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Und die 4090 wird noch mal 60° warme Luft im Gehäuse verquirlen :-)
Wenn Du jetzt einen zu warmen 13900k und eine 4090 hast, dann wird es Zeit für einen großen externen Radiator, die beide Komponenten auf Temperatur hält. Kannste die AIO gleich in die Tonne treten^^
Kohle scheint hier ja weniger das Problem zu sein.
Es ist der letzte Computer in meiner 25 Jahrigen PC Bastelei! Hatte meine erste Wasserkühlung 2002 mit mini 120er Radiatoren! Ich hab gedacht ein 280er Radiator reicht mit Push-Pull!
Ergänzung ()
Drewkev schrieb:
Wer hat dir eigentlich zu einem 85mm Radiator geraten?
Ich hab ein identisches Problem... 4090 FE und 13900k, viel zu warm und ordentlich Lautstärke beim Zocken, so hatte ich mir das nicht vorgestellt aber nun sei es drum. Ich hätte mich ja auch vorher einlesen und damit beschäftigen können, jetzt hab ich den Salat . Hab noch nie was mit Wasserkühlung gemacht, da traue ich mich einfach nicht ran. Schade, dass man nicht vor Ort jemanden hat (oder das es eine Firma gibt), der sich mit sowas auskennt und einem sowas zusammenschustert.
Mit solch einem fettem Radiator ist Push/Pull fast Pflicht und dann wird alles schon etwas lauter, je nach Drehzahl was anliegen muss. Die dicke hat nichts mit mehr Fläche was zu tun, die Fläche wird mit mehrere Radiatoren vergrößert und nicht durch die dicke. Die dicke macht zwar auch was aus, aber nicht so viel als wenn mit mehreren Radiatoren mehr Fläche dazu kommt.
Aladin86 schrieb:
Es ist der letzte Computer in meiner 25 Jahrigen PC Bastelei! Hatte meine erste Wasserkühlung 2002 mit mini 120er Radiatoren! Ich hab gedacht ein 280er Radiator reicht mit Push-Pull!
Mit dem Prozessor reicht es aus, aber da hätte ein 30 mm dicker Radiator mit Push auch ausgereicht. Würdest du die Grafikkarte auch mit Wasser kühlen, reicht der eine Radiator nicht mehr aus.
Ich hab das Problem, dass ich den i9 immer noch nicht richtig gekühlt bekomme in Cinebench R23 auch mit begrenztem Powerlimit auf 253W nicht! Zuvor wurden mit der WaKü ein i7 4790K und ein i5 12600K erfolgreich gekühlt!
Der 13900K wird ohne Begrenzung mit jeder Kühlung mit Cinebench R23 ins Temperaturlimit laufen.
Der zieht bis zu 300 Watt und mehr.
Mit meinem 12900K und meiner custom Wakü sieht es so aus:
Stock mit 256 Watt = 84 °C
OC mit 286 Watt = 96 °C
OC mit 307 Watt 100 °C
Meine Wassertemperatur bewegt sich dabei bei nur 25-28 °C und das Problem ist nicht die Kühlung selbst, sondern dass je nach Leistungsaufnahme nicht mehr gut Wärme auf dem Kühler abgeführt werden kann und der Prozessor zwangsläufig in dem Temperaturlimit läuft.
Meine Wasserkühlung besteht aus:
1x 240 + 1x 420 + 1x Mora 360 LT
In Games und normalen Anwendungen liegt solch eine hohe Leistungsaufnahme nicht an, sodass die Prozessoren meist noch nicht mal mehr ein gesetztes Limit erreichen.
Geht es um eine Machbarkeitsstudie oder wieso begrenzt du das PL nicht einfach mehr? Oder benutz den PC einfach wofür du ihn angeschafft hast, das dürfte ja nicht CB23 Benchmarks sein den ganzen Tag. Dann passt das auch so. Im CB Test steht doch,dass die CPU kaum Leistung verliert bei verringertem PL.
Hattest du mit deinem 4790K auch 8 volle Kerne + 16 Effiziente Kerne? Bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen! Du hattest mit diesem Prozessor auch keine 300 Watt mit Cinebench R23 Watt anliegen!
Eigentlich habe ich ihn angeschafft um meine neue RTX 4090 und den 4K 144Hz Monitor zu füttern! Zur Zeit hab ich wirklich nichts besseres zu tun als die ganze Zeit zu cinebenchen!
Eigentlich habe ich ihn angeschafft um meine neue RTX 4090 und den 4K 144Hz Monitor zu füttern! Zur Zeit hab ich wirklich nichts besseres zu tun als die ganze Zeit zu cinebenchen!
Da komme ich auf 84 °C, aber ich habe nicht nur einen 280er Radiator verbaut, sondern einen externen Monster Radiator + noch einen 420er + 240er intern.
Verstehe auch nicht, was das immer mit Cinebench R23 mit einem neuen System soll und dann wundert man sich sogar noch, wenn die Temperatur zu Kopf steigt.
Ich nutze es auch, sehe es aber nicht als real an und dann interessieren mich nur die Punkte, die ich hierzu erreichen kann. Die Temperaturen, die ich dann damit erreiche, sehe ich auch nicht so ernst an.
Ich verstehe immer noch nicht warum das so überraschend ist.
Ist dein Usecase zocken oder mehr ?
Wenn zocken, alles gut.
Wenn der über Nacht rendern soll, muss das Powerlimit runter. GANZ EINFACH.
Da ist nix mehr mit Vollgas. Gerade Intel ist da echt peinlich unterwegs. Die CPU hat einen "bis X,XX GHz" Takt angegeben. Der entweder nur auf einem Kern gehalten werden kann oder eben auf allen Kernen nur super Kurz.
Schau mal wo der Sweetspot liegt,
Machste eine kleine Excel auf und testest einfach mal in großen Schritten.
TDP 250W
TDP 200W
TDP 150W ...
Wenn du dann sieht wo der meist Verlust ist, dann würde ich in 10er Schritte nochmal schauen.
Verabschiede dich einfach mal von VOLLDAMPF
Die CPU sollte im Gaming System eigentlich die zweite Geige spielen und nicht mehr verbrauchen als die Graka.
Hierzu verwende ich das Programm "Movavi Video Editor 15" und hierzu kann ich den Prozessor oder die Grafikkarte rendern lassen. Ganz davon abgesehen, dass ich selten ein Video rendern muss.
Nutze ich den Prozessor, brauche ich etwa 160-180 Watt (ohne Limit).
Nutze ich die Grafikkarte, wird der Prozessor kaum belastet und die Grafikkarte etwas mit 100 Watt.
Mit 23 GB Videomaterial brauche ich mit der Grafikkarte etwa 15 min und mit dem Prozessor fast eine ganze Stunde. Von der Qualität kann ich keinen Unterschied erkennen, nur die Größe der Datei fällt mit der Grafikkarte etwas größer aus. Da es mit der Grafikkarte schneller geht, bevorzuge ich daher das Rendern mit der Grafikkarte. Für Mining wird auch mit die Grafikkarte genutzt, da es mit dem Prozessor nicht soviel dabei rauskommt.