Helios co.
Lt. Commander
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Moment, du widersprichst dir und ich verrenne mich in meiner Argumentation? Selbst hier widersprichstd u dir offensichtlich 
Was du daran nicht verstehst ist mir auch ein Rätsel. Das ist die aktuelle Gesetzeslage, Punkt! Ob du es so willst oder nicht. Du musst sie nicht reinlassen, das ist klar definiert. Die Konsequenz ist dann aber auch klar. Also was ist daran so schwierig oder was verstößt hier gegen Art 13? Und ich zweifle an dieser Stelle mal an, dass du die Kontrolleure bei Antreffen ständig auf morgen verströsten kannst. Dazu bitte eine Quelle, wenn du schon diese Behauptung aufstellst!
Da ich ehrlich gesagt kein großes Interesse mehr habe fundierte Quellen für diesen Thread und explizit für die Art 13 Frage zu suchen, hier lediglich ein Zitat aus einem anderen Forum zum Thema Waffenrecht:
Scheinbar ist es also erlaubt sie genau einmal zu vertrösten. Danach gibt es Konsequenzen, das ist es was ich unter "Nachteile" verstehe in diesem Zitat.
Hier übrigens etwas interessantes bezüglich der heimischen Lagerung von Waffen und den gemachten Beobachtungen:
http://www.badische-zeitung.de/emmendingen/massive-maengel-bei-waffenkontrollen--22410382.html
@Fetterfettsack:
Was die zentrale Lagerung anbetrifft, bin ich ehrlich gesagt gespaltener Meinung. Einerseits hast du schon recht damit, dass hier für den einen oder anderen Jäger die Wege zu lange wären, so dass auch eine Sonderregelung notwendig wäre. Das kann doch aber unmöglich auf alle Jäger in Deutschland zutreffen, höchstens für eine absolute Minderheit (oder liege ich hier falsch?). Wir leben hier doch schließlich nicht in Kanada, wo man für ein Morgenbrötchen schonmal 200km fahren kann.
Darüber hianus gibt es in DE eine recht gute Überdeckung durch "Polizeifilialen", wenn ich das mal so nennen darf. Eine Lagerung in diesen Örtlichkeiten dürfte also in der Regel nicht mit riesigen Umwegen verbunden sein. 10-20 km fände ich persönlich durchaus zumutbar! Bei 10km reden wir hier von 15 Minuten Fahrt! Selbst in Badenwürtemberg, am A. der Welt, ist man in der Regel inenrhalb von 10-20 Minuten an der nächsten Polizeizentrale.
Aber ich mutmaße hierbei lediglich. Vielleicht kannst du ja etwas mehr dazu schreiben als nur einen Satz (nicht kritisch/beleidigend verstehen, ich bin wirklich interessiert!)?
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D.h. du bist nicht verpflichtet die Kontrolleure rein zu lassen, musst dann aber halt mit Konsequenzen rechnen!
Was du daran nicht verstehst ist mir auch ein Rätsel. Das ist die aktuelle Gesetzeslage, Punkt! Ob du es so willst oder nicht. Du musst sie nicht reinlassen, das ist klar definiert. Die Konsequenz ist dann aber auch klar. Also was ist daran so schwierig oder was verstößt hier gegen Art 13? Und ich zweifle an dieser Stelle mal an, dass du die Kontrolleure bei Antreffen ständig auf morgen verströsten kannst. Dazu bitte eine Quelle, wenn du schon diese Behauptung aufstellst!
Da ich ehrlich gesagt kein großes Interesse mehr habe fundierte Quellen für diesen Thread und explizit für die Art 13 Frage zu suchen, hier lediglich ein Zitat aus einem anderen Forum zum Thema Waffenrecht:
Nun, auch gemäß dem vom VGH Ba-Wü gefällten Urteil darf man die Kontrolleure einmal abweisen, ohne das einem daraus Nachteile entstehen dürfen.
Scheinbar ist es also erlaubt sie genau einmal zu vertrösten. Danach gibt es Konsequenzen, das ist es was ich unter "Nachteile" verstehe in diesem Zitat.
Hier übrigens etwas interessantes bezüglich der heimischen Lagerung von Waffen und den gemachten Beobachtungen:
http://www.badische-zeitung.de/emmendingen/massive-maengel-bei-waffenkontrollen--22410382.html
@Fetterfettsack:
Was die zentrale Lagerung anbetrifft, bin ich ehrlich gesagt gespaltener Meinung. Einerseits hast du schon recht damit, dass hier für den einen oder anderen Jäger die Wege zu lange wären, so dass auch eine Sonderregelung notwendig wäre. Das kann doch aber unmöglich auf alle Jäger in Deutschland zutreffen, höchstens für eine absolute Minderheit (oder liege ich hier falsch?). Wir leben hier doch schließlich nicht in Kanada, wo man für ein Morgenbrötchen schonmal 200km fahren kann.
Darüber hianus gibt es in DE eine recht gute Überdeckung durch "Polizeifilialen", wenn ich das mal so nennen darf. Eine Lagerung in diesen Örtlichkeiten dürfte also in der Regel nicht mit riesigen Umwegen verbunden sein. 10-20 km fände ich persönlich durchaus zumutbar! Bei 10km reden wir hier von 15 Minuten Fahrt! Selbst in Badenwürtemberg, am A. der Welt, ist man in der Regel inenrhalb von 10-20 Minuten an der nächsten Polizeizentrale.
Aber ich mutmaße hierbei lediglich. Vielleicht kannst du ja etwas mehr dazu schreiben als nur einen Satz (nicht kritisch/beleidigend verstehen, ich bin wirklich interessiert!)?
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