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PKW Maut
- Ersteller Metzlor
- Erstellt am
SeriousDan
Lt. Commander
- Registriert
- Juni 2009
- Beiträge
- 1.584
Ich wär dafür dass nur Leute die nicht aus Deutschland, sprich welche die über die Grenze fahren Maut zahlen sollten.
In Deutschland selber sollte keine Maut anfallen, das würde keine Einnahmen bringen, sondern genau das Gegenteil.
Dann würden sicherlich so manche auf ihren kleinen Wochenendausflug verzichten.
Ich zumindest würde es nicht einsehen, für Straßen die von meinem Geld gebaut sind, auch noch Gebühren zu zahlen. Wie weit soll das noch gehen?
Demnächst zahlen wir noch was wenn wir einkaufen wollen, weil wir den Boden darin abnutzen.
In Deutschland selber sollte keine Maut anfallen, das würde keine Einnahmen bringen, sondern genau das Gegenteil.
Dann würden sicherlich so manche auf ihren kleinen Wochenendausflug verzichten.
Ich zumindest würde es nicht einsehen, für Straßen die von meinem Geld gebaut sind, auch noch Gebühren zu zahlen. Wie weit soll das noch gehen?
Demnächst zahlen wir noch was wenn wir einkaufen wollen, weil wir den Boden darin abnutzen.
SIDESTRE4M
Rear Admiral
- Registriert
- Aug. 2008
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Das Traurige daran ist, dass die Straßen wahrscheinlich kaum leerer werden und die meisten einfach die Kosten "fressen".
Shader
Lt. Commander
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- Aug. 2005
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- 1.924
Mal ganz in die Ferne gedacht (langfristig schauen, nicht gerade ein Gut was uns Menschen auszeichnet) - ist eine Investition in eine Maut langfristig sinnvoll?
Wir wissen das unsere Öl Ressourcen nicht ewig halten, nicht lang wird der Sprit deswegen bezahlbar bleiben wie heute. Es wird einen Umbruch geben und man sollte sich ernsthaft Gedanken darüber machen und dahingehend investieren.
Soeben bei telepolis einen Artikel gelesen, der so in etwa ausdrückt was ich denke und wo es in etwa hingehen sollte.
Hierin kommt der VW-Betriebsrat zu sprechen, die Worte die da von sich gegeben werden sind beachtlich:
"Wir brauchen gesellschaftlich notwendige und nützliche Beschäftigung, die Autoproduktion gehört definitiv nicht dazu." und das von Menschen die derzeit dort arbeiten!
...
"Die einzige Alternative, die keine ist, jedenfalls keine ökologisch sinnvolle, ist das Elektroauto. Das ist eigentlich nichts anders als der letzte Versuch, so weiter zu machen wie bisher." - was aber nicht langfristig zum Scheitern verurteilt ist (Stichwört ökologischer Fußabdruck und co).
Ein Ausbau der Öffentlichen Verkehrsmittel sei die einzige mobile Lösung für unsere mobile Zukunft - so der VW-Betriebsrat.
Binnen kurzer Zeit könnte der Kostenfaktor für ein Barrel Öl wieder über 100 US-Dollar klettern und schon mittelfristig, so sage ich, wird ein Auto für viele ein kaum mehr bezahlbares Luxusgut sein. Lohnt sich also langfristig eine Maut für den individuellen PKW-Verkehr?
Höchstens kurz- bis mittelfristig und das sollte, wie ich schon mal vorher hier geschrieben habe, in mobilen Alternativen und den Öffentlichen Verkehrsmitteln investiert werden aber dann sollte es auch schnell und solide durchgebracht werden.
Wir wissen das unsere Öl Ressourcen nicht ewig halten, nicht lang wird der Sprit deswegen bezahlbar bleiben wie heute. Es wird einen Umbruch geben und man sollte sich ernsthaft Gedanken darüber machen und dahingehend investieren.
Soeben bei telepolis einen Artikel gelesen, der so in etwa ausdrückt was ich denke und wo es in etwa hingehen sollte.
Hierin kommt der VW-Betriebsrat zu sprechen, die Worte die da von sich gegeben werden sind beachtlich:
"Wir brauchen gesellschaftlich notwendige und nützliche Beschäftigung, die Autoproduktion gehört definitiv nicht dazu." und das von Menschen die derzeit dort arbeiten!
...
"Die einzige Alternative, die keine ist, jedenfalls keine ökologisch sinnvolle, ist das Elektroauto. Das ist eigentlich nichts anders als der letzte Versuch, so weiter zu machen wie bisher." - was aber nicht langfristig zum Scheitern verurteilt ist (Stichwört ökologischer Fußabdruck und co).
Ein Ausbau der Öffentlichen Verkehrsmittel sei die einzige mobile Lösung für unsere mobile Zukunft - so der VW-Betriebsrat.
Binnen kurzer Zeit könnte der Kostenfaktor für ein Barrel Öl wieder über 100 US-Dollar klettern und schon mittelfristig, so sage ich, wird ein Auto für viele ein kaum mehr bezahlbares Luxusgut sein. Lohnt sich also langfristig eine Maut für den individuellen PKW-Verkehr?
Höchstens kurz- bis mittelfristig und das sollte, wie ich schon mal vorher hier geschrieben habe, in mobilen Alternativen und den Öffentlichen Verkehrsmitteln investiert werden aber dann sollte es auch schnell und solide durchgebracht werden.
SIDESTRE4M
Rear Admiral
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- Beiträge
- 5.397
Das Problem hast du schon richtig erkannt. Deshalb ist mir das auch so egal, was mit unserem Öl passiert. Erst wenn der letzte Tropfen geflossen ist, werden die Menschen vielleicht mal aufwachen. Das nimmt aber jetzt schon eine zu philosophische Richtung.
Momentan denke ich, dass die Politiker einfach mehr Kohle wollen. Egal, wie schön sie verbal verpacken. Es ist zwar richtig, dass der Staat Geld braucht... aber das könnte man auch anders einholen. Alles läuft nahezu unverändert weiter und es werden nur kleine Schritte vollzogen, die gerade mal bis morgen durchdacht sind. oO schon wieder Philosophie. xD
Momentan denke ich, dass die Politiker einfach mehr Kohle wollen. Egal, wie schön sie verbal verpacken. Es ist zwar richtig, dass der Staat Geld braucht... aber das könnte man auch anders einholen. Alles läuft nahezu unverändert weiter und es werden nur kleine Schritte vollzogen, die gerade mal bis morgen durchdacht sind. oO schon wieder Philosophie. xD
@Shader
1) Seit wann denkt man in der Politik an die Zukunft (alles was der 4 jährigen (Amtszeit) übersteigt)
2) Wird das erst frühestens in 10 Jahren der Fall sein und das auch nur wenn der jetztige Bedarf so steigt wie bisher und die Technik zum förderns von Erdöl auf dem jetztigen Stand bleibt. Allerdings gibt es doch schon alternativen (Erdgas, Ökodiesel, Autogas, (in Zukunft Elektro))
Wir werden es auch ohne Erdöl schaffen das die Strassen nicht leer bleiben.
Mal ganz in die Ferne gedacht (langfristig schauen, nicht gerade ein Gut was uns Menschen auszeichnet) - ist eine Investition in eine Maut langfristig sinnvoll?
Wir wissen das unsere Öl Ressourcen nicht ewig halten, nicht lang wird der Sprit deswegen bezahlbar bleiben wie heute. Es wird einen Umbruch geben und man sollte sich ernsthaft Gedanken darüber machen und dahingehend investieren.
Soeben bei telepolis einen Artikel gelesen, der so in etwa ausdrückt was ich denke und wo es in etwa hingehen sollte.
Hierin kommt der VW-Betriebsrat zu sprechen, die Worte die da von sich gegeben werden sind beachtlich:
"Wir brauchen gesellschaftlich notwendige und nützliche Beschäftigung, die Autoproduktion gehört definitiv nicht dazu." und das von Menschen die derzeit dort arbeiten!
...
"Die einzige Alternative, die keine ist, jedenfalls keine ökologisch sinnvolle, ist das Elektroauto. Das ist eigentlich nichts anders als der letzte Versuch, so weiter zu machen wie bisher." - was aber nicht langfristig zum Scheitern verurteilt ist (Stichwört ökologischer Fußabdruck und co).
Ein Ausbau der Öffentlichen Verkehrsmittel sei die einzige mobile Lösung für unsere mobile Zukunft - so der VW-Betriebsrat.
Binnen kurzer Zeit könnte der Kostenfaktor für ein Barrel Öl wieder über 100 US-Dollar klettern und schon mittelfristig, so sage ich, wird ein Auto für viele ein kaum mehr bezahlbares Luxusgut sein. Lohnt sich also langfristig eine Maut für den individuellen PKW-Verkehr?
Höchstens kurz- bis mittelfristig und das sollte, wie ich schon mal vorher hier geschrieben habe, in mobilen Alternativen und den Öffentlichen Verkehrsmitteln investiert werden aber dann sollte es auch schnell und solide durchgebracht werden.
1) Seit wann denkt man in der Politik an die Zukunft (alles was der 4 jährigen (Amtszeit) übersteigt)
2) Wird das erst frühestens in 10 Jahren der Fall sein und das auch nur wenn der jetztige Bedarf so steigt wie bisher und die Technik zum förderns von Erdöl auf dem jetztigen Stand bleibt. Allerdings gibt es doch schon alternativen (Erdgas, Ökodiesel, Autogas, (in Zukunft Elektro))
Wir werden es auch ohne Erdöl schaffen das die Strassen nicht leer bleiben.
Shader
Lt. Commander
- Registriert
- Aug. 2005
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Sobald die große Masse auf Erdgas/Autogas umsteigt - beginnt auch hier der Ressourcen run und Preisanstieg.
Das E-Auto ist zwar interessant aber wie der VW-Betriebsrat es sagt ist dies langfristig nur ein hoffnungsloser Versuch so weiterzufahren wie bisher, das wird nicht funktionieren - auch nicht mit dem bisherigen Erdgas und Autogas. Jedenfalls nicht nach aktuellem technischen Stand.
E-Autos brauchen zu viele Ressourcen, bei Kälte ist die mögliche Reichweite gleich noch niedriger - ohne dass das Laden noch schneller geht. Batterien einfach an Batterietankstellen tauschen?
Ja bei in Deutschland geschätzt über 40 Millionen Autos allein, und aktuelle vorhandener Batterietechnik, in ökologischen Fußabdruck Denkweise, wäre es allein für den Westen ein irrsinniger Maßstab notwendig die unsere Mutter Erde Verhältnisse nicht hergibt, zumindest nicht für eine große Masse.
Es braucht hier vollkommen neue Ideen, in Hinsicht der Beschäftigung der Menschen, Städteplanung, sozialen Komponenten und Mobilität.
Das E-Auto ist zwar interessant aber wie der VW-Betriebsrat es sagt ist dies langfristig nur ein hoffnungsloser Versuch so weiterzufahren wie bisher, das wird nicht funktionieren - auch nicht mit dem bisherigen Erdgas und Autogas. Jedenfalls nicht nach aktuellem technischen Stand.
E-Autos brauchen zu viele Ressourcen, bei Kälte ist die mögliche Reichweite gleich noch niedriger - ohne dass das Laden noch schneller geht. Batterien einfach an Batterietankstellen tauschen?
Ja bei in Deutschland geschätzt über 40 Millionen Autos allein, und aktuelle vorhandener Batterietechnik, in ökologischen Fußabdruck Denkweise, wäre es allein für den Westen ein irrsinniger Maßstab notwendig die unsere Mutter Erde Verhältnisse nicht hergibt, zumindest nicht für eine große Masse.
Es braucht hier vollkommen neue Ideen, in Hinsicht der Beschäftigung der Menschen, Städteplanung, sozialen Komponenten und Mobilität.
Odium
Captain
- Registriert
- Okt. 2003
- Beiträge
- 3.643
Natürlich sagt der VW-Betriebsrat sowas. Volkswagen will ganz sicher nicht, dass sich das Elektroauto so schnell durchsetzt. Immerhin ist der Automobilmarkt derzeit überschaubar, die Branche fusioniert eher als das neue Konkurrenten in den Markt drängen. Größtes Hindernis ist das technische Knowhow und weil die bei allen sowieso fast gleich ist, gibt es so ein extrem starkes Markenbewusstsein wie in keiner anderen Branche.
Es wird einen gewaltigen Umbruch geben, sobald der Preis für Erdöl wieder neue Hochs erreicht. Selbst hier im Norden hat ein kleiner Energieversorger wie EWE einen Fahrzeugprototypen zum fahren gebracht. Schleierhaft ist mir auch, warum Shell & Co. keine Versuche unternehmen, ihr sterbendes Geschäft mal langsam zu reformieren.
Es ist noch unklar, wo der Flaschenhals beim Elektroauto sein wird. Lithium kann wirtschaftlich aus Meerwasser gewonnen werden, aber wenn man auf Lithium-Kobalt-Akkumulatoren setzt, wird Kobalt eng. Bereits getestet und im praktischen Einsatz sind Lithium-Titanat, Lithium-Eisen-Phosphor und Li-Ionen-Polymer-Varianten, die entweder bei der Energiedichte (Reichweite), in der Aufladezeit (wenige Minuten), im Temperaturbereich oder bei der Zyklusbeständigkeit punkten.
Wenn man sich das genau überlegt, so ist angesichts der vielen Mieter und der hohen Bevölkerungsdichte in Deutschland nur eine Versorgung an Tankstellen möglich. Dem Tauschkonzept gebe ich die größten Chancen sind durchzusetzen, auch wenn man dann riesige Großlager an den Autobahnraststätten errichten muss. Dann ist aber die Europäische Union gefragt, dass sie gleich vorneweg Standards und Normen setzt - ich will mein Fahrzeug schließlich auch in Polen laden können, auch wenn mein Energieversorger dort nix zu melden hat.
Was den ökologischen Fussabdruck angeht - interessiert das überhaupt jemanden? Der Technologiewechsel von Benzin auf Strom/Wasserstoff/XYZ wird ja nur wegen dem Preis durchgeführt, ansonsten würden wir auch die nächsten 100 Jahre so weiterfahren.
Es wird einen gewaltigen Umbruch geben, sobald der Preis für Erdöl wieder neue Hochs erreicht. Selbst hier im Norden hat ein kleiner Energieversorger wie EWE einen Fahrzeugprototypen zum fahren gebracht. Schleierhaft ist mir auch, warum Shell & Co. keine Versuche unternehmen, ihr sterbendes Geschäft mal langsam zu reformieren.
Es ist noch unklar, wo der Flaschenhals beim Elektroauto sein wird. Lithium kann wirtschaftlich aus Meerwasser gewonnen werden, aber wenn man auf Lithium-Kobalt-Akkumulatoren setzt, wird Kobalt eng. Bereits getestet und im praktischen Einsatz sind Lithium-Titanat, Lithium-Eisen-Phosphor und Li-Ionen-Polymer-Varianten, die entweder bei der Energiedichte (Reichweite), in der Aufladezeit (wenige Minuten), im Temperaturbereich oder bei der Zyklusbeständigkeit punkten.
Wenn man sich das genau überlegt, so ist angesichts der vielen Mieter und der hohen Bevölkerungsdichte in Deutschland nur eine Versorgung an Tankstellen möglich. Dem Tauschkonzept gebe ich die größten Chancen sind durchzusetzen, auch wenn man dann riesige Großlager an den Autobahnraststätten errichten muss. Dann ist aber die Europäische Union gefragt, dass sie gleich vorneweg Standards und Normen setzt - ich will mein Fahrzeug schließlich auch in Polen laden können, auch wenn mein Energieversorger dort nix zu melden hat.
Was den ökologischen Fussabdruck angeht - interessiert das überhaupt jemanden? Der Technologiewechsel von Benzin auf Strom/Wasserstoff/XYZ wird ja nur wegen dem Preis durchgeführt, ansonsten würden wir auch die nächsten 100 Jahre so weiterfahren.
Shader
Lt. Commander
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Der ökologische Fußabdruck ist eine Maßeinheit wie wir, salopp gesagt, über unsere Erdverhältnisse leben. In Betracht gezogen werden verfügbare Ressourcen, Biodiversitäten, Bebauung, Energieerzeugung und Bevölkerungszahl - leider können wir in dem heutigen Verhältnis nicht ewig wirtschaften, wir haben nur eine Erde - nicht zwei was langfristig notwendig wäre, wollen wir wie gehabt so weiter verfahren wie jetzt, weiter nach bekannten Maßstäben wachsen wollen und die Chance für ein "gutes Leben" für alle bieten/ermöglichen wollen.
OMaOle
Lt. Commander
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Laut ADAC Zeitung sind 71% der Deutschen gegen eine Maut auf deutschen Autobahnen und nur 28% dafür.
Ist eigentlich auch nicht anders zu erwarten gewesen.(mich hat gar keiner gefragt).
Fragt sich nur, ob die gewählte Regierung das anerkennt, die hat ja auch die Mehrheit der Bürger Deutschlands gewollt.
Ich glaub s nicht, also toi, toi, toi
Ist eigentlich auch nicht anders zu erwarten gewesen.(mich hat gar keiner gefragt).
Fragt sich nur, ob die gewählte Regierung das anerkennt, die hat ja auch die Mehrheit der Bürger Deutschlands gewollt.
Ich glaub s nicht, also toi, toi, toi
SIDESTRE4M
Rear Admiral
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Kommt drauf an, ob wir uns vor oder nach anstehenden Wahlen befinden. Vorher haben sämtliche Politiker gesagt, dass es das nicht geben "wird".
Nunja. Allerdings sind die Wahlen gelaufen und mal sehen, was man uns nun serviert.
Nunja. Allerdings sind die Wahlen gelaufen und mal sehen, was man uns nun serviert.
lavamarkus
Banned
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Fakt ist: Eine PKW Maut ist sicher sinnvoll, aber bitte nicht noch mehr auf Kosten der Bundesbürger... Das Maß ist voll !
D.h. Ausgleich mit KFZ Steuer oder nur minimal höher. Besonders Ausländische PKW sollten zahlen ! m.M.n.
D.h. Ausgleich mit KFZ Steuer oder nur minimal höher. Besonders Ausländische PKW sollten zahlen ! m.M.n.
OMaOle
Lt. Commander
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Wenn es also hauptsächlich um die Fahrzeuge aus Drittländern geht bleibt nur die Einführung einer Vignette, deren Jahreswert von der KfZ-Steuer abgezogen werden kann. Alles Andere wäre in meinen Augen Blödsinn, allerdings hats bei den LKW auch mit einer Vignette angefangen...
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