst in den Brunnen gefallen ist.
 
Meiner Meinung nach: Alles Abzocke

- Die Versicherungen bauen sich Glaspaläste
- Die Versicherungen haben einen Wasserkopf (aufgeblähte Verwaltung)
- Die Leistungen der Versicherungen nehmen ab, aber die Beiträge zu.

... andererseits sollten sich aber viele Leute auch überlegen, ob sie wegen jedem Schupfen und Husten gleich zum Arzt rennen sollten.

Ob man das Kind nun:

- Medikamentenzuzahlung
- Praxisgebühr

oder

- Zusatzbeitrag

nennt ist erstmal egal.

Fakt ist, dass es auch in kommenden Jahren nie reichen wird und dann sich mal wieder ein "schlauer Kopf" hinsetzen und sich überlegen muss, wie man die nächste Abkassiererei wieder nennen will .... Kopfpauschale, Sozialgeld, Rentnerzuschlag, Sportlertaxe, Raucherbonus, Vorsorgeaufschlag, Gefahreneuro, Dickenabgabe, Fitnesscent, Volksgesundheitsabgabe ... oder wie auch immer. Irgendein Schmarren, gegen den sich die Bevölkerung nicht wehren wird/kann wird ihm schon einfallen !
 
Wenn es bei den 8 € oder wie auch immer bleiben würde, wäre es ja noch halbwegs tragbar. Doch leider kann und wird es nicht dabei bleiben, denn die Kosten steigen ja immer weiter ins Unermessliche. Überall wird nur herumgedoktert, aber nichts anständig angepackt, um das Ganze in Grenzen zu halten.
Auf der einen Seite wird das Geld sinnlos aus dem Fenster geworfen, und auf der anderen Seite fehlt es an allen Ecken und Enden.
Alleine der Verwaltungsaufwand für die Eintreibung der Pauschale ist immens. Zahlen die Leute nicht, muss eingetrieben werden, Mahnbescheide verschickt usw.
Das Ganze ist doch Flickschusterei, und wird noch lange nicht das Ende der Fahnenstange darstellen, das ist sicher.

Wo soll denn das Ganze noch enden, frage ich mich?
 
_Systemfehler_ schrieb:
Alleine der Verwaltungsaufwand für die Eintreibung der Pauschale ist immens. Zahlen die Leute nicht, muss eingetrieben werden, Mahnbescheide verschickt usw.

Vor allem ist das Ganze ja so teuer, dass die Kassen wahrscheinlich überhaupt erst reagieren werden, wenn man mit mehr als 50 EUR im Minus ist.
Und absolut sicher werden die von mir dafür keine Einzugsermächtigung bekommen.
Wenn meine Krankenkasse mit sowas anfängt, werde ich halt alle paar Monate mal ein bisschen Zusatzbeitrag zahlen.
 
FSS schrieb:
@c80: Wieder ein Einzeiler von nem Einzeller ? Für einen 19 Jährigen Schüler der bis jetzt Familienversichert war für 0 € sind 109€ im Monat natürlich günstiger. Geniale Aussage.

Kein Grund beleidigend zu werden!

Der 19-jährige Schüler hat kein Einkommen. Maximal 7% von 0 Euro Einkommen sind 0 Euro.
 
Für den Schüler mag das noch gelten.
Aber sobald er aus der Schule raus ist, gelten seit 2007 andere Regeln, welche besagen, jeder ist verpflichtet KK-Beiträge zu entrichten.
Hat er 0-Einkommen, dann zahlt er statt des %-Satzes die jeweilige KK-Grundpauschale von z.Z. mtl. ~130 EUR.
Überhaupt kein Einkommen zu haben ist zwar nicht sehr verbreitet, aber immerhin sind davon zb. etliche Obdachlose oder auch sanktionierte oder zwischenzeitlich Nicht-Arbeitslose (Antragsverspätung, Übergangsfristen etc. ) betroffen. Die Kassen brauchen bis zur (Nach-) zahlung nur die übliche magere Notversorgung zu übernehmen.
Das aber nur nebenbei, so wie dieses Gesetz damals eben auch durchgesetzt wurde. ;)

Na hauptsache die Besserverdiener dürfen ungeschoren weiter zu den Privaten laufen, ihr vieles Geld dort bereitwillig los werden und sich so dem Sozialstaat und GKV entziehen.
Kopfpauschale mag ja für manche erstmal interessant klingen, allerdings ziehen dann gerade die bislang mitversicherten die A...karte. Da besteht also noch gründlicher Nachbesserungsbedarf.
 
Aber wenn du doch aus der Schule raus bist und arbeitest zahlst du doch normalerweise deutlich mehr als die 109 Euro. Der Durchschnittsdeutsche verdient über 40.000 im Jahr. Das sind dann weit über 200 Euro für die Krankenversicherung. Versteh ich da irgendwas falsch?!
 
Wir Deutschen sind doch selber Schuld! Der Deutsche geht im Durschnitt 18!!! Mal zu Arzt. Holländer und Schweizer gehen im Durschnitt nur 4x im Jahr zum Doktor!

50% der Arztbesuche sind nicht nötig. Jeder geht wegen einem kleinem Schnupfen oder Erkältung zum Arzt!

Der Klassiker ist der Schwindel!

Man geht um Hausarzt, der findet nix und überweist an den Neurologen, der überweist an den Radiologen und der macht dann ein CT oder MRT, da der Radiologe nix wirkliches findet, wird zurück an den Neurologen überwiesen, der findet nix und schickt den Patienten zum HNO, mittlerweile ist der Schwindel von alleine weg geganen und der HNO sagt gehen sie zu Hausarzt der bekommt von mir den Bericht!

DAS ist das Problem und nicht die Mütter die Familienversichert sind, denn hier ist der Beitrag deutlich höher als für einen einzelnen.

Also nicht immer so einseitig betrachten!

Der wirkliche Aufreger sollte die Tatsache sein, dass der bürokratische Aufwand dermaßen hoch ist, weil die Umsetzung wieder nicht fertig gedacht wurde. Die DAK rechnet alleine mit 10.000.000 EUR kosten! Für dieses Geld kann man rund 450 Mutter-Kind-Kuren bezahlen! DAS sollte einen aufregen. Aber die Deutschen sind nunmal dämlich, weil sie es nicht kapieren.

Frei nach dem Motto: "Eine neue Regierung ist wichtig, aber bitte bitte nichts ändern!

Wie gut, dass ich bei einer Krankenkasse bin, die diesen Zusatzbeitrag nicht erheben muss, weil sie einfach effizienter arbeitet! Ich habe letztes Jahr 100 EUR zurückbekomme!

Na und? Was sind 200 EUR im Monat? Weisst du was es kostet dich nach einer Operation auf der Intensivstation zu behandeln? Ein Intensivbett kostet ab 1500 EUR pro Tag. Der Rettungsdienst wird von den Krankenkassen bezahlt usw. usw.

Wir sollten uns nicht wegen den 8 EUR aufregen, sondern über Dinge wie die Steuergeschenke für Hotels und Gastronomie und die Milliarden die in Banken fließen, die genau so weitermachen wie bisher!
 
Zuletzt bearbeitet:
@c80
Wenn Du Einkommen hast und dieses nicht unterhalb der Berechnungsgrenze der jeweiligen Kasse liegt (glaube ca. 0-800 EUR Einkommen), dann zahlst Du natürlich mehr, eben Deinen Prozentanteil.
Andernfalls wird Deine letzte KK ihre Grundpauschale bei Dir eintreiben, je nach Fall selbstverständlich auch rückwirkend, völlig unabhängig, ob man in dieser Zeit einen Arzt oder medizinische Leistungen in Anspruch nahm. Ich hatte auch schon dieses Glück und war eine Zeitlang unversichert ohne Einkommen und durfte rückwirkend nachzahlen. Einen Anspruch auf Vollversorgung hatte ich in dieser Zeit aber nicht. :mad:

@Leon
Das ist natürlich auch richtig und wichtig. Und es ist erbärmlich, wie die Gelder auf dieser Seite sinnfrei verballert werden.
Dennoch sollte man eben immer alle Seiten gründlich durchleuchten. Da bildet das Gesundheitssystem nunmal keine Ausnahme und gerade die Kassen sind nun auch keine unbefleckten Schäfchen, genauso wie manche Ärzte.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Leon

Die vielen Arztbesuche sind mit ein Faktor, das stimmt. Ein Freund ist Allgemeinarzt und bei ihm sind es fast 75% "überflüssige" Arztbesuche. Der Großteil kommt wegen irgendeiner Kleinigkeit, wegen einer Überweisung oder einer Krankschreibung. Er freut sich schon wie ein kleiner Junge, wenn er mal ein bisschen gefordert wird und nicht nur Zettel schreiben muss.

Dennoch sind die Gesundheitskosten pro Person pro Jahr in Deutschland nicht die höchsten. Da liegen wir noch immer hinter den Staaten, Schweiz, Belgien und noch anderen.

MFG
 
Es gibt schon erste Schritte, das ein wenig effizienter zu gestalten. Vor etwa einem Jahr habe ich in einer Dokumentation ein Gerät gesehen, mit dem ein Patient von zu Hause aus seine Vitalwerte übertragen kann. Damit war es möglich, ihn automatisiert zu überwachen. Das ganze ging darauf zurück, das er irgendwo in Ostdeutschland lebte, wo er für einen Arzt sehr weit fahren müsste.

Ich hoffe, das wird ausgebaut. Schon jetzt informiert man sich selbstständig darüber, was für eine Krankheit man haben könnte, wenn bestimmte Symptome auftreten. Ich bin sicher, das Internet kann auch im Gesundheitswesen helfen, mehr Effizienz und geringe Kosten herbeizuführen.
 
Relict schrieb:
@c80
Wenn Du Einkommen hast und dieses nicht unterhalb der Berechnungsgrenze der jeweiligen Kasse liegt (glaube ca. 0-800 EUR Einkommen), dann zahlst Du natürlich mehr, eben Deinen Prozentanteil.

Versteh ich es falsch oder du?:confused_alt: Schau mal hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Gesundheitsprämie
Da steht: Jeder gesetzlich Krankenversicherte würde einen Beitrag von 109,- Euro pro Monat (vorläufiger Wert), maximal 7 % des Einkommens zahlen.
 
ich frag mich aber wie 18x im Jahr zum Arzt gehen und 3,4 Tage krank im Jahr pro Arbeitnehmer zusammen passen!? Entweder gehen dann alles Hartz4 Empfänger, Rentner, Kinder usw deutlich mehr zum Arzt oder die Beschäftigten während der Arbeitszeiten.

Bei 8MRd € pro Jahr allein für Verwaltungskosten bei den KV´s brauchen wir uns über 18x mal im Jahr beim Arzt eigentlich nicht unterhalten. Zumal ja die Regierung dies Ärzteflaterate mit der Praxisgebühr eingeführt hat.
 
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