Fetter Fettsack
Fleet Admiral
- Registriert
- Nov. 2009
- Beiträge
- 10.216
Zum Einen: nur weil ich dich etwas frage, heißt das nicht, dass ich dich attackieren will, ich war nur an der Begründung deiner Aussage interessiert. In anderen Posts in diesem Thread hab ich sie bislang nicht gefunden (oder übersehen).
Zum Anderen: Ich denke, dass sich der selige Herr Bundesprasident Heuss mit dieser Aussage vor allem auf die Exzesse in seiner Zeit bezog, wo so mancher "Jäger" Tiere zum reinen Vergnügen und zu teilweise Tausenden abschoss, während sie ihm vor das Visier getrieben wurden, ohne dabei im Geringsten auf ökologische Aspekte einzugehen. Das halte auch ich für schlicht sinnlos und unnötig.
Allerdings würde ich deswegen die Jagd ansich nicht als schlecht und verwerflich ansehen. Das, weil ihre Notwendigkeit, so schlecht und unrichtig sie mancherorts auch ausgeführt werden mag, meines Erachtens nicht bestreitbar ist. Hege- und Bestandsregulationsmaßnahmen müssen vorgenommen werden, wenn man eine gesunde Population und ein gesundes Biotop sicherstellen möchte (auch im eigenen Interesse der Menschen).
Nicht die Jagd ansich ist das Problem, sonder jene, die sie unverantwortungsvoll und zur eigenen Begeilung am simplen Töten und Trophäennehmen ausüben. Dass nicht wenige, die die Jagd ausüben, nicht gerade ein Hort an Humansimus und Naturverbundenheit sind, ist eine unerfreuliche Tatsache, aber dass die andere Seite dann teilweise genauso militant ist, bringt das Problem mE nicht im geringsten näher zu einer Lösung.
Zum Anderen: Ich denke, dass sich der selige Herr Bundesprasident Heuss mit dieser Aussage vor allem auf die Exzesse in seiner Zeit bezog, wo so mancher "Jäger" Tiere zum reinen Vergnügen und zu teilweise Tausenden abschoss, während sie ihm vor das Visier getrieben wurden, ohne dabei im Geringsten auf ökologische Aspekte einzugehen. Das halte auch ich für schlicht sinnlos und unnötig.
Allerdings würde ich deswegen die Jagd ansich nicht als schlecht und verwerflich ansehen. Das, weil ihre Notwendigkeit, so schlecht und unrichtig sie mancherorts auch ausgeführt werden mag, meines Erachtens nicht bestreitbar ist. Hege- und Bestandsregulationsmaßnahmen müssen vorgenommen werden, wenn man eine gesunde Population und ein gesundes Biotop sicherstellen möchte (auch im eigenen Interesse der Menschen).
Nicht die Jagd ansich ist das Problem, sonder jene, die sie unverantwortungsvoll und zur eigenen Begeilung am simplen Töten und Trophäennehmen ausüben. Dass nicht wenige, die die Jagd ausüben, nicht gerade ein Hort an Humansimus und Naturverbundenheit sind, ist eine unerfreuliche Tatsache, aber dass die andere Seite dann teilweise genauso militant ist, bringt das Problem mE nicht im geringsten näher zu einer Lösung.